Unser Test-Fazit zum eufy C28
Der Eufy C28 ist ein Gerät mit echten Stärken – aber auch mit Schwächen, die man für knapp 600 Euro nicht unbedingt erwartet. Mit 77 von 100 möglichen Punkten und der Testnote „Befriedigend“ landet er in unserem Test im soliden Mittelfeld, ohne dabei wirklich zu überraschen.
Was der C28 gut kann, hat er in unserem Test durchaus gezeigt. Die Ecken- und Kantenreinigung profitiert spürbar vom quadratischen Design und den doppelten Seitenbürsten. Auch im Tierhaartest schlug sich der Roboter ordentlich – die zweigeteilte Hauptbürste reduziert Verwicklungen zuverlässig. Die App ist übersichtlich, die Kartierung geht schnell, und die Station bietet mit automatischer Walzenreinigung und Heißlufttrocknung mehr, als man auf den ersten Blick erwarten würde.
Doch die Schwächen des C28 wiegen schwer – gerade in Anbetracht des Preises. Die Navigation fällt im direkten Vergleich mit der Konkurrenz deutlich ab: Hindernisse werden gerammt statt umfahren, was bei modernen Geräten dieser Preisklasse kein Standard mehr sein sollte. Dazu kommt eine Lautstärke, die im Betrieb stört und beim Absaugvorgang an der Station mit knapp 75 dB sogar die meisten Konkurrenzprodukte übertrifft – in die falsche Richtung. Wer höhere Türschwellen hat, wird ohnehin aussortiert: Mehr als 2 cm überwindet der C28 nicht.
Für wen eignet sich der C28 trotzdem? Wer primär Hartböden hat, ein Haustier besitzt und keine hohen Türschwellen überwinden muss, bekommt ein funktionales Paket. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann jedoch nicht ausgesprochen werden. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, findet in dieser Preisklasse Geräte mit deutlich besserer Navigation und leisserem Betrieb. Der C28 ist kein schlechtes Gerät – aber für den aufgerufenen Preis hätte mehr drin sein können.
Design & Ausstattung des C28 im Überblick
Der eufy C28 setzt sich schon auf den ersten Blick von der Konkurrenz ab. Anstatt eines kreisrunden Geräts, wie bei den meisten Herstellern mittlerweile üblich, hat sich eufy beim C28 für die herstellertypische quadratische Bauweise mit stark abgerundeten Ecken entschieden. An der Vorderseite sind gleich zwei Seitenbürsten angebracht. In unserem Test sorgte dieser Aufbau gerade in Ecken und entlang von Kanten für sehr gute Reinigungsergebnisse.
Das Gerät und seine Station sind in mattem, schwarzem Kunststoff gehalten und wirken dadurch sehr hochwertig. Gerade die Station wirkt deutlich schlanker und damit auch etwas eleganter als vergleichbare Konkurrenzprodukte. Dies erreicht der C28 vor allem dadurch, dass der obere Teil der Station ausschließlich aus Frisch- und Abwasserbehälter besteht. Diese sitzen direkt auf der Station, ohne von weiteren Bauteilen eingefasst zu werden.
Die Tanks lassen sich aufgrund ihrer Bauweise nicht vertauschen. Unter ihnen befindet sich eine kleine Wartungsklappe, hinter der sich der Staubbeutel befindet. An der Unterkante der Behälter sind Statusleuchten angebracht, die mitteilen, wann Frischwasser aufgefüllt und Schmutzwasser geleert werden soll.
So schlank wie das Design der Station hat eufy auch das mitgelieferte Zubehör gehalten. Aus dem Karton erhält man nur, was für die direkte Inbetriebnahme des C28 nötig ist. Ersatzteile oder zusätzliche Staubbeutel sucht man vergeblich – das ist im mittleren Preissegment aber auch durchaus üblich.

Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des eufy C28
Nachdem die „eufy“-App heruntergeladen wurde, führen sie und der Roboter selbst Schritt für Schritt durch die Einrichtung des Geräts. Hier konnten wir in unserem Test keine Auffälligkeiten feststellen. Lediglich ein erforderliches Update direkt nach dem ersten Einschalten verzögerte die Inbetriebnahme etwas.
Die durch das Update verlorene Zeit machte der eufy in unserem Test jedoch bei der Kartierung der Testwohnung wieder wett. Dieser Arbeitsschritt kann bei anderen Geräten gerne einmal 15 bis 20 Minuten beanspruchen. Der eufy C28 benötigte dafür lediglich knappe 5 Minuten.
Die App ist übersichtlich aufgebaut, und alle gängigen Funktionen sind intuitiv und leicht verständlich nutzbar. Reinigungsmodus, Saugstärke und Wischwassermenge lassen sich mithilfe von drei voreingestellten Stufen anpassen. No-Go-Bereiche und Zonen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, lassen sich ebenfalls mit wenigen Klicks erstellen und anpassen.
Auch komplexere Einstellungen wie individuelle Zeitpläne lassen sich leicht verständlich programmieren. Die App hält darüber hinaus einige weitere kleine Überraschungen bereit. So wird nicht nur der Ladestatus des Geräts angezeigt, sondern auch die Füllmenge des Frischwasserbehälters.
Insgesamt machten die App und die Benutzerfreundlichkeit des C28 in unserem Test eine gute Figur. Alle für den Alltag wichtigen Funktionen und Einstellungen lassen sich schnell und ohne großen Klickaufwand abrufen und anpassen. Selbst Nutzer mit wenig Interesse für Technik sollten mit dem C28 gut zurechtkommen.

Funktionen & Performance: Was kann der eufy C28?
Die Funktionalität der Saug- und Wischroboter wird unter möglichst alltagsnahen Bedingungen getestet. Hierfür müssen die Geräte mehrere Aufgaben lösen, die teilweise echte Härtetests darstellen. So lässt sich zeigen, ob die Saugroboter den Alltag tatsächlich erleichtern oder man ihnen im schlimmsten Fall noch hinterherputzen muss.
Saugleistung des eufy C28
Mit 15.000 Pa reiner Saugleistung ist der C28 auf dem Papier kein Kraftpaket. In unserem Test machte der Saug- und Wischroboter dennoch eine gute Figur. Gerade auf Hartböden nahm er sowohl groben als auch feineren Schmutz zuverlässig auf.
Auch auf Teppichen konnte der C28 überzeugen. Er erkennt sie präzise und zuverlässig und erhöht automatisch seine Saugintensität. Damit konnte der eufy C28 auch in diesem Punkt unseres Tests punkten.

Tierhaartest des eufy C28
Gerade Haushalte mit vielen Haaren stellen Saug- und Wischroboter häufig vor große Probleme. Denn die Haare verheddern sich in den Bürsten und können sie im schlimmsten Fall sogar blockieren. Doch der C28 schlug sich in unserem Test wirklich ordentlich.
Er konnte selbst größere Mengen auf einem Teppich festgetretener Haare lösen und aufnehmen. Die Hauptbürste des C28 ist in zwei Segmente unterteilt, die sich spiralförmig aufeinander zubewegen. Dieser Aufbau leitet Haare, die sich um die Hauptbürste wickeln, in die Mitte, wo sie direkt eingesaugt werden – ein Ansatz, der sich in unserem Test bewährt hat.

Wischleistung des eufy C28
Bei der Wischfunktion hat sich eufy nicht lumpen lassen. Der C28 ist mit einer Wischwalze ausgerüstet. Dieses kennt man aus der Produktpalette 2025 eher von Flaggschiffen. 2026 kommt die Technologie jetzt auch bei Geräten aus der Mittellasse an. Der Vorteil dieser Technik gegenüber klassischen Wischpads ist, dass die Walze durch mehrere Düsen konstant feucht gehalten wird und so konstant Wasser und höheren Anpressdruck auf den Boden abgeben kann.
Die Vorteile dieser Technik brachte der eufy C28 auch in unserem Test auf den Boden. Hartnäckige Flecken, größere Mengen Flüssigkeit und auch Ketchup stellten kein Problem für den Roboter dar. Der C28 lieferte in unseren Test sehr ordentliche Ergebnisse ab.

