Anker SOLIX 4 Pro Test: Unsere Praxis-Erfahrungen mit dem XL-Speicher

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro ist ein beeindruckendes Kraftpaket: 5 kWh Speicherkapazität, bis zu 2.500 Watt Notstromleistung und bis zu 10.000 Ladezyklen. Doch wie schlägt sich der 50-Kilo-Riese im echten Alltagstest – beim Aufbau, der App-Kopplung und im Betrieb? Wir haben es ausprobiert.

Anker SOLIX 4 Pro Test: Unsere Praxis-Erfahrungen mit dem XL-Speicher
Außer diesem Speicher haben wir auch schon die drei Vorgängermodelle von Anker getestet (Dimitri Metzler)

Test-Fazit: Ist Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro zu empfehlen?

Ja, Anker hat gegenüber der SOLIX 3 spürbar nachgebessert: Statt eines simplen blauen Leuchtbalkens zeigt jetzt ein Display große, gut lesbare Zahlen an. Auch Kabelanschluss und Stromkabel sind deutlich massiver konstruiert. Der Notstrommodus leistet zudem hier bis zu 2.500 W und damit mehr als doppelt so viel wie die 1.200 W des Vorgängers.

Auch bei der Langlebigkeit liegt die SOLIX 4 vorn: bis zu 10.000 Zyklen, während andere 2026er-Modelle laut Hersteller auf rund 8.000 Zyklen kommen und die SOLIX 3 aus dem Jahr 2025 nur auf 6.000.

Ein Schnäppchen ist die SOLIX 4 dafür nicht und für kleine Balkonkraftwerke mit 5 kWh definitiv zu groß.

Erwähnenswert auch: Die Anker-App hatte in unserem Test anfangs fast einen ganzen Tag lang Kopplungsprobleme. Als wir den Speicher für ein YouTube-Video später ein weiteres Mal komplett neu installiert haben, dabei traten diese Probleme aber nicht mehr auf.

Insgesamt kann man sagen: Dieser Speicher übertrifft aktuell ganz klar alle seine Vorgänger und die Konkurrenz. Daher empfehlen wir ihn jedem Nutzer, der gleich richtig groß einsteigen will.

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
TESTNOTE
Sehr Gut
91/100 Punkte • 07/2026
Leistungsstarker 2.500 W Notstrommodus
Robustes Design mit hochwertigen Kabeln
Netzladung mit bis zu 2,5 kW möglich
5 kWh Speicherkapazität
Für 2-Modul-Balkonkraftwerke zu groß
Anfangs im Test App-Koppelungsprobleme
ab 1.599,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
91/100 Punkte • 07/2026

Die Bewertung dieses Modells erfolgt gemäß unserem im Juni 2026 den aktuellen technischen Standards angepassten Speicher-Prüfverfahren.

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
Die neue Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro – 4 MPPT und 5.024 Wh LFP-Speicher – modular mit BP5000 erweiterbar. Jetzt Balkonkraftwerk erweitern!
TESTNOTE
Sehr Gut
91/100 Punkte • 07/2026
Kleines Kraftwerk
1.599,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
91/100 Punkte • 07/2026

Wie funktioniert die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro?

Im Kern besteht die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro (kurz: SOLIX 4) aus vier unabhängigen MPPT-Trackern, an die sich je nach Verschaltung vier bis zwölf Solarmodule mit insgesamt bis zu 5.000 Watt anschließen lassen.

Der erzeugte Solarstrom lädt zunächst den integrierten 5.024-Wattstunden-LiFePO4-Akku, der sich bei Bedarf über bis zu fünf BP5000-Module auf 30 kWh erweitern lässt. Der Wechselrichter gibt die gespeicherte Energie wahlweise mit 600, 790, 800 oder 2.500 Watt ins Hausnetz ab.

Wichtig: In Deutschland relevant sind vor allem 800 Watt im Schuko-Plug-&-Play-Betrieb und 2.500 Watt nach Festinstallation durch eine Elektrofachkraft über einen Wieland-Stecker.

