Gesundheit Apps verbessern unser Leben Gesünder durch den Alltag mit diesen Apps und Tools

„Gesundheit ist nicht alles im Leben, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ So lautet ein bekanntes Sprichwort. Die eigene Gesundheit zu bewahren und zu fördern, sollte daher für jeden Menschen oberste Priorität im Leben haben. Moderne Apps, Tools und Gadgets können dabei unterstützen, denn auch diese haben mittlerweile die Potenziale des Gesundheitsbereichs für sich entdeckt. Sie stellen somit praktische Helfer im Alltag dar, um gesünder zu leben – und revolutionieren sogar die gesamte Branche.

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Gesundheit wird immer „digitaler“

Dass sich die Welt inmitten einer Digitalisierung befindet, ist keine neue Information. Doch lange Zeit fand diese nicht im Gesundheitswesen statt. Aktuell beginnt sich das jedoch zu ändern und den Experten scheint klar zu sein, dass auch viele Gesundheitsthemen eines Tages zu großen Teilen digital stattfinden werden.

Irgendwann wird es also mit großer Wahrscheinlichkeit normal sein, mit dem Hausarzt via Videochat zu sprechen, anstatt persönlich. Gesundheitsdaten, welche von Wearables automatisch ausgelesen werden, lassen sich direkt in die Patientenakte aufnehmen und die Versicherungen bieten dabei Prämien für einen besonders gesunden Lebensstil an.

So oder so ähnlich könnte in wenigen Jahren die Realität aussehen. Eine Entwicklung, die nicht unumstritten ist, schließlich bedeutet sie auch Konflikte mit dem Datenschutz oder Risiken wie Fehldiagnosen durch das Ausbleiben einer persönlichen Untersuchung. Diese sind nur zwei von vielen Beispielen, welche Argumente die Kritiker anbringen.

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Doch all dieser Kritik zum Trotz, scheint die fortschreitende Digitalisierung auch im Gesundheitswesen längst nicht mehr aufzuhalten sein. Schon jetzt gibt es viele Apps und Anwendungen, welche dabei helfen, im Alltag (noch) gesünder zu leben. So umstritten diese Entwicklung also sein mag: Sie bringt in jedem Fall auch Vorteile mit sich. Es lohnt sich daher ein Blick auf die Frage, welche Tools und Gadgets schon jetzt zur Verfügung stehen, inwiefern sie das Leben „gesünder“ machen und ob sie wirklich sinnvoll sind.

Die Säulen des gesunden Alltags

Um gesund zu leben, reicht die Nutzung entsprechender Apps oder anderer Tools natürlich nicht aus. Das wäre zu einfach. Sie können also nur dabei unterstützen und die Erfolge optimieren, wenn ohnehin eine gesunde Lebensweise gepflegt wird.

Was es dafür stattdessen braucht, ist erst einmal der Wille und die notwendige Motivation. Zudem bedeutet gesund zu leben auch ein gewisses Knowhow, vor allem in den Bereichen der Ernährung sowie Bewegung. Denn sie sind die beiden wichtigsten Grundpfeiler für ein gesundes Leben und dabei kann man vieles richtig machen, aber eben auch vieles falsch.

Genau an dieser Stelle können Apps und Gadgets zum Einsatz kommen, um wertvolle Informationen zu liefern, Erfolge zu tracken und so weiter. Neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung gibt es zudem weitere Faktoren, welche für die Gesundheit wichtig sind. Dabei handelt es sich beispielsweise um eine gesunde Psyche, sich also glücklich und entspannt zu fühlen, aber auch um eine gute medizinische Versorgung. Die gute Nachricht lautet: Für all diese „Säulen“ eines gesunden Lebens gibt es mittlerweile digitale Helfer.

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Apps und Co für den Bereich der Ernährung

Die Ernährung ist der mitunter wichtigste Faktor, der über ein langes und gesundes Leben entscheidet. Eine falsche Ernährung kann nämlich nicht nur Über- oder Untergewicht verursachen, sondern auch ernste Folgeerkrankungen nach sich ziehen, welche schlimmstenfalls tödlich enden. Das ist den meisten Menschen auch durchaus bewusst.

