Jetlite sorgt für eine angenehme Reise ohne Folgeerscheingungen
Vielen graut es vor Langstreckenflügen: Der natürliche Tagesrhytmus wird unterbrochen, die Verdauung streikt und der Schlaf kommt zu kurz. Nickt man dann mal ein, passiert es oft, dass die gesamte Kabine plötzlich in helles, weißes Licht getaucht und mitten in der Nacht Pasta mit Käsesahne-Soße serviert wird. Kein Wunder also, dass der Körper aus dem Gleichgewicht gerät, die Verdauung verlangsamt und der Körper keinen Tiefschlaf findet.
Jetlite ist die erste wissenschaftlich-untersuchte, holistische Lösung für Langstreckenflüge, die den Jetlag deutlich reduziert. So können Passagiere die Zeit an Bord zur Erholung nutzen und am Zielort direkt mit der Entdeckungstour oder dem Jobmeeting weitermachen.
https://www.youtube.com/watch?v=W60jKPFORyI
Wie funktioniert das Konzept von Jetlite?
Das Jetlag-Präventionskonzept von Jetlite setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen, damit das Flugerlebnis ganzheitlich verbessert wird:
- Smarte Lichtsteuerung: Ausgeklügelte Algorithmen von Jetlite berechnen, welche Lichtintensität zu welcher Zeit zum Einsatz kommen muss, damit der Schlaf-Wach-Rhytmus der Passagiere möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die dafür eingesetzten DIEHL Aerospace Lichtsteuerung können die entsprechenden Tageszeiten naturgetreu imitieren. Durch die angenehme und passende Beleuchtung fällt es dem Reisenden dann wesentlich leichter Ruhe und Schlaf zu finden.
- Angepasster Ernährungsplan: Durch den veränderten Schlaf-Wach-Rhytmus und den großen Höhenunterschied wird die Verdauungsaktivität automatisch verlangsamt. Dementsprechend eignen sich viele herkömmliche Bordspeisen nicht für den Flug oder sollten nur zu bestimmten Tageszeiten serviert werden. Jetlite hat deshalb einen Ernährungsplan entwickelt, der optimal auf die Bedürnisse des Körpers in der Luft ausgerichtet ist und dem Organismus erlaubt zur Ruhe zu kommen, wenn sich der Tag dem Ende neigt.
- Jetlite App: Die letzte Komponente von Jetlite ist eine App, die dem Reisenden vor und nach der Reise hilfreiche Tipps zu Ernährung und zu Schlafenszeiten gibt. Die Jetlite App berücksichtigt dabei, wann und wohin die Reise geht, um den optimalen Tagesplan vor der Abreise und nach der Ankunft zu berechnen.
Fazit: Jetlite nimmt ein zunehmend relevantes Problem in Angriff
Langstreckenflüge gehören für viele Unternehmer zum Alltag. Um so wichtiger, die gesundheitliche Beeinträchtigung so gut es geht zu minimieren. Das Konzept von Jetlite geht das Jetlag-Problem holistisch an und schafft damit die Voraussetzungen für einen wirklich angenehmen Flug. Jetlite ist für die Passagiere genauso interessant wie für die Fluggesellschaften. Schließlich befinden sich diese in einem großen Wettbewerb und können sich durch die neuen Jetlag-Maßnahmen von Jetlite leicht gegenüber der Konkurrenz abheben.

Du willst die innovativsten Produkte als Erster in den Händen halten und testen? Im Amazon Launchpad gibt es einzigartige Produkte der angesagtesten Kickstarter Startups zu entdecken. Und das Beste: Prime-Versand inklusive
Lesetipps zum Thema Reisen
Vergleich – Gut Schlafen im Flugzeug: FaceCradle, J-pillow, Trtl
Pedelec & E-Bike 2018: Test-Übersicht, Kaufberatung, Angebote
Olli ist der „Mann“ für Campus oder Firmengelände
Mehr Infos und News zum Smart Home
Neues zu Smart Home

Roborock Saros 20X bei MediaMarkt: Flagship-Saugroboter gegen die Konkurrenz – und 200 € günstiger

Soundbar bis 200 Euro: Top Ton zum kleinen Preis?

Akku-Rasentrimmer Test: Diese Modelle schneiden am besten ab

Klimaanlage nachrüsten 2026: Kosten, Möglichkeiten und welche Variante sich für dich wirklich lohnt

Endlich richtig kühlen: Diese BTU-Leistung passt zu deinem Raum

Balkonkraftwerk Vergleich 2026: Günstig oder teuer – was lohnt sich wirklich?
Weitere Artikel zu Smart Home

Netgear Arlo Sicherheitskamera: Test-Überblick und Funktionen

Der Schnäppchen News Alexa Skill findet die besten Deals

Praktische Alexa-Skills für Kinder und Familien

ELIAH: Deckenleuchte mit integriertem Heizlüfter von Liquidbeam

Fire TV Stick ohne Amazon Prime nutzen – geht das?











