E-Auto-Endurance-Challenge am 8. 6. 2019 in Freiburg ecoGrandPrix Schauinsland: Ausdauer-Challenge der Elektro-Autos

Auf der traditionsreichen Schauinsland-Strecke bei Freiburg fällt am Samstag, dem 8. Juni, der Startschuss für den ecoGrandPrix der Elektroautos. Der ecoGrandPrix ist eine Veranstaltungsreihe, die europaweit Menschen für eMobilität begeistern soll. Wir werfen vorab einen Blick in die Boxengasse des Elektro-Grand-Prix.

Beim ecoGrandPrix kämpfen Elektroautos um die beste Position

ecoGrandPrix: Traditionsrennen trifft auf moderne Elektro-Auto-Technologie

Auf der Schauinsland-Strecke wird im Juni eine Ausdauer-Challenge für Vollstromer-Serienautos auf einer der kurvenreichsten und schönsten Strecken Europas gefahren. Dort sollen die Elektro-„Boliden“ wo zulässig, ihren Speed unter Konkurrenz auf die Strecke bringen und vor allem ihre Effizienz beweisen. Bereits 20 Teams haben sich zur Teilnahme angemeldet.  Für alle, die nicht selbst teilnehmen besteht eine Mitfahrmöglichkeit.  Vor Ort können sich Interessierte anmelden, um bei einem der teilnehmenden Teams mitzufahren. Veranstalter der inzwischen internationalen ecoGP-Serie ist der ecoGP e.V. i. Gr. mit Rafael de Mestre an der Spitze. Der ecoGP Schauinsland wird Teil des ecoGP Germany Cups 2019

Bis Anfang der 80er Jahre wurde auf der Schauinslandstrecke bei Freiburg eines der kurvenreichsten Rennen in Deutschland ausgetragen. In der Tradition des Schauinslandrennens steht nun der ecoGP, der die alte Streckenführung weitgehend aufgreift. Insgesamt sollen die teilnehmenden Teams bei der Messe Freiburg startend, einen Gesamtkurs von ca. 50 km zurücklegen, davon 12 km Bergstrecke mit über 750 zu überwindenden Höhenmetern bewältigen. Die Strecke bergab werden die eAutos zu Strom produzierenden Kraftwerken – durch die Rekuperation werden die Akkus teilweise wieder geladen. Der Grand Prix der Serien-eAutos wird im fließenden Verkehr abgehalten. Es kommt also weniger auf Hochgeschwindigkeit als auf Effizienz im Straßenverkehr an. Die Endurance Challenge ist auf eine Dauer von acht Stunden geplant. Man kann je nach Leistungsfähigkeit und Fahrstrategie davon ausgehen, dass jedes Team die Strecke mehrfach befahren wird, somit jedes Team durch die Länge der Strecke bedingt, während des Events mindestens einmal die Fahrzeug-Akkus aufladen muss.

Boxengasse, Start und Ziel sind in der Messe Freiburg angesiedelt. Dort findet sich Platz für ein Rahmenprogramm, Test-Parcours und Ausstellungen. Kooperationspartner des Events sind die badenova AG & Co. KG und der ADAC Südbaden e.V. Der ecoGrandPrix gibt dem Schauinslandrennen eine moderne Ausrichtung, passend zum Konzept der Green City Freiburg. Das neue Rennkonzept stellt nicht nur die Effizienz der Elektroautos auf den Prüfstand, sondern auch die Möglichkeiten der Fahrer, diese zu nutzen. Gestartet wird am 8. Juni um 8 Uhr an der Messe Freiburg. Die genaue Streckenführung klärt der ADAC mit der Stadt Freiburg. Dazu finden am 7. Juni unter anderem die Fahrzeugabnahme und ein Briefing für die teilnehmenden Teams statt.

