Unser Test-Fazit zum EcoFlow STREAM 5000
Auch der EcoFlow STREAM 5000 konnte die home&smart Redaktion im Test überzeugen. Er basiert auf derselben Hardware wie der ebenfalls von uns getestete STREAM AC 5000 und ist genauso hochwertig verarbeitet. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, ein Display zeigt den Ladestand direkt am Gerät an.

EcoFlow STREAM 5000
Der Unterschied liegt in den vier MPPT-Eingängen. Über sie haben wir die Solarmodule im Test direkt mit dem Speicher verbunden, das ging einfach und schnell. Da der Solarstrom als Gleichstrom in den Akku fließt, entstehen weniger Umwandlungsverluste als beim AC-Modell. Beim Anschluss ist nur darauf zu achten, die Module an den richtigen Eingängen anzuschließen und keine unterschiedlichen Module an denselben Eingang zu hängen.
Nachteile sind auch hier das hohe Gewicht von rund 45 Kilogramm und der Preis, der noch einmal etwas über dem der AC-Variante liegt.
Geeignet ist der STREAM 5000 für alle, die ein Balkonkraftwerk oder eine kleine PV-Anlage neu mit Speicher aufbauen und die Module direkt am Speicher anschließen können. Wer bereits eine Anlage mit eigenem Wechselrichter betreibt kann diesen ersetzen. Unser Urteil: Note „sehr gut“ mit 90 von 100 Punkten.
EcoFlow STREAM 5000: Design & Ausstattung im Überblick
Beim Design gibt es keine Überraschungen. Der STREAM 5000 ist wie die AC-Variante ein hochkant stehender, dunkelgrauer Quader mit silberner Blende, in die der Markenname als eleganter Schriftzug, der Ein-/Aus-Taster und das Display für den Ladestand integriert sind.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktNTQ4MjY0OTU5IiBjbGFzcz0ic3RhZ2ktaW4tY29udGVudC1hZCBzdGFnaS1lbnRpdHktcGxhY2VtZW50Ij48c2NyaXB0IGFzeW5jIHNyYz0iLy9wYWdlYWQyLmdvb2dsZXN5bmRpY2F0aW9uLmNvbS9wYWdlYWQvanMvYWRzYnlnb29nbGUuanM/Y2xpZW50PWNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiBjcm9zc29yaWdpbj0iYW5vbnltb3VzIj48L3NjcmlwdD48aW5zIGNsYXNzPSJhZHNieWdvb2dsZSIgc3R5bGU9ImRpc3BsYXk6YmxvY2s7IiBkYXRhLWFkLWNsaWVudD0iY2EtcHViLTU1NTI2MTk3ODI3NjcyNTYiIApkYXRhLWFkLXNsb3Q9IjE5NDAxOTIyNzQiIApkYXRhLWFkLWZvcm1hdD0iYXV0byI+PC9pbnM+CjxzY3JpcHQ+IAooYWRzYnlnb29nbGUgPSB3aW5kb3cuYWRzYnlnb29nbGUgfHwgW10pLnB1c2goe30pOyAKPC9zY3JpcHQ+CjwvZGl2Pg==
Wie beim 5000 AC besteht das Gehäuse aus Aluminium und nicht mehr überwiegend aus Kunststoff wie bei den älteren STREAM-Speichern. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Gerät wirkt solide. Seitlich ist je eine Griffmulde eingelassen, unter einer Abdeckung sitzt eine Schuko-Steckdose für den direkten Anschluss von Verbrauchern.
Den sichtbarsten Unterschied zur AC-Variante zeigt die Rückseite. Neben den großen Kühlrippen sitzen dort im unteren Bereich vier Paare MC4-Anschlüsse, beschriftet mit PV1 bis PV4. Jeder dieser Eingänge hat einen eigenen MPPT-Regler. Der Anschluss für die Erweiterungsbatterie sitz auf der Unterseite.

Mit rund 29,5 x 48,9 x 29,8 Zentimetern ist der STREAM 5000 minimal größer als der AC 5000. Auch beim Gewicht legt er leicht zu: Laut EcoFlow wiegt er rund 45,4 Kilogramm, der AC 5000 kommt auf 44,4 Kilogramm. Für den Transport sind zwei Personen sinnvoll.