Parallel steht ein Off-Grid-(Notstrom)-Ausgang mit bis zu 2.500 Watt bereit, der bei einem Stromausfall in nur 10 Millisekunden automatisch einspringt. Auch eine Rückwärtsladung aus dem Netz mit bis zu 2.500 Watt ist möglich. Gesteuert wird das System per App über WLAN und Bluetooth.

Diese Notstromsteckdose kann bei Bedarf bis zu 2500 W an Leistung bereitstellen
Diese Notstromsteckdose kann bei Bedarf bis zu 2500 W an Leistung bereitstellen (Mariella Wendel)

Wie ist die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro ausgestattet?

Äußerlich ist die SOLIX 4 mit 460 × 305 × 355 Millimetern und 50 Kilogramm definitiv ein Schwergewicht, das dafür auch entsprechend robust gebaut ist: Das Gehäuse erfüllt Schutzklasse IP66, ist also staub- und strahlwasserdicht, und arbeitet laut Datenblatt zuverlässig zwischen –20 und +55 Grad Celsius bis in 4.000 Meter Höhe.

Im Inneren sitzt ein LiFePO4-Akku mit 314 Amperestunden Nennkapazität und 5.024 Wattstunden Nennenergie, ausgelegt auf 10.000 Ladezyklen, 10 Jahre Garantie und 15 Jahre Lebensdauer.

Ein LED-Display zeigt Ladezustand und Energiefluss auch ohne App an. Umfassende Schutzfunktionen wie Überspannungs-, Unterspannungs-, Überstrom-, Kurzschluss-, Übertemperatur- und Tiefentladeschutz sowie Inselnetzerkennung sorgen für Sicherheit im Betrieb.

Tipp: Dieses Modell ist mit den Erweiterungsakkus BP1600, BP2700 und BP5000 kompatibel und kann zusätzlich auch in Kombination mit einem Anker SOLIX Power Dock für Multisystem-Setups zahlreichen Smart Meter wie dem Anker Smart Meter Gen 2 oder Shelly 3EM genutzt werden.

SOLIX 4 Speicher mit weiterem Lieferzubehör wie Anschlusskabel. MC4-Kabellösetool und Schrauben
Diese Komponenten waren bei unserem SOLIX 4 Testgerät im Lieferumfang enthalten (Mariella Wendel)

So sind wir bei der Installation und App-Koppelung im Test vorgegangen

Der Aufbau dieses Speichers erfordert grundsätzlich keine technischen Vorkenntnisse, wie unsere Zusammenfassung der wichtigsten Installationsschritte zeigt.

Inbetriebnahme Anker SOLIX 4 Speicher (mit 800 W-Standard-Stromabgabe)

  • Den Speicher auspacken und auf mögliche Schäden prüfen. Wir empfehlen dabei wegen des relativ hohen Gewichts von rund 50 kg das Gerät nur zu zweit aus der Verpackung zu heben.
  • Falls ein oder mehrere Anker Zusatzakkus vorhanden sind, diese zuerst aufeinanderstapeln und dann erst die SOLIX 4 Haupteinheit ganz obendrauf stellen.
  • Schutzfolie am Display von Anker SOLIX 4 und Gummi-Schutzstöpsel an den Solarmodulanschlüssen abziehen.
  • Dann die gewünschte Anzahl an Solarmodulen gemäß der Beschriftung am Speichergehäuse an den Ports PV 1, PV 2, PV 3 und PV 4 anschließen.
  • Jetzt das AC-Kabel zuerst an der rechten Speicherseite einstecken und dann mit seinem haushaltsüblichen Schuko-Stecker an einer Wandsteckdose anbringen, damit der Speicher später Strom ins Hausnetz einspeisen kann.
Der Hinweis
Der Hinweis „On-Grid“ markiert die Anschlussstelle für das Stromkabel (Mariella Wendel)

Hinweis: Wer die maximal mögliche AC-Ausgangsleistung des SOLIX 4 Speichers von bis zu 2500 W nutzen will, für den ist die Installation durch einen zertifizierten Fachelektriker verpflichtend. Denn ohne Profimontage darf diese leistungsstarke Pro-Version nicht genutzt werden.

