Das sind die 3 Top Saugroboter auf der IFA 2026: Das Wichtigste in Kürze
Auf der IFA 2026 in Berlin haben drei Saugroboter gezeigt, wohin die Reise in der Premium-Oberklasse geht. Nicht mit leeren Versprechen, sondern mit Geräten, die auf dem Messegelände live abgeliefert haben. Wir waren dort – und das hier sind die Modelle, die hängenbleiben sind.

Roborock Saros 20 Flow Complete

Mova Z70 Ultra Roller Complete

DJI Romo 2
Platz 1: Roborock Saros 20 Flow – Der erste Eindruck ist Respekt
Vor dem Roborock Saros 20 Flow bildet sich eine Menschentraube, manche davon schauen sich den Roboter gleich mehrfach an. Das ist kein Zufall. Der erste Blick sagt schon: Hier bringt Roborock etwas besonders auf den Markt.

8,98 Zentimeter. Das ist nicht einfach eine Zahl, das ist das Versprechen, überall hinzukommen. Der Roboter ist so flach, dass er unter Möbel fährt, die andere Geräte längst abgeschrieben haben.
Die Wischwalze arbeitet mit 15 Newton Anpressdruck und 240 Umdrehungen pro Minute. Im Messestand war echte Verschmutzung: Kaffeereste, getretener Schmutz, echte Arbeit. Der Roboter kam hinterher und die Fläche war sauber. Nicht „quasi sauber“, sondern wirklich sauber. Die Dual Lifting Arc Side Brushes fahren aus und erreichen Kanten, an denen andere Roboter längst aufgegeben haben.
Technisch ist das eine Ansage: RetractSense LiDAR, Reactive AI mit über 300 erkannten Hindernistypen, SpiraFlow 2.0 Mop-System mit 100 °C Heißwasser in der Station. Die Station reinigt die Walze unter Druck – nicht einfach nur spülen, sondern gezielt arbeiten.
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Platz 2: MOVA Z70 Ultra Roller Complete – Das Gerät, das nicht aufhört zu beeindrucken
Zwischen Messestand und Flur haben wir die MOVA Z70 Ultra Roller Complete gesehen. Und das, was dort passiert ist, bleibt hängen.

800 Umdrehungen pro Minute. 18 Newton Anpressdruck. 12 Hochdruckdüsen. Das sind Zahlen, aber sie bedeuten: Der Roboter schafft das, was alle anderen versprechen – und viele nicht halten. Die Walze wird ständig mit Frischwasser versorgt. Das heißt konkret: Am Ende vom Reinigungslauf ist das Wasser nicht braun, die Walze ist nicht verdreckt, und der Boden ist nicht „quasi“ sauber.
Im Messestand haben wir das live gesehen. Eingetrocknete Flecken, Kaffee, getretener Schmutz – alles, was im echten Leben auf dem Boden landet. Der Z70 kam hinterher und hat es gelöst. Nicht durch zwei oder drei Durchläufe, sondern sichtbar in einem.
Die Station wäscht die Walze anschließend mit 100 °C heißem Wasser. Das ist nicht Standard. Das ist handwerklich durchdacht. Und erhielt im home&smart Test satte 96 Punkte.
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36.000 Pa Saugkraft, und die merkt man. Im Test auf der IFA wurde deutlich: Das ist kein Gerät, das Kompromisse liebt. Das ist ein Gerät, das sagt, was es soll, und dann tut.
Platz 3: DJI ROMO 2 – Der transparente Allrounder mit einer versteckten Superkraft
Der ROMO 2 fällt auf, weil man durch ihn hindurchsieht. DJI hat das Gerät halb transparent gebaut – Tanks, Leitungen, Motoren, alles sichtbar. Das ist nicht Design aus Designgründen, das ist Design aus Vertrauensgründen. Du siehst, was der Roboter tut und wie genau er funktioniert.

