Dreame A1 Pro Test: Wie viel Pro liefert er wirklich?

Für einen Mähroboter untypisch kam der Dreame A1 Pro im Dezember auf den Markt. 20255 steht er also vor seiner ersten Gartensaison. Ob er hier auch eine ernste Alternative ist und wie er sich im Vergleich zu seinem teureren Vorgänger A1 schlägt, zeigen wir in diesem Test. 
Dreame A1 Pro Test: Wie viel Pro liefert er wirklich?
Wie viel Pro steckt wirklich im Dreame A1 Pro? Wir haben den Test gemacht (Dimitri Metzler / home&smart)

Unser Test-Fazit zum Dreame A1 Pro

Der Dreame A1 Pro gehört definitiv zu den Top Mährobotern ohne Begrenzungskabel 2025! In unserem Test überzeugte er auf ganzer Linie und hat nur kleine Schwächen. 

Ein großer Pluspunkt ist das futuristische und optisch hochwertige Design. Aufbau und Einrichtung liefen in unserem Test wie aus einem Guss – schade ist nur, dass die Karte nicht automatisch kartiert werden kann. Mit dieser Funktion hätte sich der A1 Pro den Top-Platz in unserem Mähroboter Test gesichert.

Schwäche Nummer zwei ist das Mähen an der Rasenkante. Zwar liefert er für seine große Bauweise gute Ergebnisse ab, dennoch war vor allen an runden Kanten oder in Ecken deutlich Luft nach oben. 

Dafür bekommen Nutzer eine gute App zur Bedienung und einen zuverlässigen wie auch sicheren Mähroboter. Denn auch die Hinderniserkennung wusste zu überzeugen. Der A1 Pro ist seinem Vorgänger A1 sehr ähnlich – macht aber alles ein wenig besser. Und ist dabei sogar noch günstiger. Von uns bekommt der Dreame A1 Pro eine klare Kaufempfehlung!

Dreame A1 Pro
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 05/2025
Hervorragendes Design
Niedrigere UVP als sein Vorgänger
Blitzschnell aufgebaut und eingerichtet
Gute Hinderniserkennung
Übersichtliche App
Zuverlässige Verbindung
Keine automatische Kartierung
Randmähen könnte besser sein
ab 898,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 05/2025
Stand: 18.04.2026

Unser Dreame A1 Pro Test im Video

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Dreame Roboticmower A1 Pro – Design & Ausstattung im Überblick

Der Dreame Roboticmower A1 Pro ist der direkte Nachfolger des A1 den wir ebenfalls getestet haben. Hier geht es zum Dreame A1 Test. Optisch hat sich der Nachfolger nur minimal verändert. Statt Silber glänzend kommt der A1 Pro jetzt in Mattgrau daher.

Die Farbe ist der einzige nennenswerte Unterschied zwischen A1 und A1 Pro. Die Pro Variante ist mattgrau
Die Farbe ist der einzige nennenswerte Unterschied zwischen A1 und A1 Pro. Die Pro Variante ist mattgrau (Dimitri Metzler/home&smart)

Die Maße des Roboters (64 x 43 x 26 cm) und der Ladestation (77 x 49 x 30 cm) haben sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert. Mit 12,6 Kilogramm ist die Pro Version aber 600 Gramm schwerer. 

Auch auf der Oberseite hat sich nichts verändert. Die große rote Stopp-Taste ist geblieben und sie öffnet beim Betätigen auch weiterhin eine schwarze Kunststoffklappe unter der sich ein Drehrad mit vier Bedienknöpfen (AN/AUS, Pause, Zurück, Home) und ein Display befinden.

Unter der Haube verstecken sich weiterhin vier Bedienknöpfe, ein Drehrad und ein Display
Unter der Haube verstecken sich weiterhin vier Bedienknöpfe, ein Drehrad und ein Display (Dimitri Metzler/home&smart)

Alle Komponenten, die Bedienknöpfe und der Mähroboter an sich sind gut verarbeitet und bieten eine tolle Haptik. Gefertigt ist der A1 Pro vollständig aus Kunststoff – nur der Mähteller und die drei Klingen sind aus Metall. 

