Unser Test-Fazit zum Fenarrio AS5
Der Fenarrio AS5 hat in unserem Test überzeugende 92 von 100 Punkten eingefahren – die home&smart Redaktion spricht damit eine klare Kaufempfehlung aus.

Fenarrio gelingt hier ein bemerkenswerter Spagat zwischen Smart-Home-Ausstattung und einem Kindersitz, der im Alltag wirklich trägt: Sprachsteuerung, Ambient Light und Belüftung wirken nicht wie aufgesetzte Spielereien, sondern fügen sich zu einem stimmigen Gesamtpaket zusammen. Der einzige Wermutstropfen bleibt unter Vorbehalt bestehen: Eine unabhängige, extern verifizierte Sicherheitsuntersuchung durch ADAC, Stiftung Warentest oder vergleichbare internationale Institutionen liegt für den AS5 bislang nicht vor.
Besonders die Belüftung ist im mittleren bis oberen Preissegment ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Während viele Konkurrenten hier komplett auf Klimakomfort verzichten, bietet der AS5 eine spürbare Luftzirkulation, die gerade auf langen Sommerfahrten den Unterschied zwischen einem entspannten und einem quengelnden Kind machen kann – ein echter Game-Changer für Familien, die viel und lange mit dem Auto unterwegs sind.
Design & Ausstattung des Fenarrio AS5 im Überblick
Das Design des Fenarrio AS5 wirkt modern und äußerst hochwertig. Bei der von uns getesteten Einheit handelt es sich um die schwarze Farbvariante – der Kindersitz ist aber auch in Beige erhältlich. Polster und Gurte sind in Schwarz oder Anthrazit gehalten.

Der Einsatz für Neugeborene ist hellgrau und setzt sich damit klar vom restlichen Kindersitz ab. Sitzschale und Befestigungsfuß sind grau und aus Kunststoff, die ISOFIX-typischen Befestigungsbauteile bestehen aus Metall und machen einen sehr robusten, stabilen Eindruck.
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Direkt ins Auge springt das schmale LED-Band, das auf Kopfhöhe des Kindersitzes eingelassen ist und zwei Schlaufen im vorderen Kopfbereich bildet. Es wechselt die Farbe und zeigt so an, in welchem Modus sich der Fenarrio AS5 gerade befindet – dazu später mehr im Abschnitt zu den Besonderheiten.
Die Bedienelemente zum Verstellen von Größe, Sitzposition und Ausrichtung sind unauffällig, aber trotzdem leicht auffindbar in das Design des Sitzes eingearbeitet. Gerade an den ISOFIX-Haltepunkten merkt man, dass der Fenarrio durchdacht konstruiert wurde: Sie klappen bei Nichtgebrauch weg und lassen sich quasi im Sitz verstauen. Wer den Kindersitz außerhalb des Autos lagert oder transportiert, profitiert davon – die sicherheitsrelevanten Bauteile sind so geschützt und nicht im Weg. Bei einigen Konkurrenzprodukten sieht das durchaus anders aus.

Die verwendeten Materialien sind durchweg weich und bieten trotzdem genug Festigkeit für einen sicheren Transport der kleinen Passagiere. Die Gurte sind im Brustbereich angenehm gepolstert und lassen sich leicht in der Länge variieren.
Insgesamt macht der Fenarrio AS5 in unserem Test einen hochwertigen, stabilen und sicheren Eindruck. Besonders positiv fielen uns die verwendeten Materialien auf: Haptisch angenehm auf der Haut, und selbst bei längerem Hautkontakt heizten sie sich nicht allzu schnell auf. Der Sitz roch auch direkt nach dem Auspacken nicht unangenehm nach Chemikalien oder anderen irritierenden Substanzen.
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Der Fenarrio bringt einige Funktionen mit, die man bei einem Kindersitz nicht erwarten würde. Auf die einzelnen Funktionen gehen wir im Test noch ausführlicher ein – hier zunächst die Haupt-Ausstattungspunkte im Überblick:
- Lüftung: Belüftungssystem (Airflow) in Neugeboreneneinlage und Sitzbasis – reine Luftzirkulation, keine aktive Kühlung
- Sprachassistent: Eingebaute Sprachsteuerung für Freihand-Bedienung während der Fahrt
- Datenschutz: Der Sprachassistent funktioniert offline, die Daten werden nirgends gespeichert oder hochgeladen.
- 360°-Rotation: Einhand-Drehfunktion für einfaches Ein-/Aussteigen des Kindes
- Liegepositionen: 8 Stufen – rückwärtsgerichtet 155–170°, vorwärtsgerichtet 100–115°
- Ambient Light: Umlaufendes LED-Licht, zeigt per Farbwechsel den Sitzstatus an
- ISOFIX + Stützbein: Fixiertes Befestigungssystem, Stützbein 21-fach höhenverstellbar (27–52 cm)
- 5-Punkt-Gurtsystem: Mit Schnallenüberwachung (akustisches Signal bei nicht korrekt geschlossenem Gurt)
- Seitenaufprallschutz: Zusätzliche Polsterung/Struktur an den Seiten der Sitzschale
- Anti-Rebound-Bar: Reduziert Rotationsbewegung der Schale bei Frontalaufprall
- Kopf-/Nackenschutz: 3-Lagen-System, bewegt sich mit dem Gurt mit
- Materialschale: One-Piece-PP-Schale mit Stahlrahmen, EPP-Vollummantelung
- Bezugsstoff: OEKO-TEX® STANDARD 100 Klasse I zertifiziert, abnehmbar und waschmaschinengeeignet
- Größen-/Altersbereich: 40–150 cm / bis 36 kg (Geburt bis ca. 8 Jahre), zertifiziert nach ECE R129 (i-Size)
Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des Fenarrio AS5
Wer schon einmal einen Kindersitz mit ISOFIX in ein Auto eingesetzt hat, weiß: Die Installation geht in der Regel schnell von der Hand. Auch beim Fenarrio AS5 kommt das bewährte Befestigungssystem zum Einsatz. In unserem Test ließ sich der Kindersitz innerhalb von 5 Minuten in einem VW Polo installieren – danach ließ sich der Beifahrersitz weiterhin ganz nach hinten einstellen.