Die Station des eufy C28
Dass das schlanke Design der eufy C28 Station uns gefällt, haben wir bereits erwähnt. Doch das kompakte Format der Station bedeutet nicht automatisch, dass weniger Technik in ihr steckt. Sie kann die Wischwalze des C28 automatisch reinigen und anschließend mit 50 Grad heißer Luft trocknen – Features, die man sonst eher von höherpreisigen Geräten kennt.
Auch bei der Hauptaufgabe der Station, dem Aufladen des Akkus, hat eufy eine nützliche Alltagsfunktion integriert. Wer möchte, kann den C28 so einstellen, dass er ausschließlich außerhalb von Spitzenlastzeiten vollständig auflädt. So lassen sich die anfallenden Stromkosten noch etwas senken.

Ecken- und Kantenreinigung des eufy C28
Hier konnte der C28 in unserem Test seine Stärken voll ausspielen. Durch sein eckiges Design und die beiden Seitenbürsten schaffte es der Saugroboter, gut in alle Ecken und entlang von Kanten zu saugen. Dabei nahm der C28 sowohl groben als auch feinen Schmutz auf – und das ohne nennenswerten Abstand zu den Kanten zu halten. Unserer Meinung nach ein echter Pluspunkt.

Kletterfähigkeit des eufy C28
Hier muss man klare Abstriche in Kauf nehmen. Der C28 kann nur Schwellen und Stufen von maximal 2 cm Höhe überwinden. Wer in seinem Zuhause also höhere Hindernisse hat, muss sich nach einem anderen Gerät umsehen.
Lautstärke des eufy C28
Wirklich leise ist der C28 nicht. Im normalen Betrieb lagen die Messwerte in unserem Test zwischen 55 und 60 dB. Was zunächst nach nicht viel klingt – in unserem Test wurde der C28 jedoch als subjektiv lauter empfunden, als es die dB-Messung vermuten ließe.
Beim Absaugen des Staubs an der Station wird der C28 sogar messbar richtig laut. Hier kratzt das Gerät an der 75 dB-Marke und übertrifft damit die allermeisten Konkurrenzprodukte.

Navigation des eufy C28
Hier sind wir nach unserem Test geteilter Ansicht. Zwar fand der C28 sich gut in unserer Testwohnung zurecht und erkannte viele Hindernisse zuverlässig. Positiv aufgefallen ist uns so z.B., dass er auch ohne zu zögern unter niedrige Möbel passt.
Negativ fiel dagegen auf, dass der C28 in unserem Test eher ruppig unterwegs war. Möbel, Wände und vor allem Tischbeine wurden nicht umfahren, sondern recht rabiat gerammt. Diese Art der Navigation kennt man eher von älteren Modellen – bei modernen Saug- und Wischrobotern sind wir mittlerweile eine deutlich sanftere Fahrweise gewohnt. Auf die Reinigungsergebnisse hatte der teils rabiate Fahrstil des C28 jedoch keinen Einfluss.
Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des eufy C28
Der eufy C28 ist mit einer UVP von 599 Euro erhältlich. Für das Geld erhält man einen soliden Allrounder, der in unserem Test in den wichtigsten Kategorien gut abschneiden konnte. Gerade die Saugleistung des Saug- und Wischroboters ist unserer Meinung nach wirklich überzeugend.
Der Funktionsumfang des C28 ist ein weiterer Pluspunkt: Wischwalze, automatische Reinigung und die speziell aufgebaute Hauptbürste haben überzeugt. Der C28 kann hier sogar mit deutlich teureren Geräten mithalten.
Wir empfehlen eufy C28 allen, die ein gut ausgestattetes Gerät suchen, das preislich trotzdem noch nicht im Premiumsegment angesiedelt ist. Unser Test hat außerdem gezeigt, dass der C28 gerade für Haustierbesitzer ein besonders spannendes Gerät sein kann.
Weitere eufy 28 Tests & Bewertungen
Neben den eigenen Test- und Erfahrungswerten soll hier auch den Berichten anderer Redaktionen und Portale Raum gegeben werden. Dies soll eine ausführlichere Rundumsicht auf das Gerät ermöglichen. Einfluss auf die Testnote oder die Bewertung hat dies jedoch nicht.
- Mit einer Bewertung von 2,17 und damit der Note „gut“ konnte der C28 den Test der „IMTEST„-Redaktion abschließen. Gelobt wurden die gute Saugleistung und die Ausstattung des Geräts. Für Kritik sorgte die Navigation. (Stand: 05/2026)
- Etwas kritischer bewertete „testsieger.de“ den C28. Hier erhielt der Saug- und Wischroboter eine Bewertung von 2,7 und damit die Testnote „befriedigend“. Gelobt wird das gute Preis-Leistungs-Verhältnis – für Kritik sorgt erneut die Navigation. (Stand: 05/2026)
Preise & Verfügbarkeit vom eufy C28