Lieferumfang in unserem Test:
- 1x EcoFlow STREAM 5000
- 1x Netzkabel
- 1x MC4-Werkzeug
- 1x Installationsanleitung
- 1x Garantiekarte

Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des EcoFlow STREAM 5000
Die Inbetriebnahme unterscheidet sich vom AC 5000 nur durch den Anschluss der Solarmodule. In unserem Test sind wir so vorgegangen:
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- Die Solarmodule über die MC4-Stecker mit den PV-Eingängen auf der Rückseite verbinden.
- Das Netzkabel an eine Steckdose anschließen. Der Speicher startet daraufhin automatisch.
- In der EcoFlow App den neu erkannten Speicher hinzufügen oder unter „Geräte“ manuell suchen.
- Den Speicher mit dem WLAN verbinden und der Einrichtung in der App folgen.
Der Anschluss der Module war in unserem Test schnell erledigt und bereitete keine Probleme. Zwei Punkte sind dabei wichtig: Jedes Modul gehört an den dafür vorgesehenen Eingang mit dem jeweils passenden Plus- und Minuspol.
Außerdem sollten an einem Eingang keine unterschiedlichen Module zusammengeschaltet werden. Weichen Leistung oder Spannung voneinander ab, bremst das schwächere Modul das stärkere aus. Laut EcoFlow sind an den Eingängen nur Parallelschaltungen erlaubt, eine Reihenschaltung ist nicht vorgesehen.
Die weitere Einrichtung in der EcoFlow App verlief genauso wie beim AC 5000 und war in wenigen Minuten abgeschlossen. Die App ist übersichtlich und zeigt sehr viele Werte an.
Funktionen & Performance: Was kann der EcoFlow STREAM 5000 im Alltag?
Für den Test haben wir den STREAM 5000 auf dem Dachboden unseres Testhaushalts aufgestellt. Dort ersetzt er den STREAM Ultra und den STREAM Ultra X, an denen bisher unsere Solarmodule angeschlossen waren.

Angeschlossen sind vier Solarmodule mit je 455 Wp, insgesamt also 1.820 Wp. Die Kabel der Module laufen durch das Dach und durch eine Wand und ließen sich ohne Umwege mit den PV-Eingängen verbinden.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktMzkzNTI3Mjk0NCIgY2xhc3M9InN0YWdpLWluLWNvbnRlbnQtYWQgc3RhZ2ktZW50aXR5LXBsYWNlbWVudCI+PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzP2NsaWVudD1jYS1wdWItNTU1MjYxOTc4Mjc2NzI1NiIgY3Jvc3NvcmlnaW49ImFub255bW91cyI+PC9zY3JpcHQ+PGlucyBjbGFzcz0iYWRzYnlnb29nbGUiIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmJsb2NrOyIgZGF0YS1hZC1jbGllbnQ9ImNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiAKZGF0YS1hZC1zbG90PSIxOTQwMTkyMjc0IiAKZGF0YS1hZC1mb3JtYXQ9ImF1dG8iPjwvaW5zPgo8c2NyaXB0PiAKKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHt9KTsgCjwvc2NyaXB0Pgo8L2Rpdj4=In der App haben wir den Speicher anschließend in unser bestehendes STREAM-System eingebunden. Es besteht jetzt aus drei Speichern: dem STREAM 5000 auf dem Dachboden sowie dem STREAM AC 5000 und dem STREAM AC Pro im Waschkeller.
Seit der Einrichtung ist der STREAM 5000 bei uns durchgehend im Einsatz und läuft zuverlässig, Probleme gab es bisher keine. Der Solarstrom wird gespeichert, zwischen den anderen Speichern im System verteilt und abends wird ins Hausnetz eingespeist. Dabei speist der Speicher immer so viel ein, wie das Smart Meter als aktuellen Verbrauch meldet, maximal jedoch 800 Watt.
Im Alltag fällt der STREAM 5000 nicht auf. Er arbeitet geräuschlos, nur gelegentlich ist ein vereinzeltes Klicken zu hören.
Solarstrom direkt speichern
Der größte Vorteil zeigt sich im Betrieb: Der Strom der Module gelangt über die MPPT-Regler direkt in den Akku. Ein separater Wechselrichter ist dafür nicht nötig – der ist nämlich im Speicher integriert.