Bei der Installation gibt es keine großen Überraschungen. An den ISOFIX-Elementen sind Marker angebracht, die per Farbwechsel von Rot auf Grün anzeigen, ob das Element sicher greift. Positiv fiel uns im Test die Bedienungsfreundlichkeit der ISOFIX-Elemente auf: Sie ließen sich sicher und präzise auf die benötigte Länge einstellen, und auch die Halte-Indikatoren waren jederzeit klar zu erkennen.
Nach der erfolgreichen Installation ließ sich der Kindersitz noch leicht durch Rütteln bewegen – der Bewegungsspielraum fiel dabei aber deutlich kleiner aus als bei Konkurrenzmodellen. Man kann also klar davon ausgehen, dass der Sitz sicher und stabil installiert wurde.
Bedienung im Alltag
Wer schon einmal ein schreiendes Baby in einen Kindersitz bugsieren musste, weiß: Bedienelemente, die beide Hände benötigen, sind – salopp gesagt – ein echter Nervenkiller. Der Fenarrio AS5 befreit Eltern von diesem Schmerzpunkt. Jede Einstellung, egal ob Neigung, Position oder Gurtlänge, lässt sich einfach, ohne Kraftaufwand und vor allem mit nur einer Hand vornehmen.
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Das spart im Alltag Zeit und Nerven – ein klarer Pluspunkt für den Fenarrio AS5 im stressigen Alltag frischgebackener Eltern.
Funktionen & Performance: Was kann der Fenarrio AS5?
Für den Praxistest fuhren wir mit einem VW Polo – bewusst kein SUV mit üppigem Rücksitzangebot, sondern ein kompakter Wagen, wie ihn viele Familien tatsächlich fahren. Getestet wurde ausgiebig mit einem Neugeborenen, inklusive Fahrten bei sommerlicher Hitze. Das Ergebnis fällt in den meisten Disziplinen überraschend gut aus – mit einer entscheidenden Ausnahme.

Sicherheit im Alltag
Das 5-Punkt-Gurtsystem überzeugt auf ganzer Linie. Die Schnallenüberwachung schlägt zuverlässig Alarm, sobald das Anschnallen vergessen wird oder sich ein größeres Kind selbst befreien konnte – und das, ohne das schlafende Testbaby aus dem Nickerchen zu reißen. Ein Warnton, der präsent genug ist, um wahrgenommen zu werden, aber nicht schrill genug, um selbst zur Störquelle zu werden. Auch die dreilagige Kopf- und Nackenschutzkonstruktion machte einen guten Eindruck: feste, gut haltgebende Polster, in denen das Testbaby ohne jedes Klagen verweilte. Bei der ISOFIX-und-Stützbein-Verbindung zeigte sich ein leichtes Wackeln – spürbar, aber nicht in einem Ausmaß, das für diese Bauart ungewöhnlich wäre.