Im vorderen Bereich des Roboters ist in einer aufgesetzten Glaskugel das OmniSense System verbaut. Über dies orientiert sich der A1 Pro im Garten und erkennt Hindernisse. Wie auch sein Vorgänger hat der A1 Pro zwei große Antriebsräder, zwei kleinere zum Manövrieren und schafft Steigungen bis 45 Prozent. 

Auf der Unterseite dreht sich ein Mähteller mit drei Klingen
Auf der Unterseite dreht sich ein Mähteller mit drei Klingen (Dimitri Metzler/home&smart)

Der mittig platzierte Mähteller bietet eine Schnittbreite von 22 Zentimetern und die Mähhöhe lässt sich zwischen 3 und 7 Zentimetern – am Gerät selbst und per App – einstellen.

Der Lieferumfang besteht aus den folgenden Komponenten: 

  • 1x Mähroboter Dreame A1 Pro
  • 1x Ladestation mit Reinigungsbürste und Kabel
  • 8x Erdschrauben mit Inbusschlüssel
  • 1x Netzteil
  • 1x Mikrofasertuch
  • 9x Ersatzklingen
  • 1x Quick-Start-Guide
  • 1x Benutzerhandbuch
Der Lieferumfang des A1 pro ist recht überschaubar
Der Lieferumfang des A1 pro ist recht überschaubar (Dimitri Metzler/home&smart)

Fazit: Wie schon beim A1 ist auch der A1 Pro dank seines futuristischen Designs ein absoluter Hingucker – uns gefällt der Mähroboter zumindest sehr. Zudem gefällt uns das Mattgrau noch etwas besser als das glänzende Silber des Vorgängers. Alle Teile sind gut verarbeitet und bieten eine hohe Qualität. 

Mit dem A1 Pro zeigt Dreame erneut, dass das Unternehmen im Premium Segment für Smart Home Technik zu Hause ist und liefert ein optisch tolles Gerät ab. 

Tipp: Wer andere Modelle mit dem A1 Pro vergleichen will, findet eine Auswahl in unserem Mähroboter Test

Wie funktioniert der Dreame A1 Pro Mähroboter ohne Begrenzungskabel

Wie 2025 üblich ist der Dreame A1 Pro ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Für Nutzer heißt das, dass sie von einer schnelleren Einrichtung profitieren, da das Verlegen des Begrenzungsdrahtes wegfällt.

Die OmniSense Navigation kennt man bereits vom Dreame A1
Die OmniSense Navigation kennt man bereits vom Dreame A1 (Dimitri Metzler/home&smart)

Der A1 Pro setzt zur Navigation auf dem Rasen auf ein 360 Grad 3D-Ultra OmniSense System. Dank dieser Technologie lässt sich der Rasen ganz einfach kartieren, der Mähroboter weiß Zentimeter genau, wo er sich auf der Karte gerade befindet, und bietet eine genaue Objekterkennung. 

Die Objekterkennung wird zudem mit einer 3D-Punkt-Cloud-Datentechnologie und intelligenten Algorithmen unterstützt. So soll der A1 Pro Hindernisse innerhalb der Begrenzung erkennen und navigiert um sie herum.

Zur Navigation setzt Dreame beim A1 Pro ebenfalls auf die OmniSense Technologie. Somit kommt der Mäher ohne RTK-Antenne aus
Zur Navigation setzt Dreame beim A1 Pro ebenfalls auf die OmniSense Technologie. Somit kommt der Mäher ohne RTK-Antenne aus (Dimitri Metzler/home&smart)

Bedeutet auch: Der Dreame A1 Pro kommt ohne zusätzliche RTK-Station aus. Nutzer sparen also noch etwas mehr Zeit, da diese nicht aufgebaut und angeschlossen werden muss. Zudem wird eine weitere potenzielle Fehlerquelle eliminiert. 

