Unser Test-Fazit zur nunc Siebträgermaschine mit Mahlwerk
Die nunc Siebträgermaschine mit separatem Mahlwerk ist unserer Meinung nach eine Bereicherung für jede Küche und lässt das Herz von Kaffeeliebhabern höherschlagen. Unser Test hat gezeigt: Die nunc Geling-Garantie ist kein leeres Versprechen. Sie sorgt tatsächlich bei jedem Bezug für hervorragenden Espresso bzw. Kaffee. Beim Geschmack hat uns die nunc auf ganzer Linie überzeugt.

nunc Siebträgermaschine + Mahlwerk
Dazu kommen eine minimalistisch und modern gestaltete Espressomaschine samt Mahlwerk, eine praktische App, eine gute Auswahl an nunc Kaffeebohnen und viel Zubehör im Lieferumfang. Dank der anybeans-Funktion lassen sich außerdem auch Bohnen anderer Röstereien oder aus dem Supermarkt optimal zubereiten.
Eine so gute Kaffeemaschine hat aber auch Nachteile. Neben dem hohen Preis von 2.699 Euro sind das vor allem die Vorzüge, die im Vergleich zu einem Kaffeevollautomaten fehlen: Die Reinigung ist etwas umständlich, weil sich die Abtropfschale nicht herausziehen lässt. Zudem weist das Display nicht darauf hin, dass die Schale geleert werden muss. Den kleinen Schwimmer im Abtropfgitter übersieht man schnell.
Der Auslauf ist nicht höhenverstellbar, deshalb passen hohe Tassen oder Gläser nicht unter die nunc. Für anybeans ist zudem ein Abo nötig. Die nunc Kaffeebohnen sind mit einem Kilopreis zwischen 34 und 57 Euro ebenfalls teuer.
Trotzdem finden wir: Für eine Espressomaschine mit Mahlwerk ist der Preis gerechtfertigt und liegt im Marktvergleich sogar unter dem vieler Konkurrenten. Uns hat die nunc definitiv überzeugt und sie erhält von uns eine klare Kaufempfehlung.
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Die nunc besteht aus zwei getrennten Geräten: der Siebträgermaschine und dem Mahlwerk bzw. Mühle. Beide sind in pulverbeschichtetem Grau gehalten und ergeben optisch eine Einheit. Das Design ist hochwertig, minimalistisch und modern. Maschine und Mühle sind vollständig aus Edelstahl gefertigt und stehen sehr stabil auf der Arbeitsfläche. Da wackelt nichts.

Die Siebträgermaschine misst 33 × 28 × 31 Zentimeter und wiegt 13,8 Kilogramm. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, der Wassertank fasst 3,5 Liter. Blickfang ist das runde 2,5-Zoll-Touch-Display.
Hier werden die Einstellungen vorgenommen, etwa ob ein Espresso, Lungo oder Ristretto gewünscht ist oder wie viel heißes Wasser für einen Americano fließen soll.
Je nach eingesetzter Kaffeesorte zeigt das Display ein anderes Motiv, passend zur Gestaltung der jeweiligen Bohnensorte. Rechts davon sitzt die Milchlanze im Cool-Touch-Design mit Einloch-Düse.

Neben dem Display gibt es nur zwei weitere Bedienelemente: den sogenannten Ritual Button, der nach unten gezogen den Bezug startet und nach oben gedrückt heißes Wasser ausgibt, sowie einen Knopf, der das Milchaufschäumen startet. Die Aufheizzeit liegt laut Hersteller bei unter einer Minute.
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Die Mühle mahlt im Single-Dosing-Verfahren nach Gewicht, der Mahlgrad ist stufenlos einstellbar. Sobald der Siebträger eingesetzt wird, startet der Mahlvorgang automatisch. Die Bohnen kommen in sogenannten SmartHoppern auf die Mühle, die sich per Bluetooth automatisch mit der Maschine verbindet.
Neben Espressomaschine und Mühle bekommen Nutzer der nunc einiges an Zubehör geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind:
- 1x nunc Kaffeemühle
- 1x nunc Siebträgermaschine
- 1x Siebträger mit 2 Siebkörben (Doppelsieb 18g, Einzelsieb 10g)
- 2x SmartHopper
- 1x federgelagerter Tamper mit Holzgriff
- 1x Dosierring
- 1x Abschlagbox
- 1x Milchkännchen aus Edelstahl
- 1x Reinigungspinsel
- 2x Reinigungstuch
- Bedienungsanleitung und Schnellstartanleitung

