Das Wichtigste auf einen Blick
Anker hat sein SOLIX-Portfolio in den vergangenen zwei Jahren konsequent weiterentwickelt. Jede Generation richtet sich dabei an einen klar abgegrenzten Nutzertyp: Die SOLIX 2 E1600 Pro ist der günstige Einstieg für Mini-PV-Anlagen, die SOLIX 3 E2700 Pro das ausgewogene Allroundtalent mit KI-Steuerung – und die brandneue SOLIX 4 E5000 Pro richtet sich an alle, die ihre Balkonanlage in Richtung Hausstromspeicher skalieren wollen.
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Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro
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Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 (Kleines Kraftwerk)
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Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro
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| Preis |
statt 999,00 €
489,00 €
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statt 1.499,00 €
999,00 €
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| Zum Angebot |
Zum Anbieter
netto-marken-discount-de
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Zum Anbieter
kleineskraftwerk
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zur Zeit kein Angebot vorhanden
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| Testbewertung |
TESTNOTE
Sehr Gut
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TESTNOTE
Sehr gut
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– |
| Speicherkapazität |
1,6 kWh
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2,688 kWh
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5 kWh
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| Max. Erweiterungskapazität |
9,6 kWh
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16 kWh
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30 kWh
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| Max. PV-Ladeleistung |
2.400 W
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3.600 W
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5.000 W
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| MPPT |
4
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4
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4
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| AC-Ladefunktion |
keine
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1.200 W
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3.600 W
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| AC-Ausgangsleistung |
800 W
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800 W
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600 / 790 / 800 / 2.500 W
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| KI-Funktionen |
✕
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| Schutzklasse |
IP65
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IP65
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IP66
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| Zyklen |
6.000+
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6.000+
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10.000
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| Größe |
46 x 24,9 x 25,4 cm
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–
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46 x 30,5 x 35,5 cm
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| Gewicht |
21,8 kg
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29,2 kg
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50 kg
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Anker SOLIX 2 E1600 Pro: Der bewährte Einstieg
Die SOLIX 2 ist seit Mai 2024 auf dem Markt und hat sich seitdem zum heimlichen Preis-Leistungs-Sieger entwickelt. In unserem Test holte sie 92 von 100 Punkten – damals die Bestnote in der Kategorie Balkonkraftwerk-Speicher.
Was sie auszeichnet: Vier MPPT-Eingänge, 2.400 W maximale PV-Leistung, ein direkt integrierter Wechselrichter und eine Schuko-Steckdose mit bis zu 1.000 W Notstrom-Funktion. Modular lässt sie sich auf bis zu 9,6 kWh erweitern, der LiFePO4-Akku übersteht 6.000+ Ladezyklen und arbeitet zwischen –20 °C und +55 °C.
Was ihr fehlt: Die Möglichkeit zur AC-Ladung aus dem Netz und KI-Steuerung. Wer die SOLIX 2 also für dynamische Stromtarife nutzen möchte, braucht zwingend die separate AC-Variante (SOLIX 2 E1600 AC) – die SOLIX 2 Pro selbst kann ausschließlich Solarstrom speichern.
SOLIX 2 ist somit bestens geeignet für: Einsteiger mit Mini-PV-Anlage bis 2.000 W, die ohne Schnickschnack zuverlässig Solarstrom puffern möchten.

Anker SOLIX 3 E2700 Pro: Der KI-Allrounder
Das Nachfolgemodell SOLIX 3 hat im April 2025 mit 95 von 100 Punkten den Testsieg in der Kategorie Balkonspeicher geholt. Denn es bringt rund 70 % mehr Kapazität als die SOLIX 2 (2,688 kWh) und 50 % mehr PV-Eingangsleistung (3.600 W, 900 W pro MPPT). Außerdem ist diese Speichervariante modular ausbaubar bis 16,128 kWh.
Der entscheidende Mehrwert liegt aber in zwei Funktionen, die der SOLIX 2 fehlen: AC-Laden mit bis zu 1.200 W und Anker Intelligence, die KI-gestützte Energieoptimierung. Die KI wertet dafür Verbrauchsprofil, Echtzeit-Energiefluss, Wetterprognose und Strompreise aus und entscheidet selbstständig, wann der Speicher geladen oder entladen wird. Besonders relevant ist das in Kombination mit dynamischen Tarifen wie Tibber oder Ostrom.
Praktisch sind hier zudem der 1.200 W Notstromausgang und die volle Rückwärtskompatibilität mit den Akkupacks der SOLIX 2. Wer also bereits Erweiterungsmodule besitzt, kann sie weiterverwenden.
SOLIX 3 ist unser Tipp für: Haushalte mit höherem Verbrauch, dynamischem Stromtarif oder PV-Anlagen über 2.400 W Eingangsleistung.