Aufbau und Einrichtung des Dreame A1 Pro

Die technischen Voraussetzungen versprechen also schon mal einen schnellen Aufbau. Und wie sich in unserem Test herausstellte, war der Aufbau tatsächlich schnell und einfach zu erledigen. Einfach die folgenden Schritte durchführen: 

  1. Mähroboter und Zubehör auspacken und Schutzplastik entfernen
  2. Station aufstellen und mit Erdschrauben fixieren
  3. Netzteil mit Ladestation verbinden und in Steckdose stecken
  4. Reinigungsbürste an Station einschieben
  5. Mähroboter in Station setzen. Fertig. 
Beim Aufbau ist der Quick-Start-Guide eine gute Hilfe
Beim Aufbau ist der Quick-Start-Guide eine gute Hilfe (Dimitri Metzler/home&smart)

Der Aufbau war in weniger als fünf Minuten beendet und sollte auch für Mähroboter unerfahrene Personen keine Probleme darstellen. Der Quick-Start-Guide bietet zudem alle wichtigen Infos, die für einen erfolgreichen Aufbau benötigt werden. 

Wenn der Mähroboter in der Station ist, muss er entweder mit drücken auf die AN/AUS-Taste eingeschaltet werden, oder er schaltet sich – wie in unserem Test – automatisch an. Das Einschalten wird durch die typische Dreame Melodie bestätigt. 

Danach muss man auf dem Display eine PIN für den Rasenroboter vergeben und konnte danach bereits im Display die wichtigsten Einstellungen beispielsweise zur Mähhöhe vornehmen. Natürlich registrierten wir den A1 Pro aber noch in der Dreame App. 

Die Einrichtung in der App lief in unserem Test perfekt
Die Einrichtung in der App lief in unserem Test perfekt (Dimitri Metzler/home&smart)

Hierfür in der App einfach ein neues Gerät hinzufügen und im Anschluss den QR-Code im Deckel des Rasenroboters scannen. Danach den Drehknopf 3 Sekunden gedrückt halten, PIN eingeben, WLAN-Passwort eingeben und der Roboter verbindet sich mit dem Heimnetzwerk. In unserem Test funktionierte alles beim ersten Versuch und die Einrichtung in der App war in drei Minuten erledigt. 

Im Anschluss wurden noch ein Plug-In und die neuste Firmware heruntergeladen. Auch das war in unter fünf Minuten erledigt und wir konnten mit der Kartierung des Gartens starten. 

Bei der Kartierung steht kein automatischer Modus zur Verfügung. Nutzer müssen den Mäher also einmal per Smartphone an den Rändern des Rasens entlangfahren lassen. Dies dauert bei unserem ca. 100 Quadratmeter Rasen etwa 15 Minuten. 

Das Kartieren lief gut, schade ist nur das kein Automatikmodus zur Verfügung steht
Das Kartieren lief gut, schade ist nur das kein Automatikmodus zur Verfügung steht (Dimitri Metzler/home&smart)

Die Steuerung per Handy ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber schnell in Routine über und wir konnten den A1 Pro sicher zurück zur Station navigieren. Nach dem Speichern der Karte konnte dann der erste Mähvorgang gestartet werden. 

Fazit: Aufbau, Einrichtung und das Erstellen einer Karte waren in unserem Test kein Problem und liefen beim Dreame A1 Pro wie am Schnürchen und ohne Zwischenfälle. Schade ist nur, dass es bei der Kartenerstellung keinen automatischen Modus gibt. Hier können Nutzer bei anderen Modellen etwas mehr Zeit sparen. 

Funktionen, Performance & Sicherheit: Was kann der Dreame A1 Pro

Der hervorragende Eindruck den der Dreame A1 Pro bis hierhin machte, setzte sich im Test dann auch beim Mähen fort. 

Wird ein Mähvorgang gestartet, benötigt der A1 Pro immer ein kurze Orientierungsphase und fährt dann los. Im Betrieb überzeugt er sofort. Er fährt den Rasen in systematischen U-Bahnen ab, fährt dabei sehr engmaschig und ist kaum zu hören. 

Leise und genau: Beim mähen zeigt der A1 Pro eine sehr starke Leistung
Leise und genau: Beim mähen zeigt der A1 Pro eine sehr starke Leistung (Dimitri Metzler/home&smart)

Ist dem A1 Pro kein Hindernis im weg, fährt er ohne Kompromisse stur seine Bahnen und erledigt den Mähauftrag sehr gewissenhaft. So ist ein schönes und gleichmäßiges Rasenbild garantiert.

Positiv bewerten wir, dass er nach Abschluss einer Aufgabe zusätzlich nochmals die Ränder des Rasens abfährt. Auch hier zeigt er eine tolle Leistung und kommt – für seine baulichen Voraussetzungen – erstaunlich nah an den Rasenrand heran. 

