Mit den richtigen Tipps zu besserem Schlaf
Während des Schlafens wird außerdem das Immunsystem gestärkt. Es werden Wachstumshormone ausgeschüttet, die für die Zellerneuerung und für die Wundheilung wichtig sind. Es wird immer angenommen, dass der Schlaf ein passiver Vorgang ist. In Wirklichkeit handelt es sich um eine hochaktive Phase der Erneuerung.
Wer Probleme dabei hat, einen guten Schlaf zu finden, der sollte sich schnellstens mit den Gründen auseinandersetzen. Gezielte und hilfreiche Schlaftipps können dabei helfen.
Zuerst ist es zu empfehlen, die Matratze zu begutachten. Irrtümlicherweise denkt man immer, dass eine härtere Matratze besser ist für unseren Rücken. Dies ist leider nicht ganz richtig. Wenn wir uns zu hart betten, dann möchte sich der Körper ständig nach einer bequemeren Position drehen. Bei einer zu weichen Matratze sinkt der Körper zu tief in das Material ein. Bei einem Positionswechsel muss somit so viel Kraft aufgewendet werden, dass man davon aufwachen kann. Es muss darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule nicht zum Durchhängen kommt. Sie muss an den richtigen Stellen unterstützen. Hilfreich ist es hier, wenn man sich in ein Bettengeschäft begibt, in dem man die Matratze „Probeliegen“ kann. Online-Shops bieten heutzutage die großartige Möglichkeit, die Matratze für einen gewissen Zeitraum zu testen und bei nicht gefallen zurückzusenden.
Einhalten einer wieder auftretenden Routine
Die Schaffung einer regelmäßigen Schlafroutine kann dabei helfen, einen besseren Schlaf zu bekommen. Der Mensch mag Regelmäßigkeiten, besonders wenn es sich um aktive und passive Tätigkeiten handelt. Es wird empfohlen, jeden Abend zur ungefähren gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Der Organismus lernt mit der Zeit, wann es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen und kann sich somit besser einstellen. Einschlafrituale helfen ebenfalls dabei, einen Rhythmus zu finden. Es wird empfohlen, mindestens 30 Minuten bevor man zu Bett geht, das Handy wegzulegen und nicht mehr auf das Display zu schauen. Das Licht hat eine „wach-haltende“ Funktion und hindert das Einschlafen. Geeigneter ist es, wenn man sich vornimmt, ein Buch zu lesen oder entspannende Musik zu hören. Kleine Meditationen bringen den Körper ebenfalls in einen Ruhemodus. Es ist wichtig, dem Körper klare Signale zu geben.
Die kleinen smarten Helfer
Es gibt eine Vielzahl von Gadgets, die dabei helfen können, einen guten Schlaf zu fördern. Ein gutes Beispiel sind die sog. Schlaftracker, die ganz einfach am Handgelenk getragen werden. Wem dies zu unbequem ist, der kann sie auch unter
die Matratze legen. Es werden hier Daten über die Bewegung, die Herzfrequenz und die Schlafphasen gesammelt. Dies soll dabei helfen, den Schlafrhythmus besser zu verstehen und Störfaktoren ausfindig zu machen. Einige dieser Schlaftracker bieten auch sanfte Wecker an, die einen in der leichten Schlafphase wecken. Dies gestaltet das Aufstehen angenehmer und natürlicher.
Da das Licht eine große Rolle beim Einschlafen spielt, gibt es natürlich auch hier bestimmte Licht-Gadgets. Smarte Lampen, welche sich in Farbe und Helligkeit anpassen lassen, sind hier sehr gefragt. Sie können beispielweise einen Sonnenunter- oder aufgang simulieren. So wird verhindert, dass man zu grellem Licht ausgesetzt wird. Wer ist noch aufregender mag, der kann das Licht bei einigen Modellen sogar an den Atemrhytmus koppeln. Bei speziellen Atemübungen passt sich die Lichtintensität an und bietet somit eine besonders sanfte Methode, zur Ruhe zu finden.
Ein guter Schlaf sollte kein Luxus sein. Er ist ein grundliegendes Bedürfnis des Körpers und genau auf diesen sollte gehört werden. Wer bei sich Einschlaf- oder Durchschlafprobleme feststellt, der sollte sich schnellstens um eine Lösung bemühen. Regelmäßige Schlafprobleme machen auf Dauer krank und können den gesamten Lebensalltag durcheinanderbringen. Es ist schwer, wieder zu einer guten Einschlaf- und Durchschlafroutine zu finden, wenn man erstmal derartige Probleme fest verankert hat.
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