MOVA LumeGret A4000 Test: Was kann der 4 kWh Speicher wirklich?

Die bisher vor allem für Saug-, Pool- und Mähroboter bekannte Marke MOVA bewirbt ihren ersten eigenen Balkonkraftwerk Speicher vollmundig als „Solarstromanlage“. Die passenden Module müssen Nutzer allerdings selbst kaufen und es gibt noch eine weitere Einschränkung, die man vor dem Kauf unbedingt kennen sollte.

MOVA LumeGret A4000 Test: Was kann der 4 kWh Speicher wirklich?
Wir haben den MOVA Speicher mit einem Zusatzakku zusammen getestet (Mariella Wendel)

MOVA LumeGret A4000 Test-Fazit

Dieser Speicher überzeugte uns im Test mit seinem sehr massiven Gehäuse. Das 48 Kilogramm schwere Hauptgerät ist für einen 4-kWh-Speicher zwar kein Leichtgewicht, lässt sich dank der Griffmulden aber noch gut handhaben. Die Installation war daher schnell erledigt und auch die App hat uns durch ihre Übersichtlichkeit positiv überrascht.

Zudem ist die 2500 W Notstromsteckdose ein klarer Pluspunkt, denn damit positioniert sich LumeGret A4000 klar als aktuelles 2026er Modell und grenzt sich von den Vorjahresgeräten mit oft nur 1.200 W Offgrid-Leistung ab.

Als klaren Nachteil sehen wir allerdings die Einschränkungen bei der Wetterfestigkeit: Denn trotz IP65-Zertifizierung fordert MOVA für den dauerhaften Betrieb einen trockenen Standort, der laut Bedienungsanleitung darüber hinaus vor Schnee, Wind und Blitzschlag geschützt sein muss. Außerdem ist dieser Speicher bisher ausschließlich mit dem MOVA Smart Meter kompatibel, die Shelly Variante funktioniert dagegen (noch) nicht.

Abgesehen von den ungewöhnlich strikten Vorgaben zum Standort liefert MOVA mit dem LumeGret A4000 aber ein gutes und leistungsfähiges Speichersystem.

MOVA LumeGret A4000
TESTNOTE
Gut
83/100 Punkte • 08/2026
Gute Verarbeitung
Einfach installierbar
2500 W Notstrommodus
Übersichtliche App
Muss wettergeschützt stehen
Haupteinheit wiegt 48 kg
MOVA
ab 1.099,00 
TESTNOTE
Gut
83/100 Punkte • 08/2026

Die wichtigsten Fakten zu LumeGret A4000 in Kürze

Der MOVA LumeGret A4000 ist ein Plug-and-Play-Speicher mit 4 kWh Grundkapazität, der sich durch Zusatzakkus auf bis zu 20 kWh erweitern lässt. Gut zu wissen: Speicher aus den letzten Jahren hatten oft nur 2-3 kWh Kapazität, während neuere Modelle (ab 2026) oft 4 oder sogar 5 kWh an Strom aufnehmen können.

Im Normalbetrieb liefert LumeGret A4000 800 W Ausgangsleistung, im Notstrommodus bis zu 2500 W. Bis zu acht 450-W-Module lassen sich anschließen, zusammen also 3600 W PV-Leistung.

Vier MPPT-Eingänge sorgen dabei dafür, dass auch Module mit unterschiedlicher Ausrichtung oder auf verschiedenen Dachabschnitten jeweils optimal ausgelesen werden, statt sich gegenseitig zu bremsen.

Zusätzlich kann der Speicher mit bis zu 2000 W aus dem Netz geladen werden, z. B. um günstigen Nachtstrom zu speichern. In Kombination mit dynamischen Stromtarifen lässt sich so gezielt zu günstigen Zeiten laden, was die Stromkosten weiter senkt.

Hier ist die Rückseite des Speichers mit Kühlrippen (links) und Solarmodulanschlüssen (rechts) zu sehen
Hier ist die Rückseite des Speichers mit Kühlrippen (links) und Solarmodulanschlüssen (rechts) zu sehen (Mariella Wendel)

Was ist im LumeGret A4000 Lieferumfang enthalten?

