Unser Test-Fazit zum DJI ROMO 2
Die home&smart Redaktion würde sich den DJI ROMO 2 ins Haus holen – vorausgesetzt, der Preis bewegt sich in einem fairen Rahmen.
Saugleistung, Wischergebnis und Navigation überzeugten im Test durchgehend, dazu kommt eine für diese Geräteklasse überraschend niedrige Lautstärke. Einzige Einschränkung bleibt die Bindung an original DJI-Reinigungsmittel-Kartuschen, Drittanbieter-Reiniger lassen sich nicht einsetzen.

Besonders lohnt sich der ROMO 2 für Haustierbesitzer: Selbst tief in Teppichfasern einmassierte Haare nahm der Roboter im Test rückstandsfrei auf. Auch für Haushalte in Altbauwohnungen mit hohen Türschwellen spielt der ROMO 2 seine Stärken aus, dank der 8,5 cm hohen Hindernisüberwindung bleibt lästiges Tragen von Zimmer zu Zimmer aus.
Wer im Homeoffice arbeitet oder ein Baby im Haus hat, profitiert zusätzlich von der geringen Geräuschkulisse selbst bei höherer Saugintensität. Und für alle, die hartnäckigen Küchenschmutz oder Fettflecken loswerden wollen, liefert das Entfetten-Programm einen echten Alltagsnutzen.
Unter dem Strich vergeben wir angesichts dieser durchweg starken Leistung 97 von 100 Punkten – eine Bestmarke, die der ROMO 2 vor allem seiner Vielseitigkeit im Alltag verdankt.
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Im Meer aus grauen und schwarzen Saugrobotern sticht das Designe der DJI-Flaggschiffe deutlich heraus. Wer bereits den Vorgänger des ROMO 2 gesehen hat (den DJI ROMO), wird auch 2026 nicht überrascht. Erneut hat sich der Hersteller, der eigentlich auf Drohnen und Kameras spezialisiert ist, für ein teilweise transparentes Designe entschieden.

Sowohl die Station des ROMO 2, als auch der Roboter selbst besteht zu großen Teilen aus durchsichtigem Plastik. So ist der Blick frei auf die internen Bauteile. Tanks, Leitungen Motoren und Gelenke sind deutlich zu sehen und dominieren die Gestaltung des Geräts. Ein Designe, dass nicht nur Technikfans faszinieren dürfte.
In Punkto „Funktionales Design, lässt sich DJI mit dem ROMO 2 auch nicht lumpen. An der Vorderseite des Roboters sind zwei Seitenbürsten angebracht. Eine davon kann er ausfahren, um Kanten und Ecken besser zu reinigen. Da DJI auf einen klassischen Sensor-Turm verzichtet hat, ist die Bauweise des ROMO 2 äußerst flach und ermöglicht es dem Roboter auch unter niedrigere Möbel zu fahren.

Die Station des DJI-Flaggschiffs arbeitet mit einem Staubbeutel und zwei Wassertanks, die einfach oben aus dem Dock gezogen werden können. Sowohl Frisch- als auch Brackwasser tank sind deutlich gekennzeichnet. Eine Verwechslungsgefahr wird so ausgeschlossen.
Neben dem Staubbeutel befindet sich die Reinigungsmittel-Dossierung. Hier arbeitet DJI mit zwei unterschiedlichen Mitteln. Einem Universalreiniger und einem Reiniger für stark verschmutzte Bereiche. Beide Mittel kommen jeweils in einer Kartusche beim Kunden an, die direkt in die Station gesteckt wird. Der Wehrmutstropfen bei diesem System: Nur original DJI-Reiniger-Kartuschen passen in die Station.
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Ausstattung satt beim neuen DJI ROMO 2
Beim Blick auf das mitgelieferte Zubehör ist bei so manchem Saugroboter die Enttäuschung häufig vorprogrammiert. Selbst bei sehr hochpreisigen Geräten, geben manche Hersteller kaum zusätzliches Zubehör oder Verschleißobjekte mit in den Lieferumfang.

