Kurzempfehlung: Für wen sich welches Modell lohnt
92 von 100 Punkten für den X12, 95 für den X12S. Beide Geräte tragen die Note Sehr Gut, und beide stolpern über dieselbe Hürde: Bei 2,4 Zentimetern Kletterhöhe ist Schluss, daran hat auch der Modellwechsel nichts geändert.+
Im Handel trennen die beiden 400 Euro, 899 gegen 1.299 Euro. Diesen Aufpreis rechtfertigen im Test genau drei Dinge: deutlich mehr Saugkraft auf Teppich, ZeroTangle 4.0 gegen verhedderte Haare und eine Station, die auch nach einer Woche Dauerbetrieb nicht müffelt. Der Rest ist Feinschliff.
Bei viel Hartboden, kurzen Haaren und ohne Allergie im Haushalt ist der X12 zu 899 Euro das klar bessere Geschäft.

ECOVACS DEEBOT X12 OMNICYCLONE

DEEBOT X12S OMNICYCLONE
ECOVACS DEEBOT X12 OmniCyclone: das Gerät, das den Standard gesetzt hat
Angekündigt auf der CES im Januar 2026, in Deutschland ab Mitte April verfügbar. Unser Test lief am 16. April, zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine anderen ausführlichen Prüfungen des Geräts.

- Saugleistung: 22.000 Pa
- Wischen: Wischwalze, horizontal bis 2,58 cm ausfahrbar, FocusJet Fleckenvorbehandlung über zwei Frontdüsen mit Kameraerkennung
- Station: beutellos, automatische Heißwasser-Reinigung der Walze, Heißluft-Trocknung, zwei Kammern für Reinigungsmittel
- Akku: 4.000 mAh, Schnellladung 10 Prozent in drei Minuten
- Behälter: 250 ml Staub, 110 ml Wasser
- Maße: 35,3 × 35,3 × 9,8 cm, 68 dB
- Hindernisse: bis 2,4 cm
- UVP: 1.399 Euro, aktuell 899 Euro
Das eigentliche Verkaufsargument des X12 ist die Wischleistung, und die kommt nicht von der Walze allein, sondern von den zwei Reinigungsmittelkammern in der Station. Eine für die normale Reinigung, eine mit konzentriertem Mittel für hartnäckige Flecken, dosiert wird automatisch. Viele Hersteller in dieser Preisklasse lösen das noch mit einer einzigen Kammer.
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Ohne Sensorturm bleibt die Bauhöhe bei 9,8 Zentimetern, was unter Sofas und Sideboards den Unterschied zwischen Reinigung und Umfahren macht.
Die Schwäche steht im Datenblatt. 2,4 Zentimeter reichen für Übergangsprofile und flache Teppichkanten, im Test war bei 2,5 Zentimetern Schluss. Bei einem Gerät mit 1.399 Euro UVP ist das schwer zu erklären, zumal deutlich günstigere Modelle in früheren Tests erheblich höhere Hindernisse gemeistert haben.
ECOVACS DEEBOT X12S OmniCyclone: dieselbe Basis, geschärfte Kanten
Vorgestellt am 4. September auf der IFA in Berlin. Wer die Datenblätter nebeneinander legt, sieht Weiterentwicklung statt Neuanfang.

- Saugleistung: 27.000 Pa, 53-AW-Motor
- Wischen: Wischwalze mit 27 cm Länge, bis 2,58 cm ausfahrbar, FocusJet mit selbstständiger Fleckenerkennung
- Haare: ZeroTangle 4.0, luftstromgesteuert, auch an der Seitenbürste
- Station: beutellos, Fresh-flow Power Washing, Giant Wave Hochdruck-Spülung der Bodenplatte, Schmutzwasser auf bis zu 70 Grad erhitzt, zwei Kammern für Reinigungsmittel
- Kanten: TruEdge 3.0, Zero-Pressure Extended Side Brush
- KI: AGENT YIKO 3.0
- Akku: 4.000 mAh, Schnellladung 10 Prozent in drei Minuten
- Hindernisse: bis 2,4 cm
- UVP: 1.299 Euro
Die Kletterhöhe bleibt, wo sie war. Bei einem Modellwechsel innerhalb derselben Serie wäre genau das der Punkt gewesen, an dem eine Nachbesserung naheliegt. Sie kam nicht.

