Saugroboter Flaggschiffe 2026: Vier Testsieger, vier völlig verschiedene Stärken

Vier neue Spitzenmodelle, vier Hersteller, eine Testwohnung. Wir haben alle vier nacheinander über dieselben Böden, Schwellen und Flecken geschickt. Das Ergebnis ist kein Ranking, sondern eine Landkarte.

Saugroboter Flaggschiffe 2026: Vier Testsieger, vier völlig verschiedene Stärken
2026 ist ein starkes Jahr für Saugroboter: Doch welches Flaggschiff ist das Beste? (home&smart/ KI)

Das Wichtigste zu den Saug- und Wischroboter Flaggschiffen 2026 in Kürze

  • MOVA V70 Ultra Complete (UVP 1.399 €, 98/100): Beste Kanten- und Eckenreinigung im Testfeld dank 16 cm ausfahrbarem Mopp. 9 cm Kletterfähigkeit, 8,8 cm Bauhöhe. Einziger Kritikpunkt ist der Preis.
  • Dreame X60 Pro Ultra Complete (UVP 1.499 €, 98/100): Stärkste Hardware mit 42.000 Pa und 10 cm Hindernisüberwindung. Die Navigation unter niedrigen Möbeln arbeitet teilweise holprig.
  • ECOVACS DEEBOT X12S OmniCyclone (UVP 1.299 €, 95/100): Automatische Fleckenvorbehandlung und 95,45 % Milbenentfernung. Mit 2,4 cm Kletterfähigkeit nur für schwellenfreie Wohnungen geeignet.
  • Roborock Saros 20 Flow Complete (UVP 1.299 €, 95/100): 100-°C-Walzenwäsche in der Station und 8,98 cm Bauhöhe. Schwächen bei der Reinigung von Ecken und Kanten.

Vier Hersteller, vier Flaggschiffe, eine Preisklasse zwischen 1.299 und 1.499 Euro. Alle vier holen in unseren Tests zwischen 95 und 98 Punkten. Wer den perfekten Saugroboter für seinen haushalt sucht, muss bei diesen Preisen schon sehr genau hinschauen.

MOVA, Dreame, ECOVACS und Roborock haben 2026 aufgehört, den Alleskönner zu versprechen. Das zeigt zumindest unser großer Saugroboter Test. Jeder Hersteller hat sich auf ein konkretes Alltagsproblem konzentriert und dieses richtig gut gelöst. Wer weiß, welches Problem in der eigenen Wohnung am meisten nervt, trifft die Entscheidung in fünf Minuten.

Der MOVA V70 Ultra Complete: Für alle, die Ecken nicht mehr nachputzen wollen

Warum Saugroboter an Ecken und Kanten scheitern

Runde Roboter kommen seit Jahren nicht in eckige Räume. Der Roboter fährt seine Runde, dockt wieder an, und hinter dem Sofa liegt trotzdem Staub. Am Sockelrücksprung in der Küche sowieso, entlang der Fußleisten ein feiner Rand. Das ist einer der Punkte, die in unserem Testverfahren am zuverlässigsten Unterschiede zwischen Geräten sichtbar machen, weil auf freier Fläche praktisch jedes Modell der Oberklasse sauber arbeitet.

Der MOVA V70 Ultra Complete im home&smart Test.
Der MOVA V70 Ultra Complete ist 2026 home&smart Testsieger. (Marius Nann/ home&smart)

MOVA V70 Kantenreinigung im Test: 16 cm Mopp-Reichweite

MOVA löst das mechanisch. Der V70 fährt seine Wischmopps um 16 cm aus, die Seitenbürste um 12. In der Testwohnung war das der Moment, an dem sich das Gerät von allem abgesetzt hat, was vorher durchgefahren ist: Der V70 kam als bisher erster Saugroboter unter den Sockelrücksprung in der Küche und lieferte dort ein überraschend solides Ergebnis. Auch um Möbelbeine herum blieb deutlich weniger liegen als gewohnt.

Dazu kommen 9 cm Kletterfähigkeit über das StepMaster-System 2.0, die in Altbauwohnungen über die Frage entscheiden, ob der Roboter zwei Räume oder die ganze Wohnung schafft. Welche Geräte sonst noch über Schwellen kommen, zeigt unser Saugroboter Klettertest.