DJI zeigt sich hier großzügig. Neben Roboter und Station gibt der Hersteller seinen Kunden ein ganzes Sammelsurium an Zubehör und Verschleißobjekten mit. Damit sollte sich der ROMO 2 definitiv für Monate, wenn nicht sogar für Jahre betreiben lassen, ohne Beutel, Bürsten oder ähnliches nachkaufen zu müssen:
- Station
- ROMO 2 Saugroboter
- 1x Kartusche Universalreiniger
- 1x Kartusche Intensivreiniger
- 3x Bodenbürste (eine bereits installiert)
- 4x Staubbeutel (einer bereits installiert)
- 8x Wischmopps (zwei bereits installiert)
- 3x Luftfilter (einer bereits installiert)
- Bedienungsanleitung
Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des DJI ROMO 2
Wer bereits einen Saug- und Wischroboter aufgebaut und in Betrieb genommen hat, wird auch beim Aufbau des ROMO 2 keine Überraschungen erleben. Die meisten Bauteile, die für die Reinigung benötigt werden, sind bereits vorinstalliert.
Nach dem Aufstellen muss die App eingerichtet und der Roboter mit dem Internet verbunden werden. Die „DJIhomeApp“ führt einen Schritt für Schritt durch die notwendigen Installationsschritte. In unserem Test war der ROMO 2 nach wenigen Minuten Einsatzbereit.

Bedient wird das DJI-Aushängeschild, wie gewohnt, über eine App. Nach einer ersten automatischen Kartierung der Wohnung, lassen sich in ihre einzelnen Räume anlegen und mit speziellen Reinigungsvorgaben versehen. Teppiche erkennt der ROMO 2 automatisch und zeichnet sie direkt in der Karte ein.
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Hilfreich hierbei ist, dass man zum Beispiel die abgegebene Wassermenge beim Wischen, stufenlos einstellen kann. Auch ein Wischen ohne Wasser ist theoretisch möglich. Zusätzlich lassen sich weitere Reinigungsprogramme zuschalten, die den Alltag erleichtern sollen.

Besonders Positiv fiel uns dabei das Reinigungsprogramm „entfetten“ auf, worauf wir später noch genauer eingehen werden. Insgesamt ließen sich in unserem Test selbst kompliziertere Anforderungen und Vorgaben in der App leicht und mit wenig Aufwand einprogrammieren.
Funktionen & Performance: Was kann der DJI ROMO 2?
Auf dem Papier saugen moderne Saug- und Wischroboter einem die Fliesen vom Boden. Doch erst im Alltag trennen sich nützliche Funktionen von reinen marketing-Gimmicks. Genau hier setzt unser Test für den ROMO 2 von DJI an. Wir haben ihn so getestet, wie er auch im ganz normalen Alltag eingesetzt werden würde.
Wie gut schlägt sich der DJI ROMO 2 im Saugtest?
Die neue Generation des DJI ROMO hat laut dem Datenblatt 36.000 Pa Saugleistung. Das sollte theoretisch für alle Aufgaben in einem normalen Haushalt ausreichen. Um zu testen, ob dem wirklich so ist, haben wir auf Hartböden und Teppichböden groben und feinen Schmutz verteilt und festgetreten.
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Hier schlägt sich der ROMO 2 sehr gut. Selbst auf Hochflorteppichen konnte der Saugroboter den verteilten Schmutz zuverlässig und rückstandsfrei aufnehmen. Auch in fugen und Vertiefungen von Hartböden bleib kein Staub zurück. Ein klares Zeichen, dass der ROMO 2 im Alltag eine sehr gute Reinigungsleistung abliefern wird.
Auch im Härtetest der Bodenpflege, dem aufsaugen von Haaren, konnte das neue DJI-Aushängeschild in unserem Test überzeugen. Selbst in den Teppich einmassierte Haare unterschiedlicher Länge, konnte der ROMO 2 ohne Probleme aufnehmen. Der Saug- und Wischroboter aus dem Hause DJI ist damit auch für Haustierbesitzer sehr gut geeignet.
Wie gut schlägt sich der DJI ROMO 2 im Wischtest?
Der ROMO 2 hat auch beim Wischen einige Neurungen im Gepäck. So können sich die beiden Wischmopps, in zwei Druckstufen an den Boden Pressen. So soll eine gründlichere Reinigung ermöglicht werden.
Auch die verbaute Kamera und mit ihr verbundene KI, kommen bei der Wischfunktion zum Einsatz. Der ROMO 2 kann unterschiedliche Flüssigkeiten identifizieren und einschätzen, um wie viel Flüssigkeit es sich handelt. Danach passt er die Häufigkeit der automatischen Mopp-Reinigung und seine Route an.

In unserem Test konnte der neue DJI-Saugroboter auch beim Wischen überzeugen. Eingetrocknete Kaffee-Flecken und Fußabdrücke konnte er schnell und einfach entfernen. Auch hartnäckigere Flecken erkannte der Roboter selbständig und fuhr sie vermehrt an. Damit wurde in unserem Test ein überraschend gründliches Reinigungsergebnis erzielt.
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Gerade Ecken, aber auch Kanten werden im Alltag zur waschechten Härteprüfung für viele Saugroboter. Einige Geräte lassen in diesen Bereichen in unseren Tests häufiger mal Schmutz zurück. Ein Problem, dass die Vorteile der durch Roboter automatisierten bodenpflege, zu nicht machen kann, wenn man dem Teuren Gerät noch hinterherputzen muss.
Um zu testen, wie der ROMO 2 im Alltag mit Kanten und Ecken zurechtkommt, haben wir in diesen Bereichen feinen Schmutz verteilt und den DJI-Roboter einmal laufen lassen. Direkt viel auf, dass der ROMO 2 durchs eine zwei Seitenbürsten bei der Reinigung von Ecken im Vorteil ist.