Dafür ist die Allergikerfunktion ernster gemeint, als der Begriff Saugkammer vermuten lässt. Der konstante Anpressdruck hält die Kammer eng am Teppichflor, die Bürstenleisten lösen Schmutz aus den Fasern statt darüber hinwegzufahren. ECOVACS gibt eine Entfernungsrate von 95,45 Prozent bei Hausstaubmilben an, im Test ließ sich das mit Staub-Messstab und eigenen Stichproben nachvollziehen: Die Messwerte lagen nach dem Durchgang deutlich unter denen des X12.
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ECOVACS DEEBOT X12 OMNICYCLONE
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DEEBOT X12S OMNICYCLONE
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| Preis |
statt 1.399,00 €
899,00 €
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| Zum Angebot | ||
| Testbewertung |
TESTNOTE
Sehr Gut
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TESTNOTE
Sehr Gut
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| Saugkraft (Pascal) |
22.000 Pa
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27.000 Pa
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| Wischfunktion |
Wischwalze
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Wischwalze
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| Reinigungsmittel-Dosierung |
ja; 2 Kammern.
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ja; 2 Kammern.
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| Mopp-Reinigung |
automatische Heißwasser-Reinigung + Heißluft-Trocknung.
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automatische Heißwasser-Reinigung + Heißluft-Trocknung.
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| Effektive Tierhaaraufnahme |
sehr gut
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sehr gut
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| Hindernisüberwindung |
2,4 cm
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2,4 cm
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| Kantenreinigung |
ja; ausfahrbare Seitenbürste, Mop-Verlängerung.
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ja, ausfahrbarer Wischmopp
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| Karten für mehrere Etagen |
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In sechs Zeilen steht zweimal dasselbe. Das erklärt den Fall besser als jeder Absatz.
Unser Testergebnis zum ECOVACS DEEBOT X12 OmniCyclone
92 von 100 Punkten konnte der X12 im home&smart Test abstauben, Note Sehr Gut. Ein Gerät, das genau weiß, wo seine Stärken liegen, und diese konsequent ausspielt.

Reinigung und Teppichverhalten. Mit 22.000 Pa reißt der X12 keine Bäume aus, Konkurrenzmodelle zum gleichen oder niedrigeren Preis bieten teils deutlich mehr. Im Alltag spielte das kaum eine Rolle: Jeder alltägliche Schmutz war kein Problem, auch festgetretene Verunreinigungen verschwanden zuverlässig. Auf dem Wohnzimmerteppich brauchte es allerdings mehrfaches Überfahren, bis das Ergebnis stimmte.
Haare. Im Tierhaar-Extremtest überzeugte der X12: Selbst größere Mengen festgetretener Haare kamen aus dem Teppich, auch Haare von einem Meter Länge stellten kein Hindernis dar. Einige wickelten sich um die Hauptbürste, was bei solchen Längen normal ist, die Funktion beeinträchtigte das nie und entfernen ließen sie sich leicht. Wer lange Haare im Haushalt hat, muss also regelmäßig an die Bürste.

ECOVACS DEEBOT X12 OMNICYCLONE
Flecken. Die FocusJet-Technologie ist kein Marketinggag. Die Kamera erkennt problematische Verschmutzungen, die zwei Frontdüsen geben präzise Wasser und Reinigungsmittel darauf ab, dann kommt die Walze. Im Ketchup-Test führte das zu einer gründlichen Reinigung. Zusätzlich lassen sich in der App Bereiche markieren, die besonders intensiv behandelt werden sollen, etwa Essplatz oder Küchenfliesen.
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Station und Bedienung. Beutellos, keine Folgekosten für Beutel, automatische Heißwasser-Reinigung der Walze mit anschließender Trockenföhnung. Die Einrichtung dauert wenige Minuten und wird per App und Sprachansage geführt. Zeitpläne, Sperrzonen und raumspezifische Abläufe liegen in der ECOVACS-HOME-App wenige Klicks tief, auch für Technikeinsteiger.
Kletterfähigkeit. Die deutlichste Schwäche. Herstellerangabe 2,4 Zentimeter, im Test bestätigt: Ab 2,5 Zentimetern ist Schluss. Dafür gab es in der Wertung Abzüge.
Fazit. Das Profil ist klar: große, schwellenfreie Wohnungen mit viel Hartboden und erhöhtem Anspruch an die Wischleistung. Zum aktuellen Straßenpreis von 899 Euro stimmt die Rechnung deutlich besser als zur UVP.
Dafür: gezielte Fleckenvorbehandlung, sehr gutes Wischergebnis, gute Saugleistung, sehr gutes Abschneiden im Haar-Test, beutellose Station.
Dagegen: Hindernisüberwindung nur bis 2,4 cm.
Unser Testergebnis zum ECOVACS DEEBOT X12S OmniCyclone
95 von 100 Punkten, Note Sehr Gut konnte der X12S im home&smart Test ergattern. Kein neues Gerät, sondern ein nachgebessertes.

