1. Smarte Rauchmelder helfen Feuer und Gas rechtzeitig zu erkennen
Sicherheit bedeutet nicht nur Schutz vor Einbrechern. Auch wenn niemand zu Hause ist, können Feuer oder Kohlenmonoxid entstehen – und bleiben dann oft tagelang unentdeckt. Kohlenmonoxid ist dabei besonders tückisch: Das geruchlose Gas entsteht etwa bei defekten Heizungen oder Gasgeräten und ist für Betroffene nicht wahrnehmbar.
Der X-Sense XP0A-MR11 Smart Smoke & CO Combination Alarm erkennt jedoch sowohl Rauch als auch Kohlenmonoxid und sendet im Ernstfall sofort eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. Dabei nennt der Melder per Sprachalarm nicht nur die Art der Gefahr, sondern auch den genauen Ort – etwa „Achtung! Rauch im Keller erkannt. Evakuieren.“ So ist auf einen Blick klar, wo im Haus das Problem liegt.
Besonders praktisch für größere Wohnungen oder Häuser: Sind mehrere Geräte über die Basisstation vernetzt, lösen alle Melder gleichzeitig aus und geben den betroffenen Standort durch – egal, in welchem Raum der Alarm ursprünglich ausgelöst wurde.
Über die X-Sense Home Security App lässt sich außerdem der Status aller Geräte zentral überwachen und Fehlalarme können bequem per Smartphone stummgeschaltet werden.

2. Mit einem Hygrometer hat Schimmel keine Chance
In geschlossenen Wohnungen sind neben Bädern, auch Keller und weitere schlecht belüftete Räume häufig durch zu hohe Luftfeuchtigkeit besonders schimmelanfällig.
Doch auch hier gibt es eine einfache Lösung: Das X-Sense WLAN Hygrometer misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Zwei-Sekunden-Takt rund um die Uhr und sendet die Werte in Echtzeit an die X-Sense Home Security App.
Überschreiten die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit einen vom Nutzer selbst festgelegten Bereich, wird sofort eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone gesendet. So lässt sich von überall frühzeitig reagieren – etwa indem jemand, der ohnehin die Blumen gießt, kurz durchlüftet.

Extratipp: Alle Messdaten werden kostenlos in der Cloud gespeichert und lassen sich als Verlaufskurve mit Minimal-, Maximal- und Durchschnittswerten abrufen – ohne Abo-Kosten.
3. Überwachungskameras und smarte Türklingeln schrecken Täter ab
Bereits das sichtbare Vorhandensein einer Außenkamera schreckt viele Gelegenheitstäter ab. Moderne WLAN-Kameras übertragen dabei das Livebild direkt auf das Smartphone.
Und das Beste: Smarte Türklingeln wie die Ring Video Doorbell gehen noch einen Schritt weiter: Sie informieren per Push-Nachricht über Bewegungen vor der Tür und ermöglichen dank integrierter Gegensprechfunktion selbst vom Urlaub aus eine direkte Kommunikation – was Einbrecher im Zweifel abschreckt.

Smarte Fensterkontakte ergänzen das System: Sie erkennen, wenn eine Tür oder ein Fenster während der Abwesenheit geöffnet wird, und können automatisch weitere Geräte wie Kameras oder Alarmsirenen aktivieren.
4. Anwesenheitssimulation lässt das zuhause jederzeit bewohnt wirken
Einbrecher meiden bewohnte Häuser – und genau hier setzen smarte Lichtsysteme wie Philips Hue an. Sie lassen sich so programmieren, dass Lampen in verschiedenen Räumen zu wechselnden Zeiten an- und ausgehen, was deutlich glaubwürdiger wirkt als klassische Zeitschaltuhren mit ihrem vorhersehbaren Rhythmus.
Kombiniert mit einer smarten Rollladensteuerung, die Jalousien automatisch öffnet und schließt, entsteht ein überzeugender Eindruck von Anwesenheit. Viele Systeme lassen sich zudem per App aus der Ferne steuern, sodass man auch im Urlaub spontan eingreifen kann. So wird das eigene Zuhause auch in Abwesenheit zum schwierigen Ziel für potenzielle Einbrecher.

Profitipp: Wer auch akustisch Anwesenheit simulieren möchte, kann per Timer über einen smarten Lautsprecher wie den Sonos One automatisch Musik abspielen lassen.
In Kombination mit Sprachassistenten wie Alexa lassen sich außerdem ganze Alltagsroutinen nachbilden – etwa ein Fernseher, der abends angeht, oder Musik, die nach einer Weile wieder verstummt. Das erzeugt nach außen hin den Eindruck eines ganz normalen Abends zu Hause.
5. Nachbarschaftsnetz aktivieren
Technik allein ersetzt jedoch kein persönliches Netzwerk. Ein vertrauenswürdiger Nachbar, der im Ernstfall vor Ort nachsehen kann, bleibt eine der wertvollsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt – und lässt sich ideal mit smarten Lösungen kombinieren.
Wird etwa ein Alarm ausgelöst oder meldet eine Kamera eine verdächtige Bewegung, kann der Nachbar binnen Minuten vor Ort sein und im Zweifel die Polizei rufen. Sinnvoll ist es außerdem, den Nachbarn zu bitten, gelegentlich den Briefkasten zu leeren und im Garten nach dem Rechten zu sehen – denn ein gepflegtes, belebtes wirkendes Grundstück ist der beste Schutz vor neugierigen Blicken.
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