EcoFlow STREAM 5000
Erst wenn Energie ins Hausnetz fließt, wandelt der Speicher sie einmal in Wechselstrom um. Gegenüber einem AC-gekoppelten Speicher geht dadurch weniger vom erzeugten Solarstrom verloren.
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Große Verbraucher am Speicher
Wie der AC 5000 liefert auch der STREAM 5000 bis zu 3.000 Watt. Große Verbraucher, die direkt an der Steckdose des Speichers hängen, lassen sich so mit eigenem Solarstrom versorgen, ohne an die 800-Watt-Grenze für die Einspeisung gebunden zu sein.
Im Test des AC 5000 lief auf diese Weise ein Wäschetrockner zuverlässig. Zusätzlich lässt sich der Speicher bei Bedarf auch über die Steckdose mit bis zu 3.000 Watt laden.
Die EcoFlow App: übersichtlich und mit durchdachten Modi
Die EcoFlow App empfinden wir als übersichtlich und gut gestaltet. Besonders gut gefällt uns, dass alle Daten zur Solarproduktion und zum Hausverbrauch problemlos und übersichtlich dargestellt werden. So ist jederzeit nachvollziehbar, wie viel Strom die Module erzeugen, wie viel davon im Haus verbraucht wird und wie viel im Speicher landet. Auch Kennzahlen wie Eigenverbrauch und Autarkiegrad zeigt die App an.

Gut gelöst sind auch die verschiedenen Betriebsmodi:
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktODYxNDUyNDkwIiBjbGFzcz0ic3RhZ2ktaW4tY29udGVudC1hZCBzdGFnaS1lbnRpdHktcGxhY2VtZW50Ij48c2NyaXB0IGFzeW5jIHNyYz0iLy9wYWdlYWQyLmdvb2dsZXN5bmRpY2F0aW9uLmNvbS9wYWdlYWQvanMvYWRzYnlnb29nbGUuanM/Y2xpZW50PWNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiBjcm9zc29yaWdpbj0iYW5vbnltb3VzIj48L3NjcmlwdD48aW5zIGNsYXNzPSJhZHNieWdvb2dsZSIgc3R5bGU9ImRpc3BsYXk6YmxvY2s7IiBkYXRhLWFkLWNsaWVudD0iY2EtcHViLTU1NTI2MTk3ODI3NjcyNTYiIApkYXRhLWFkLXNsb3Q9IjE5NDAxOTIyNzQiIApkYXRhLWFkLWZvcm1hdD0iYXV0byI+PC9pbnM+CjxzY3JpcHQ+IAooYWRzYnlnb29nbGUgPSB3aW5kb3cuYWRzYnlnb29nbGUgfHwgW10pLnB1c2goe30pOyAKPC9zY3JpcHQ+CjwvZGl2Pg==- KI-Modus: Die App bezieht Solarproduktion, Verbrauch und Strompreise mit ein und erstellt daraus den kostengünstigsten Zeitplan zum Laden und Entladen. Besonders sinnvoll ist der Modus in Kombination mit einem dynamischen Stromtarif.
- Eigenstromversorgung: Der selbst erzeugte Solarstrom wird vorrangig im Haus verbraucht oder gespeichert, der Netzbezug so gering wie möglich gehalten.
- Zeitplan anpassen: Eigene Zeitpläne legen fest, in welchen Zeiträumen der Speicher geladen oder entladen werden soll.
Darüber hinaus bietet die App laut EcoFlow zwei weitere Funktionen:
- Peak Shaving: Überschreitet der Netzbezug einen festgelegten Grenzwert, gleicht der Speicher die Lastspitze mit Strom aus dem Akku aus. Der eingestellte Mindest-Ladestand bleibt dabei erhalten. Die Funktion lässt sich mit den anderen Modi kombinieren.
- Lokaler Modus: Der Speicher kommuniziert nur im Heimnetz und sendet keine Daten in die Cloud. Dafür entfallen KI-Funktionen, dynamische Tarife, Solarprognose, Statistiken und Updates. Voraussetzung ist ein Smart Meter.
Damit der Speicher sich am tatsächlichen Hausverbrauch orientieren kann, ist ein Smart Meter nötig. Kompatibel sind laut EcoFlow das EcoFlow Smart Meter, das EcoFlow Smart Meter Dual CT sowie Smart Meter von Shelly. Einige Funktionen der App setzen laut Hersteller eine Internetverbindung und teilweise ein Premium-Abo voraus.
STREAM 5000 oder STREAM AC 5000: Wo liegt der Unterschied?
Kapazität, Gehäuse, Display und Erweiterbarkeit sind bei beiden Modellen gleich. Der grundlegende Unterschied liegt im Weg, auf dem der Solarstrom in den Akku gelangt.
STREAM AC 5000: Der Speicher hat keine Solareingänge und wird ausschließlich über die Steckdose geladen. Der Gleichstrom der Module wird zunächst vom Wechselrichter des Balkonkraftwerks in Wechselstrom umgewandelt, im Speicher wieder in Gleichstrom für den Akku und beim Abrufen erneut in Wechselstrom. Bei jedem dieser Schritte geht etwas Energie verloren. Der Vorteil: Der AC 5000 lässt sich mit jeder bestehenden Solaranlage kombinieren und an einer beliebigen Steckdose aufstellen.

