Moderne Wohnkonzepte: Übergänge als zentrales Element
Die Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich entsteht vor allem durch klar gestaltete Übergänge. Große Schiebeelemente ersetzen klassische Türen, Terrassen liegen auf gleicher Höhe wie der Innenboden, überdachte Bereiche erweitern den Wohnraum nach außen.
Systeme wie ForaVida Überdachungen werden in diesem Zusammenhang häufig eingesetzt, um Terrassen funktional zu erweitern und gleichzeitig eine klare architektonische Verbindung zwischen Gebäude und Außenraum zu schaffen.
Entscheidend ist dabei die Abstimmung aller Elemente. Unterschiedliche Bodenbeläge, sichtbare Schwellen oder abrupte Materialwechsel können den Eindruck eines zusammenhängenden Raumes schnell aufheben. Architekten achten deshalb darauf, dass Linienführung, Proportionen und Materialien ein einheitliches Gesamtbild ergeben.
Besonders deutlich zeigt sich das bei Neubauten mit großformatigen Glasflächen. Sie öffnen den Blick nach außen und verändern gleichzeitig die Wahrnehmung des Innenraums. Räume wirken heller, größer und stärker mit der Umgebung verbunden.
Einheitliche Materialien verstärken den Raumeindruck
Neben der architektonischen Gestaltung beeinflusst vor allem die Materialwahl die Wirkung solcher Wohnkonzepte. Häufig werden identische oder ähnliche Bodenbeläge im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Naturstein, großformatige Keramikplatten oder speziell behandelte Holzoberflächen sorgen für eine visuelle Kontinuität.
Auch bei Farben zeigt sich eine klare Tendenz. Reduzierte, natürliche Farbtöne dominieren, starke Kontraste werden vermieden. Ziel ist eine ruhige Gestaltung, die den Übergang zwischen den Bereichen unterstützt, ohne einzelne Elemente hervorzuheben.
Die Möblierung folgt diesem Ansatz. Außenbereiche werden zunehmend wie Innenräume gestaltet. Wetterbeständige Materialien ermöglichen Sitzmöbel und Textilien, die hinsichtlich Komfort und Erscheinungsbild klassischen Wohnmöbeln ähneln. Terrassen werden dadurch zu erweiterten Aufenthaltsräumen, die über weite Teile des Jahres genutzt werden können.
Pflanzen übernehmen dabei eine besondere Rolle. Sie strukturieren den Raum, schaffen Sichtschutz und tragen zur Verbindung zwischen Haus und Garten bei. Besonders immergrüne Gehölze oder klar geschnittene Pflanzungen sorgen für Kontinuität im Erscheinungsbild.
Licht verändert die Wahrnehmung des Wohnraums
Ein wesentlicher Effekt offener Bauweisen ergibt sich aus der veränderten Lichtsituation. Große Fensterflächen lassen deutlich mehr Tageslicht ins Gebäude und beeinflussen das Raumgefühl spürbar. Innenräume wirken offener, gleichzeitig entsteht eine direkte visuelle Beziehung zur Umgebung.
Auch die künstliche Beleuchtung wird gezielt eingesetzt, um diese Wirkung zu unterstützen. Außenbereiche werden häufig so beleuchtet, dass sie auch in den Abendstunden als Teil des Wohnraums erscheinen.
Veränderte Nutzung des Wohnraums
Mit der stärkeren Öffnung des Wohnraums verändert sich zugleich die Art, wie Räume genutzt werden. Innenbereiche erweitern sich nach außen, während natürliche Elemente stärker in den Alltag integriert werden. Pflanzen, Sichtachsen ins Grüne und fließende Übergänge schaffen eine Umgebung, die nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch wirkt. Der Außenraum wird damit zunehmend Teil des täglichen Lebens und prägt das Wohnen weit über gestalterische Aspekte hinaus.
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