Anker SOLIX 3 und Anker SOLIX 4: Das sind die Unterschiede
Wer sich für die Anker SOLIX 3 entscheidet, bekommt einen Balkonkraftwerk-Speicher, der in unserem Test 2025 mit 95 von 100 Punkten zum Testsieger gekürt wurde.

Mit 2,69 kWh Kapazität, 4 MPPT und bis zu 3.600 Watt PV-Eingangsleistung ist die Solarbank 3 Pro auch heute noch eine der besten und beliebtesten Lösungen für Balkonkraftwerke.
Über die Anker Intelligence KI und die Kompatibilität mit Smart Metern von Anker und Shelly lässt sich der Eigenverbrauch zudem deutlich steigern. Praktisch: Bis zu fünf Akku-Packs lassen sich stapeln, sodass insgesamt bis zu 16 kWh Speicherkapazität möglich sind.
Mit der Anker SOLIX 4 geht der Hersteller 2026 aber nochmals einen deutlichen Schritt weiter. Nahezu alle technischen Daten wurden verbessert.

Bereits in der Basis bietet die neue Solarbank 5 kWh Kapazität – also fast doppelt so viel wie die SOLIX 3. Die maximale PV-Eingangsleistung wurde von 3.600 auf 5.000 Watt angehoben, und auch beim Thema Erweiterung legt Anker nochmal eine deutliche Schippe drauf: Per DIY-Stacking lassen sich bis zu 30 kWh kombinieren, mit dem optionalen Anker Power Dock sogar bis zu 120 kWh.
Ein weiterer wichtiger Unterschied: Die SOLIX 3 bietet eine Notstrom-Steckdose mit maximal 1.200 Watt, die SOLIX 4 dagegen einen vollwertigen Off-Grid-Ausgang mit 2.500 Watt – ergänzt um 10 ms USV-Umschaltzeit und einen netzgekoppelten 800-Watt-Anschluss, der parallel genutzt werden kann.
Auch beim Akku selbst hat Anker Hand angelegt: Statt 6.000 Ladezyklen bei der SOLIX 3 hält die neue InfiniPower-Architektur der SOLIX 4 bis zu 10.000 Ladezyklen durch und ist auf eine Lebensdauer von 15 Jahren ausgelegt.
Beim Schutzklasse-Wert hebt Anker zudem von IP65 auf IP66 an, und mit dem Smart Meter Gen 2 kommt ein deutlich smarteres Energiemanagement (Dual-Circuit-Monitoring, < 3 Sekunden Reaktionszeit) ins System.

Anker SOLIX 3 vs. SOLIX 4: Technische Daten beider Speicher im Vergleich
Wer noch mehr zu den technischen Spezifikationen der beiden Anker-Solarspeicher wissen will, wird in folgender Übersicht fündig:
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Anker SOLIX Solarbank 3 Pro
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Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
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|---|---|---|
![]() |
![]() |
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| Preis |
statt 1.499,00 €
999,00 €
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| Zum Angebot |
zur Zeit kein Angebot vorhanden
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| Testbewertung |
TESTNOTE
Sehr Gut
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– |
| Speicherkapazität |
2,688 kWh
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5 kWh
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| Max. Erweiterungskapazität |
16 kWh
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30 kWh
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| Max. PV-Ladeleistung |
3.600 W
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5.000 W
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| Wechselrichter |
Direkt integriert
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Im Speicher integriert
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| MPPT |
4
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4
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| Zyklen |
6.000+
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10.000
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| App |
Anker App
|
Anker App
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| Dynamische Stromtarife |
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| Opt. Nulleinspeisung |
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| Notstromfunktion |
1.200 W
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2.500 W
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| Einsatzbereich |
–20 bis +55 Grad
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k.A.
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| Akku-Typ |
LiFePO4
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LFP – InfiniPower
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| Gewicht |
29,2 kg
|
50 kg
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| Größe |
46 x 25,4 x 27,9 cm
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46 x 30,5 x 35,5 cm
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| Schutzklasse |
IP65
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IP66
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| Garantie |
10 Jahre
|
10 Jahre
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Das kann die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
Mit der SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro schickt Anker die neue und überarbeitete Version seines Premium-Speichers ins umkämpfte Balkonkraftwerk-Speicher-Rennen.
Statt 2,7 kWh wie noch beim Vorgänger startet die neue Generation gleich mit 5 kWh Basiskapazität – genug, um einen durchschnittlichen deutschen Haushalt komplett über die Nacht zu versorgen.

