Plötzlich steht „Airfryer geeignet“ auf allem – was steckt dahinter?
Wer derzeit durch den Supermarkt läuft, kann es kaum übersehen: Von klassischen Tiefkühl-Pizza-Schiffchen bis hin zu speziellen Maggi-Fix-Tütchen für Airfryer Knusper-Hähnchen, Airfryer Paprika-Pommes oder Mexikanische Airfryer Wrap-Füllungen - der Markt für angeblich perfekt auf Heißluftfritteusen abgestimmte Zutaten und Fertiggerichte wächst rasant.
Denn Heißluftfritteusen machen inzwischen rund 90 % aller Fritteusenverkäufe aus. D. h. In Deutschland besitzt schon fast jeder zweite Haushalt ein Gerät und es werden weiterhin Millionen Geräte jährlich verkauft.
Kurz gesagt: Der Airfryer ist kein Trend mehr – er ist Standard.
Tipp: Wer noch kein solches Gerät hat, findet viele Tipps und Tricks dazu in den folgenden home&smart Ratgebern:
Ninja versus COSORI: Welche Airfryer Marke bietet wirklich mehr?
Doppelkammer-Airfryer im Test
XXL Airfryer im Vergleich
Warum Hersteller jetzt auf den Airfryer Trend aufspringen
Für Lebensmittelhersteller ist der Airfryer längst ein eigener „Zubereitungs-Kanal“.
Das bedeutet:
- Produkte werden gezielt darauf optimiert
- Garzeiten & Temperaturen werden angepasst
- Fokus auf perfekte Knusprigkeit ohne viel Öl
Das Label soll also nicht nur verkaufen, sondern auch Fehlversuche vermeiden und bessere Ergebnisse liefern. Tipp: Hier geht es zu unseren persönlichen Airfryer Rezept-Favoriten (ganz ohne teure Spezialzutaten).
Aber: Nicht alles ist wirklich neu
Der spannende Teil: Viele Produkte funktionieren schon immer im Airfryer.
Der Unterschied liegt oft nur in:
- klareren Zubereitungshinweisen
- besserer Positionierung im Regal
- gezielter Ansprache von Airfryer-Fans
Oder anders gesagt:
Das Label ist oft mehr Orientierung als echte Innovation.
Fazit: Airfryer Produkte sind Marketing – aber nicht nur
Ja, der Aufdruck ist cleveres Marketing.
Aber er zeigt auch, wie sehr sich unser Kochverhalten verändert hat.
👉 Der Airfryer ist kein Zusatzgerät mehr –
👉 er bestimmt inzwischen, wie Produkte entwickelt werden
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