Vom Sensor über den Hub bis hin zur App
Die Wally Sensorik setzt sich aus insgesamt drei Bestandteilen zusammen: den entsprechenden Sensoren, einem zentralen Hub (inkl. SSL-Verschlüsselung) und der App, welche als Informations- und Kontrolldienst für den Anwender dient. Diese Kombination ermöglicht nicht nur eine raumübergreifende, komfortable und mobile Überwachung der Temperatur und potentieller Wasserschäden, auch wird damit erst eine Do-It-Yourself-Installation ermöglicht. Um die Wally Sensorik für das eigene Zuhause zu nutzen, ist also kein Fachmann notwendig, der an die eigenen Rohre muss. Die Sensoren werden stattdessen unter den Rohren angebracht. Tröpfelt es aus diesen, registriert der Sensor das, leitet die Information an den Hub weiter, welcher sie wiederum zum Anwender auf das Smartphone überträgt.
Um mehrere Wasserschäden feststellen zu können, müssen sich also auch mehrere der „Wallys“ im Einsatz befinden. Diese können aber noch mehr. Sie messen die Luftfeuchtigkeit im Raum und die Temperatur, beide Werte können über die App abgefragt werden und geben Wally Anlass zur Warnung, wenn sie sich auf einem schlechten Niveau befinden oder wenn anhand dieser Werte ein Wasserschaden identifiziert wurde. Die Überwachung durch die Sensoren erfolgt 24 Stunden am Tag und das für sieben Tage die Woche. Dank innovativer Kommunikationsstrukturen kommt Wally zudem ohne WLAN oder Bluetooth aus. Wally nutzt die eigene SNUPI Technologie. Die Entwickler versprechen, dass die Batterie in jedem Wally für mehr als 10 Jahre hält (wie beim HomeMatic Rauchmelder), bis sie das erste Mal ausgetauscht werden muss.
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Mehr InformationenSupport über die Wally App
Die App (für iOS und Android) ist ebenfalls konsequent mit dem Hub verbunden. Warnungen können entweder via SMS, per App-Push oder per E-Mail übermittelt werden. Wer es ganz sicher möchte, kann natürlich auch alle drei Optionen wählen. Der Setup-Assistent der App soll Anwendern die Installation der Wallys erleichtern. Er gibt hilfreiche Tipps, wo der Sensor tatsächlich eine tadellose Arbeit leisten kann. Anwender in den USA erhalten außerdem Zugriff auf den „Concierge Service„. Wurde ein Wasserschaden festgestellt, sucht dieser automatisch den entsprechenden Fachmann heraus, um den Schaden schnellstmöglich beheben zu lassen.

Kommt es zu einem Wasserschaden, der durch Wally registriert wurde, ist der Sensor natürlich keinesfalls futsch. Die Sensoren sind wasserdicht und können später einfach wieder abgetrocknet werden. Danach erhalten Sie wieder den Rundum-Schutz der Sensoren, der schon den ersten Schaden zuverlässig erkannt hat. Zur Zeit ist Wally nur in den USA und Kanada verfügbar. Als Alternative können Sie sich den D-Link Wassersensor anschauen. Dieser ist in Deutschland verfügbar.
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