Dennoch wissen sie entweder nicht, wie sie sich gesünder ernähren können beziehungsweise „richtig“ ernähren, oder sie haben nicht die Disziplin sowie Motivation, um ihre Ernährung dauerhaft umzustellen. Bei beiden Problemen können unter Umständen moderne Apps oder Tools helfen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Kalorienzähler: Gerade, wenn es um Gewichtsfragen geht, sind die Kalorien ein wichtiges Stichwort. Wie viele Kalorien ein Mensch pro Tag aufnimmt und verbrennt, entscheidet zu großen Teilen darüber, ob er zunimmt, abnimmt oder sein Gewicht hält. Das Kalorienzählen kann also ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, ist von Hand aber mühsam sowie unübersichtlich. Moderne Apps helfen dann dabei, über den ganzen Tag hinweg die aufgenommenen Kalorien zu tracken und zusammenzurechnen. Das es jedoch nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität der Nahrungsmittel ankommt, werten sie zugleich noch viele weitere interessante Daten aus – etwa, wie viele Makro- oder Mikronährstoffe aufgenommen wurden und welche. Dieser Überblick vereinfacht es, seine eigene Ernährung zu optimieren und somit gesünder zu leben sowie seine „Gewichtsziele“ zu erreichen.
  • Wassertracker: Entscheidend für die Gesundheit ist auch die Menge des getrunkenen Wassers. Sogenannte „Wassertracker“ oder ähnliche Apps, welche die Trinkmenge aufzeichnen und immer wieder an das Trinken erinnern, können daher ebenfalls hilfreich sein.
  • Rezepte-Apps: Weiterhin gibt es zahlreiche Anwendungen und Applikationen, die Rezeptideen für gesunde Mahlzeiten geben. Viele davon stellen zusätzlich tiefergehende Informationen rund um eine ausgewogene Ernährung zur Verfügung oder stellen ganze Ernährungspläne zusammen. Die Auswahl ist groß und somit dürfte für jeden Nutzer eine passende Wahl dabei sein – je nachdem, welche individuellen Ziele verfolgt werden.
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  • Fasten-Apps: Einige der Ernährungs-Apps haben sich komplett einer Sonderform der Ernährung gewidmet. Das Fasten ist dabei eine beliebte Option, denn es gilt als extrem gesund und kann natürlich auch beim Abnehmen effektiv helfen. Dabei handelt es sich um Apps, die beim klassischen Fasten unterstützen, aber auch immer mehr Anwendungen widmen sich dem sogenannten Intervallfasten. Hierbei wird nur zeitweise gefastet, häufig in Verbindung mit dem Breakfast-Skipping. Ob dieses sinnvoll ist, hängt aber zu großen Teilen davon ab, was gegessen wird und welche Ziele verfolgt werden, zum Beispiel brauchen Sportler eine andere Ernährung als Personen, die Gewicht verlieren wollen. Es ist daher sinnvoll, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und einen individuellen Ernährungsplan zu entwickeln. Das gilt ebenso für das Intervallfasten oder Fasten im Allgemeinen. Dann können solche Apps durchaus eine Unterstützung darstellen.
  • Vegane Apps: Ein weiteres Beispiel für Apps, die bei einer „Sonderernährung“ helfen, sind Applikationen für Veganer. Auch hierbei ist umstritten, ob diese Ernährungsweise (auf Dauer) gesund ist und für wen sie geeignet ist. Wer seine Ernährung umstellen möchte, sollte sich also ebenfalls tiefergehend informieren und einen individuellen Ernährungsplan erstellen – denn bei Veganern ist dieser umso wichtiger, damit alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Bei all diesen Dingen finden Veganer in speziellen Apps Hilfe, ebenso wie bei weiteren Fragen, zum Beispiel bei der Suche nach veganen Restaurants in der Nähe oder bei der Prüfung von Kosmetik auf ihre Tierversuchsfreiheit.