Auch an runden Kanten oder an Gartenzäunen war er näher an der Kante als andere Modelle. Perfekte Ergebnisse darf man aber auch beim A1 Pro am Rasenrand nicht erwarten. Trotzdem ist hier ein Fortschritt zu seinem Vorgänger und generell zu Modellen aus dem Frühjahr 2024 zu erkennen.

An der Rasenkante sind die Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger deutlich zu sehen, perfekt ist der A1 Pro aber hier noch lange nicht
An der Rasenkante sind die Fortschritte im Vergleich zum Vorgänger deutlich zu sehen, perfekt ist der A1 Pro aber hier noch lange nicht (Dimitri Metzler/home&smart)

Abgesehen vom Rasenmähen von einer Fläche bis zu 2.000 Quadratmetern, gehören die folgenden Punkte zu den wichtigsten Funktionen des Dreame A1 Pro: 

  • Duales Kartenmanagement: Der Mähroboter kann zwei voneinander unabhängige Karten erstellen
  • Mähbereiche: Eine Karte lässt sich problemlos in mehrere Mähzonen einteilen
  • No-Go-Zonen: Bereiche einer Karte lassen sich via App sperren
  • Verstellbare Schnitthöhe: Die Rasenhöhe lässt sich zwischen 3 und 7 Zentimetern einstellen und auch während einer Fahrt ändern
  • Kantenmodus: Zusätzliches Mähen der Kante
  • Schnellladen: Die Ladezeit der A1 Pro beträgt 65 Minuten
  • Regenerkennung: Bei Regen unterbricht der A1 Pro den Mähvorgang und setzt ihn zu einem späteren Zeitpunkt fort
  • Alarm: Beim Anheben wird ein Alarm ausgelöst

So gut funktioniert die Hinderniserkennung des Dreame A1 Pro

Wie bei all unseren Mährobotern testeten wir auch die Hinderniserkennung des A1 Pro sehr ausführlich. Dafür stellten wir mit verschieden großen Hütchen einen zufälligen Hindernisparcours auf, legten kleine Bälle auf den Rasen und stellten uns immer mal wieder in den Fahrweg des Mähers. Für den Test wählten wir die genauesten bzw. kleinsten Einstellungen zur Hinderniserkennung.

Bei unserem Hindernisparcours zeigt der A1 Pro das er auch ohne Kamera gut ausweichen kann
Bei unserem Hindernisparcours zeigt der A1 Pro das er auch ohne Kamera gut ausweichen kann (Dimitri Metzler/home&smart)

Das Ergebnis: Sehr gut. Die großen und kleinen Hütchen wurden allesamt immer erkannt und der Mäher wich gekonnt aus, indem er umdrehte oder um das Hindernis herumfuhr. Dabei zeigte er auch beim Rangieren große Genauigkeit und berührte die Hütchen selten und wenn dann nur minimal. 

Mit dem Tennisball gab es dann aber Probleme. Dieser wurde nicht immer erkannt und sogar mehrmals überfahren. Die Quote lag hier bei ca. 50 Prozent – der Ball wurde also manchmal erkannt und manchmal nicht.

Deutlich weniger zuverlässig war der A1 Pro beim erkennen des Tennisballs
Deutlich weniger zuverlässig war der A1 Pro beim erkennen des Tennisballs (Dimitri Metzler/home&smart)

Hier besteht also noch Verbesserungsbedarf – bis auf den Mova 600 fuhr aber jeder unserer Test Mähroboter mehrmals über den Tennisball. 

Der Dreame A1 Pro Mähroboter im Sicherheitstest

Neben der Hinderniserkennung spielt auch die Notstopp-Taste eine wichtige Rolle bei der Sicherheit von Mährobotern. Wird diese betätigt, sollen die Geräte sofort stehen bleiben und auch der Mähteller sollte ohne Verzögerung nicht weiterdrehen. 

Im Test zeigte der A1 Pro genau das. Der Mäher blieb unmittelbar nach drücken der Taste stehen und auch die Klingen kamen sofort und ohne Verzögerung zum Stillstand. Alles perfekt, so wie es sein sollte.