Auch das Zubehör macht einen hochwertigen Eindruck und passt zur Optik der nunc. Das gilt besonders für den Tamper und den Siebträger, die beide einen Holzgriff haben. Der Tamper ist federgelagert, was einen gleichmäßigen Anpressdruck erleichtert.

nunc Siebträgermaschine + Mahlwerk
Insgesamt ist die nunc ein sehr schön gestaltetes Produkt, das sich gut in jede Küche einfügt. Durch die zwei getrennten Geräte braucht sie allerdings mehr Stellfläche als ein Kaffeevollautomat. Zudem sollte man die Höhe der Mühle beachten.
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Uns hat gefallen, wie schnell und einfach die Inbetriebnahme ist. In unserem Test sah der Ablauf so aus:
- Alle Schutzfolien und Aufkleber entfernen.
- Mühle und Espressomaschine aufstellen und an den Strom anschließen.
- Sprache am Display auswählen. Mühle und Maschine verbinden sich danach automatisch miteinander.
- Den Wasserfilter nach Anleitung einsetzen oder, falls ohne Filter gearbeitet wird, stilles Mineralwasser verwenden. Dann den Wassertank füllen und aufsetzen.
- Die Maschine mit dem WLAN verbinden. Das ist nicht zwingend nötig, wird aber dringend empfohlen, weil die nunc über die Cloud ihre Rezepte optimiert und Updates erhält.
- Das Update durchführen und den ersten Spülvorgang starten.