App-Koppelung Anker App und SOLIX 4 Speicher

Erst durch die Verbindung dieses Balkonkraftwerk Speichers mit der Smartphone App des Herstellers wird das Gerät richtig effizient. Wie die Einrichtung funktioniert, zeigt folgender Überblick.

  • Anker App downloaden und Nutzeraccount erstellen.
  • SOLIX 4 über ihre Powertaste einschalten, falls sie nicht direkt nach der Verbindung mit dem Stromnetz startet.
  • Dann in der App rechts oben das Plus-Symbol anklicken, um die automatische Gerätesuche zu starten und SOLIX 4 auswählen, sobald ihr Name eingeblendet wird.
  • Im nächsten Schritt die blau aufleuchtende IoT-Taste vorne am Speicher-Gehäuse drücken, um die Koppelung zu bestätigen.
  • Zwischen den zwei Optionen „Aufbau eines Speichersystems“ und „Unabhängig (in Insellage) verwenden“ wählen. Wir haben im Test den Standardanwendungsfall genutzt und uns für den Aufbau eines Speichersystems entschieden.
  • Nach Aufforderung durch die App das eigene WLAN-Passwort eingeben.
  • Optional weitere Geräte wie Smart Meter oder Smart Plugs ergänzen.
  • Zuletzt ein Firmware Update starten.
App-Screenshots zur Visualisierung der Installationsschritte
Bei der Installation werden Nutzer Schritt-für-Schritt durch die Einrichtung geführt (Mariella Wendel)

Allgemeine SOLIX 4 Handhabung und Praxistauglichkeit im home&smart Test

Das Aufstellen des Speichers und das Verbinden mit den Solarmodulen gelang bei uns im SOLIX 4 Speicher Test dank der guten Gehäusebeschriftung mit wenigen Handgriffen und auch der Anschluss des Stromkabels war schnell erledigt, so dass die Hardware innerhalb weniger Minuten einsatzbereit war.

Dieser externe Inhalt von YouTube wird erst nach Ihrer Zustimmung geladen.

Bei der Koppelung des Speichers mit der ansonsten in unseren Tests sehr zuverlässigen Anker App wurde unser positiver erster Eindruck aber etwas getrübt. Denn als wir versucht haben die SOLIX 4 zuerst mit einem Android Smartphone und danach mit einem iPhone zu koppeln, misslang die Verbindung immer wieder, obwohl wir bei vorherigen SOLIX Geräten damit nie Probleme hatten.

Zum Vergleich haben wir daraufhin die SOLIX 3 nochmal direkt daneben aufgebaut. Sie war innerhalb von 5 Sekunden mit der App verbunden. Die SOLIX 4 dagegen ließ sich erst beim etwa 8. Versuch koppeln.

Ob die Ursache beim Speicher oder bei der App bzw. dem von ihr geforderten Update lag, können wir nicht sagen. Nach diesen Startschwierigkeiten liefen aber alle App-Funktionen zuverlässig.

Hier sind einige Ertragsgrafiken aus unserem Test zu sehen
Hier sind einige Ertragsgrafiken aus unserem Test zu sehen (Mariella Wendel)

Weitere SOLIX 4 Test- und Erfahrungsberichte im Überblick

Neben unseren eigenen Tests lassen wir bewusst auch andere Stimmen zu Wort kommen – von Fachredaktionen ebenso wie von Nutzern aus dem Alltag. Auf unsere Bewertung haben diese keinen Einfluss, sie ergänzen aber den eigenen Blickwinkel und sorgen dafür, dass kein wichtiger Aspekt unter den Tisch fällt.