Der Wermutstropfen bleibt die Zertifizierung selbst. Fenarrio deklariert die volle i-Size-Zulassung nach ECE R129, doch eine nachvollziehbare, unabhängige Prüfstelle fehlt bislang. Wer sich selber ein Überblick über die Zertifizierung verschaffen will, kann das ECE R129-Zertifikat direkt bei Fenarrio anfragen.
Da der Fenarrio AS5 ein brandneues Produkt am Markt ist, liegen aktuell noch keine unabhängigen Testdaten anderer Medien oder Institutionen vor – wir sind gespannt, wie sich die Marke in künftigen ADAC-Tests schlägt, so überzeugend sich der Sitz im eigenen Praxistest auch schlägt.
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Der Wechsel zwischen Rückwärts- (155–170°) und Vorwärtspositionen (100–115°) ließ sich unkompliziert vornehmen – selbst mit nur einer freien Hand, während die andere das Baby hielt. Für Schlafphasen auf längeren Fahrten macht das einen echten Unterschied: Ein Baby, das binnen Minuten einschläft, obwohl das Auto noch nicht einmal losgefahren ist, spricht für sich.

Praktikabilität im Familienalltag
Die Reinigung funktioniert unkompliziert: Kleinere Missgeschicke lassen sich direkt abwischen, für größere Fälle wandert der komplette Bezug in die Waschmaschine. Unangenehme Gerüche oder Flecken blieben danach nicht zurück – ein Punkt, an dem viele Kindersitze mit komplizierten Bezugskonstruktionen regelmäßig scheitern.
Beim Gewicht zeigt sich die einzige spürbare Schwäche des Alltagstests: Mit rund 12,2 Kilogramm ist der AS5 kein Leichtgewicht zum ständigen Umsetzen zwischen Fahrzeugen. In der Praxis relativiert sich das aber schnell, da der Sitz nach der Erstinstallation ohnehin dauerhaft im Auto verbleibt.

Schadstoffe & Material
Die OEKO-TEX®-STANDARD-100-Klasse-I-Zertifizierung ist nachvollziehbar und plausibel für die Eignung bei Neugeborenen. Auch der Geruchstest direkt aus der Verpackung blieb unauffällig – kein chemischer Beigeschmack, selbst nach längerer Hitzeeinwirkung im geschlossenen Fahrzeug.
Diese Besonderheiten zeichnen den Fenarrio AS5 aus
Während sich der AS5 in der Grundausstattung solide bis exzellent schlägt, sind es drei Smart-Features, die ihn tatsächlich von der breiten Masse der Kindersitze abheben. Nicht jedes davon hält im Alltag gleich gut, was das Marketing verspricht – aber mindestens eines hat im Test regelrecht überrascht.
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Der größte Pluspunkt kommt ausgerechnet von dem Feature, bei dem die Skepsis zunächst am größten war. Die „Cooling“-Bezeichnung im Marketing ist technisch übertrieben – aktiv gekühlt wird hier nichts. Doch die reine Luftzirkulation entfaltet bei sommerlicher Hitze eine Wirkung, die spürbar über bloße Werbe-Behauptung hinausgeht. Ohne ins eiskalte Extrem umzuschlagen, sorgt das System für eine deutlich angenehmere Sitztemperatur auf langen Fahrten – gerade für ein Baby, das sich selbst nicht durch Strampeln oder Ausziehen behelfen kann, ein handfester Unterschied. Wer schon einmal ein schweißnasses, quengelndes Kind nach einer Autobahnfahrt im Hochsommer aus dem Sitz gehoben hat, weiß, wie viel dieser Punkt in der Praxis wert ist.

Beleuchtung des Fenarrio AS5
Die umlaufende LED-Statusanzeige gehört zu den Features, die auf dem Papier nach Spielerei klingen, sich im Alltag aber schnell als kleiner, sinnvoller Helfer erweisen. Im Rückspiegel lässt sich auf einen Blick ablesen, in welchem Modus sich der Sitz gerade befindet – ohne dass dafür die Aufmerksamkeit länger von der Straße abgewendet werden müsste. Genau diese beiläufige Lesbarkeit während der Fahrt ist der entscheidende Unterschied zu vergleichbaren Gimmicks, die oft mehr Ablenkung als Nutzen erzeugen.

Sprachsteuerung des Kindersitzes Fenarrio AS5
Die dritte Besonderheit fällt im direkten Vergleich am schwächsten aus – nicht, weil das Grundprinzip schlecht wäre, sondern weil die Umsetzung an einer entscheidenden Stelle hakt: Der Sprachassistent kommuniziert aktuell ausschließlich auf Englisch. Für ein Produkt, das explizit im deutschsprachigen Raum verkauft wird, ist das ein handfester Alltagsnachteil, der die eigentlich clevere Grundidee der Freihand-Bedienung deutlich ausbremst. Spontane deutschsprachige Interaktion während der Fahrt bleibt damit vorerst außen vor – Fenarrio hat home&smart gegenüber aber bereits angekündigt, dass kommende Produktgenerationen eine Sprachsteuerung auf Deutsch unterstützen werden.
Sehr positiv fällt beim Sprachassistenten aber der Punkt Datenschutz auf. Im eigenen Auto vom Kindersitz belauscht zu werden kling furchtbar. Doch der Fenarrio-Sprachassistent funktioniert offline. Gespräche werden also weder aufgezeichnet noch irgendwo hochgeladen. Alles bleibt ausschließlich im eigenen Fahrzeug.

Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Fenarrio AS5?
Mit 449,99 Euro bewegt sich der AS5 im gehobenen Mittelfeld der Kindersitz-Preise – und liefert dafür eine Ausstattung, die im Alltag einen echten Mehrwert bietet. Belüftung, Verarbeitung, Gurtsystem und Polsterung liegen auf einem Niveau, das man sonst eher bei deutlich teureren Sitzen erwartet. Dazu kommen Extras wie Ambient Light und Sprachsteuerung, die kein Wettbewerber in dieser Preisklasse bietet. Wer nach einem Sitz sucht, der spürbar mitdenkt statt nur zu funktionieren, bekommt hier für sein Geld richtig viel geboten.
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Besonders für lange Fahrten spielt der AS5 in einer eigenen Liga. Die Belüftung ist dabei der eigentliche Game-Changer des gesamten Pakets: Gerade auf Autobahnetappen im Sommer macht sie den Unterschied zwischen einem quengelnden und einem entspannten Kind – ein Vorteil, den man erst dann wirklich zu schätzen weiß, wenn man ihn einmal live erlebt hat. In Kombination mit den komfortablen Liegepositionen und der leichtgängigen 360°-Drehung entsteht ein Gesamtpaket, das sich im Familienalltag praktisch unschlagbar anfühlt.
Der einzige Wermutstropfen: Eine unabhängige, extern verifizierte Crashtest-Bestätigung liegt für den AS5 bislang nicht vor – weder von ADAC/Stiftung Warentest noch von vergleichbaren internationalen Institutionen. Das schmälert den sonst rundum positiven Eindruck nicht grundlegend, ist aber der einzige Punkt, den es bei aller Begeisterung transparent zu erwähnen gilt.

Fenarrio AS5 i-Size Kindersitz
Unser Fazit zum Preis-Leistungs-Verhältnis: Der AS5 bietet für sein Geld ein außergewöhnlich starkes Ausstattungs- und Komfortpaket, das sich im Alltag – besonders auf langen Fahrten – klar auszahlt. Ein Sitz, der seinen Preis über den tatsächlichen Nutzen im echten Familienleben rechtfertigt.
Weitere Fenarrio AS5 Tests & Bewertungen
Der Fenarrio AS5 ist noch sehr neu auf dem Markt. Daher liegen aktuell noch keine weiteren unabhängigen Tests oder Einschätzungen anderer Redaktionen vor.
Preise & Verfügbarkeit der Fenarrio AS5

Technischen Details des Fenarrio AS5
- Modell: Fenarrio AS5 i-Size 360° Rotating Car Seat
- Zulassung: ECE R129 (i-Size), volle 0–8 Jahre Regelung
- Größenbereich: 40–150 cm Körpergröße
- Gewichtsbereich: bis 36 kg
- Altersbereich: Geburt bis ca. 8 Jahre
- Eigengewicht: 12,2 kg (netto) / 16,4 kg (brutto/Versand)
- Befestigung: ISOFIX + Stützbein
- Stützbein-Verstellung: 21-fach höhenverstellbar (27–52 cm)
- Rotation: 360°, Einhand-Bedienung
- Liegepositionen: 8 Stufen – rückwärtsgerichtet 155–170°, vorwärtsgerichtet 100–115°
- Gurtsystem: 5-Punkt-Gurt mit Schnallenüberwachung (akustisches Warnsignal)
- Sicherheitskonstruktion: EPP-Vollummantelung, Stahlrahmen, One-Piece-PP-Schale, Anti-Rebound-Bar, Seitenaufprallschutz, 3-Lagen-Kopf-/Nackenschutzsystem
- Kopfstütze: 8-fach verstellbar, bewegt sich mit dem Gurt mit
- Smart-Features: Belüftungssystem (Airflow, keine aktive Kühlung), Sprachassistent, Ambient-Light-Statusanzeige
- Stromversorgung Smart-Features: über USB/externes Netzteil, kein interner Akku
- Material/Bezug: OEKO-TEX® STANDARD 100 Klasse I zertifiziert, abnehmbar, waschmaschinen- und trocknergeeignet, flammhemmend
- Farbe: Black
- Preis (UVP): 449,99 €
- Service: kostenloser Versand, 30 Tage Rückgaberecht, 2 Jahre Garantie
- Unabhängige Zertifizierung: aktuell kein ADAC-/Stiftung-Warentest-Ergebnis oder vergleichbarer internationaler Crashtest vorliegend – Schutzwerte basieren auf Herstellerangaben
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