Er konnte nämlich Kanten und Ecken, unabhängig von der Fahrtrichtung gut Reinigen. Alle Bereiche an die er sonst nicht heran kommt, übernehmen die seitlich Ausfahrbare Seitenbüste und Wischmopp.
Dieser kann um 7,8 cm ausgefahren werden und ermöglichte es dem ROMO 2 in unserem Test alle Kanten und Ecken gründlich zu Reinigen. Ein solides Ergebnis, dass sich gerade im Vergleich mit der Konkurrenz durchaus sehen lassen kann.
Kann der DJI ROMO 2 Hindernisse überwinden?
Gerade in Altbauwohnungen stellen Türschwellen und kleine Stufen häufig ein Problem für Saugroboter dar. Es ist immer nervig, wenn man den teuren Roboter händisch von Zimmer zu Zimmer tragen muss.
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In unserem Test konnte der ROMO 2 alle Stufen und Türschwellen in der Testwohnung problemlos überwinden. Dabei fuhr er jedes Mal sicher auf die kante zu und bewegte sich, ohne mehrere Anläufe zu benötigen ruckelfrei auf die Schwelle zu und überwand sie. Auch hier ein Testergebnis, das die Alltagstauglichkeit des ROMO 2 erneut belegt.
Diese Besonderheiten zeichnen den DJI Romo aus
In unserem Test sind uns beim DJI ROMO 2 gleich zwei Dinge positiv aufgefallen, die im Alltag sehr nützlich werden können, aber in unserem Testverfahren sonst keine Beachtung finden würden. Daher wollen wir sie hier nochmal gesondert hervorheben.
Leiser als gedacht: Der DJI ROMO 2
Gerade im Homeoffice oder mit einem Baby im Haus, sind Laute Geräusche ein echtes Problem. Röhrt der Saugroboter nach einem Zeitplan los, wenn man in einem wichtigen Call steckt oder das Baby gerade eingeschlafen ist, wird aus dem nützlichen Alltagshelfer schnell eine Nervensäge.
Selbst bei höherer Sauintensität kam der ROMO 2 in unserem Test nicht über einen Lautstärkewert von 58 dB und bleib damit leiser als ein Gespräch bei Zimmerlautstärke. Beim reinen Wischen ist der DJI-Roboter dann fast nicht mehr wahrnehmbar, hier konnten wir nur 38 dB messen. Auch der Vorgänger war bereits sehr leise, mit dem ROMO 2 setzt DJI hier sogar noch eine Schippe drauf.
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Auch das Absaugen des Staubs an der Basisstation bleibt leise, hier ergaben unsere Messungen 65 dB, gerade im Vergleich zur Konkurrenz, die hierbei an den 89 dB schrammt, ein absoluter Top-Wert. Das erhöht den Alltagswert des neuen ROMO 2 nochmal deutlich.
Alltagstauglichkeit auf einem neuen Level: Die Reinigungsprogramme des DJI ROMO 2
Gerade beim Wischen verstecken sich in der App zwei Funktionen, die im Alltag sehr nützlich werden können. Bei er ersten handelt es sich um die „Entfettung“, beziehungsweise die „Gerüche entfernen“ Einstellung. Aktiviert man diesen Modus, tränkt der ROMO 2 seine Wischmopps in der Station mir Intensivreiniger und führt damit den ersten Wischdurchlauf durch.
Danach fährt der ROMO zurück an die Station reinigt die Padds mit 80 Grad heißem Wasser und führt nochmal einen Reinigungsgang, nur mit Wasser, durch. In unserem Test konnte der Roboter so auch hartnäckige Flecken entfernen.

