Altes Haus ganz modern So gehen energetische und smarte Sanierung Hand in Hand

Die Zukunft ist smart – allerdings ist Deutschlands Gebäudebestand ziemlich alt. Nicht jede Immobilie ist dabei wirklich ein architektonisches Kleinod. Neben vielen anderen Punkten mangelt es dann häufig an einer zeitgemäßen Heizung und Gebäudedämmung und es fehlen die infrastrukturellen Grundlagen, um das Gebäude zu einem Smart Home zu machen. Dabei kann beides Hand in Hand gehen – Bauherrn müssen es nur richtig angehen.

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Die wichtigsten Grundlagen

Bleiben Unterschiede im zeitgeistbedingten architektonischen Design und der konkreten Ausführung der Gewerke (die sogenannten Baualtersstufen) unberücksichtigt, unterscheiden sich Altbauten und zeitgenössische Häuser in zwei Hauptpunkten: Die Hausinstallation mit einem Schwerpunkt auf Elektrik sowie das energetische Niveau der Heizungsanlage oder auch in Bezug auf die Wärmedurchgangswerte.

Beides muss angegangen werden, um eine Grundlage für energieeffizientes Wohnen zu schaffen. Viele Smart Home Lösungen unterstützen dies und können bei einer Sanierung mit eingeplant werden.

Die Erneuerung des Dachstuhls

Ein Dachstuhl – in der Regel eine Holzkonstruktion – ist erheblichen Belastungen ausgesetzt. Die Last des Dachs, Witterungseinflüsse, starke Temperaturschwankungen oder auch Holzschädlinge können im Laufe der Zeit die Stabilität beeinträchtigen. Ist eine zusätzliche Dämmung geplant, ist zudem zu prüfen, ob das zusätzliche Gewicht von der Konstruktion getragen werden kann. Unter Umständen sollte nicht nur die Dacheindeckung, sondern auch der Dachstuhl einen Austausch erfahren.

Ein Austausch bedeutet, dass das Gebäude an dieser Stelle auf demselben Niveau liegt wie ein Neubau. Bereits das birgt Sicherheit für viele Jahre. Für die Eindeckung stehen heute neben den klassischen Schindeln weitere Optionen zur Verfügung.

Eine zeitgenössische und schnell installierte Alternative sind Sandwichpaneele beziehungsweise Metalldachpfannen. Die flächigen Platten kombinieren Witterungsschutz und Dämmung in einem Bauteil. Das Gewicht ist meist niedriger als bei herkömmlichen Dachziegeln. Dadurch bleiben mehr Tragfähigkeitsreserven für Photovoltaik und andere Installationen.

Der Austausch von Fenstern

Wenn weite Teile der Fassade erneuert werden, lassen weder die Energieeinsparverordung (EnEV) noch deren bald in Kraft tretender Nachfolger, das Gebäudenergieeinspargesetz GEG, Spielräume: Dann muss eine Fassadendämmung nachgerüstet werden.

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Doch selbst wenn diese Pflicht nicht greift, sollten zumindest die Fenster in jedem Fall getauscht werden, wenn sie älter sind. Die Gründe:

  • Die Entwicklung hat in jüngster Zeit enorme (energetische) Fortschritte gemacht.
  • Vor allem, wenn noch ältere zweifach oder gar einfach verglaste Fenster vorhanden sind, bringen moderne Isolierglasfenster große Verbesserungen bei der Wärmedämmung.
  • Dichtungen sind oft nach zehn Jahren bereits spröde. Zumindest diese sollten dann getauscht werden.
  • Moderne Fenster können mit verschiedenen elektrischen Nachrüstantrieben zum smarten Kippen/Öffnen ausgestattet werden. Einige Modelle haben solche Antriebe bereits integriert.

Allerdings muss dies alles unter einer energetischen Prämisse geschehen: Dämmwerte von Fenstern und Fassade müssen aufeinander abgestimmt sein.