Wird der der Mähvorgang per Notstopp unterbrochen, muss der A1 pro erst per PIN Eingabe freigeschaltet werden
Wird der der Mähvorgang per Notstopp unterbrochen, muss der A1 pro erst per PIN Eingabe freigeschaltet werden (Dimitri Metzler/home&smart)

Wird die Stopp Taste gedrückt, öffnet sich immer auch die Klappe auf der Oberseite. Denn um den Mähvorgang fortzusetzen oder den Roboter zur Station fahren zu lassen, muss er per Eingabe der PIN wieder freigeschaltet werden. 

Dies erhöht die Sicherheit zusätzlich und verhindert, dass der Mäher aus Versehen von Kindern gestartet wird. 

Die Dreame App

Die Dreame App ist im Alltag die Hauptschnittstelle zum Mähroboter. Die App ist unserer Meinung nach übersichtlich gestaltet und lässt sich einfach verstehen. Außerdem lässt sich der aktuelle Mähfortschritt live per Animation nachverfolgen. So wissen Nutzer immer, wo sich der Mäher gerade befindet und wie lange er noch unterwegs ist. 

Die zwei wichtigsten Menüs bieten zahlreiche Einstellungen unter anderem zu diesen Punkten: 

  • Mäheffizienz (2 Stufen)
  • Mähhöhe
  • Mährichtung
  • Randmähen (AN/AUS)
  • Hindernisvermeidung an Kanten (AN/AUS)
  • Höhe zur Hinderniserkennung (5/10/115/20 Zentimeter) 
  • Abstand zu Hindernissen (10/115/20 Zentimeter)
  • Protokolle ansehen
  • Zeitpläne erstellen
  • Frost- und Regenschutz
  • Bitte nicht stören
  • Roboter Stimme
  • Kindersicherung
  • Diebstahlalarm
  • PIN ändern

Einen speziellen Igelmodus zum Schutz von kleinen Tieren gibt es beim Dreame A1 zwar nicht, über die Nicht-Stören-Funktion lassen sich aber Zeitfenster planen, in denen der Mähroboter nicht fährt. Zudem lässt sich einstellen, dass der Roboter nachts nur langsamer unterwegs ist. 

Wir empfehlen unseren Lesern Mähroboter nie in der Nacht oder Dämmerung fahren zu lassen.

Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des A1 Pro?

Mit einer UVP von 1.599 Euro gehört der A1 Pro zur Preismittelklasse. Die UVP des Vorgängers lag zum Marktstart bei 1.999 Euro – hier sparen Käufer also im direkten Vergleich schon mal und bekommen sogar noch den moderneren Mäher. 

Ungewöhnlich: Mit 1.499 Euro UVP ist der A1 Pro deutlich günstiger als sein Vorgänger (1.999 Euro UVP)
Ungewöhnlich: Mit 1.499 Euro UVP ist der A1 Pro deutlich günstiger als sein Vorgänger (1.999 Euro UVP) (1.999 Euro UVP)

Im Jahr 2025 gibt es mit dem Mova 600 und dem ECOVACS GOAT O800 RTK gleich mehrere Modelle unter 1.000 Euro. Der Segway Navimow i105 kostete schon 2024 unter 1.000 Euro. Es gibt also günstigere Alternativen. Nach oben sind aber keine Grenzen gesetzt. MAMMOTION oder Husqvarna rufen bis zu 5.000 Euro oder mehr für ihre Mäher auf. 

Mit dem A1 Pro bekommen Nutzer einen absoluten Premium Mähroboter mit allen Funktionen, die ein guter Mäher braucht und die in unserem Test allesamt top funktionierten. Wir beurteilen das Preis-Leistungs-Verhältnis deswegen als gut. 

Weitere Dreame A1 Pro Tests & Bewertungen 

Wir als home&smart Redaktion haben es uns als Ziel gesetzt, unsere Leser neutral und umfassend zu informieren, damit diese eine gute Kaufentscheidung auf Basis unserer Erfahrungen und Recherche treffen können.  

Dabei wollen wir unsere eigenen Erfahrungen transportieren, statt jedes noch so kleine technische Detail zu erklären, welches für die meisten Leser ohnehin keine Rolle spielt. Hierzu führen wir strenge und vergleichbare Tests durch und kombinieren diese mit einer ausführlichen Recherche zu einem Produkt.

