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15.11.2017

Was ein intelligentes Zuhause wirklich kostet

Verbraucherportal home&smart: Die Kosten für das eigene Smart Home schwanken beträchtlich - Nachrüstsysteme bieten Vorteile bei Kosten und Flexibilität

Karlsruhe. Für technikaffine Haus- oder Wohnungseigentümer ist es eine spannende Frage, wie viel Geld sie in die Hand nehmen müssen, um das eigene Heim durch intelligente Geräte zu einem Smart Home zu machen. Oft wird sie nur vage beantwortet, weil die Vergleichsbasis schwach ist und der Marktüberblick fehlt. Mit ihrer umfassenden Produktdatenbank haben die Experten des Verbraucherportals home&smart einen nahezu vollständigen Marktüberblick und geben eine Orientierung für die notwendige Ausstattung des intelligenten Zuhauses für Anwendungen wie Licht- und Heizungsteuerung, Unterhaltung, Automation und Sicherheit. Ab rund 2.000 Euro kann ein Haushalt zum echten Smart Home werden, so das Ergebnis.

„Die intelligenten Geräte für den Haushalt werden die Wohnungen der Verbraucher schneller erobern, als man sich das im Moment vorstellen kann. Sie werden rasch noch einfacher und kostengünstiger werden und in immer mehr Haushalten Einzug halten“, prognostiziert der Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. „Starterpakete können ein Einstieg in das Smart Home sein, aber wer wirklich mehr Komfort in seinem Zuhause will, muss etwas mehr ausgeben“, so Gans.

Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Nach einer Umfrage von Statista haben fast 50 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten zwischen 150 und 1000 Euro für ihre Heimvernetzung ausgegeben. „Wer sich richtig informiert, kann sein Budget sinnvoll und wirtschaftlich einsetzen“, so Thilo Gans.

Die Kosten sind von System, Umfang und Funktionalität der Geräte abhängig

Um die Preise für ein Smart Home bestimmen zu können, haben die Experten Musterpakete für Standardausstattungen mit verschiedenen Systemen definiert und mögliche Produktkombinationen damit abgeglichen. Auf Basis der Analyse wird klar: Nicht nur nach Art und Umfang des Smart Home-Systems schwanken die Kosten für ein Smart Home beträchtlich. Auch durch Auswahl und Kombination der Produkte ergeben sich unterschiedliche Kosten. „Der Preis eines Smart Home-Systems ist vor allem abhängig von der Systemwahl selbst, aber auch vom Umfang der eingesetzten Komponenten und deren Funktionen“, erklärt David Wulf, Technikfachmann beim Verbraucherportal home&smart.

Ausgangspunkt für intelligentes Zuhause ist die Systemwahl

Es gibt viele Smart Home-Systeme am Markt. Die richtige Systemwahl hängt von einigen Faktoren ab. Der Preis spielt dabei natürlich eine große Rolle, sollte aber nicht das das alleinige ausschlaggebende Kriterium sein. Weitere wichtige Faktoren sind das Angebot an erweiterbaren Komponenten und die Kompatibilität zu anderen Funk-Systemen und Verschaltungsplattformen wie Alexa, Apple HomeKit oder IFTTT. Diese bieten verschiedene Steuermöglichkeiten wie Sprachsteuerung, Tabletsteuerung und Wandschalter. Teure Produkte haben häufig den Vorteil, dass sie sich mit vielen Komponenten vernetzten lassen, ein besonders hochwertiges Design haben oder höherwertige Materialien einsetzen.

„Zum Einstieg in das intelligente Zuhause sollte man sich Gedanken machen, welche Bereiche das Smart Home langfristig abdecken soll“, rät Wulf. Abhängig von der Systemwahl können damit zusätzliche Kosten verbunden sein. Bei der Wahl eines leitungsgebundenen Systems etwa entstehen Installationskosten bei Leitungsverlegung. Nachrüst-Funksysteme sind in den allermeisten Fällen für die Selbstmontage geeignet, vorausgesetzt es besteht ein Grundverständnis für den Umgang mit Smartphone und PC.