Wer sich für diesen Balkonkraftwerk Speicher entscheidet, erhält folgende Komponenten als Starter-Paket zugesendet.

  • 1 x LumeGret A4000
  • 1 x Netzkabel
  • 1 x RS485-Stecker
  • 2 x Befestigungsschrauben
  • 1 x MC4-Schraubenschlüssel
  • 2 x Montageplatten
  • 4 x Gummifüße
  • 4 x Flachkopf-Schrauben (M4x10)
  • 4 x Flachkopf-Schrauben (M5x10)
MOVA LumeGret A4000 Lieferumfang
Diese Einzelteile waren bei uns im Lieferumfang mit enthalten (Mariella Wendel)

Darüber hinaus bietet MOVA zwei verschiedene Erweiterungsakku Größen, von denen wir die 4 kWh Version genutzt haben.

Hinweis: Passende MC4-Verlängerungskabel sind nicht im Lieferumfang enthalten und müssen bei Bedarf separat gekauft werden. Das betrifft allerdings auch viele andere Marken, nicht nur MOVA.

Installation: So funktionieren MOVA Speicher Aufbau & App-Koppelung

Für den Aufbau der Haupteinheit empfehlen wir das Gerät mit zwei Personen anzuheben, da sie 48 kg schwer ist. Die Erweiterungsakkus sind dagegen mit 40 bzw. 27 kg leichter. Sobald das LumeGret A4000 aber erstmal aus der Verpackung genommen wurde, sind die übrigen Aufbauschritte mit wenigen Handgriffen erledigt.

So sind wir im Test vorgegangen:

  • Zuerst die mitgelieferten Füße an der Haupteinheit oder (bei Nutzung mehrerer Einheiten) an einem der Erweiterungsakkus verschrauben.
  • Einen geschützten Standort auswählen und den Speicher mit mindestens 5 cm Abstand zur nächsten Wand aufstellen.
    Wichtig: Bei Verwendung mehrerer LumeGret A4000 Einheiten die schwarzen Gummischutzkappen abziehen und folgende Stapelung vornehmen: Ganz unten ein Zusatzakku (mit Gummifüßen) dann evtl. weitere Akkus und zuletzt oben die Haupteinheit.
Anschlüsse zur Koppelung weiterer Akkus ohne Schutzkappe
So sehen die Anschlüsse zur Koppelung weiterer Akkus ohne Schutzkappe aus (Mariella Wendel)
  • Insgesamt dürfen bis zu vier Speichermodule gestapelt werden, wobei der Hersteller empfiehlt den Speicherturm zusätzlich mithilfe der im Set enthaltenen Wandmontagekomponenten zu sichern.
  • Blaue Schutzkappen an den Solarmodulanschlüssen abziehen und den Speicher mit den eigenen PV-Panels verbinden (max. 3600 W). Unterstützung bietet dabei die sehr übersichtliche Gehäusebeschriftung.
  • Zuletzt das Stromkabel zuerst am Speicher und dann am Hausnetz anschließen und kurz den Powerbutton drücken.
Das Stromkabel wird einfach an dem mit
Das Stromkabel wird einfach an dem mit „On-Grid“ gekennzeichneten Port am Gehäuse eingesteckt (Mariella Wendel)

Hinweis: Der Hersteller empfiehlt eine zusätzliche Erdung dieses Speichers für maximale Sicherheit. Diese Maßnahme sollte jedoch nicht ohne entsprechende Fachkenntnisse durchgeführt werden.

MOVA App mit LumeGret A4000 koppeln – so geht‘s

Praktischerweise bietet MOVA die Möglichkeit alle seine Produkte vom Saugroboter, über Outdoorgeräte wie Pool- und Mähroboter bis hin eben zu dem hier vorgestellten Speicher über nur eine App zu steuern.

