Anzeige

Schulstart und Kinder allein zu Hause? Diese Ring-Kameras helfen

Sobald die Schule wieder losgeht kommen Kinder oft vor den Eltern nach Hause und treffen auf Nachhilfe-Lehrer, Babysitter und Paketboten, die an der Tür klingeln. Wir stellen vier Kameras vor, mit denen Eltern dabei auch von unterwegs den Überblick behalten.

Schulstart und Kinder allein zu Hause? Diese Ring-Kameras helfen
Wer selbst nicht zuhause ist, kann die Ankunft seiner Liebsten mit Ring trotzdem erkennen (S-DESIGN/ Adobe Stock, KI-generiert)

Die 4 Ring-Deals bei MediaMarkt auf einen Blick

Was Eltern von Schlüsselkindern wirklich weiterhilft

Bevor es um einzelne Geräte geht, lohnt sich der Blick auf das, was im Alltag tatsächlich Erleichterung bringt. Die schiere Zahl an Push-Benachrichtigungen ist meistens nicht das Problem, sondern eher die Frage, ob die Kamera zur richtigen Zeit den richtigen Alarm schickt. Drei Dinge zählen dabei:

  • Erstens Bewegungsbenachrichtigungen mit einstellbarem Zeitfenster: Eine Meldung, wenn um 14:15 Uhr das Kind aus der Schule eintrifft, ist relevant. Dieselbe Meldung um 3 Uhr nachts, wenn eine Katze durchs Bild läuft, ist es nicht. Moderne Ring-Kameras lassen sich per App so einrichten, dass Bewegungszonen und Aktivitätszeiten genau auf den Nachmittagsrhythmus der Familie zugeschnitten sind.
  • Zweitens Live View: Der kurze Blick auf die Kamera reicht oft aus, um zu sehen, dass das Kind tatsächlich da ist, bevor überhaupt eine Nachricht geschrieben wird. Das ersetzt keine Absprache, zeigt aber sofort, ob das Kind angekommen ist.
  • Drittens die Möglichkeit, kurz zu sprechen. Gerade wenn das Kind zum ersten Mal allein den Schlüssel benutzt, hilft ein „Bin gleich da, über die Gegensprechfunktion mehr als jede Textnachricht, die vielleicht erst später gelesen wird.

Für die Haustür: Ring Battery Video Doorbell Plus (2. Gen.)

Die Ring Battery Video Doorbell Plus (2. Gen.) kostet bei MediaMarkt aktuell 139,99 Euro statt 179,99 Euro UVP), das entspricht einem Rabatt von 22 Prozent. Sie filmt in 2K-Auflösung mit bis zu sechsfachem Zoom, erkennt Bewegung Kopf bis Fuß und liefert dank Dämmerlicht-Optimierung auch in der Übergangszeit am späten Nachmittag noch brauchbare Bilder. Betrieben wird sie über einen Akku, der sich per USB-C laden lässt, sodass keine Verkabelung an der Tür nötig ist.

Für Schlüsselkinder-Familien ist das die naheliegendste Wahl, wenn das eigentliche Problem an der Haustür selbst liegt: Wer klingelt gerade, kommt das Kind tatsächlich allein oder in Begleitung, und ist die Nachhilfelehrerin schon da, bevor jemand zu Hause ist. Die Gegensprechfunktion erlaubt es, kurz mit dem Kind zu reden, noch bevor die Tür aufgeschlossen ist.

Wichtig für die Praxis: Bei Ring-Geräten funktionieren Live-Ansicht und Bewegungsbenachrichtigungen grundsätzlich auch ohne Abo, wer Aufnahmen aber später noch ansehen oder speichern will, braucht zusätzlich ein Ring-Protect-Abonnement.

Ring B0F6436L5P Battery Video Doorbell Plus (2. Gen.) (MediaMarkt)
Ring Battery Video Doorbell Plus (2. Gen.)
Smartes Upgrade für die Haustür: Mit 2K-Auflösung, optimiertem 6-fach-Zoom und Schnellwechsel-Akkupack.
Media Markt
139,99 

Für drinnen und kleines Budget: Ring Indoor Camera (2. Gen.)

Wer eher wissen möchte, was im Haus selbst passiert, sobald das Kind die Tür aufgeschlossen hat, ist mit der Ring Indoor Camera (2. Gen.) günstiger unterwegs: 39,99 Euro statt 49,99 Euro, also 20 Prozent weniger. Die kompakte Kamera filmt in 1080p mit einem Sichtfeld von 143 Grad diagonal, hat eine Farb-Nachtsicht und wird einfach per Micro-USB-Kabel an die Steckdose gehängt. Ein manueller Schiebe-Sichtschutz deckt Objektiv und Mikrofon ab, wenn gerade keine Überwachung gewünscht ist. Das ist z. B. praktisch für das Wohnzimmer, wo auch mal ungestörte Familienzeit stattfinden soll.

Diese Kamera reicht aus, wenn in erster Linie eine Bestätigung gewünscht ist: Kind ist da, Wohnung ist wie erwartet. Für den reinen Ankunftscheck im Flur oder Eingangsbereich muss dafür nicht gleich in die teurere Variante investiert werden.