  • Im ComputerBild Test erhielt der SOLIX 4 Speicher die Note sehr gut, obwohl neben den zahlreichen Vorteilen auch einige markante Nachteile wie eine relativ geringe PV-Produktion bei Schwachlicht genannt wurden. (Stand: 06/2026)
  • Das Team von energienerds.de vergab für dieses Gerät 4,2 von 5 Sternen und lobte es u.a. für die präzise Nulleinspeisung. Das einzige echte Manko stellt dagegen nach Meinung dieser Tester der nur durchschnittliche Wirkungsgrad (RTE) von 81,5 % dar. (Stand: 06/2026)
  • Im Test von giga.de wurde die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro mit Zusatzakkus der 2. und 3. Generation kombiniert, um eine besonders hohe Kapazität zu erreichen. Das Fazit lautete anschließend: Mit diesem Speicher habe sich Anker wieder einmal selbst übertroffen (Stand: 06/2026)

Preis und Verfügbarkeit: Wie hoch sind die SOLIX 4 Kosten aktuell?

FAQ
Wie unterscheiden sich SOLIX 2, SOLIX 3 und SOLIX 4 bei Kapazität, Erweiterbarkeit und AC-Leistung?

Die drei Generationen unterscheiden sich vor allem in der Größenordnung:

  • Die SOLIX 2 E1600 Pro bietet 1,6 kWh Kapazität, erweiterbar auf 9,6 kWh, bei maximal 800 W AC-Ausgang und ohne AC-Ladefunktion.
  • Die SOLIX 3 E2700 Pro kommt auf 2,688 kWh (bis 16,128 kWh erweiterbar), lädt mit bis zu 1.200 W aus dem Netz und speist ebenfalls maximal 800 W ein.
  • Die SOLIX 4 E5000 Pro spielt in einer eigenen Liga: 5,024 kWh Kapazität, erweiterbar auf 30 kWh, 5.000 W PV-Eingang, AC-Ladeleistung bis 2.500 W und wahlweise 800 W (Schuko) oder 2.500 W (Wieland, Festinstallation) Ausgangsleistung.
SOLIX 4 ist deutlich größer als das Vorgängermodell SOLIX 3
SOLIX 4 (links) ist deutlich größer als das Vorgängermodell SOLIX 3 (rechts) (Mariella Wendel)
Ist die SOLIX 4 mit den Vorgängermodellen SOLIX 2 und SOLIX 3 kompatibel?

Ja, in beide Richtungen: Die SOLIX-4-Haupteinheit ist abwärtskompatibel zu den älteren Erweiterungsakkus BP1600 (SOLIX 2) und BP2700 (SOLIX 3). Vorhandene Module lassen sich also weiterverwenden.

Umgekehrt passt die neue BP5000-Erweiterungsbatterie der SOLIX 4 auch an Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro. Werden unterschiedliche Akku-Generationen gemischt, kann sich die Ladeleistung aber je nach Stapelreihenfolge der Module leicht unterscheiden.

Wie wetter- und frostfest ist die SOLIX 4?

Das IP66-Gehäuse ist vollständig staubdicht und übersteht starke Wasserstrahlen aus allen Richtungen – ein Plus gegenüber der IP65-Zertifizierung von SOLIX 2 und 3. Der Betriebstemperaturbereich reicht von –20 bis +55 °C, die maximale Einsatzhöhe liegt bei 4.000 Metern.

Damit ist eine ganzjährige Außenmontage an Balkon, Hauswand oder Terrasse auch bei Frost möglich. Anker weist aber darauf hin, dass die Solarbank trotz IP66 nicht dauerhaft auf einem nassen Untergrund stehen sollte und eine erhöhte, gut belüftete Montageposition braucht.

Was bedeutet die VDE-Regel zu 960 Watt für die Anmeldung der SOLIX 4?

Die 960-Watt-Grenze betrifft die Modulleistung, nicht die Einspeisung: Nach aktueller VDE-Regelung dürfen Balkonkraftwerke mit Schuko-Stecker Module bis 960 Wp betreiben, die Einspeisung bleibt aber auf 800 W gedeckelt. Im werksseitigen Schuko-Betrieb erfüllt die SOLIX 4 diese vereinfachten Regeln.

Besonderheit: Jeder Balkonkraftwerk Speicher muss zusätzlich separat im MaStR und beim Netzbetreiber angemeldet werden – die reine BKW-Anmeldung reicht nicht.