Hochdämmende Fenster in einer nichtmodernisierten Fassade können rasch Feuchtigkeitsprobleme nach sich ziehen. Bei der Planung sollte also in jedem Fall ein Energieexperte involviert sein.

Die Erweiterung und Erneuerung der Elektrik

Normen werden immer wieder aktualisiert, das gilt auch für die Hauselektrik. Allerdings gibt es keine Pflicht, Gebäude immer wieder an aktuelle Normen anzupassen („Bestandsschutz“). Viele Altbauten entsprechen deshalb nicht mehr zeitgenössischen Ansprüchen.

Doch was bei (westdeutschen) Häusern der 1970er, -80er oder 90er nur ein relativ leicht zu erweiterndes Komfortproblem ist, stellt bei älteren (unsanierten) Gebäuden eine veritable Hürde dar: Dort wurde die Elektrik in der Regel noch mit einer sogenannten klassischen Nullung ausgeführt. Es gibt dort also nicht den gelbgrün ummantelten Schutzleiter, der seit den frühen 1990ern auch bei ostdeutschen Neubauten Pflicht ist.

  • Dadurch können (technisch bedingt) keine FI-Schutzschalter nachgerüstet werden. Die elektrische Sicherheit ist also geringer.
  • Es dürfen nicht einmal zusätzliche Steckdosen oder andere Verbraucher (Stichwort Fensterantrieb) nachgerüstet werden, weil laut VDE-Vorgaben mit einer Erweiterung der Bestandsschutz der gesamten Anlage entfällt.
  • Die Datenrate für Powerlines ist geringer, weil hier MIMO bzw. Beamforming nicht genutzt werden können.

Die bestehende Hauselektrik ist damit häufig ein System, das nicht erweitert werden darf und beim Weiterbestehen erhebliche Nachteile für eine Ausrüstung mit Smart Home Anwendungen mit sich bringt. Ist dies der Fall, sollte ein sauberer Schnitt gemacht werden. Das heißt, die gesamte Hauselektrik ab Zuleitung sollte erneuert werden.

Was erneuert wird, sollte elektrisch sein

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Eine Erneuerung sollte allerdings nur ein erster Schritt sein, wenn ein Altbau zu einem energetisch hochwertigen Smart Home werden soll.  

um nur drei Punkte zu nennen, sollten direkt bei einer Neuinstallation in einer mit Elektromotor versehenen Variante gewählt werden. Das können Hausherrn sich auch zur grundsätzlichen Maxime machen:

Wenn es ein Bauteil sowohl in einer manuellen wie elektrischen Variante gibt, sollte letzterer immer der Vorzug bei einer smarten Sanierung gegeben werden.

Der Grund ist simpel: Damit ist gewährleistet, dass die jeweilige Installation stets in ein Smart Home System eingebunden werden kann – selbst, wenn die Hausbesitzer es momentan noch nicht wünschen. Bei einer Sanierung empfiehlt es sich, vorausschauend zu handeln, um langfristig von weiteren umfangreichen Austauscharbeiten verschont zu bleiben.

Herausforderungen bei verwinkelten Räumen und welligen Böden

Wo eine nicht mehr zeitgenössische Architektur jenseits der Hausinstallation meist keine weiterführenden Probleme für das Smart Home darstellt, sieht es an einem Punkt anders aus: auf dem Boden.

Hier kann es zum Nachteil werden, dass viele Altbauten etwas verwinkelt sind. Sie weisen etwa sehr kleine Räume auf, es bestehen gegebenenfalls Höhenunterschiede zwischen einzelnen Zimmern oder Stufen zwischen den Räumen. Für viele Saugroboter stellen dies unüberwindbare Hürden dar. Diese benötigen „freie Fahrt“. Je weniger Ecken es gibt, desto schneller können sie ihr Werk verrichten und desto weniger Navigationsprobleme gibt es.