Einen großen Einfluss auf die Kosten hat die Anzahl der eingesetzten Geräte. Je mehr Geräte benötigt werden, desto höher steigen die Kosten sowohl für das System als auch die Smart Home-Installation im Falle von kabelgebundenen Systemen. Maßgeblichen Einfluss auf die Geräteanzahl haben auch die Wohnraumgröße, Raumanzahl und die Funktionsvielfalt. Insbesondere die Wohnraumgröße kann einen hohen Skaleneffekt bewirken.

Nicht so sehr ins Gewicht fallen Apps und Cloud-Dienste oder die Energiekosten. Dennoch können hier monatliche Kosten für die Bereitstellung des Fernzugriffs per Smartphone oder das Speichern von Überwachungsvideos entstehen. Sie liegen im Durchschnitt bei fünf bis zehn Euro im Monat. Kabellose Geräte im Smart Home haben grundsätzlich einen geringen Energiebedarf, damit sie möglichst lange ohne Batteriewechsel auskommen.

Fazit: Nachrüstsystem haben Kostenvorteile

Die berechneten Kosten für einen Singlehaushalt und einen Familienhaushalt bilden Beispielszenarien ab, die eine gute Orientierung für den jeweiligen Bedarf geben. Beispielhaft basiert das erste Szenario auf der offenen Qivicon-Plattform, das zweite auf dem beliebten Apple HomeKit-System.

Für die Vollausstattung einer 4-ZKB-Wohnung werden mit Qivicon rund 4.570 Euro veranschlagt. Ein Singlehaushalt mit Apple HomeKit-kompatiblen Geräten kostet knapp 2.180 Euro. Um eine 73 Quadratmeter große Neubauwohnung würden bei einer Festinstallation dagegen etwa 7.200 Euro fällig.

„Ihre Flexibilität bei der Installation und hinsichtlich der Kosten ist der Vorteil der Nachrüstsysteme. Sie können jederzeit abmontiert und auch in der nächsten Wohnung wieder zum Einsatz kommen. Das System wächst also mit seinen Aufgaben, der Smart Home-Preis steigt zusammen mit dem Komfort, der Sicherheit und den langfristigen Energiesparmöglichkeiten“, so das Fazit von David Wulf.

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Datengrundlage:
Anlage Musterausstattungen

27.10.2017

Die Deutschen könnten bei den Heizkosten bis zu 9 Milliarden Euro im Jahr einsparen

Verbraucherportal home&smart: Die einfache Nachrüstung einer intelligenten Heizungssteuerung schont die Umwelt und die Haushaltskasse

Karlsruhe. Mit der Nachrüstung einer intelligenten Heizungssteuerung, vor allem durch den Einsatz von Heizkörperthermostaten und verschiedenen Sensoren, könnten die deutschen Privathaushalte mit einfachen Mitteln ihre Heizkosten deutlich senken. Die deutschen Haushalte würden dadurch bei den laufenden Kosten insgesamt jährlich zwischen 1,5 und 9 Milliarden Euro einsparen. Darauf weist das unabhängige Verbraucherportal home&smart hin.

„Die effiziente Energienutzung wird in privaten Haushalten oft noch vernachlässigt. Vor allem dem großen Kostenblock der Heizkosten schenken viele zu wenig Beachtung und verschenken dadurch viel Geld. Mit intelligenten aber einfachen Lösungen lassen sich jedoch enorme Effekte erzielen“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH.

Intelligente Heizungssteuerung reduziert den Verbrauch um bis zu 30 Prozent

Die Experten für Smart Home, Internet of things und E-Mobility haben verschieden Szenarien analysiert und die möglichen Kosten und Einsparungen berechnet. Durch den Einsatz einer intelligenten Heizungssteuerung lässt sich, nach Herstellerangaben und Berechnungen von home&smart, der Einsatz von fossilen Brennstoffen um fünf bis dreißig Prozent im Jahr reduzieren.