Die Bedienung am Gerät ist durchdacht: Mit Display, Ritual Button und Milchknopf ist in kurzer Zeit alles verstanden. Die nunc funkt per WLAN und Bluetooth. Eine Anbindung an Sprachassistenten gibt es nicht, für das Konzept ist sie aber auch nicht nötig.
Die nunc App wird im Alltag nicht zwingend gebraucht, denn alles lässt sich direkt an der Maschine erledigen. Die Ausnahme ist anybeans, hier ist die App unverzichtbar. Ansonsten liefert sie nützliche Informationen zu nunc und den einzelnen Kaffeesorten und dient zum Bestellen neuer Bohnen.
Die App ist ansprechend gestaltet und übersichtlich. Praktisch im Alltag: Sie zeigt den aktuellen Bohnenstand und die Zahl der noch möglichen Shots und den Shotverlauf mit entsprechender Sorte an.
Wie genau funktioniert die nunc Siebträgermaschine?
Hinter der nunc steckt ein System, das Kaffeedaten, Hardware, Software und KI verbindet. Hersteller nunc spricht von der „Magie hinter jeder Tasse“. SmartHopper, Mühle, Maschine und Cloud tauschen dabei in Echtzeit Brühdaten aus.
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Im ersten Schritt erkennt das System die eingesetzte Kaffeesorte und berücksichtigt Faktoren wie den Röstgrad oder wie lange die Packung schon geöffnet ist. Noch vor dem Mahlen berechnet es daraus die passenden Einstellungen.
Die Mühle legt anschließend automatisch Mahlgrad und Pulvermenge fest. Außerdem erkennt sie, ob im Siebträger der Korb für einen einfachen oder doppelten Espresso sitzt, und mahlt die entsprechende Menge.
Die Maschine wählt dann selbst Wassermenge, Druck und Temperatur. Die Funktion MagicShot kombiniert laut nunc Sensordaten mit maschinellem Lernen, um eine gleichbleibende Extraktion zu erreichen. Jeder Bezug liefert neue Daten, mit denen das System dazulernt. Over-the-Air-Updates halten die Maschine aktuell. Wer selbst eingreifen möchte, kann in einen manuellen Modus wechseln.
Funktionen & Performance: Was kann die nunc?
So läuft die Zubereitung eines Kaffees mit der nunc ab:
- SmartHopper aufsetzen: Die gewünschte Kaffeesorte im SmartHopper auf die Mühle setzen. Wichtig: Den SmartHopper nicht drehen, sondern nur aufsetzen und auf die weiße Markierung achten.
- Siebträger einsetzen: Den Dosierring auf den Siebträger setzen, sodass die hohe Seite nach vorne zum Nutzer zeigt. Dann den Siebträger mit etwas Schwung in die Mühle schieben. An der Mühle sitzen zwei Sensoren, die direkten Kontakt zum Siebträger brauchen, sonst wird er nicht erkannt.
- Mahlen: Die Mühle mahlt die Bohnen frisch. Sobald das Display die Grammzahl anzeigt, kann der Siebträger herausgezogen werden.
- Tampen: Den Dosierring entfernen und das Kaffeepulver tampen.
- Einspannen: Den Siebträger bei etwa acht Uhr ansetzen und gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis er eingehängt ist. Anders als bei vielen anderen Siebträgermaschinen sitzt er eher locker in der Brühgruppe.
- Getränk wählen: Am Display Espresso oder Americano auswählen. Das heiße Wasser für den Americano läuft hinter dem Siebträger aus, die Tasse sollte daher etwas weiter hinten stehen.
- Bezug starten: Den Ritual Button nach unten ziehen.
- Milch aufschäumen (optional): Milch ins Milchkännchen geben, die Lanze nach vorne ziehen und das Aufschäumen starten. Vorher lässt sich die Milchsorte wählen (Kuh-, Hafer-, Soja- oder Mandelmilch) oder Temperatur und Schaummenge individuell einstellen.
- Parallel arbeiten: Brühen und Aufschäumen funktionieren im Test problemlos gleichzeitig, was Zeit spart.
- Siebträger reinigen: Nach dem Bezug den Siebträger aushängen, den Kaffeepuck in der Abschlagbox ausklopfen und den Siebträger reinigen.
- Milchlanze parken: Das Milchkännchen abnehmen und die Lanze ganz an die Maschine zurückschieben. In dieser Parkposition reinigt sie sich automatisch, außen muss sie nur abgewischt werden.
- Kaffee genießen.
Kaffee und Espresso mit der nunc und mit nunc Bohnen
Das Zusammenspiel mit den nunc Kaffeebohnen funktioniert perfekt und ist die größte Stärke der Maschine. Die Bohnen duften intensiv, und jede Sorte hat uns im Test geschmeckt. Am besten gefiel uns Nero Peaks.
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Weil die KI jede Sorte einzeln analysiert, sind Mühle und Maschine immer optimal eingestellt, und das schmeckt man. Sorten mit mehr Säure bringen diese spürbar zur Geltung, dunklere Röstungen schmecken vollmundig und genau so, wie nunc sie beschreibt. Das Ergebnis ist ein rundes Kaffeeerlebnis ohne Ausreißer.
Auch der Milchschaum gelingt immer und lässt sich nach Belieben einstellen. Ein weiterer Vorteil: Die Lanze bleibt dank Cool-Touch-Design auch während des Schäumens kalt.