Bei allen Tests blicken wir auch immer auf die Testergebnisse anderer Fachredaktionen und auf aktuelle technische Entwicklungen. Dadurch wollen wir einen Tunnelblick vermeiden.  Auf unsere Testnote haben diese Ergebnisse aber keine Auswirkungen. 

Wer möchte, kann sich in unseren Redaktionsrichtlinien tiefergehend zu unserem Vorgehen bei Produkttests oder zu unserer Recherche informieren. Außerdem gibt es hier einen Artikel über unser Testverfahren

  • Im Test auf connect.de erhielt der A1 Pro das Urteil „sehr gut.“ Die Redaktion spricht von einem „gelungenen Update“ zum A1. (Stand: 04/2025)
  • Die Redaktion von gamestar.de vergibt nach dem Dreame A1 Pro Test vier von fünf Sternen. Positiv wurden die gute Navigation, die gute Hinderniserkennung und die übersichtliche App bewertet. Negativ viel der große Abstand zu Hindernissen und der benötigte Platz an der Rasenkante auf. (Stand: 05/2025)

Preise & Verfügbarkeit des Dreame A1 Pro

Dreame A1 Pro
Stand: 18.04.2026
Dreame A1 Pro
Drahtloser Mähroboter, 2000m², App-Steuerung, OmniSense™ Technologie, Intuitive Zonenverwaltung, Intelligente Hindernisvermeidung
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 05/2025
Amazon
898,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 05/2025
Stand: 18.04.2026

Welche Alternativen gibt es zum Dreame A1 Pro?

Wer Alternativen sucht, kann natürlich zum Dreame A1 greifen. Er ist dem A1 Pro nahezu identisch, aber etwas teurer. Im Test zeigte auch er eine gute Mähleistung und gute Hinderniserkennng. Am Rand ist er aber schwächer als die Pro Variante. Hier geht es zum Dreame A1 Test.

Dreame A1 Mähroboter
TESTNOTE
Gut
88/100 Punkte • 05/2024
Sehr schönes Design
Arbeitet ohne Funkmodul
Elektrische Schnitthöheneinstellung
Einfache Installation und Handhabung
Klingen ohne Zusatzwerkzeug wechselbar
Optional sprachsteuerbar über Alexa/ Google Assistant
Schnellademodus
Kein Kantenschneidmodus
App noch verbesserungsfähig
TESTNOTE
Gut
88/100 Punkte • 05/2024

Eine weitere sehr gute Alternative ist der Segway Navimow i105. Er überzeugte im Test mit sehr hoher Wendigkeit in Kombination mit sehr guter Hindernisserkennung und einem Top Mähergebnis. Mit nur 989 Euro UVP ist er zudem ein sehr günstiger Mähroboter. Hier ist unser Segway Navimow i105 Test.

Segway Navimow i105
TESTNOTE
Sehr Gut
93/100 Punkte • 10/2024
Arbeitet schnell und leise
Gute Hinderniserkennung
Umfassender Tierschutzmodus
Zubehör sehr übersichtlich beschriftet
Beleuchtung am Mäher und der Base nachts dimmbar
Intuitiv bedienbare App
Kein extra Tragegriff
Optimale Ausrichtung der Antenne nicht in jedem Garten möglich
Diebstahlschutz nicht direkt integriert
ab 799,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
93/100 Punkte • 10/2024
Stand: 18.04.2026

Noch mehr Alternativen gibt es in unserem Mähroboter ohne Begrenzungskabel Test

Dreame A1 Pro – Technische Details

  • Maße: 64,3 x 43,6 x 26,1 Zentimeter
  • Gewicht: 12,6 Kilogramm 
  • Maximale Rasenfläche: 2.000 Quadratmeter
  • Farbe: Mattgrau-Schwarz
  • Navigation: Ultra-Sensorsystem OmniSense
  • Schnitthöhe: 3 – 7 Zentimeter 
  • Schnittbreite: 22 Zentimeter 
  • Klingen: 3
  • Maximale Steigung: 45 Prozent (24 Grad)
  • Akkukapazität: 5Ah
  • Schutzklasse: IPX6
  • Funk: Bluetooth, WiFi
  • Garantie: 3 Jahre

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