Privathaushalte können bis zu 9 Milliarden Euro im Jahr sparen

Nach dem Heizkostenspiegel 2015 der gemeinnützigen co2online gGmbH liegen die Brennstoffkosten für Öl, Gas, Fernwärme oder Holz für einen Haushalt mit einer 70 Quadratmeter großen Wohnung durchschnittlich bei rund 830 Euro im Jahr. Legt man eine Einsparung von mindestens 5 und bis zu 30 Prozent durch eine smarte Heizungssteuerung zugrunde, könnte ein entsprechender Haushalt seine Kosten zwischen etwa 41 und 250 Euro pro Jahr senken. Bei rund 41 Millionen Haushalten könnten die deutschen Haushalte so insgesamt zwischen 1,5 und 9 Milliarden Euro im Jahr einsparen. Hinzu kommt ein ordentlicher Beitrag zum Klimaschutz mit einer massiven CO2-Einsparung durch den geringeren Verbrauch fossiler Energieträger.

Relativ geringe Anschaffungskosten für Grundausstattung

Die Anschaffungskosten für eine dazu notwendige Steuerzentrale, Tür- und Fenstersensoren sowie digitale Heizkörperthermostate liegen für einen 3-Personen-Haushalt mit einer Wohnfläche von 70 Quadratmetern je nach gewähltem System und der Anzahl der Thermostate und Sensoren zwischen knapp 240 und 550 Euro. Geht man von einer mittleren Einsparung von 15 Prozent aus und durchschnittlichen Kosten von rund 420 Euro, so haben sich die Investitionen schon nach 3 bis 4 Jahren amortisiert.

„Die Kosten für eine intelligente Heizungssteuerung sind moderat. Es gibt sehr zuverlässige Geräte verschiedener Hersteller zu günstigen Preisen. Diese sind einfach einsetzbar und für die Installation muss man weder Heizungsbauer noch IT-Fachmann sein“, erklärt der Smart-Home-Experte David Wulf von home&smart. „Die Geräte erfüllen die Erwartungen. Im Alltag ist die tatsächliche Einsparung natürlich auch davon abhängig, wie fein die Einstellungen vorgenommen werden “, so Wulf.

Bedarfsorientierte Zusammenstellung der Geräte möglich

Die Auswahl der Geräte, Systeme und Marken sollte sich an den Bedürfnissen des Haushalts und des Anwenders orientieren. Dabei spielen der eingesetzte Router, die Kompatibilität mit bestehenden Geräten, das Zeitbudget für die Programmierung, aber auch persönliche Verhaltensweisen eine Rolle. Die Pakete sind daher modular aufgebaut und lassen sich individuell zusammenstellen.

Die betrachteten Pakete von Homematic IP und MAX! Cube bestehen aus einer Steuerzentrale, der notwendigen Anzahl von Heizungsthermostaten und Tür- und Fenstersensoren. Das System von elgato benötigt keine Steuerzentrale, es wird komplett über die App gesteuert. Das tado-Paket verzichtet auf gesonderte Tür- und Fenstersensoren und misst über Temperaturunterschiede, ob eine Tür oder ein Fenster offen steht. Der Gesamtpreis einer intelligenten Heizungssteuerung hängt auch stark von der notwendigen Anzahl der Sensoren und Thermostate ab. Den preisgünstigsten Thermostat im durchgeführten Vergleich bietet MAX! Cube der mit 29 Euro zwischen 10 und 40 Euro unter den anderen Geräten liegt.

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Datengrundlage:
Heizkostentabelle
Einzelraumsteuerungen

16.10.2017

home&smart bringt die Digitalisierung des Lebens voran

Verbraucherportal informiert über einfache, sichere und kostengünstige Wege zum digitalen Zuhause

Karlsruhe. home&smart, das unabhängige Verbraucherportal für Smart Home, Internet of things und E-Mobility informiert Verbraucher über alle digitalen Helfer, die das Leben leichter und unterhaltsamer machen. Das Onlineportal stellt Hausautomationsgeräte, vernetzte Sicherheitsgeräte ebenso vor, wie intelligente Geräte rund um die Stromversorgung oder Elektromobilität. Die Experten des Fachportals bieten auf der Internetseite umfangreiche Produkttests, Marktberichte und Verbrauchertipps rund um das vernetzte Wohnen, Leben und Arbeiten.

Digitalbusinessexperte Thilo Gans ist Geschäftsführer des Verbraucherportals

Geschäftsführer des Fachportals für Fragen rund um das Smart Home ist seit 15. September der Internetportalexperte Thilo Gans. In dieser Funktion verstärkt er das bisherige Team, um das Wachstum des Unternehmens weiter auszubauen und nachhaltig zu sichern. Der promovierte Volkswirt gilt als Experte für digitale Geschäftsmodelle und Internetportale für Verbraucher. Er war zuletzt unter anderem für die Internetportale Verivox und transparo sowie für den Internetkonzern 1&1 tätig.

