Warum es schlau ist, nicht in Insellösungen zu verbleiben Das Loxone Energiemanagement spart nachhaltig

Energiemanagement ist mehr als eine effiziente Heizung mit hohem Wirkungsgrad. Mehr als die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Mehr als eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Erst wenn all diese Komponenten aufeinander abgestimmt arbeiten, ist echte Energieeffizienz erreicht.  Warum es sinnvoll ist, nicht in Insellösungen zu verbleiben und wie das schlaue Energiemanagement System von Loxone agiert, stellen wir vor. 

Loxone ist ein absoluter Smart Home Spezialist

Was ist Energiemanagement?

Energiemanagement ist das gezielte Vorgehen, um Energie effizienter zu nutzen, und geht weit über eine einfache Heizungssteuerung hinaus. Es umfasst die Koordination von Heizung, Photovoltaik, Lüftung und anderen Systemen, um durch automatisierte Steuerung, Energieverschwendung aktiv zu verhindern. Im Alltag bedeutet das nur dann zu Heizen, wenn wirklich Bedarf besteht, nicht benötigte Verbraucher automatisch auszuschalten und Energie nur dann zu verbrauchen, wenn diese günstig oder sogar kostenlos zur Verfügung steht.

Warum ist ein nachhaltiges Energiemanagement sinnvoll?

Nachhaltiges Energiemanagement ist essentiell für den Umwelt- und Klimaschutz. Es hilft, ungenutzte Einsparpotenziale zu erkennen und zu nutzen, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Der Smart Home Spezialist Loxone nutzt dafür intelligente Gebäudeautomation, basierend auf dem Loxone Miniserver, der alle technischen Einrichtungen in einem Gebäude "miteinander sprechen" lässt und so den Energieverbrauch in Echtzeit überwacht und Verschwendung vermeidet.

So schafft es Loxone den Energieverbrauch drastisch zu senken

Loxone hat ein einfaches dreistufiges Modell entwickelt, das hilft, den Energiebedarf des Gebäudes besser zu verstehen, zu verwalten und effizienter zu gestalten. 

1. Monitoring: Messung und Analyse des Energiebedarfs

Das Monitoring ist der erste und grundlegende Schritt im Loxone Energiemanagementsystem. Hier werden der Energiebedarf und der Verbrauch des Gebäudes präzise gemessen und analysiert. Diese Daten sind entscheidend, um verborgene Einsparpotenziale aufzudecken. Zum Beispiel könnte die Analyse aufzeigen, dass bestimmte Bereiche des Gebäudes zu bestimmten Zeiten unnötig beleuchtet oder beheizt werden.

2. Grundlast senken: Automatisches Ausschalten von Dauerverbrauchern

Nachdem die Datenanalyse abgeschlossen ist, zielt das Loxone System darauf ab, die Grundlast – also den permanenten Energieverbrauch eines Gebäudes – zu senken. Dies geschieht durch das automatische Ausschalten von Geräten, die nicht aktiv genutzt werden. So werden beispielsweise Beleuchtung, Heizung oder Kühlung nur dann aktiviert, wenn es notwendig ist.

3. Strategische Lastverlagerung: Nutzung von günstigen Energiezeiten

Der dritte Schritt ist die strategische Lastverlagerung. Hierbei geht es darum, energieintensive Vorgänge in Zeiten zu verlagern, in denen Energie günstiger oder sogar kostenlos ist, wie z.B. während der Spitzenzeiten der Solarenergieproduktion. Dies ist besonders effektiv, wenn eine Photovoltaikanlage vorhanden ist oder variable Stromtarife genutzt werden.

Ein Praxisbeispiel: Das E-Auto lässt sich mit Hilfe der integrierten Wallbox intelligent laden - zum Beispiel im “Eco”-Modus, der nur dann lädt, wenn die Sonne überschüssigen Strom produziert. Dabei kann die Ladegeschwindigkeit individuell und variabel festgelegt werden. Der Ladevorgang lässt sich außerdem nach Bedarf pausieren, manuell steuern oder zu festgelegten Zeiten aktivieren, um von günstigen Stromtarifen der nächsten Stunden zu profitieren. Daher sind die Einsparpotentiale mit dem sogenannten “Spotpreis Optimierer” auch für Elektroauto-Fahrer groß, die keine Photovoltaikanlage installiert haben.