Es genügt also die MOVAhome App zu installieren und folgende Schritte durchzuführen:

  • App starten und entweder auf ‚hinzufügen‘ klicken und Bluetooth-Gerätesuche erlauben oder den QR-Code am Gerät scannen.
  • LumeGret A4000 auswählen und die Nutzung des Standorts erlauben, um eine Gerätehotspot Verbindung zu starten.
  • Nach Aufforderung: WLAN-Passwort eingeben und Firmware Update durchführen.
Die App ließ sich von uns schnell und einfach mit dem Speicher verbinden
Hier sind einige der sehr einfachen App-Koppelungsschritte zu sehen (Screenshots: Mariella Wendel)

Alle diese Schritte funktionierten in unserem Praxistest reibungslos und waren sehr schnell erledigt. Etwas schaden finden wir nur, dass man diesen Speicher bisher ausschließlich mit einem MOVA Smart Meter verbinden kann. Denn bei uns ist bereits eine Shelly Version installiert, die zum Testzeitpunkt noch nicht nutzbar war.

Unsere Meinung zur MOVA Balkonkraftwerk Speicher Handhabung

Der Aufbau war wie bei den meisten anderen home&smart Balkonkraftwerk Speicher Tests ohne Zwischenfälle in wenigen Minuten erledigt und auch die Vernetzung mit der Hersteller App gelang bei uns reibungslos. Zudem ließen sich die meisten App-Einstellungen dank der intuitiv bedienbaren Nutzeroberfläche kinderleicht umsetzen. Wie folgende Übersicht der von uns ausprobierten App-Funktionen zeigt:

Zeitplan erstellen

Wer z. B. als Mieter kein Smart Meter installieren kann (oder will) hat alternativ die Möglichkeit die Stromabgabe von LumeGret A4000 per Zeitplan zu steuern. Das haben wir natürlich direkt ausprobiert und im Praxistest über den ‚Benutzerdefinierten Modus‘ den Speicher Timer-gesteuert laden- und entladen lassen.

Während die Ladung mit bis zu 2000 W möglich ist, sind bei der Stromabgabe nur max. 800 W standardmäßig voreingestellt
Während die Ladung mit bis zu 2000 W möglich ist, sind bei der Stromabgabe nur max. 800 W standardmäßig voreingestellt (Screenshot: Mariella Wendel)

Lade- und Entladebegrenzungseinstellungen variieren

Ergänzend dazu haben wir die maximal erlaubte Ladegrenze von 100 % -mal auf 82 % und dann auf 97 % eingestellt, sowie die untere Entladegrenze neu auf 15 % festgelegt. Alle Änderungen wurden dabei direkt übernommen und zuverlässig gespeichert.

Das galt in unserem Test zudem auch für die LED-Leuchtleisten-Einstellungen, die wir vom 5 min Standard-Wert zuerst auf „immer an“ und danach auf 10 min skalierten.

Benutzerdefinierte Ausgangsleistung einstellen

Im Gegensatz zu den bereits genannten selbst einstellbaren Grenzen, wie voll oder leer der Speicher maximal werden darf, gibt es auch die Option festzulegen wie viel Strom ins Hausnetz fließen soll.

Standardmäßig sind hier 800 W voreingestellt, weil dies die in Deutschland geltende Obergrenze für Balkonkraftwerke ist. Grundsätzlich ließ sich der Schieberegler der App während unserem Test aber bei LumeGret A4000 auch selbst auf bis zu 2500 W einstellen. Diese Leistungserhöhung setzt dann allerdings voraus, dass ein Elektriker den Speicher über eine Einsteckvorrichtung wie einen Wieland-Stecker ans Hausnetz anschließt. Außerdem gelten in diesem Fall die vereinfachten Anmelderegeln für Balkonkraftwerke nicht mehr.

In der MOVAhome App lassen sich viele nützliche Infos abrufen
In der MOVAhome App lassen sich viele nützliche Infos abrufen (Screenshots: Mariella Wendel)

Batterie-Selbsterwärmung einstellen

Diese auf Level 1, 2 oder 3 einzustellen, funktionierte im Test gut, in der App wird aber leider nirgends erklärt, worin genau die Unterschiede bestehen.