Ring Indoor Camera (2. Gen.) (MediaMarkt)
Ring Indoor Camera (2. Gen.)
Kompakte Innenkamera, die sich unauffällig in Wohnräume, Flur, Küche oder Homeoffice integrieren lässt
Media Markt
39,99 

Für viele Zimmer und mehr Übersicht: Ring Pan-Tilt Indoor Cam

Bewegen sich mehrere Kinder nachmittags zwischen Wohnzimmer, Küche und Kinderzimmer, reicht eine fest ausgerichtete Kamera oft nicht aus, um den Überblick zu behalten. Genau dafür ist die Ring Pan-Tilt Indoor Cam gedacht, die es aktuell für 54,99 Euro statt 69,99 Euro mit 21 Prozent Rabatt gibt.

Der Clou ist die bewegliche Halterung: 360 Grad Schwenkbereich horizontal und 169 Grad Neigung vertikal, gesteuert direkt aus der App. Statt eine feste Ecke zu filmen, lässt sich die Kamera bei Bedarf drehen und zeigt praktisch den ganzen Raum. Dazu kommen individuell einstellbare Bewegungszonen, eine Gegensprechfunktion und optional eine Sirene.

Für einen größeren, offen geschnittenen Wohnbereich oder wechselnde Nachmittagsbetreuung ist das die praktischere Lösung gegenüber mehreren fest montierten Einzelkameras: Denn nur eine Kamera deckt mehrere Blickwinkel ab, ohne dass an jeder Zimmerecke ein eigenes Gerät hängen muss.

Ring Pan-Tilt Indoor Camera (MediaMarkt)
Ring Pan-Tilt Indoor Camera
Von Wand zu Wand. Vom Boden bis zur Decke. Mit der Pan-Tilt Indoor Camera lässt sich der Blickwinkel dieser Kamera einfach zu 360 Grad über die Ring App-steuern.
Media Markt
54,99 

Für draußen: Ring Outdoor Camera (2. Gen.)

Kommt das Kind über den Garten, die Einfahrt oder einen Nebeneingang nach Hause, lohnt sich der Blick nach draußen. Die Ring Outdoor Camera (2. Gen.) ist witterungsbeständig für den Dauereinsatz im Außenbereich konzipiert. Sie liefert ebenfalls 2K-Bilder mit bis zu sechsfachem Zoom und lässt sich wahlweise per Akku, Netzstrom oder Solarpanel betreiben, was sie unabhängig vom nächsten Stromanschluss macht. Auch hier wechselt die Kamera bei Dunkelheit automatisch in einen Nachtsichtmodus mit Farboption bei ausreichend Restlicht.

Diese Kamera ist die richtige Wahl, wenn der Paketbote regelmäßig am Gartentor klingelt, das Kind über die Terrasse hereinkommt oder generell die Zufahrt und der Eingangsbereich rund ums Haus überwacht werden sollen. Sie lässt sich gut mit der Türklingel kombinieren, deckt dann aber einen anderen Blickwinkel ab als die Kamera an der Haustür selbst.

Ring Outdoor Camera (2. Gen) (MediaMarkt)
Ring Outdoor Camera (2. Gen)
Wetterfeste und smarte Sicherheitskamera für natürliche Farben in 2K – von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.
Media Markt
99,99 

Extratipp für Mietwohnungen mit bestehender Gegensprechanlage: Ring Intercom

Nicht jede Familie wohnt im Einfamilienhaus mit eigener Klingel. In Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen hängt an der Haustür meist eine fest installierte Gegensprechanlage, die sich als Mieter meist nicht einfach gegen eine smarte Klingel austauschen lässt, ohne vorher mit Vermieter oder Eigentümergemeinschaft zu klären, ob das erlaubt ist.

Für genau diesen Fall gibt es Ring Intercom: Das Gerät wird an die vorhandene Gegensprechanlage angeschlossen, ohne sie zu ersetzen oder bauliche Veränderungen vorzunehmen, und macht sie dadurch app-fähig. Wer klingelt, lässt sich über das Smartphone hören, der Hauseingang lässt sich aus der Ferne entriegeln, und für Familienmitglieder oder die Nachhilfelehrerin lassen sich zeitlich begrenzte, virtuelle Zugänge einrichten. Ein Bild liefert das reine Audio-Modell nicht, dafür ist die Installation in der Regel in Eigenregie machbar und lässt sich beim Auszug rückstandslos wieder entfernen.

Ring Intercom (MediaMarkt)
Ring Intercom (MediaMarkt)
Smartes Upgrade für die Gegensprechanlage mit Fernentriegelung, Gegensprechfunktion und virtuellem Gastschlüssel
Media Markt
57,99 

Fazit: Welche Sicherheitslösung eignet sich für wen?

Am Ende entscheidet weniger die Marke als der Ort, an dem gerade der Überblick fehlt, und das ist auch das Kriterium, mit dem sich eine Kaufentscheidung eingrenzen lässt, statt gleich in mehrere Geräte zu investieren. Steht die Haustür selbst im Mittelpunkt, weil dort geklingelt, gewartet und aufgeschlossen wird, ist ein einzelnes Gerät an genau dieser Stelle meist sinnvoller als mehrere Kameras verteilt im Haus.

Bei einer Mietwohnung mit vorhandener Gegensprechanlage ist umgekehrt oft nicht die Kamera der Engpass, sondern die Frage, ob überhaupt am Eingang unten etwas ankommt, dann zahlt sich Ring Intercom vor jedem zusätzlichen Kameragerät aus.

Sinnvoll ist in der Regel nicht das teuerste Gerät, sondern das, dessen Blickwinkel tatsächlich zur eigenen Situation passt: Wer zusätzliches Budget übrig hat, kann sein System später um weitere Kameras für Garten oder andere Räume ergänzen, statt von Anfang an viele Geräte gleichzeitig anzuschaffen.

Neues zu Überwachungskamera

Neueste Artikel