In der Boxengasse dürfen die Teams ihre Elektroautos aufladen

ecoGrandPrix für E-Racer: Anmeldung, Startgebühren und Startplatzvergabe

Noch bis zum 6. April 2019 Läuft die Anmeldung zu den günstigen Early-Bird-Fees. Ab dem 7. April 2019 werden die anfallenden Startgebühren um 100 Prozent erhöht. Für private Teams beträgt die Startgebühr 200 Euro plus 25 Euro pro E-Racer-Fahrer. Die Startgebühr für Unternehmen liegt bei 1.000 Euro zuzüglich 25 Euro pro Fahrer eines Elektro Renners.

Die ersten fünf Startplätze sind für teilnehmende Unternehmen reserviert. Die Pole-Position kann man zu einem Preis von zusätzlichen 1.000 Euro erstehen. Ein Platz in der zweiten Startreihe ist für 500 Euro erhältlich. Die Plätze 3 bis 5 kosten keinen Aufpreis.

An den Start gehen dürfen nur vollelektrische Fahrzeuge im Standard-Setup. Das Mindestalter für Fahrer ist 18 Jahre. Es herrscht keine Helmpflicht für Fahrer und Beifahrer eines E-Racers. Für die Anzahl der Boxenstopps und deren Dauer gibt es keine Beschränkung. Die höchstzulässige Aufladegeschwindigkeit für die Elektro-Autos liegt bei 22 kW.

Für private Teams sind Beklebungen auf den Autos oder Sponsorings auf der Kleidung, die nicht von offiziellen Sponsoren des ecoGrandPrix stammen, nicht gestattet. Eventuell vorhandene Logos müssen mit weißen Stickern oder Stickern von offiziellen Sponsoren des Events bedeckt werden.

Darf natürlich bei einem Elektroauto-Grand-Prix nicht fehlen: ein Tesla

ecoGrandPrix: offizieller Sponsor eines E-Racer-Teams werden

Für Teilnehmer, die offizielle Sponsoren des ecoGrandPrix werden möchten, bieten sich verschiedene Möglichkeiten des Sponsorings an. Für finanzielles Sponsoring des ecoGRandPrix stehen zur Auswahl:

  • Ausstellungsfläche für 2 Tage (je nach Größe – 20 bis 100 qm): 500 bis 1.500 Euro
  • Team mit eigenem eAuto + Werbung: 1.000 Euro Startgebühr zzgl. 25 Euro pro Mitfahrer
  • Logo auf gedruckten Flyern: 500 Euro
  • Logo und Slogan auf Team-Fahrzeugen (je nach Größe): 500 bis 5.000 Euro
  • Sponsorenname auf der Event-Website ecograndprix.com: 500 Euro
  • Sponsor-Präsentation auf der Event-Website: 1.000 Euro
  • 1,5-minütiges Präsentations-Video, das der Veranstalter produziert: 5.000 Euro

Zudem gibt es auch die Möglichkeit, den Event und die Teams der Elektro Renner mit sachlichem Sponsoring zu unterstützen. Mögliche Beispiele für Kooperationsleistungen sind:

  • Bereitstellung von umweltverträglichen Produkten (für Besucherschnitzeljagd und als Sachpreise für teilnehmende Teams)
  • Bereitstellung von nützlichen Produkten für die E-Racer-Teams (zum Beispiel Reifensätze)
  • Unterstützende Mitwirkung des Green Industry Parks
  • Unterstützende Mitwirkung von Verbänden (z.B. ADAC im Rahmen der Streckenplanung und Pannenhilfe)
  • Ausrichtung der Abschlussveranstaltung

Interessenten wenden sich direkt an den Organisator Luc Perraudin: luc@ecograndprix.com, Tel: 0511-3360972; Mobil: 01522-2066683

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homeandsmart Autor Sebastian Greis

Smart Home-Experte mit einem Auge für Details. Ehemaliger Modellbau-Fachredakteur, der jetzt für home&smart untersucht, wie alltagstauglich smarte Haushalts- und Elektrogeräte wirklich sind. Bewertet, testet und vergleicht Smart Home-Geräte wie Kühlschränke, Grills oder Steckdosen und erklärt.

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