Notstrom-Kapazität definieren und nutzen

Da es sich beim Offgrid-Modus um eine der wichtigsten Funktionen für viele Balkonkraftwerk Einsteiger handelt, wollten wir gerne wissen, ob LumeGret A4000 im Ernstfall auch wirklich zuverlässig Energie liefert. Aus diesem Grund haben wir den „Backup-Stromversorgungsmodus“ per Schieberegler aktiviert und einen Wasserkocher angeschlossen und auch hier lieferte der Speicher genau das, was man von ihm erwartet.

Dieser Wasserkocher funktionierte im Test wunderbar mit LumeGret A4000
Dieser Wasserkocher funktionierte im Test wunderbar mit LumeGret A4000 (Mariella Wendel)

Kundensupport via App-Chat

Für unsere Geräteprüfung haben wir das MOVA Kundenteam zweimal per Mail und einmal über den in der App integrierten Chat-Modus angeschrieben. In der App erhielten wir nach ein paar netten, aber leider nichtsagenden Floskeln nach 30 min Wartezeit die Info man habe die gewünschte Info gefunden. Auf eine weitere Rückfrage, wo die gewünschte Funktion denn nun genau in der App hinterlegt sei, erhielten wir dann aber eine nicht ganz passende Antwort. Statt uns einfach zu sagen, welcher Button aktiviert werden muss, wurde plötzlich über das allgemeine Ladeverhalten und die E-Auto-Stromversorgung gesprochen.

Bei den anderen beiden Stichproben zum Kundenservice fielen die Antworten zur Wetterfestigkeit und Smart Meter Kompatibilität dagegen immerhin präziser aus.

Chatverlauf mit dem MOVA Kundenservice im Test
Hinweis: Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte wurde der Name des zuständigen Supportmitarbeiters unkenntlich gemacht. (Screenshots: Mariella Wendel)

Weitere MOVA LumeGret A4000 Test-Berichte und Erfahrungen

Neben unseren eigenen Tests lassen wir bewusst auch andere Stimmen zu Wort kommen – von Fachredaktionen ebenso wie von Nutzern aus dem Alltag. Auf unsere Bewertung haben diese keinen Einfluss, sie ergänzen aber den eigenen Blickwinkel und sorgen dafür, dass kein wichtiger Aspekt unter den Tisch fällt.

  • Im Test-Video des YouTube Kanals Familieelektrisiert wurde das Speichersystem zur E-Auto Ladung genutzt und als gut bewertet. Kritik gab es jedoch für die noch zickige App und die noch ausstehende Shelly-Integration. (Stand: 06/2026)
  • Auch das Test-Video des YouTubers HomeTech zieht ein insgesamt positives Fazit. (Stand: 06/2026)
  • Eine relevante Anzahl an Kundenbewertungen (z. B. bei Amazon) liegt uns zu diesem Speicher bisher noch keine vor. (Stand: 08/2026)

MOVA LumeGret A4000 Kosten und Verfügbarkeit

Mit seiner UVP von 1.399 Euro liegt dieser Balkonkraftwerk Speicher preislich im Mittelfeld. (Stand: 08/2026)

MOVA LumeGretA4000
MOVA LumeGretA4000
Der erste Balkonkraftwerk Speicher von MOVA: Der neue LumeGret A4000 mit 4kWh, IP65-Schutz, 2.800 Watt Solareingang und LumeGret Orbit KI-Tarifintelligenz für intelligenteren Eigenverbrauch.
TESTNOTE
Gut
83/100 Punkte • 08/2026
MOVA
1.099,00 
TESTNOTE
Gut
83/100 Punkte • 08/2026
FAQ
Wie groß ist die Speicherkapazität und lässt sie sich erweitern?

Die Grundversion bietet 4 kWh nutzbare Kapazität und ist modular bis 20 kWh erweiterbar. Dadurch kann das System an nachträglich steigenden Verbrauch oder zusätzliche Geräte im Haushalt angepasst werden.

Gut zu wissen: Solarfans haben hier die Wahl zwischen den etwas kleineren B2000 Zusatzakkus mit rund 2 kWh Kapazität und der größeren B4000 Variante mit rund 4 kWh.

MOVA LumeGret A4000 wurde hier auf einen Erweiterungsakku gestapelt
MOVA LumeGret A4000 wurde hier auf einen Erweiterungsakku gestapelt (Mariella Wendel)
Wie wird das LumeGret A4000 Speichersystem gesteuert?

