Starker Zendure SolarFlow 2400 Pro Deal: Das Wichtigste in Kürze
- 2,4 kWh Basiskapazität, modular erweiterbar auf bis zu 16,8 kWh
- Vier MPPT-Eingänge für maximale Solarausbeute
- Bis zu 3.000 Watt PV-Eingangsleistung + zusätzliche 1.800 W AC über Off-Grid-Port → theoretisch bis 4.800 W Gesamt-Solareingang
- 800 W AC-Einspeisung im Plug-&-Play-Modus, bis 2.400 W nach Festinstallation durch Elektriker
- Echte Notstromfunktion über separate Off-Grid-Steckdose (bis 2.400 VA Dauer, 3.600 W Spitze)
- LiFePO4-Akku, > 6.000 Ladezyklen, 10 Jahre Garantie auf den Akku
- Offenes Ökosystem: WLAN, Bluetooth, LAN, MQTT-Anbindung für Home Assistant ohne Cloud
- KI-Steuerung „Zenki“ und Unterstützung dynamischer Stromtarife
- Premium-Preisklasse: UVP 1.299 €, aktuell ab 1.099 € erhältlich

Was kann der Zendure SolarFlow 2400 Pro?
Der Zendure SolarFlow 2400 Pro ist mehr als ein klassischer Balkonkraftwerk-Akku. Er ist ein Hybrid-System: Speicher, Wechselrichter und Smart-Home-Schnittstelle in einem Gerät. So fügt er sich sowohl in einfache 800-W-Setups als auch in größere Mini-PV-Anlagen ein – und wächst auf Wunsch bis in den Bereich klassischer Heimspeicher.
Drei Funktionen, die ihn besonders machen
1. Vier MPPT-Tracker statt zwei Während manche Balkonkraftwerk-Speicher 2026 nur zwei MPPT-Eingänge bieten, hat der SolarFlow 2400 Pro vier separate Tracker. Das ist genau dann ein Vorteil, wenn die Module unterschiedlich ausgerichtet sind oder einzelne Panels phasenweise im Schatten liegen – jeder Tracker arbeitet unabhängig und holt das Beste aus „seinem“ Modul.
2. Off-Grid-Port + Notstrom Über die separate Off-Grid-Steckdose lassen sich bei Bedarf bis zu 2.400 VA Dauerleistung (und kurze Spitzen bis 3.600 W) abrufen – auch im Notstromfall. Das ist eines der stärksten Notstromkonzepte im Balkonkraftwerk-Segment.
3. MQTT für echte Smart-Home-Integration Wer schon ein Smart Home mit Home Assistant oder ioBroker betreibt, kann den SolarFlow 2400 Pro über das offene MQTT-Protokoll einbinden – komplett ohne Cloud. Damit gehört Zendure zu den wenigen Anbietern, die diese lokale Kontrolle ab Werk ermöglichen.

Das hat uns im home&smart beim Zendure SolarFlow 2400 im Test überzeugt
Wir haben den Zendure SolarFlow 2400 Pro selbst getestet – im April. Den vollständigen Testbericht gibt es hier: Zendure SolarFlow 2400 Pro im Test 2026. Was uns im Praxiseinsatz besonders gefallen hat:
- Einfache Inbetriebnahme: Auspacken, Solarmodule an die MC4-Eingänge, Schuko-Stecker in die Steckdose – der erste Solarstrom floss in unter 15 Minuten. Auch das App-Setup war in unter 10 Minuten erledigt.
- Übersichtliche Zendure-App: Solarertrag, Akkustand, Einspeisung und Hausverbrauch auf einen Blick. Zu fast jeder Einstellung gibt es eine Klartext-Erklärung – das senkt die Hemmschwelle für Einsteiger spürbar.
- Hochwertige Verarbeitung: Keine vorstehenden Kanten, keine sichtbaren Schrauben, sauber sitzende Abdeckkappen. Das Gerät wirkt aus einem Guss.
- Selbsterklärende Bedienung: Klare Modi-Trennung (Solarpriorität, Zeitplan, Smart-Meter-Modus, Stromtarif-Modus, Zenki-KI), die sich kombinieren lassen.
- Stabile Konnektivität: Neben WLAN auch LAN-Port – der Speicher hängt stabil im Netz, ohne sich aufs WLAN verlassen zu müssen.
- Geräuschloser Betrieb: IP65, passive Kühlung – kein Lüfter, kein dauerhaftes Brummen.

Unser Fazit: Der SolarFlow 2400 Pro ist ein Premium-Speicher, der genau dort glänzt, wo viele günstigere Modelle ans Limit kommen – bei Skalierung, Smart-Home-Integration und Notstromleistung.
Für welche Haushalte lohnt sich der SolarFlow 2400 Pro?
Der SolarFlow 2400 Pro ist nicht für jeden Käufer die richtige Wahl – aber für einige Zielgruppen besonders interessant:
Lohnt sich besonders für:
- Haushalte, die ihr Balkonkraftwerk später erweitern wollen (Modul-Aufbau über Jahre geplant)
- Eigenheim-Besitzer, die 2.000-W- oder 4.000-W-Mini-PV nachrüsten wollen
- Smart-Home-Enthusiasten mit Home Assistant, ioBroker oder eigener Steuerung
- Haushalte mit Wunsch nach echter Notstromfunktion (Aquarium, Server, Kühlschrank)
- Käufer, die langfristig auf dynamische Stromtarife umsteigen wollen
Weniger ideal für:
- Reine 800-W-Balkonkraftwerk-Nutzer ohne Erweiterungsplan
- Mieter mit ungesicherten Steckdosen ohne Möglichkeit zur Festinstallation – die 2.400-W-Einspeisung lässt sich dann nicht voll ausreizen
- Käufer, die zwingend einen Komplett-Plug-and-Play-Workflow ohne Smart Meter wollen – ohne Smart Meter bleibt das Spar-Potenzial begrenzt
Warum ein Balkonkraftwerk-Speicher 2026 sinnvoll ist
Ein Balkonkraftwerk allein lohnt sich. Ein Balkonkraftwerk mit Speicher lohnt sich für die meisten Haushalte deutlich schneller.
Der Grund: Ohne Speicher wird der Solarstrom hauptsächlich mittags erzeugt, dann aber kaum verbraucht – der Überschuss landet ohne nennenswerte Vergütung im Netz.

Mit Speicher landet er stattdessen auf dem Akku und wird abends genutzt, wenn der Verbrauch im Haushalt am höchsten ist.
Drei Gründe, warum sich ein Speicher 2026 besonders lohnt:
- Hoher Strompreis: Mit über 30 ct/kWh im Schnitt spart jede selbst verbrauchte Kilowattstunde bares Geld.
- Dynamische Tarife im Aufschwung: Wer einen flexiblen Stromtarif nutzt, kann Strom günstig nachts laden und am Tag teurer „selbst verbrauchen“.
- Notstromfunktion als Sicherheitsplus: Premium-Modelle wie der SolarFlow 2400 Pro liefern bei Stromausfall echten Notstrom über eine separate Steckdose.
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