Auf der IFA war es laut wie überall. Hunderte von Menschen, andere Roboter, Hintergrundmusik. Doch unser Test zeigte bereits, der ROMO 2 trägt nur wenig zu dieser Lautstärke bei: Der ist leiser als alles andere um ihn herum. Bei voller Saugkraft 58 dB. Das ist leiser als ein normales Gespräch im Zimmer. Beim reinen Wischen: 38 dB. Das ist fast nicht zu hören.
Das ist nicht einfach eine angenehme Eigenschaft, das ist eine grundsätzliche Designentscheidung. Für alle, die im Homeoffice arbeiten oder ein Baby im Haus haben, ist das kein Extra – das ist die Bedingung, unter der der Roboter überhaupt sinnvoll ist.k
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Beim Wischen setzt DJI auf rotierende Mopps mit intelligenten Druckstufen. Die verbaute Kamera und KI erkennen verschiedene Flüssigkeitstypen. Kaffeefleck? Der Roboter fährt ihn mehrmals an. Das funktioniert, weil DJI nicht versucht hat, alles gleich zu machen – sondern verstanden hat, dass verschiedene Verschmutzungen verschiedene Strategien brauchen.
Ein Reinigungsprogramm namens „Entfettung“ tränkt die Mopps mit Intensivreiniger, wäscht sie danach mit 80 Grad heißem Wasser und macht einen finalen Durchgang nur mit Wasser. Auf der IFA haben wir gesehen, wie das an hartnäckigen Küchenflecken funktioniert hat. Der Roboter schafft das alleine.
8,5 cm Hindernisüberwindung, ausfahrbare Seitenbürste und Wischmopp, sehr leise, sehr zuverlässig. Das ist kein Spezialist, das ist ein Universalist – aber einer, der seine Sache wirklich gut macht.
Was uns auf der IFA bei den Saug- und Wischrobotern überzeugt hat
Alle drei Geräte kosten über 1.000 Euro. Das ist eine andere Kategorie. Aber auf der IFA wurde klar: Der Preis ist nicht das Thema, wenn diese Dinger wirklich funktionieren.
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Roborock Saros 20 Flow Complete
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Mova Z70 Ultra Roller Complete
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DJI Romo 2
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|---|---|---|---|
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| Preis |
1.299,00 €
|
statt 1.399,00 €
949,00 €
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1.299,00 €
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| Zum Angebot | |||
| Testbewertung |
– |
TESTNOTE
Sehr Gut
|
TESTNOTE
Sehr Gut
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| Saugkraft (Pascal) |
36.000 Pa
|
36.000 Pa
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36.000 Pa
|
| Wischfunktion |
Wischwalze
|
Wischwalze
|
Rotierende Wischpads (ausfahrbar)
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| Effektive Tierhaaraufnahme |
sehr gut
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sehr gut
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sehr gut
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| Hindernisüberwindung |
8,8 cm
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9 cm
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8,5 cm
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| Kantenreinigung |
ja; ausfahrbare Seitenbürste, Mop-Verlängerung.
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ja; ausfahrbare Seitenbürste, Mop-Verlängerung.
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ja; ausfahrbare Seitenbürste, Mop-Verlängerung.
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| Karten für mehrere Etagen |
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| Reinigungsmittel-Dosierung |
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ja, 2 Kartuschen
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Der Roborock ist das jüngste und flachste Gerät – die Zukunft des Wischroboters sitzt wahrscheinlich hier. Der MOVA ist eine spezialisierte Wischmaschine für Haushalte, die es ernst meinen. Der DJI ist der stille, intelligente Allrounder, der auch im Homeoffice nicht nervt.
Wir sind auf der IFA durch Hunderte von Ständen gelaufen. Diese drei haben am Ende des Tages übergeblieben: das Gefühl, dass hier nicht nur Marketing läuft, sondern handwerkliches Verständnis dafür, wie Roboter wirklich sauber machen.

Roborock Saros 20 Flow Complete

Mova Z70 Ultra Roller Complete

DJI Romo 2
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