STREAM 5000: Die Module hängen direkt an den vier MPPT-Eingängen. Der Solarstrom fließt als Gleichstrom in den Akku und wird nur einmal umgewandelt, wenn er ins Hausnetz geht. Das spart Umwandlungsverluste und einen separaten Wechselrichter. Dafür muss der Speicher dort stehen, wo die Modulkabel ankommen.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktMTUxODg1OTU1NSIgY2xhc3M9InN0YWdpLWluLWNvbnRlbnQtYWQgc3RhZ2ktZW50aXR5LXBsYWNlbWVudCI+PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzP2NsaWVudD1jYS1wdWItNTU1MjYxOTc4Mjc2NzI1NiIgY3Jvc3NvcmlnaW49ImFub255bW91cyI+PC9zY3JpcHQ+PGlucyBjbGFzcz0iYWRzYnlnb29nbGUiIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmJsb2NrOyIgZGF0YS1hZC1jbGllbnQ9ImNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiAKZGF0YS1hZC1zbG90PSIxOTQwMTkyMjc0IiAKZGF0YS1hZC1mb3JtYXQ9ImF1dG8iPjwvaW5zPgo8c2NyaXB0PiAKKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHt9KTsgCjwvc2NyaXB0Pgo8L2Rpdj4=Diese Besonderheiten zeichnen den EcoFlow STREAM 5000 aus
Wie alle Modelle der STREAM-Serie verfolgt auch der STREAM 5000 einen dezentralen Ansatz. Mehrere Speicher lassen sich im Haus verteilen und arbeiten trotzdem als ein System zusammen. Laut EcoFlow sind bis zu sechs Geräte mit insgesamt bis zu 90 kWh möglich. Welche Vorteile der Speicher im Einzelnen bietet, haben wir in unserem Ratgeber EcoFlow STREAM 5000: Diese 6 Vorteile machen den Speicher so besonders zusammengefasst.

Der STREAM 5000 vereint dabei beide Lade-Wege in einem Gerät: Er nimmt Solarstrom direkt über die MPPT-Eingänge auf und kann zusätzlich über die Steckdose geladen werden. Damit eignet er sich als zentraler Speicher am Standort der Module, während AC-Modelle wie der AC 5000 an anderer Stelle im Haus große Verbraucher versorgen.

EcoFlow STREAM 5000
Genau so ist unser Testaufbau organisiert: Der STREAM 5000 nimmt auf dem Dachboden den Solarstrom auf, AC 5000 und AC Pro versorgen im Waschkeller Trockner und Waschmaschine. Aus Sicht der Redaktion macht genau diese Kombination das STREAM-System so flexibel.
Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des EcoFlow STREAM 5000?
Die UVP des STREAM 5000 liegt bei 1.599 Euro, zum Testzeitpunkt war er bei EcoFlow und Amazon bereits für 1.499 Euro erhältlich. Pro Kilowattstunde entspricht die UVP rund 318 Euro. Gegenüber dem AC 5000 mit einer UVP von 1.499 Euro kostet er 100 Euro mehr, bringt dafür aber vier MPPT-Eingänge mit bis zu 5.000 Watt mit und macht einen separaten Wechselrichter überflüssig. Im Vergleich zur Anker SOLIX Solarbank 4 ist der Preis zudem konkurrenzfähig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten wir als gut.
Preise & Verfügbarkeit des EcoFlow STREAM 5000