nunc anybeans: Perfekter Kaffee mit jeder Bohne
Wer bereits eine Lieblingsbohne hat oder die nunc-Sorten zu teuer findet, muss dank anybeans nicht auf andere Röstungen verzichten. Mit der Funktion lässt sich laut nunc jede Bohne optimal zubereiten, unabhängig von der Rösterei.
Zum Testzeitpunkt befand sich anybeans in der Beta-Phase und war deshalb kostenlos. Später wird die Funktion ein Abo erfordern und 8,99 Euro/Monat kosten – ohne Mindestlaufzeit. Wann das kommt und was es kostet, ist noch offen. Käufer einer nunc erhalten anybeans aber sechs Monate kostenlos.
So funktioniert anybeans:
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- Die Kaffeepackung mit allen Angaben fotografieren, also Sorte, Röstgrad, Name, Rösterei, Herkunft usw.
- Die App analysiert die Sorte.
- Auf „Röstung verbinden“ tippen und mit dem Smartphone den NFC-Tag auf dem anybeans-Behälter scannen.
- Danach weiß die nunc, welche Sorte und Röstung eingefüllt ist, und stellt alle Parameter individuell ein.
Im direkten Vergleich ist der Unterschied deutlich: Wir haben mehrere Bohnen sowohl in der nunc als auch in einem Kaffeevollautomaten zubereitet. Der Kaffee aus der nunc war deutlich runder, schmeckte besser und weniger säuerlich als der aus dem Vollautomaten. Auch optisch lag die nunc vorn und lieferte die stabilere Crema. anybeans hat uns im Test damit ebenfalls überzeugt.
Diese Besonderheiten zeichnen die nunc aus
- KI-gestützte Bohnenerkennung: Das System erkennt die eingesetzte Sorte und berechnet die Einstellungen schon vor dem Mahlen.
- Vollautomatische Parameterwahl: Mahlgrad, Dosis, Wassermenge, Druck und Temperatur legt die nunc selbst fest, bei gleichzeitig echter Siebträger-Zubereitung.
- anybeans: Auch Fremdbohnen lassen sich per Fotos und NFC-Tag einbinden und erhalten ein eigenes Rezept aus der Cloud.
- Lernendes System: Durch MagicShot und die Daten jedes Bezugs sowie Over-the-Air-Updates wird die Maschine laufend verbessert.
- Automatische Siebkorb-Erkennung: Die Mühle erkennt, ob ein Einzel- oder Doppelsieb eingesetzt ist.
Was uns an der nunc nicht gefällt
So überzeugend die nunc beim Geschmack ist, im Test sind uns auch einige Schwächen aufgefallen.
Hoher Preis: Mit 2.699 Euro ist die nunc eine erhebliche Investition. Im Vergleich zu anderen hochwertigen Espressomaschinen mit separater Mühle ist der Preis allerdings angemessen. Mehr dazu im Kapitel zum Preis-Leistungs-Verhältnis.
Umständliche Reinigung: Die Abtropfschale lässt sich nicht nach vorne herausziehen, sondern muss aus der Maschine herausgehoben werden. Das ist vor allem mit gefüllter Schale etwas mühsam. Die Maschine meldet auch nicht, wenn die Schale voll ist. Den Füllstand zeigt nur ein kleiner Schwimmer im Abtropfgitter an, und den übersieht man im Alltag schnell. Da die Schale zudem relativ wenig fasst, muss sie häufig geleert werden.

Nasse Kaffeepucks: Die Pucks sind nach dem Bezug recht nass und zerfallen leicht. Beim Ausklopfen bleibt häufig noch Kaffeesatz im Siebträger zurück, der von Hand entfernt werden muss. Über die Qualität des Espressos sagt der Zustand des Pucks allerdings nichts aus. Der Kaffee hat uns in jedem Fall überzeugt.
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Auslauf nicht höhenverstellbar: Da sich die Höhe des Auslaufs nicht anpassen lässt, passen hohe Tassen, Becher oder Latte-macchiato-Gläser nicht unter die nunc. Wer seinen Kaffee gern in großen Gefäßen trinkt, muss ihn in einer kleineren Tasse beziehen und umfüllen.
Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der nunc?
Mit 2.699 Euro ist die nunc eine größere Investition, und auch die nunc Bohnen sind mit 34 bis 57 Euro pro Kilogramm teuer. Im Vergleich zu anderen hochwertigen Espressomaschinen ist der Preis nach unserer Einschätzung aber verhältnismäßig fair, vor allem weil eine separate Mühle mit 63-Millimeter-Flachmahlscheiben bereits enthalten ist.
Dafür gibt es eine sehr gute Maschine, hervorragenden Kaffee und die Möglichkeit, über anybeans weiterhin eigene Bohnen zu nutzen. Wer immer perfekten Kaffee möchte, bereit ist, dafür zu zahlen, und nicht jede Einstellung selbst treffen will, dürfte derzeit kaum ein besseres Gerät finden.
Für Hobby- oder Profi-Baristi, die gern selbst mit den verschiedenen Parametern experimentieren, ist die nunc dagegen eher nicht die richtige Wahl.
PGRpdiBpZD0ic3RhZ2ktMTcxMzMwNjA0MCIgY2xhc3M9InN0YWdpLWluLWNvbnRlbnQtYWQgc3RhZ2ktZW50aXR5LXBsYWNlbWVudCI+PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzP2NsaWVudD1jYS1wdWItNTU1MjYxOTc4Mjc2NzI1NiIgY3Jvc3NvcmlnaW49ImFub255bW91cyI+PC9zY3JpcHQ+PGlucyBjbGFzcz0iYWRzYnlnb29nbGUiIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmJsb2NrOyIgZGF0YS1hZC1jbGllbnQ9ImNhLXB1Yi01NTUyNjE5NzgyNzY3MjU2IiAKZGF0YS1hZC1zbG90PSIxOTQwMTkyMjc0IiAKZGF0YS1hZC1mb3JtYXQ9ImF1dG8iPjwvaW5zPgo8c2NyaXB0PiAKKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHt9KTsgCjwvc2NyaXB0Pgo8L2Rpdj4=Preise & Verfügbarkeit der nunc Siebträgermaschine