Wer mehr Kapazität braucht, kann das System modular ausbauen: Wie gewohnt lassen sich mit den Erweiterung-Akkus bis zu drei Einheiten parallel betreiben – das ergibt 7,5 kW AC-Ausgang, 15 kW PV-Eingangsleistung und bis zu 90 kWh Kapazität.
Spannend ist auch das neue Notstrom-Konzept: Statt einer einzelnen Notstromsteckdose mit 1.200 Watt bietet die SOLIX 4 einen vollwertigen Off-Grid-Ausgang mit 2.500 Watt, der sich parallel zum 800-Watt-Netzanschluss nutzen lässt.

Damit stehen im Alltag bis zu 3.600 Watt für leistungsstarke Verbraucher zur Verfügung – komplett ohne Elektriker, einfach per Plug & Play. Hinzu kommt eine echte USV-Funktion mit nur 10 ms Umschaltzeit, perfekt für sensible Geräte wie Computer oder Aquarienpumpen.
Highlights der Anker SOLIX 4 im Überblick
- 5 kWh Basis – modular bis 30 kWh (DIY) bzw. 120 kWh (Power Dock) erweiterbar
- Bis zu 5.000 W PV-Eingangsleistung über 4 MPPT
- 800 W netzgekoppelt + 2.500 W Off-Grid – parallel nutzbar
- 10 ms USV-Backup für sensible Geräte
- 10.000 Zyklen, 15 Jahre Lebensdauer, 100 % DoD
- Smart Meter Gen 2 mit Dual-Circuit-Monitoring und Snap-In-Installation
- Spart laut Anker bis zu 2.234 € pro Jahr – Amortisation in 3 Jahren
- IP66, ISO 27001/27701-zertifiziert, Aerogel-Wärmedämmung

Auch der Smart Meter Gen 2 ist mehr als ein Update: Dank Dual-Circuit-Monitoring lassen sich Hauptstromkreis und ein zusätzlicher Kreis (z. B. eine Drittanbieter-PV-Anlage) gleichzeitig überwachen. Die Reaktionszeit liegt bei unter 3 Sekunden, die Anpassungsgenauigkeit bei weniger als 10 Watt – damit landet praktisch keine Solarenergie ungenutzt im Netz.
Das kann die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
Die SOLIX 3 Pro ist mit vier MPP-Trackern ausgestattet und ermöglicht den Anschluss von bis zu acht Solarmodulen. Dank ihres modularen Plug-in-Designs lässt sich die Speicherkapazität flexibel erweitern – jedes Modul bietet 2,688 kWh, wodurch eine Gesamtkapazität von bis zu 16 kWh erreicht werden kann.

Um sicherzustellen, dass kein überschüssiger Strom ungewollt ins öffentliche Netz eingespeist wird, bietet Anker die Möglichkeit, die SOLIX 3 entweder mit dem herstellereigenen Smart Meter oder kompatiblen Shelly-Komponenten zu koppeln. Der am Stromzähler installierte Smart Meter erfasst den aktuellen Stromverbrauch im Haushalt und steuert präzise die Stromabgabe des Speichers – ganz nach dem tatsächlichen Bedarf.
Ein weiteres Highlight der Solarbank 3 Pro ist der integrierte Notstrommodus, der sich bequem per App aktivieren lässt. Mit einer Leistung von bis zu 1.200 Watt können bei einem Stromausfall Haushaltsgeräte direkt über die im Speicher integrierte Schuko-Steckdose mit Energie versorgt werden.
So gut schnitt die Anker SOLIX 3 im home&smart Test ab
Der Aufbau und die Inbetriebnahme der SOLIX 3 verliefen bei unserem Test zügig. Auch die Integration zusätzlicher Komponenten wie des Smart Meters und der Smart Plugs funktionierte problemlos. Die Anker-App überzeugt mit einer hochwertigen Optik und einer klar strukturierten Benutzeroberfläche – selbst weniger technikaffine Nutzer sollten sich hier schnell zurechtfinden.
Insgesamt überzeugte uns der SOLIX 3 auf ganzer Linie. Er bekam von unseren Experten starke 95 von 100 Punkten und damit die Note „sehr gut.“ Mehr Details gibt es in unserem Anker SOLIX 3 Test zum Nachlesen.
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