Die zweite Einstellung, die uns nach dem Test positiv im Gedächtnis geblieben ist, wird in der App als „Wasser im Bad entfernen“ bezeichnet. Hier rückt der ROMO 2 aus und identifiziert größere Mengen verschüttete Flüssigkeit automatisch. Im Ersten Durchgang nimmt er so viel Wasser wie möglich auf. Lässt den Boden danach etwas trocknen und führt dann einen weiteren Durchgang aus.
Diese beiden Einstellungen haben uns im Test voll überzeugen können. Hier hat sich DJI wirklich an Alltagsproblemen orientiert und sie intelligent mit dem neuen ROMO 2 gelöst.
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Als UVP ruft DJI für den ROMO 2 stattliche 1.299 Euro auf. Damit spielt der neue Saug- und Wischroboter klar im Premiumsegment des Marktes. Doch wer das Geld in die Hand nimmt, bekommt ein Gerät, dass sich mit allen aktuellen Flaggschiffen messen kann.
Gerade für Haushalte, mit jungen Kindern, vielen Homeoffice-Tagen und komplexen Raumaufteilungen ist der ROMO 2 sehr interessant. Sein sehr leises Betriebsgeräusch und seine durchweg solide Reinigungsleistung in unserem Test machen den DJI-Roboter zum praktischen und stillen Begleiter für solche Haushalte.
In unseren Test machte der DJI ROMO 2 durchweg eine starke Figur. Gerade beim Saugen und Wischen muss sich der Roboter nicht vor der Konkurrenz verstecken.

DJI Romo 2
Weitere DJI Romo 2 Tests & Bewertungen
Um unseren Lesern einen möglichst kompletten Rundumblick auf die getesteten Geräte zu ermöglichen. Lassen wir auch immer die Erfahrungen und Einschätzungen anderer Portale und Redaktionen an dieser Stelle in unseren Artikel einfließen.

Auswirkungen auf unsere Testnote oder Bewertung hat dies jedoch nie. Der ROMO 2 von DJI wird aber erst am 3. September auf den Markt kommen, daher existieren zum Zeitpunkt unseres Tests (Mitte August) noch keine weiteren Ausführlichen Testergebnisse zu dem Gerät. Sobald es diese gibt, werden wir die ergänzen.
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Welche Alternativen gibt es zum DJI ROMO 2
Saug- und Wischroboter testet home&smart seit Jahren regelmäßig und ausführlich. Wer mit dem DJI ROMO 2 nicht zurechtkommt, wird in unserem großen home&smart Saugroboter-Test fündig – dort haben wir unsere Erfahrungen zu den gängigsten Modellen verschiedener Hersteller und Preisklassen gesammelt. Zusätzlich stellen wir an dieser Stelle zwei Geräte vor, die wir als spannende Alternative sehen.
MOVA Z60 Ultra Roller SA: Starke Alternative für unter 700 Euro
Wer ein leistungsstarkes Gerät sucht, dafür aber weniger ausgeben will als für den Shark, sollte sich den MOVA Z60 Ultra Roller SA genauer anschauen – in unserem Test überzeugte er mit starken 93 von 100 Punkten.

Für unter 700 Euro bekommt man hier ein Gerät, das genau dort punktet, wo der Shark PowerDetect UV Reveal Schwächen zeigt: Statt eines flachen Wischtuchs setzt MOVA auf eine Wischwalze, die Schmutz und Flüssigkeiten nicht nur anlöst, sondern tatsächlich aufnimmt – samt permanenter Frischwasserzufuhr, statt Flecken bloß zu verteilen.
Hinzu kommt eine Saugleistung von 28.000 Pa, mit der der Shark im Test klar hinter sich gelassen wird. Wer auf die UV-Fleckenerkennung verzichten kann und stattdessen echte Wischleistung will, ist mit dem SA-Modell besser bedient – und spart gegenüber der Shark-UVP zudem rund 300 Euro.
Der MOVA V70 Ultra Complete: Unser Testsieger als Premium-Alternative
Wer beim Saugroboter keine Abstriche machen möchte, sollte den MOVA V70 Ultra Complete X in Betracht ziehen – in unserem Test erreichte er hervorragende 98 von 100 Punkte und ist damit unser Testsieger 2026.
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Der V70 löst vieles, woran der Shark scheitert: Statt eines starren Wischtuchs kommen rotierende, ausfahrbare Wischmopps zum Einsatz, die auch Kanten und Ecken erreichen – und Flecken nicht nur verschieben, sondern wirklich entfernen. Dazu kommt eine Saug- und Navigationsleistung auf Flaggschiff-Niveau. Selbst beim stärksten Argument des Shark zieht MOVA gleich: Auch die beutellose EcoCyclone-Station kommt ohne Einwegbeutel aus und spart so dauerhaft Folgekosten.
Mit einer UVP von 1.399 Euro liegt der V70 zwar 400 Euro über dem Shark – wer aber ohnehin in der Premium-Klasse sucht, bekommt für den Aufpreis ein in allen Disziplinen ausgereiftes Gesamtpaket statt eines einzelnen spannenden Features mit Schwächen im Fundament.
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