In Anbetracht der Tatsache, dass sehr hohe Altbaudecken zudem für manche Saugroboter mit Navigationskamera kritisch sein können, weil dann das Mapping nicht korrekt funktioniert, sollte deshalb nicht nur ein „altbautauglicher“ Saugroboter angeschafft, sondern auch der Boden einer genauen Prüfung unterzogen werden. Das bedeutet, zumindest etagenweise sollte es für den smarten Putzhelfer eine durchgehende Fahrbahn geben – auch das sollte bei einer Sanierung gegebenenfalls durch neue Böden gewährleistet werden.

Smarte Ideen für die Sanierung

Wenn bei einem alten Gebäude die Grundlagenarbeiten gemacht werden, steht die Welt des Smart Home nicht minder weit offen als bei einem Haus nach heutigen Baustandards. Allerdings gibt es einige smarte Techniken, die beim sanierten Altbau besonders sinnvoll sind.

Von Anfang an smart planen

Viele Smart Home Lösungen lassen sich leicht ergänzen und nachrüsten – etwa WLAN-Steckdosen oder Smart Speaker. Allerdings ist die Kernsanierung eines Altbaus die perfekte Gelegenheit, alle smarten Techniken nicht minder smart zu integrieren.

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Aus diesem Grund sollte das Thema Smart Home bei der Vorplanung ebenso stringent angegangen werden wie jeder andere Punkt auf der Liste. Das bedeutet, Hausherrn sollten sich:

  • über alle aktuellen Trends und Möglichkeiten informieren;
  • mit dem Architekten bzw. den einzelnen Handwerkern konkret besprechen, was in Sachen Smart Home gewünscht wird;
  • die Optionen in die Pläne und die Ausführung der Gewerke mit einbeziehen.

Im Bereich Smart Home sind in den kommenden Jahren noch viele Entwicklungssprünge zu erwarten. Insbesondere, was die elektrische Hausinstallation anbelangt, ist deshalb eine zukunftsorientierte Planung ratsam – damit immer die Option besteht, das existierende System ohne Aufstemmen von Wänden und dergleichen zu erweitern. Das kann zusätzliche Abzweigdosen bedeuten oder größere Leerrohre zwischen Zimmern und Stockwerken für eine spätere Nach- und Aufrüstung.

Kabelgebundenes KNX

Eine weitere Möglichkeit bietet die kabelgebundene KNX-Technologie. Funklösungen sind zwar komfortabel. Dennoch gibt es verschiedene Punkte zu beachten:

  • Es gibt bereits heute viele bestehende Standards.
  • Nicht jeder Standard ist mit jedem anderen ohne Weiteres kompatibel.
  • Nicht bei allen Standards ist gewährleistet, dass sie auch noch in fünf, zehn, fünfzehn Jahren breitmaßstäblich genutzt werden.
  • Es bestehen mitunter praktische Nachteile der Funknutzung, etwa eine beschränkte Reichweite. Besonders problematisch ist dies bei manchen besonders massiv konstruierten Altbauten.

Wird die Hauselektrik ohnehin komplett erneuert, sollten Hausherrn sich deshalb dringend mit dem KNX-System auseinandersetzen – und hier speziell mit dem Aufbau des Bussystems per Kabel als EIB KNX.

KNX ist nicht nur ein seit langem bestehender Standard, er funktioniert auch per Definition herstellerübergreifend und wird von sehr vielen Herstellern unterstützt. Nachträglich ist der Einbau eines EIB KNX sehr aufwendig und teuer. Da aber in diesem Fall der Elektriker sowieso Leitungen en Masse sowie Leerrohre verlegen muss, ist dies eine ideale Gelegenheit, um eine vollumfassend integrierte Smart Home Umgebung zu schaffen.

Natürlich können innerhalb dieser auch weiterhin funkbasierte Systeme genutzt werden, doch der Kern des Ganzen ist der mit Leitungen in jedem Raum verbundene KNX Bus – eine feste Grundlage, die jederzeit unkompliziert erweitert werden kann und so auch in vielen Jahren noch auf einem ausreichend aktuellen Stand ist.