„Die Smart-Home-Technologien rücken immer stärker in den Fokus der Verbraucher. Die Zahl der Geräte und der Anbieter steigen kontinuierlich. Daher bieten wir mit unserem Portal den Verbrauchern Orientierung, indem wir sämtliche Informationen zum Thema Smart Home aktuell, fachlich fundiert und leicht verständlich bereitstellen“, erklärt Thilo Gans das Ziel des neuen Verbraucherportals.

Portal bietet umfassende Information der Verbraucher und konkrete Tipps

Das Portal stellt aktuelle Berichte zu Smart Home-Systemen, Informationstechnologie und digitale Trends zur Verfügung. Die Themen reichen von einfachen Smart Home-Einsteigerlösungen bis hin zur Vorstellung professioneller Systeme. Neben umfassenden Magazinseiten zu den Trendthemen der Branche gibt es zahlreiche redaktionell erstellte Anwendungsfälle aus dem Bereich Smart Home für die direkte Umsetzung im eigenen Zuhause. Regelmäßige Produkttests, fundierte Einschätzungen von Experten sowie detaillierte Empfehlungen der Redaktion zu einzelnen Produkten und Lösungen sollen Verbraucher bei der Kaufentscheidung unterstützen. Mit über 250.000 Besuchern im Monat ist home&smart bereits sechs Monate nach seinem Start das führende Verbraucherportal für Smart Home, Internet of things und E-Mobility.

„home&smart gibt Privat- und Gewerbekunden einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten für die Digitalisierung ihrer Lebens- und Arbeitswelt. Darüber hinaus bieten wir praktische Tipps für Problemlösungen und Hinweise zu neuen Anwendungsmöglichkeiten“, so Thilo Gans.

Das umfangreiche Expertenwissen stellt home&smart auch anderen Marktteilnehmern wie Unternehmen der Elektronikbranche oder Energieversorgern zur Verfügung. Branchenmedien können Tests, Produktrankings und Expertentipps für Fachbeiträge nutzen.

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18.05.2017

home&smart bietet individuelles Smart Home-Portal für Stadtwerke und Energieversorger

Ab sofort bietet home&smart das herstellerunabhängige Informationsportal zu den Themen Smart Home, Internet of Things (IoT), eMobility und anderen eTrends in Deutschland, Firmenkunden eine White Label-Lösung seines Portals an. Insbesondere Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke können damit ihr eigenes Angebot durch neue, informative Inhalte ergänzen und sich als innovativer Energieversorger vor Ort positionieren.

Zwei Module sollen einen Einstieg in die Smart Home-Welt bieten. Im ersten Schritt wird das Portal angepasst an das Corporate Design des Kunden und in seinen bestehenden Web-Auftritt eingebettet. Die home&smart Redaktion sorgt für die fortlaufende Bereitstellung neuer Inhalte und Formate, die das Portal somit immer topaktuell halten.

„Das White Label-Produkt von home&smart ist perspektivisch für Stadtwerke und Energieversorger auch der erste Baustein für ein digitales Geschäftsmodell“, erklärt Sven Häwel, Leiter Portal bei home&smart. So kann in einem zweiten Modul die Einblendung der Affiliate-Partnerschaften von home&smart erfolgen. Über diese können die Endkunden dann die im Portal beschriebenen Produkte in den Partner-Webshops kaufen.

Zum Start des White Label-Angebotes wurde bereits bei drei Pilotkunden das Informationsportal in den Web-Auftritt integriert:

  • Gemeindewerke Gundelfingen
  • Gemeindewerke Umkirch
  • Stadtwerke Freudenstadt

Weitere Stadtwerke befinden sich bereits jetzt in der Umsetzung.