Anker SOLIX 4 E5000 Pro: Vom Balkonspeicher zum Hausstromspeicher
Mit der SOLIX 4 macht Anker den nächsten logischen Schritt – und überschreitet die Grenze zwischen Balkon- und Hausspeicher. Denn allein das Hauptgerät bringt 5.024 Wh Kapazität mit, also fast doppelt so viel wie eine SOLIX 3. Erweitern lässt sich das System darüber hinaus mit BP5000 Expansion Batterien, die jeweils weitere 5.024 Wh Kapazität mitbringen – auf bis zu 30 kWh.
Auch beim PV-Eingang legt Anker deutlich nach: bis zu 5.000 W Solarleistung verteilt auf vier MPPT-Tracker (1.250 W pro Tracker, MPPT-Spannungsbereich 16–50 VDC, max. 60 VDC). Das eröffnet die Möglichkeit, deutlich größere Modulflächen anzubinden, wie sie etwa bei Garagendächern oder Carports realistisch sind.
Der wohl größte Sprung steckt im Wechselrichter: Die SOLIX 4 liefert wahlweise 600, 790, 800 oder 2.500 W AC-Ausgangsleistung. Damit erfüllt sie die klassische 800-Watt-Vorgabe für Balkonkraftwerke – kann aber bei Bedarf auf 2.500 W skalieren, was deutlich näher an die Anforderungen eines kompletten Haushalts heranreicht.
Auch beim Nachladen aus dem Stromnetz spielt die SOLIX 4 ihre Größe aus: 2.500 W Ladeleistung sind mehr als das Doppelte der SOLIX 3, und der AC-Eingang verkraftet bis zu 3.600 W.
Mit 50 kg Gewicht und Maßen von 460 × 305 × 355 mm ist die SOLIX 4 allerdings deutlich massiver als ihre Vorgänger – zur Wandmontage am Balkongeländer ist sie nur noch eingeschränkt geeignet. Der typische Standort dürfte eher Garage, Hauswirtschaftsraum oder Außenwand sein.
SOLIX 4 ist daher empfehlenswert für: Anwender mit größeren PV-Anlagen und alle, die ihren Balkonspeicher de facto zum Hausstromspeicher ausbauen möchten.

Zusammenfassung: Das sind die wichtigsten Unterschiede von SOLIX 2,3 und 4
Kapazität und Erweiterung: Während sich SOLIX 2 und 3 vor allem an Singles, Paare und kleine Haushalte richten, spielt die SOLIX 4 mit 5 kWh in einer ganz anderen Liga. Sie richtet sich eher an Menschen, die in einem Mehrpersonenhaushalt mit Wärmepumpe, E-Auto oder Klimaanlage leben, wo die älteren SOLIX Modelle schnell an ihre Grenzen kommen.
AC-Ausgangsleistung: Hier liegt der wohl größte praktische Unterschied. SOLIX 2 und SOLIX 3 sind klassische Balkonkraftwerk-Speicher mit max. 800 W Einspeisung. Die SOLIX 4 kann hingegen sogar bis zu 2.500 W liefern und so auch leistungshungrige Verbraucher direkt aus dem Speicher bedienen.
KI und dynamische Tarife: SOLIX 3 und 4 nutzen Anker Intelligence. Wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, holt aus beiden Modellen mehr heraus als aus der SOLIX 2.
Schutz und Langlebigkeit: Die SOLIX 4 hebt sich mit IP66 und 15 Jahren prognostizierter Produktlebensdauer leicht von den Vorgängern ab. Die Garantie beträgt aber bei allen drei Modellen 10 Jahre.
Fazit: Welcher Anker-Speicher passt zu wem?
Die drei SOLIX-Modelle bilden inzwischen eine sehr umfassende Produktfamilie: SOLIX 2 eignet sich dabei vor allem für preisbewusste Einstieger, SOLIX 3 punktet als KI-Allrounder mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis – und SOLIX 4 ist die optimale Wahl für alle, die nicht mehr nur ihren Balkonstrom puffern, sondern wirklich Eigenverbrauch und Notstrom auf Haushalts-Niveau abdecken wollen.
Oder kurz gesagt:
- SOLIX 2 – der günstige Einstieg für reine Solar-Pufferung
- SOLIX 3 – Testsieger 2025 und bester Kompromiss aus Funktion, Effizienz und Preis
- SOLIX 4 – zukunftssichere Lösung für Wärmepumpe, Wallbox oder dynamische Tarife

Häufige Fragen zu den drei SOLIX Speicher Generationen
Sind die SOLIX-Generationen untereinander kompatibel? SOLIX 2 und SOLIX 3 sind über die Akkupacks rückwärtskompatibel. Die SOLIX 4 nutzt die neue BP5000 Expansion Battery und basiert daher auf einem eigenen Modulsystem.
Brauche ich für die SOLIX 4 einen Elektriker? Beim klassischen 800-W-Betrieb reicht weiterhin Plug & Play. Wer jedoch den 2.500-W-Modus nutzen möchte, muss die Installation von einer Fachkraft durchführen lassen.
Lohnt die SOLIX 2 noch? Ja – durch den deutlich gesunkenen Preis ist sie weiterhin der günstigste Einstieg in einen LiFePO4-Speicher mit integriertem Wechselrichter.
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