Hohe Decken als Einbauraum nutzen

Hohe Decken gehörten früher zum architektonischen Zeitgeist und in Zeiten von mit einzelnen Öfen befeuerten Räumen war dies auch eine Notwendigkeit für bessere Raumluft. Heute sind sie jedoch oft ein unnötig großes Raumvolumen, welches zusätzlich beheizt bzw. gekühlt werden muss.

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Ein Abhängen der Decke hat darüber hinaus weitere Vorteile:

  • Der Zwischenraum bleibt natürlich nicht leer. Er kann mit Dämmmaterial gefüllt werden.
  • Der Zwischenraum lässt sich idealerweise für die verschiedensten Einbauten nutzen, etwa für unterputz verbaute Smart Speaker, für Leerrohre, Abzweigdosen oder in Reserve gehaltene Strom- oder Busleitungen.

Ein Multiroom Audio System lässt sich kaum besser integrieren, da die Lautsprecher fast unsichtbar in der Decke verschwinden und alle Leitungen flexibel darüber verlaufen.

Sinnvolle Energiesteuerung

Ein Altbau kann im Rahmen einer Kernsanierung auf sehr hohe energetische Standards aufgerüstet werden, die denen von Neubauten in nichts nachstehen. Wenn dabei das Dach für eine Photovoltaikanlage erneuert wird, macht es Sinn, die gesamte Elektrik dahingehend anzupassen – primär damit der Eigenverbrauch maximal hoch ist und so wenig Strom wie möglich ins Netz eingespeist werden muss; letzteres rechnet sich angesichts der aktuellen Einspeisevergütungen kaum noch.

Das bedeutet aber auch Folgendes:

  • Es ist ein smartes Steuerungssystem notwendig, das dafür sorgt, dass der selbsterzeugte Strom entweder direkt verbraucht oder gespeichert wird; falls ein Stromspeicher geplant ist. Unter anderem Loxone und innogy haben derartige Systeme im Programm.
  • Zumindest die großen Verbraucher, wie etwa Waschmaschine und Trockner, müssen Smart Home fähig sein, um entsprechend automatisiert gesteuert werden zu können.

Allerdings kann eine vollumfängliche Integration auch bedeuten, eine Wärmepumpe zu inkludieren. Unter anderem bieten Bosch und Junkers in Kooperation hier das „EMMA“ System an.

Smarte Heizungssysteme

Doch selbst, wenn kein derartig aufwendiges System geplant ist, sollte für ein smartes Heim im alten Haus auf jeden Fall die Heizungsanlage einbezogen werden. Mittlerweile arbeiten praktisch alle Heizungshersteller mit Anbietern von smarter Haustechnik zusammen, damit die Heizung grundständig – also nicht erst über Thermostate – smart geregelt werden kann.

Da bei Kernsanierungen sowieso oftmals die Heizung durch EnEV/GEG ein Fall für den Austausch ist, bietet sich diese Lösung besonders an.

Der Sicherungskasten als zentrales Element

Wenn der Elektriker das gesamte Altsystem ab der Hauszuleitung deinstalliert, sollte der smarte Neuaufbau direkt auch dort beginnen, im Sicherungs- beziehungsweise Zählerschrank. Kommt Photovoltaik hinzu, muss hier ohnehin ein Smart Meter installiert werden. Allerdings ist dieser Ort auch ein sinnvoller Anknüpfungspunkt für die Hausvernetzung – etwa in Form eines Servers oder Medienspeichers oder mit Modulen zur Lichtsteuerung (beispielsweise Schalt-Dimm-Module).

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Auch hier ist eine sorgsame Vorplanung notwendig. Dann kann die gesamte restliche Elektrik darauf abgestimmt werden und es sind nirgendwo Nachrüstlösungen vonnöten – und zwar für lange Zeit.