Dies ist nur ein Ausschnitt, der jedoch bereits deutlich macht, wie vielfältig die Auswahl an Apps rund um das Thema der Ernährung heutzutage ist. Somit ist für jeden Menschen die eine oder andere Lösung dabei, um die Ernährung im Alltag (noch) gesünder zu gestalten.

Allerdings ist es in vielen Fällen sinnvoll, sich vorher über Grundlegendes zur richtigen Ernährung und zu verschiedenen Ernährungsweisen zu informieren und einen Plan zu entwickeln, welcher zu den eigenen Zielen sowie zur eigenen Lebensweise passt. Denn nicht jede App, die mit einer gesünderen Ernährung wirbt, kann diese auch automatisch gewährleisten. Neben dem Veganismus, Intervallfasten und Breakfast-Skipping sind nämlich auch weitere aktuelle Ernährungstrends nicht für jeden Menschen uneingeschränkt zu empfehlen, zum Beispiel die Low-Carb-Ernährung. Ganz ohne eigene Recherche geht eine gesündere Ernährung also auch mit modernen Apps nicht. Wer aber ein individuelles Ernährungskonzept gefunden hat, der kann mit den Applikationen schnellere und bessere Erfolge erzielen und die gesunde Ernährung im Alltag einfacher gestalten. 

Gadgets für Bewegung und Training im Alltag

Dasselbe gilt für den Sport. Sich ausreichend zu bewegen, ist nämlich ebenso wichtig für die Gesundheit wie eine ausgewogene Ernährung. 10.000 Schritte pro Tag zu gehen, wie das viele Menschen mit Hilfe von Fitnesstrackern versuchen, ist dabei nicht unbedingt ausreichend. Stattdessen wird unterschieden zwischen moderater Bewegung und tatsächlichem Sport, sprich einem intensiven Training. Dieses ist wiederum für die Muskeln, sprich in Form von Krafttraining, oder für die Ausdauer möglich.

Bewegung ist also nicht gleich Bewegung. Es gibt stattdessen konkrete Vorgaben der WHO sowie weiterer Experten, wie viel Bewegung ein Mensch mindestens braucht. Und auch zu viel Training kann schädlich sein, allerdings ist das meist nur bei Extremsportlern der Fall, die jeden Tag für mehrere Stunden Leistungssport machen.

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Fakt ist also: Jeder Mensch sollte so viel Bewegung wie möglich in seinen Alltag integrieren. Mindestens 10.000 Schritte pro Tag zu gehen ist dafür eine gute Zielsetzung, aber längst nicht ausreichend. Stattdessen braucht es eine ausgewogene Mischung zwischen moderater Bewegung und intensivem Training sowie zwischen Ausdauer- und Kraftsportarten. Nur so profitiert die Gesundheit langfristig sowie auf vielfältige Art und Weise. Ebenso wie bei der Ernährung, ist es also wichtig, sich nicht blind auf Gadgets oder Tools zu verlassen, sondern sich selbst zu informieren und anhand der eigenen Recherche oder mit Hilfe von Profis wie einem Fitnesstrainer einen persönlichen „Bewegungsplan“ zu erstellen. Erst anschließend kann es sinnvoll sein, diese oder weitere Apps und Anwendungen als zusätzliche Hilfe zu verwenden:

  • Fitnesstracker: Die bereits erwähnten Fitnesstracker erfreuen sich steigender Beliebtheit, sei es als App oder als Wearable. Sie zeichnen viele verschiedene Daten auf und stellen diese als interessante Auswertungen zur Verfügung. Sie können somit eine gute Grundlage darstellen, um die eigenen Gewohnheiten zu analysieren und anschließend zu optimieren
  • Fitness-Apps: Neben den reinen Trackern, sprich jenen Apps, die nur Daten aufzeichnen sowie auswerten, gibt es auch immer mehr Fitness-Apps. Sie sind sozusagen ein digitales Fitnessstudio für zuhause oder den Outdoor-Sport. Sie beinhalten beispielsweise Trainingsvideos, Trainingsprogramme oder „Challenges“, wodurch sich auch Sportmuffel besser motivieren können. Bei den Sportarten sind beinahe alle Möglichkeiten vertreten, vom Yoga über das Wandern und Krafttraining bis hin zum Joggen oder HIT-Training. Vor allem für Einsteiger können solche Apps dabei helfen, ein passendes Training zu finden und dieses richtig auszuführen, ohne einen persönlichen Trainer zu benötigen oder ein Fitnessstudio bezahlen zu müssen.
  • Büro-Apps: Das viele Sitzen im Job, wie es bei den meisten Menschen mittlerweile zum Alltag im Büro gehört, ist für die Gesundheit eine der größten Gefahren. Daher gibt es auch spezielle Apps, welche mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen. Sie liefern beispielsweise kleine Übungen für zwischendurch, um Rückenverspannungen zu lösen oder die Muskeln zu stärken. Zudem dienen sie auf Wunsch als Reminder, um das Sitzen in regelmäßigen Abständen zu unterbrechen und die Position zu wechseln oder einfach einen Kaffee zu holen und ein paar Schritte zu gehen.

Auch, wenn es darum geht, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, können Apps also ein guter Ansatzpunkt sein. Sie können jedoch nur den Anstoß geben oder Know‑how vermitteln. Die Umsetzung liegt anschließend bei jedem Menschen selbst. Sollte das mit der Motivation aber so gar nicht klappen, gibt es hierbei ebenfalls digitale Unterstützung.

Weitere Tools für die Psyche, Motivation und Co

Denn mittlerweile existieren zahlreiche Applikationen für die Psyche oder das Gedächtnis. Sie können beispielsweise die Motivation steigern, beim Training der Selbstdisziplin helfen, aber auch die psychische Gesundheit fördern. Denn diese ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der alltäglichen Gesundheitsvorsorge beziehungsweise -förderung.

Sich gesund zu ernähren und ausreichend zu bewegen ist somit zwar die beste Voraussetzung für ein gesundes Leben, aber viele Krankheiten hängen auch unmittelbar mit dem Kopf zusammen. Das gilt nicht nur für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, sondern auch bei vielen Krankheiten, die als „körperlich“ angesehen werden, wurden mittlerweile entsprechende Zusammenhänge identifiziert – beispielsweise bei Krebs. Um die Gesundheit ganzheitlich zu bewahren und zu fördern, können folgende Gadgets also auf einer psychischen Ebene hilfreich sein:

  • Meditations-Apps: Es gibt viele Apps, welche sich mit Meditation oder ähnlichen Strategien zum Stressabbau im Alltag beschäftigen. Schließlich kann Stress viele Erkrankungen hervorrufen oder verschlimmern, zum Beispiel Migräne, Magen-Darm-Beschwerden oder ein Burnout-Syndrom. Entsprechende Apps vermitteln als Entspannungstechniken, lehren den Stoizismus oder dienen als Tagebuch zur Stimmungsverfolgung. Die Möglichkeiten sind vielfältig…
  • Psychologie-Apps: Wer bereits unter psychischen Problemen leidet, findet mittlerweile sogar eine Art digitale Psychotherapie für die Hosentasche. Natürlich können solche Apps keine ärztliche Behandlung ersetzen, doch sie können unterstützend wirken oder die Betroffenen ermutigen, sich Hilfe zu holen. Schließlich sind psychische Erkrankungen nach wie vor ein Tabuthema, das gerne vor Familie und Freunden verheimlicht wird und dazu führt, dass sich viele Menschen keine Hilfe holen – oder erst sehr spät. Je nach Problem, kommen also verschiedene Anwendungen infrage. Einige davon vermitteln direkt den Kontakt zu einem Arzt, andere sind eher eine Art „Spielerei“, um an einer positiveren Lebenseinstellung zu arbeiten.
  • Motivations-Apps: Beim Thema Gesundheit ist die Motivation essentiell. Denn eine gesunde Ernährung durchzuhalten oder regelmäßig Sport zu treiben, bedeutet für viele Menschen eine große Herausforderung. Spätestens, wenn sie einen schlechten Tag haben, lässt dann die Selbstdisziplin zu wünschen übrig und alle guten Vorsätze sind vergessen. Eine Motivations-App hilft also dabei, selbst in schwierigen Zeiten an seinen Zielen festzuhalten und diese somit tatsächlich zu erreichen – der Gesundheit und dem eigenen Selbstbewusstsein zuliebe.