Welche Alternativen gibt es zum EcoFlow STREAM 5000?
Die naheliegende Alternative ist der EcoFlow STREAM AC 5000, den wir ebenfalls getestet haben. Er bietet dieselbe Kapazität, besitzt aber keine Solareingänge und eignet sich daher vor allem zum Nachrüsten bestehender Anlagen.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktNDAzODIzOTk4NyIgY2xhc3M9InN0YWdpLWluLWNvbnRlbnQtYWQgc3RhZ2ktZW50aXR5LXBsYWNlbWVudCI+PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzP2NsaWVudD1jYS1wdWItNTU1MjYxOTc4Mjc2NzI1NiIgY3Jvc3NvcmlnaW49ImFub255bW91cyI+PC9zY3JpcHQ+PGlucyBjbGFzcz0iYWRzYnlnb29nbGUiIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmJsb2NrOyIgZGF0YS1hZC1jbGllbnQ9ImNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiAKZGF0YS1hZC1zbG90PSIxOTQwMTkyMjc0IiAKZGF0YS1hZC1mb3JtYXQ9ImF1dG8iPjwvaW5zPgo8c2NyaXB0PiAKKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHt9KTsgCjwvc2NyaXB0Pgo8L2Rpdj4=Wer mit weniger Kapazität auskommt, findet in der bisherigen STREAM-Serie günstigere Modelle wie den STREAM Ultra mit 1,92 kWh. Der EcoFlow STREAM Ultra X bietet 3,84 kWh und ebenfalls direkte Solareingänge. Ein zentrales System eines anderen Herstellers ist die Anker SOLIX Solarbank 4, die wir ebenfalls ausführlich getestet haben.
Weitere Speicher aus über 40 Tests haben wir in unserem Balkonkraftwerk-Speicher-Test verglichen.
Was ist der Unterschied zwischen EcoFlow STREAM 5000 und STREAM AC 5000?
Der STREAM 5000 besitzt vier MPPT-Eingänge für Solarmodule mit bis zu 5.000 W, der AC 5000 hat keinen Solareingang und wird nur über die Steckdose geladen. Dadurch entstehen beim STREAM 5000 weniger Umwandlungsverluste. Kapazität, Gehäuse und Erweiterbarkeit sind gleich.
Wie viele Solarmodule lassen sich am STREAM 5000 anschließen?
Der Speicher hat vier PV-Eingänge mit jeweils eigenem MPPT. Pro Eingang sind laut EcoFlow bis zu 1.250 W bei 20 bis 60 V möglich, insgesamt bis zu 5.000 W. An einem Eingang sollten keine unterschiedlichen Module zusammengeschaltet werden, Reihenschaltungen sind nicht vorgesehen.
Kann der STREAM 5000 auch über die Steckdose geladen werden?
Ja. Neben den Solareingängen lässt sich der Speicher per AC mit bis zu 3.000 W laden.
Ist der STREAM 5000 mit älteren STREAM-Speichern kompatibel?
Ja. In unserem Test haben wir ihn in unser bestehendes STREAM-System eingebunden. Dort arbeitet er zusammen mit dem STREAM AC 5000 und dem STREAM AC Pro.
Funktioniert der EcoFlow STREAM 5000 mit dynamischen Stromtarifen?
Ja. Im KI-Modus bezieht die EcoFlow App Solarproduktion, Verbrauch und Strompreise ein und erstellt daraus einen möglichst kostengünstigen Plan zum Laden und Entladen. Besonders lohnt sich das mit einem dynamischen Stromtarif.
EcoFlow STREAM 5000: Technische Details
- Kapazität: 5.024 Wh
- Erweiterbarkeit: bis zu zwei Erweiterungsbatterien (15 kWh pro Gerät), bis zu sechs Geräte und 90 kWh im System
- Solareingang: 4 MPPT, max. 5.000 W (4 x 1.250 W), 20 bis 60 V, MC4
- Ausgangsleistung netzgekoppelt: bis zu 3.000 W
- Ausgangsleistung Inselbetrieb: bis zu 2.500 W (mit Erweiterungsbatterie 3.000 W)
- AC-Ladeleistung: bis zu 3.000 W
- Zellchemie: LiFePO4
- Ladezyklen: 10.000
- Schutzart: IP65
- Betriebstemperatur: -20 bis 55 °C, mit Selbstheizfunktion
- Lautstärke: unter 30 dB
- Konnektivität: WLAN, Bluetooth
- Display: Ladestandanzeige in Prozent
- Gehäuse: Aluminium
- Maße: 29,5 x 48,9 x 29,8 cm
- Gewicht: ca. 45,4 kg
- Garantie: 10 Jahre
- UVP: 1.599 Euro
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