Raumthermostate gegen feuchte Keller

In vielen Altbauten gibt es Probleme bei den Untergeschossen. Die Abdichtung gegen Feuchtigkeit entspricht hier nicht den heutigen Standards. Wo beispielsweise nie eine Bodenplatte installiert wurde, ist es beinahe unmöglich, das Problem einzig durch wasserdicht gemachte Kellerwände in den Griff zu bekommen – zumindest nicht ohne einen hohen Aufwand.

Wenn der neugestaltete Altbau allerdings smart wird, ist dieser Aufwand auch nicht vonnöten. Es sind lediglich digitale Raumthermostate notwendig, die wiederum mit einer Belüftung oder elektrischen Kellerfenstern verbunden sind. Dann kann das System so konfiguriert werden, dass der Keller automatisiert belüftet wird und darin immer ein maximal trockenes Klima vorherrscht.

Stichwort Sicherheit

Auch wenn die Optimierung der Energieeffizienz bei Sanierungsmaßnahmen eine zentrale Rolle spielt, sollte die Sicherheit dabei keinesfalls aus den Augen gelassen werden – zumal es zwischen beiden in der smarten Haustechnik viele Schnittmengen gibt. Einige Empfehlungen:

  • Eine Anwesenheitssimulation über die smarte Steuerung der Rollläden sowie der Beleuchtung.
  • Wetterschutz durch die Einbindung der Steuerung von Fenstern und Rollläden an eine Wetterstation.
  • Zumindest im Parterre und an den Kellerfenstern eine Integration von Glasbruch- und/oder Körperschallsensoren.
  • Wenn eine neue Haustür installiert wird, um eine bessere Dämmleistung zu erhalten, dann eine, bei der ein optisch/akustisches Gegensprechsystem bereits integriert ist.

Nicht zuletzt kann es auch hier sinnvoll sein, vor der Planung einen Sicherheitsexperten zu konsultieren. Gerade, wenn das Haus etwas abgelegen steht, profitieren die Besitzer vor der Sanierung definitiv davon, wenn zuvor ein Experte die Schwachstellen analysiert und somit ermöglicht, sie gezielt mit smarter Haustechnik abzudecken.

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Touch Panels für die Steuerung

Für viele bedeutet Smart Home eine Steuerung per Tablet oder Smartphone. Wenn allerdings viel Aufwand für ein KNX System betrieben wurde, kann der Einbau von Touch Panels sinnvoll sein.

Sie punkten sowohl beim Thema Aktualisierung wie bei der Sicherheit. Im Gegensatz zu Tablets und Handys gehören die Panels fest zur Hausautomation und müssen diese Funktion nicht nur als eine unter vielen zwischen Facebook, Telefonie und Surfen beherrschen.

Doch auch, wenn das Touch Panel der letzte Schritt einer Umrüstung zum Smart Home sein wird, sollte die planerische Beschäftigung damit bereits beginnen, bevor auch nur die erste alte Tapetenbahn von der Wand gelöst wurde. Nur dann ist garantiert, dass alle Funktionen im neuen alten Haus darauf natürlich funktionieren und keine Wünsche offenbleiben.

Fazit: Energetisches und smartes Sanieren

Smart Home und Altbau müssen sich vor allem in energetischer Hinsicht nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil: Gerade, weil so viele smarte Produkte auf die Verbesserung der Energieeffizienz abzielen, helfen sie dabei, jene Unzulänglichkeiten alter Häuser besser wettzumachen, als es die bloße Dämmung und der Tausch alter Fenster vermögen.

homeandsmart Redaktion Samira Kammerer

Teil des Gründerteams, von Anfang an mit viel Herzblut dabei. Verantwortliche für das Ressort E-Mobilität bei homeandsmart. Zu ihren Lieblingsthemen zählen außerdem smarte Gadgets, Fitness-Tracker und intelligente Haushaltsgeräte. Als Digital Native vor allem auf Pinterest und Instagram unterwegs.

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