Auch bezüglich der Psyche ist die Auswahl an Tools heutzutage dementsprechend groß. Sie helfen dabei, ein gesünderes Leben zu führen oder direkten Kontakt mit Fachärzten aufzunehmen. Zudem können sie indirekt einen gesunden Lebensstil fördern, beispielsweise eben durch ein Plus an Motivation.

Und bei vielen dieser Applikationen macht die Nutzung auch schlichtweg Spaß, da sie spielerisch beim Entspannen, bei der Motivation, beim „Gehirnjogging“ oder bei anderen Gesundheitsmaßnahmen für den Kopf helfen. 

„Digitale Gesundheitsversorgung“ – gibt es sie schon?

Wie erwähnt, wird auch die Gesundheitsversorgung in Zukunft immer digitaler ablaufen. Die Psychologie-Apps, welche teilweise einen direkten Kontakt zu Fachärzten und Psychotherapeuten ermöglichen oder zumindest vermitteln, sind dafür bereits ein hervorragendes Beispiel. Aber auch im Kontakt mit dem Hausarzt oder der Krankenversicherung sind solche Tools denkbar.

Bleibt also die Frage offen, ob es eine solche Form der „digitalen Gesundheitsversorgung“ bereits gibt? Tatsächlich existieren schon jetzt einige Gesundheits-Apps, welche den direkten Datenaustausch mit einem Arzt ermöglichen. Sie können mittlerweile sogar durch den Arzt verschrieben werden, beispielsweise als „App auf Rezept“. Solche kassenpflichtigen Gesundheits-Apps müssen natürlich gewisse Anforderungen erfüllen, sprich einen klaren medizinischen Zweck nachweisen, zum Beispiel eine Krankheit, Verletzung oder Behinderung erkennen, vorbeugen, behandeln beziehungsweise überwachen können.

Auch die Telemedizin erfreut sich steigender Beliebtheit, vor allem in ländlichen Gegenden, wo es nur wenige (Fach-) Ärzte gibt. Schlagzeilen macht zudem die „Corona-App“, welcher derzeit in vielen Ländern geplant, entwickelt oder bereits genutzt wird. Auch sie zeigt also auf, inwiefern Apps und Gadgets in Zukunft das Gesundheitswesen verändern könnten.

Dennoch befindet sich die „digitale Gesundheitsversorgung“ noch in den Kinderschuhen und wird bislang nur wenig genutzt. Das wird sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit schon in naher Zukunft ändern und es ist durchaus sinnvoll, das Thema „E-Health“ einmal mit dem Arzt zu besprechen.

Fazit

Die Potenziale von digitalen Technologien im Gesundheitsbereich sind riesig und werden bislang nur kaum ausgeschöpft, was wenig Konkurrenz auf dem Markt bedeutet. Vermutlich wird es in den kommenden Jahren in der „E-Health“ daher rasante Fortschritte geben. Bei den Apps, Trackern und Co sieht das hingegen anders aus. Hier gibt es bereits viele Anbieter und eine große Auswahl am Markt, sodass jeder den einen oder anderen digitalen Helfer findet, um im Alltag (noch) gesünder zu leben. Aber auch hier werden sich die Angebote natürlich stetig weiterentwickeln sowie optimieren. Sie können zwar nicht alleine für eine bessere Gesundheit sorgen, aber schon jetzt zumindest eine wertvolle Unterstützung sein. Tendenz steigend!

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homeandsmart Redaktion Samira Kammerer

Teil des Gründerteams, von Anfang an mit viel Herzblut dabei. Verantwortliche für das Ressort E-Mobilität bei homeandsmart. Zu ihren Lieblingsthemen zählen außerdem smarte Gadgets, Fitness-Tracker und intelligente Haushaltsgeräte. Als Digital Native vor allem auf Pinterest und Instagram unterwegs.

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