Wer die vollen 2.500 W über den Wieland-Anschluss nutzen will, braucht zwingend eine Elektrofachkraft für Installation und Netzanschlussanmeldung, zusätzlich zur eigenen MaStR-Registrierung.

SOLIX 4 Speicher auf einer grünen Rasenfläche vor einem Balkonkraftwerk
Mit der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro lassen sich gut große Balkonkraftwerke kombinieren (Mariella Wendel)
Wie gut lässt sich die SOLIX 4 mit dynamischen Stromtarifen nutzen?

Sehr gut: Die SOLIX 4 lädt unabhängig vom Sonnenstand direkt aus dem Netz – der AC-Eingang verträgt bis 3.600 W, geladen wird mit maximal 2.500 W. Gesteuert wird das über Anker Intelligence und das Anker Power OS, das über 870 Tarifanbieter unterstützt, darunter Tibber.

Der Speicher lädt automatisch in günstigen Preisphasen und entlädt bei hohen Preisen. Für die volle Wirkung empfiehlt Anker einen Smart Meter Gen 2, der Einspeisung und Verbrauch in Echtzeit abgleicht.

SOLIX 4 Display mit Ladestandsanzeige
Hier haben wir im Test den Speicher aus dem Stromnetz geladen (Mariella Wendel)
Wie weit lässt sich die SOLIX 4 mit und ohne Power Dock als Heimspeicher ausbauen?

Ohne Power Dock lässt sich eine SOLIX-4-Haupteinheit mit bis zu fünf BP5000-Batterien auf maximal 30 kWh ausbauen. Über das Anker SOLIX Power Dock lassen sich zusätzlich bis zu vier komplette Systeme parallelschalten: Damit wachsen Gesamtkapazität auf 120 kWh, PV-Eingang auf 20 kW und AC-Ausgang auf 9,6 kW – echte Hausstromspeicher-Dimension.

Die Power-Dock-Kompatibilität wird per Firmware-Update freigeschaltet. Ersetzt man in einem bestehenden Power-Dock-Verbund eine ältere Solarbank durch die SOLIX 4, ändert sich die Einspeiseleistung, weshalb eine Elektrofachkraft die Netzanschlussanmeldung neu einreichen muss.

Technische Daten – Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro

Solar-Eingang

  • 5.000W maximaler PV-Eingang
  • 4 MPPT-Eingänge
  • Unterstützt 4 bis 12 Solarmodule
  • Bis zu 5.586 kWh Jahreserzeugung

Ausgangsleistung

  • 800W netzgekoppelt (Plug & Play via Schuko)
  • 2.500W netzgekoppelt (Plugin Power™ 2.0 via Wieland)
  • 2.500W Off-Grid-Ausgang (eingebaut)
  • Deckt bis zu 95% des Haushaltsbedarfs ab

Speicher & Kapazität

  • 5 kWh Basiskapazität
  • Erweiterbar auf bis zu 30 kWh
  • 314Ah LFP-Batterie
Das große, markante Display hat uns an diesem Speicher besonders gefallen

Lebensdauer & Garantie

  • 10.000 Ladezyklen (InfiniPower™)
  • 15 Jahre Lebensdauer
  • 10 Jahre Garantie

Laden & Backup

  • 2.500W bidirektionales Schnellladen
  • 0 → 100% in nur 2 Stunden
  • 10ms UPS-Umschaltung bei Stromausfall

Multisystem (Power Dock)

  • Bis zu 4 Solarbanks kombinierbar
  • 20 kW PV-Eingang gesamt
  • 9,6 kW AC-Ausgang gesamt (korrigiert von 10 kW)
  • 120 kWh Gesamtkapazität

Smart & Kompatibilität

  • Anker Power OS – unterstützt 870+ Anbieter
  • Kompatibel mit BP1600 & BP2700 Akkupacks
  • BP5000 kompatibel mit Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus, 3 Pro

Ersparnis

  • Bis zu €2.234 Ersparnis pro Jahr
  • Amortisation in ca. 3 Jahren

Zusätzlich ca. 56% Ersparnis über die gesamte Lebensdauer

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