Welche Alternativen gibt es zum eufy C28?
Jahr für Jahr testen wir Saug- und Wischroboter auf Herz und Nieren. Wer also auf der Suche nach einem passenden Gerät ist, sollte auf jeden Fall einen Blick in den großen home&smart Saugrobotertest werfen. Für alle, die der C28 von eufy nicht überzeugen konnte, werden hier kurz zwei Geräte vorgestellt, die unserer Meinung nach attraktive Alternativen darstellen.
Dieser Saugroboter packt jede Türschwelle: Der MOVA Z60 Ultra Roller Complete
Höhere Türschwellen und Stufen in der Wohnung sind nicht nur für Menschen Stolpersteine. Für Saug- und Wischroboter stellen sie meist ein unüberwindliches Hindernis dar – so auch für den eufy C28, der nur Hindernisse von maximal 2 cm Höhe überwinden kann. Hier macht der Z60 Ultra Roller Complete von MOVA eine deutlich bessere Figur. Der Roboter klettert über Schwellen von bis zu 8 cm Höhe und bringt dabei trotzdem eine beeindruckende Saugleistung von 28.000 Pa mit.
In unserem Test aus dem Jahr 2025 erhielt das MOVA-Flaggschiff starke 97 von 100 möglichen Punkten. Auch 2026 kann der MOVA Z60 Ultra Roller Complete nach wie vor überzeugen – und durch einen deutlichen Preisrückgang ist das Premiummodell noch attraktiver geworden.
Der Mittelklasse-Platzhirsch: Der Roborock Qrevo S Pro
Wer im mittleren Preissegment des Saug- und Wischroboter-Marktes nach einem passenden Gerät sucht, kommt seit Jahren nicht an der Qrevo-Reihe von Roborock vorbei. Auch 2026 kam mit dem Roborock Qrevo S Pro ein neuer Vertreter der beliebten Produktfamilie auf den Markt.
Mit einem Preis von unter 500 Euro und 18.000 Pa Saugleistung bedient Roborock exakt dasselbe Preissegment wie eufy mit dem C28. In unserem Test konnte der Qrevo S Pro mit 83 von 100 möglichen Punkten jedoch deutlich besser abschneiden.
Für welche Wohnungsgrößen eignet sich ein Saug- und Wischroboter dieser Klasse?
Mittelklasse-Saug- und Wischroboter sind in der Regel für Wohnungen jeder Größe geeignet, da sie mehrere Karten speichern und mehrstöckige Haushalte abdecken können. Dank automatischer Rückkehr zur Station bei niedrigem Akkustand und anschließender Fortsetzung der Reinigung werden auch größere Flächen zuverlässig gereinigt.
- Mehrere Karten speicherbar – ideal für mehrstöckige Haushalte
- Automatisches Aufladen und Weiterreinigen bei leerem Akku
- Große Staubbehälter in der Station ermöglichen wochenlangen autonomen Betrieb
Wie viel Wartungsaufwand haben Saug- und Wischroboter mit Reinigungsstation?
Moderne Saug- und Wischroboter mit vollautomatischer Station reduzieren den manuellen Wartungsaufwand erheblich. Die Station übernimmt dabei typischerweise das Entleeren des Staubbehälters, die Reinigung der Wischeinheit sowie deren Trocknung – lediglich das Auffüllen von Frischwasser und das Leeren des Schmutzwassers bleibt eine regelmäßige Aufgabe.
- Automatische Staubentleerung nach jeder Reinigung
- Automatische Reinigung und Trocknung der Wischeinheit
- Frischwasser auffüllen und Schmutzwasser entleeren weiterhin manuell notwendig
Können Saug- und Wischroboter auch nachts betrieben werden?