Alle Informationen zu unserem Smart Home White Label Angebot

06.04.2017

:agile accelerator von E.ON partnert mit home&smart

home&smart ist neuer Medienpartner des Corporate Accelerators :agile von E.ON. In dem Format „Ganz schön smart!“ wird die home&smart-Redaktion aktuelle Startups aus dem :agile accelerator vorstellen.

home&smart bietet seinen Nutzern mit „Ganz schön smart!“ ein digitales Schaufenster für Startups und innovative Ideen aus dem Bereich Smart Home und Internet of Things (IoT). Eine immer größer werdende Rolle spielt der Bereich Energie.

„Medienkooperationen mit Acceleratoren aus der Energiebranche sind ein perfekter Fit für unser Portal. Die Energiebranche steht am Beginn eines grundlegenden Wandels. Es werden in diesem Marktsegment ganz wunderbare neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen entstehen. Gerade der Bereich der dezentralen Energieerzeugung und -speicherung sowie die Elektromobilität werden die Qualität des urbanen Lebens nachhaltig verbessern“, erklärt Sven Häwel, Leiter Portal bei home&smart. „Mit dem Format „Ganz schön smart!“ machen wir unseren vielen tausend Lesern schon heute Hunger auf diese neuen Ideen“, so Häwel weiter.

„Für unsere Startups ist es natürlich enorm wichtig, entsprechende öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und in den direkten Austausch mit den Kunden zu gehen. home&smart bietet die ideale Plattform dafür“, ergänzt Inga Land, Lead of Marketing bei :agile accelerator.

:agile unterstützt junge Geschäftsideen. Unternehmensgründer und Startups, aber auch E.ON Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Ideen zu analysieren, zu testen und zu validieren. Jedes Projekt erhält eine individuelle Förderung aus finanziellen Mitteln, Coaching von Energieexperten und Trainingsmodulen wie Design Thinking, Business Model Validation, Marktforschung, Arbeitsplätzen in Berlin oder Düsseldorf sowie Zugang zum Energienetzwerk.


17.01.2017: Neues Verbraucherportal home&smart geht an den Start

homeandsmart.de bietet Verbrauchern fundierte und herstellerübergreifende Informationen rund um smarte Produkte und Lösungen für das eigene Heim

Ob die intelligente Heizungssteuerung, das smarte Türschloss oder die mitdenkende Waschmaschine: Auf home&smart, dem herstellerunabhängigen Onlineportal zu den Themen Smart Home und Internet of Things (IoT), finden Verbraucher ab sofort umfangreiche Informationen rund um das vernetzte Wohnen und Leben.

„Vernetzte Services und intelligente Geräte sind die Zukunft“, so Sven Häwel, Leiter Portal bei home&smart. „Obwohl Smart-Home-Technologien immer mehr in den Fokus rücken, ist der Markt ist für den Endverbraucher noch recht unübersichtlich. Dies wollen wir mit unserem Portal ändern, indem wir sämtliche Informationen zum Thema smartes Zuhause und Leben leicht verständlich und übersichtlich online bereitstellen. Die Website ist sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Verbraucher geeignet.“

Schon zum Start des Portals stehen bereits mehr als 1.000 Berichte zu Smart Home-Systemen, IoT und E-Trends zur Verfügung: Vom Smart Home-Einsteigerartikel bis hin zur Vorstellung der gängigen Top-Systeme sowie typischer Einsteigerlösungen. Ergänzt wird der Inhalt durch hochwertige Bildergalerien. Neben umfassenden Magazinen für jeden Wohnbereich gibt es zahlreiche redaktionell erstellte Anwendungsfälle aus dem Bereich Smart Home für die direkte Umsetzung zu Hause. Ein eigenes Testsiegel, fundierte Einschätzungen von Experten sowie detaillierte Empfehlungen der Redaktion zu einzelnen Produkten und Lösungen sollen Verbrauchern bei der Kaufentscheidung helfen.

„home&smart soll nicht nur Informationen, sondern vor allem Inspirationen für das eigene Smart Home geben und Endverbrauchern gleichzeitig zeigen, was in Zukunft noch alles möglich ist“, so Häwel weiter.

Ein besonderes Feature von home&smart ist das redaktionelle Format „Ganz schön smart!“, welches wöchentlich wechselnd neue Ideen, Konzepte und Produkte aus den Bereichen Smart Home, IoT sowie E-Mobility und anderen E-Trends vorgestellt - von Crowdfunding-Projekten über interessante Startups bis hin zu innovativen und neuartigen Initiativen.

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