Welche Alternativen gibt es zur nunc?
Eine direkte Alternative mit vergleichbarem Funktionsumfang ist uns nicht bekannt. Natürlich lässt sich die nunc mit anderen (semi)-professionellen Espressomaschinen und Mühlen vergleichen. Vergleiche mit Kaffeevollautomaten hinken dagegen, allein schon wegen des Preises und der Funktionsweise.
Wer dennoch nach Alternativen sucht, findet in unserem Ninja Luxe Café Mini Plus Test eine Siebträgermaschine mit integriertem Mahlwerk und Unterstützung beim Einstellen. Kompakter und günstiger ist die Maschine aus unserem Ninja AutoBarista Pro Test. Weitere Modelle haben wir in unserem Kaffeevollautomaten Test zusammengestellt. Wer lieber auf Knopfdruck ohne Siebträger arbeiten möchte, wird hier fündig.
Kann die nunc auch Kaffeebohnen anderer Röstereien verarbeiten?
Ja. Über die anybeans-Funktion lassen sich Bohnen jeder Rösterei per App und NFC-Tag einbinden. Die Maschine erstellt dann ein eigenes Rezept. Nach der Beta-Phase ist dafür ein Abo nötig, Käufer erhalten anybeans sechs Monate kostenlos.
Funktioniert die nunc ohne WLAN und App?
Ja, alle Zubereitungen lassen sich direkt an der Maschine starten. WLAN wird aber empfohlen, weil die nunc darüber Updates und optimierte Rezepte aus der Cloud erhält. Für anybeans ist die App erforderlich.
Wie aufwendig ist die Reinigung der nunc?
Die Milchlanze reinigt sich in der Parkposition automatisch. Siebträger und Abtropfschale müssen von Hand gereinigt werden. Die Schale lässt sich nicht herausziehen, und ein Hinweis auf dem Display fehlt. Der Füllstand ist nur am Schwimmer im Abtropfgitter erkennbar.
Passen große Gläser unter die nunc?
Nur eingeschränkt. Der Auslauf ist nicht höhenverstellbar, hohe Latte-Macchiato-Gläser oder große Becher passen daher nicht darunter.
Wie gibt nunc die Geling-Garantie?
Die KI bestimmt für jede erkannte Sorte Mahlgrad, Dosis, Wassermenge, Druck und Temperatur automatisch. In unserem Test ist jeder Bezug gelungen.
nunc Siebträgermaschine und Mahlwerk: Technische Details
Siebträgermaschine:
- Maße (B × T × H): 33 × 28 × 31 cm
- Gewicht: 13,8 kg
- Farbe: Grau, pulverbeschichtet
- Gehäuse: Edelstahl
- Siebträger: Edelstahl mit Holzgriff, Ø 58,5 mm
- Siebkörbe: doppelt 18 g, einfach 10 g
- Wassertank: 3,5 Liter
- Milchlanze: Cool-Touch-Design, Einloch-Düse
- Aufheizzeit: unter 1 Minute
- Display: 2,5-Zoll-Touch-Display
- Konnektivität: WLAN, Bluetooth
- Stromversorgung: 230 V, 50 Hz, max. 2.300 W
Mahlwerk:
- Maße (inkl. Hopper): 27 × 15 × 45 cm
- Gewicht: 6,6 kg
- Farbe: Grau, pulverbeschichtet
- Mahlscheiben: Edelstahl-Flachmahlscheiben, Ø 63 mm
- Mahlverfahren: Single Dosing nach Gewicht
- Mahlgradeinstellung: stufenlos
- Start: automatisch beim Einsetzen des Siebträgers
- Konnektivität: Bluetooth, verbindet sich automatisch mit der Maschine
- Stromversorgung: 230 V, 50 Hz, max. 220 W
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