Grundsätzlich ja – insbesondere Modelle mit Lasernavigation arbeiten vollständig unabhängig von den Lichtverhältnissen und eignen sich damit auch für nächtliche Reinigungszyklen. Wer auf ein kamerabasiertes Navigationsmodell setzt, sollte jedoch vorab prüfen, ob das Gerät auch bei Dunkelheit zuverlässig navigiert.
- Lasernavigation (LDS) funktioniert unabhängig von Licht und Dunkelheit
- Zeitpläne lassen sich in der App flexibel für beliebige Uhrzeiten einstellen
- Kamerabasierte Modelle können bei Dunkelheit eingeschränkt navigieren
Wie gut kommen Saug- und Wischroboter mit Teppichen zurecht?
Die meisten modernen Modelle erkennen Teppiche automatisch und passen ihre Reinigungsweise entsprechend an – in der Regel durch erhöhte Saugleistung und das Anheben der Wischeinheit. Für kurzflorige Teppiche sind aktuelle Mittelklassemodelle gut geeignet, bei hochflorigen Varianten sollten die Erwartungen etwas realistischer ausfallen.
- Automatische Teppicherkennung mit Anpassung der Saugleistung
- Wischeinheit wird auf Teppich automatisch angehoben
- Hochflorige Teppiche und hohe Teppichkanten können je nach Modell zum Problem werden
Lassen sich Saug- und Wischroboter in bestehende Smart-Home-Systeme einbinden?
Die meisten aktuellen Modelle unterstützen zumindest die gängigen Sprachassistenten und lassen sich so in bestehende Smart-Home-Setups integrieren. Wer jedoch auf weitergehende Standards wie Matter oder Apple HomeKit angewiesen ist, sollte die Kompatibilität vor dem Kauf gezielt prüfen – nicht jedes Gerät unterstützt diese.
- Amazon Alexa und Google Assistant werden von den meisten Modellen unterstützt
- Matter und Apple HomeKit sind nicht bei allen Geräten verfügbar
- Steuerung per App ist bei allen modernen Modellen Standard
Lohnt sich der Aufpreis für eine Wischwalze gegenüber einem klassischen Wischmopp-System?
Wischwalzen gelten gegenüber klassischen rotierenden Wischmopps als die modernere und in der Regel effektivere Lösung. Da die Walze während der Fahrt kontinuierlich mit Frischwasser gereinigt wird, verteilt sie deutlich weniger Schmutz auf dem Boden. Der Aufpreis gegenüber einfacheren Wischsystemen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken.
- Wischwalze reinigt sich während des Betriebs kontinuierlich selbst
- Deutlich geringeres Risiko, Schmutz auf dem Boden zu verteilen
- Technologie war lange Oberklasse-Modellen vorbehalten – heute auch in der Mittelklasse verfügbar
Technische Details des eufy C8
- Marke: eufy (Anker)
- Akkukapazität: k. A.
- App: Ja – eufy App
- Effektive Tierhaaraufnahme: Ja – DuoSpiral-Bürste
- Gewicht: 5 kg
- Heißwasser-Wischfunktion: Nein
- Hindernisüberwindung: max. 2 cm
- Kamerazugriff: Nein
- Kantenreinigung: Ja – doppelte Seitenbürsten + quadratisches Gehäuse
- Kapazität Staubbehälter: k. A.
- Kapazität Wasserbehälter Station (Frischwasser): 2.200 ml
- Kapazität Staubbehälter Station: 2.500 ml
- Karten für mehrere Etagen: Ja
- Lautstärke: ~55–60 dB (Betrieb) / ~75 dB (Absaugvorgang)
- Maße Roboter (L × B × H): 32,7 × 35,0 × 11,0 cm
- Maße Station (B × T × H): 43,7 × 35,3 × 43,0 cm
- Mopp-Reinigung: Ja – automatisch in Station mit Heißlufttrocknung (50°C)
- Reinigungsmittel-Dosierung: Nein
- Saugkraft (Pascal): 15.000 Pa
- Wischfunktion: Ja – HydroJet-Wischwalze mit kontinuierlicher Selbstreinigung
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