Reinigung und Teppichverhalten. Die 5.000 Pa Mehrleistung sind keine Papierform. Im Standard-Verschmutzungstest mit Krümeln, Staub und Haaren auf Laminat und Teppich arbeitete der X12S schneller und gründlicher. Am deutlichsten wurde es auf dem Wohnzimmerteppich: Wo der X12 mehrfach überfahren musste, reichte beim X12S ein Durchgang. Auch festgetretene Verschmutzungen, bei denen der Vorgänger an seine Grenzen stieß, kamen problemlos weg.
Haare. Die größte Stärke des Geräts. ZeroTangle 4.0 arbeitet luftstromgesteuert, Haare werden zur Saugöffnung geführt statt um die Bürste gewickelt. Im Extremtest mit künstlichem Langhaar bis ein Meter war die Bürste danach sauber, kein Verheddern. Nach einer Woche täglicher Einsätze im Testhaushalt mit zwei Personen mit schulterlangen Haaren plus simulierten Tierhaaren blieb sie makellos. Beim X12 wäre spätestens ab Tag drei die Schere fällig gewesen. Auch die Seitenbürste nutzt die Technologie, Eckenreinigung hinterlässt also kein verheddertes Chaos.

DEEBOT X12S OMNICYCLONE
Flecken. FocusJet arbeitet deutlich selbstständiger als beim Vorgänger. Im Test mehrfach beobachtet: Der Roboter fährt über einen Kaffeefleck, die Kamera registriert ihn, die Düsen setzen Wasser und Reinigungsmittel gezielt darauf, nach kurzer Einwirkzeit kommt die Walze. Beim Ketchup-Test war der Unterschied am größten: Flecken, für die der X12 mehrere Durchgänge brauchte, waren beim X12S nach dem ersten weg. Manuelle Markierungen sind weiterhin möglich, dort konzentriert das Gerät dann noch mehr Reinigungsmittel.
Allergiker. Das Feature, das im Datenblatt leicht untergeht. Die Saugkammer hält über konstanten Anpressdruck engen Kontakt zum Teppichflor, dicke Bürstenleisten lösen tiefliegenden Schmutz aus den Fasern. Mit Staub-Messstab überprüft lagen die Werte nach dem Durchgang deutlich unter denen des X12, die angegebene Milben-Entfernungsrate von 95,45 Prozent ließ sich mit eigenen Stichproben bestätigen. Für Haushalte mit sensiblen Atemwegen ist das medizinisch relevant.
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Kanten und Ecken. TruEdge 3.0 war eine der größeren Überraschungen. Die 27 Zentimeter lange Walze ragt bis 2,58 Zentimeter über das Gehäuse, spürbar unter Schränken und entlang von Fußleisten. Bereiche, in denen der X12 noch sichtbare Spuren hinterließ, nahm der X12S sauber bis an die Kante mit. Die Zero-Pressure Extended Side Brush fährt flexibel aus und ein, ohne Ecken zu meiden.
Station. Der zweite große Fortschritt. Fresh-flow Power Washing spült die Walze nach jedem Durchgang mit heißem, sauberem Wasser, deutlich gründlicher als beim X12. Die Giant Wave Bodenplatte wird nach jedem Waschzyklus mit Hochdruck abgespült, Rückstände blieben keine zurück, was beim X12 gelegentlich noch vorkam. Der Schmutzwasserbehälter wird automatisch gereinigt und auf bis zu 70 Grad erhitzt. Nach einer Woche intensiver Tests mit Ketchup, Kaffee und Schmutz rochen weder Walze noch Tank unangenehm, ein Punkt, an dem viele Geräte scheitern.
Bedienung. AGENT YIKO 3.0 hat nach wenigen Reinigungen verstanden, wo die Problemzonen liegen: Der Essplatz wird intensiver bearbeitet, der Flur schneller durchfahren, die Küche mit gezielter Fleckbehandlung angegangen. Nach ein bis zwei Wochen putzte das Gerät nicht mehr nach Schema, sondern nach tatsächlichem Bedarf.
Kletterfähigkeit. Die große Enttäuschung. Maximal 2,4 Zentimeter, exakt wie beim Vorgänger. Bei einem Gerät für 1.299 Euro sollten Türschwellen und Balkonübergänge kein Dealbreaker sein.
Fazit. Ideal für Allergiker und Haushalte mit Haustieren, ideal für große, schwellenfreie Wohnungen. Der Preis ist fair, zumal er 100 Euro unter der UVP des Vorgängers liegt.
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Dagegen: nur 2,4 cm Hindernisüberwindung.
Warum ECOVACS zwei so ähnliche Modelle in einem Jahr bringt
Der Zeitplan wirkt auf den ersten Blick unlogisch. Ein Flaggschiff im April, ein besseres im September, dazwischen fünf Monate. Erklärbar wird das mit einem Blick darauf, was sich verändert hat und was nicht.