Die Steuerung erfolgt über die MOVAhome‑App, die Echtzeitdaten zu Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch anzeigt. Das KI‑Energiemanagement „LumeGret Orbit“ analysiert Erzeugung und Verbrauch, um den Eigenverbrauch zu maximieren und den Speicher bedarfsgerecht zu laden/entladen.

Wir bewerten die MOVAhome App als sehr übersichtlich und einfach bedienbar
Wir bewerten die MOVAhome App als sehr übersichtlich und einfach bedienbar (Screenshots: Mariella Wendel)
Wie langlebig ist der Speicher und welche Garantie gibt es?

Der Hersteller nennt bis zu 10.000 Ladezyklen und eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren. Die Herstellergarantie beträgt sowohl für die Haupteinheit als auch die beiden Erweiterungsakku-Varianten dagegen 10 Jahre und entspricht damit dem Branchen-üblichen Standard.

Ist das System für den Außenbereich geeignet?

Das Gehäuse ist mit IP65 zertifiziert und damit staubdicht sowie gegen Strahlwasser geschützt. Das ermöglicht theoretisch auch die Installation im Außenbereich (z. B. Balkon, Terrasse). In seiner Bedienungsanleitung schränkt der Hersteller die Aufstellmöglichkeiten aber deutlich und verweist darauf, dass der Speicher bei dauerhafter Nutzung vor direkter Sonne, Regen und Schnee geschützt werden müsse.

Außerdem sei der Betrieb bei starkem Wind, Blitzschlag oder Regen nicht gestattet, was unserer Meinung nach für ein rund 50 kg schweres Outdoor-Produkt eher suboptimal ist.

Die Füße dieses Speichers sind verhältnismäßig klein
Die Füße dieses Speichers sind verhältnismäßig klein und verschwinden größtenteils im Gehäuse, daher schützen sie ihn kaum vor Nässe (Mariella Wendel)
Wie kann ich den MOVA Kundenservice erreichen?

Wer Detailfragen zur Verwendung seines Speichers hat oder persönliche Nutzungsprobleme klären möchte, kann das MOVA Supportteam unter der E-Mailadresse aftersales@mova-tech.com kontaktieren.

Diese haben auch wir in unserem Test genutzt, um Rückfragen zur Wetterfestigkeit bzw. Smart Meter Kompatibilität von LumeGret A4000 zu stellen und innerhalb von 12 Stunden eine Antwort erhalten.

Technische Daten der MOVA LumeGret A4000

In der nachfolgenden Übersicht haben wir die wichtigsten Produktdaten der LumeGret Haupteinheit und der dazugehörigen Erweiterungsakkus aufgelistet.

LumeGret A4000 (Hauptspeicher)

  • Batterietyp: LFP
  • Max. PV-Eingangsleistung: 3600 W
  • Kapazität: 4,02 kWh
  • Kommunikation: WiFi, Bluetooth+RS485
  • Betriebstemperatur: -20 bis 55° C
  • Max. Höhe: 2000 m
  • Größe: 49,3 x 30,5 x 29,4 cm
  • Gewicht: 48 kg
  • Garantie: 10 Jahre
  • Max. Ausgangsleistung (Netzanschluss): 800 W /2500 W
  • AC-Eingang (Netzanschluss): 2500 W
  • AC-Ausgang (Inselanschluss/ Notstrombetrieb): 2500 W

LumeGret B4000 (großer) Erweiterungsakku

  • Kapazität: 4,02 kWh
  • Schutzart: IP65
  • Betriebstemperaturbereich: -20 bis 55° C
  • Größe: 49,3 x 30,7 x 22 cm
  • Gewicht: 40 kg
  • Garantie: 10 Jahre

LumeGret B2000 (kleiner) Erweiterungsakku

  • Kapazität: 2,01 kWh
  • Schutzart: IP65
  • Betriebstemperaturbereich: -20 bis 55° C
  • Größe: 49,3 x 30,7 x 22 cm
  • Gewicht: 27 kg
  • Garantie: 10 Jahre

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