Von dem Loxone Energiemanagement profitieren alle elektrischen Geräte

Zusätzlich optimiert Loxone den Energieverbrauch u.a. durch folgende Maßnahmen:

Standby-Stopp: Mit dem Loxone System ausgestattete smarte Gebäude können Standby-Geräte und andere stromintensive Geräte automatisch ausschalten, wenn sie nicht in Gebrauch oder alle Bewohner unterwegs sind. 

Abwesenheitsmodus: Wer das Haus verlässt, kann auch selbst aktiv zum Umweltschutz beitragen, in dem er mit einem Doppelklick einen bestimmten Raum oder mit einem Dreifachklick sogar das komplette Gebäude in den Energiesparmodus versetzt. Konkret bedeutet das: Im Abwesenheitsmodus werden alle Lichter und sonstigen Geräte ausgeschaltet und die Heizungstemperatur abgesenkt. 

Bei Abwesenheit der Bewohner spart das Smart Home automatisch Energie

App-Status-Infos: Damit auch wirklich kein Sparpotenzial übersehen wird, haben Loxone Nutzer die Möglichkeit sich per App über „Energiespar Sünden“ informieren zu lassen. Sie müssen also nicht ständig selbst die Augen offenhalten, sondern werden automatisch gewarnt, falls in der Heizperiode die Fenster geöffnet sind, obwohl niemand zuhause ist.

Herstellerunabhängige Lösung für flexible Energieverteilung 

Ein wesentlicher Vorteil des Loxone Energiemanagementsystems ist seine Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit. Das System kann eine Vielzahl von Geräten verschiedener Hersteller steuern und koordinieren, was eine effiziente und optimierte Nutzung aller Energiequellen ermöglicht. Dies schließt die Produktion (z.B. Solaranlagen), Speicherung (z.B. Batteriespeicher) und Verbrauch (z.B. Heizsysteme, Beleuchtung, Elektrogeräte) ein und ermöglicht eine dynamische Anpassung an den tatsächlichen Bedarf.

Ein Blick in die Loxone Library  gibt einen schnellen Überblick über eine ständig wachsende Anzahl unterstützter Hersteller und Schnittstellen.

So sieht das Energiemanagement in der Praxis konkret aus

Um die Vorteile effizienter Smart Home Steuerung deutlich zu machen, stellt Loxone auf seiner Website verschiedene Kundenprojekte vor und gibt an, wie viel Energie diese durch die Automatisierung gespart haben. 

Bis zu 90 % Autarkiegrad im Eigenheim sind mit dem Home Energy Management System (HEMS) von Loxone möglich. Im Wohnbau bietet die Lösung neben Energieeinsparungen auch eine gemeinsame Verwaltung aller Wohneinheiten und erhöht den Komfort für Mieter.  Große gewerbliche Einrichtungen setzen vermehrt auf intelligente Systeme, um Betriebskosten zu senken, die Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die Benutzererfahrung für Besucher und Mitarbeiter zu verbessern.

Auch die Sicherheit wird beim Energiemanagement berücksichtigt

Loxone überwacht kontinuierlich die gegenwärtige Belastung im Gebäude. Sobald die maximal zulässige Leistung überschritten wird, erfolgt die gezielte Abschaltung und Sperrung bestimmter Verbraucher in Übereinstimmung mit ihrer Priorität. Dies gewährleistet eine zuverlässige Vorbeugung gegen Überlastungen des Stromanschlusses oder der Zuleitungen zum Gebäude.

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homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Mariella Wendel ist Redakteurin und SEO-Expertin bei der homeandsmart GmbH. Ihre Expertise umfasst u.a. Mähroboter, Balkonkraftwerke, Smartwatches und Sprachassistenten wie Alexa. Außerdem ist sie als Fotografin aktiv und hat bereits mehrere Fach-Bücher veröffentlicht. 

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