Verändert haben sich der Motor, die Haarbehandlung an der Bürste, die Kantensensorik, die Hygienetechnik in der Station und die Software-Generation des Assistenten. Gleich geblieben sind Akku, Ladetechnik, Reinigungsmitteldosierung, Wischwalzen-Prinzip, Stationskonzept und die Kletterhöhe.
Das ist das Muster einer Plattformstrategie: Die teure Grundentwicklung läuft einmal, danach folgen Ableitungen in kürzeren Abständen. Jede Ableitung bedient ein eigenes Preissegment, ohne dass die Plattform neu gebaut werden muss.
Der X12S zielt dabei nicht auf X12-Käufer, sondern auf einen Markt, den ECOVACS bisher kaum bedient hat: Haushalte mit Teppich, in denen Hausstaubmilben ein gesundheitliches Thema sind, und Haushalte mit Haustieren. Für beide Gruppen war ein Saugroboter bisher ein Kompromiss. Die IFA war dafür die passende Bühne, weil dort ein europäisches Fachpublikum sitzt, das Allergikerthemen anders bewertet als der Massenmarkt.
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Bleibt die unangenehme Seite. Wer im April zur UVP von 1.399 Euro zugegriffen hat, zahlte 100 Euro mehr als für das fünf Monate später erschienene, in mehreren Kategorien bessere Gerät. Ein Upgrade-Pfad, ein Nachrüstsatz oder wenigstens eine offen kommunizierte Roadmap hätten das entschärft. Nichts davon gab es. Zu beanstanden ist daran nichts, elegant ist es trotzdem nicht.
Fazit: welches ECOVACS Flaggschiff für welchen Haushalt
Der X12 passt bei viel Hartboden, kurzen Haaren und ohne Allergie im Haushalt. Zu 899 Euro bleibt ein wartungsarmes Gerät mit sehr guter Wischleistung, funktionierender Fleckenvorbehandlung und einer Station ohne Folgekosten für Beutel. Auf Teppich braucht es mehr Durchgänge, an der Hauptbürste ab und zu Handarbeit.

ECOVACS DEEBOT X12 OMNICYCLONE
Der X12S passt, wenn Teppich und Hausstaubmilben zusammenkommen oder wenn lange Haare und Tierhaare den Alltag bestimmen. Die Milben-Entfernung, ZeroTangle 4.0 und die Station, die nach einer Woche noch nicht müffelt, sind die drei Argumente in diesem Vergleich, die sich nicht durch Geduld beim Preisvergleich ersetzen lassen. Der Rest ist Feinschliff.

DEEBOT X12S OMNICYCLONE
Keines der beiden passt, wenn Türschwellen über zweieinhalb Zentimeter zur Wohnung gehören. Hier bleibt der Mova Z60 Ultra Roller Complete die Empfehlung: 97 von 100 Punkten, fast acht Zentimeter Kletterhöhe und unter 600 Euro, allerdings mit klaren Abstrichen bei der Wischleistung.
Der ehrlichste Satz zum Schluss: Der X12S gewinnt diesen Vergleich, aber die 400 Euro Aufpreis rechtfertigen sich nur über drei Funktionen. Wer keine davon braucht, kauft mit dem X12 dasselbe Gerät für 500 Euro weniger, inklusive derselben Schwäche bei Türschwellen.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktODQ3MzY0MzgxIiBjbGFzcz0ic3RhZ2ktaW4tY29udGVudC1hZCBzdGFnaS1lbnRpdHktcGxhY2VtZW50Ij48c2NyaXB0IGFzeW5jIHNyYz0iLy9wYWdlYWQyLmdvb2dsZXN5bmRpY2F0aW9uLmNvbS9wYWdlYWQvanMvYWRzYnlnb29nbGUuanM/Y2xpZW50PWNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiBjcm9zc29yaWdpbj0iYW5vbnltb3VzIj48L3NjcmlwdD48aW5zIGNsYXNzPSJhZHNieWdvb2dsZSIgc3R5bGU9ImRpc3BsYXk6YmxvY2s7IiBkYXRhLWFkLWNsaWVudD0iY2EtcHViLTU1NTI2MTk3ODI3NjcyNTYiIApkYXRhLWFkLXNsb3Q9IjE5NDAxOTIyNzQiIApkYXRhLWFkLWZvcm1hdD0iYXV0byI+PC9pbnM+CjxzY3JpcHQ+IAooYWRzYnlnb29nbGUgPSB3aW5kb3cuYWRzYnlnb29nbGUgfHwgW10pLnB1c2goe30pOyAKPC9zY3JpcHQ+CjwvZGl2Pg==Neues zu Saugroboter

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