Der V70 erreicht auch schwer zugängliche Bereiche.
Der V70 erreicht auch schwer zugängliche Bereiche. (Marius Nann/ home&smart)

Beutellose Station und 8,8 cm Bauhöhe

Zwei Details machen im Dauerbetrieb den Unterschied. Die EcoCyclone-Station kommt ohne Einwegbeutel aus, der auswaschbare Behälter soll laut MOVA bis zu 100 Tage durchhalten. Das Nachbestellen von Verbrauchsmaterial fällt damit weg, was der Hersteller mit bis zu 150 Euro Ersparnis pro Jahr beziffert.

Der versenkbare FlexScope-Sensor bringt den V70 auf 8,8 cm Bauhöhe und macht ihn damit zum niedrigsten Gerät im Testfeld. Im Test erkannte er niedrige Möbel zuverlässig, versenkte den Turm, fuhr darunter durch und richtete ihn danach selbstständig wieder auf.

MOVA V70 im Test: Der Preis als einziger Kritikpunkt

1.399 Euro sind eine Ansage, und das war im Test der einzige Minuspunkt, der übrig blieb. Es gibt beim V70 keine Kategorie, in der er unter Flaggschiff-Niveau liegt: 40.000 Pa Saugleistung, 9 cm Kletterfähigkeit, ein Zubehörpaket mit acht Moppaufsätzen und zwei kompletten Hauptbürstensätzen. Die 98 von 100 Punkten kommen genau daher.

MOVA V70 Ultra Complete X
TESTNOTE
Sehr Gut
98/100 Punkte • 05/2026
Sehr hohe Saugleistung (40.000 Pa)
Sehr weit ausfahrbare Seitenbürste (12 cm) und Mopp Aufsätze (16 cm)
Sehr gute Reinigungsleistung beim Staubsaugen
Sehr gute Reinigungsleitung beim Wischen
Sensorturm einfahrbar
9 cm Hindernisüberwindung
Reinigungsmittel Dossierung
Top ausgestattete Docking-Station
Hoher Preis
ab 1.399,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
98/100 Punkte • 05/2026
Stand: 14.08.2026

Der Dreame X60 Pro Ultra Complete: Für alle, die das technisch Maximale wollen

Dreame X60 Saugleistung im Test: 42.000 Pa auf dem Boden

In jeder Leistungskategorie steht der X60 eine Zahl über der Konkurrenz. 42.000 Pascal, 18 cm Mopp-Reichweite, 10 cm Hindernisüberwindung. Datenblätter und Reinigungsergebnisse haben in dieser Produktkategorie traditionell wenig miteinander zu tun, deshalb ist die eigentliche Frage immer, was davon auf dem Boden ankommt.

Dreame X60 Pro Ultra Complete im home&smart Test.
Dreame X60 Pro Ultra Complete bricht gleich mehrere Saugroboter-Rekorde. (Marius Nann/ home&smart)

Im Test kam alles an. Grober und feiner Schmutz hatte keine Chance, auch aus Hochflorteppichen und tiefer liegenden Fugen zog der X60 alles heraus. Beim Wischen pressen sich die rotierenden Mopps mit 15 Newton auf den Boden und werden in der Station auf 40 Grad vorgewärmt. Klebrige Marmeladen- und Fettflecken, an denen vergleichbare Modelle im Test bereits gescheitert sind, waren damit kein Thema.

Flüssigkeitserkennung im Praxistest

Das stärkste Detail steht in keiner Werbeanzeige. Fährt der X60 auf eine verschüttete Pfütze zu, erkennt er sie, umfährt sie beim Saugen und wischt sie erst im zweiten Durchgang auf. Damit verhindert er selbstständig, dass die Seitenbürste die Sauerei im ganzen Raum verteilt. Wer das einmal mit einem Glas Saft erlebt hat, weiß, wie viel Nacharbeit damit wegfällt.

Dazu kommt die Schnellladefunktion mit 25 Prozent Akku in fünf Minuten, die bei großen Wohnflächen die Gesamtreinigungszeit spürbar drückt.

Dreame X60 Pro Ultra Complete im home&smart Test.
Dreame X60 Pro Ultra Complete im home&smart Test. (Marius Nann/ home&smart)

Dreame X60 Haartest: Ein Meter Haar, saubere Bürste

Bei langen Haaren zeigt sich, ob ein Bürstensystem taugt. Der X60 wurde im Test selbst von Haaren mit einem Meter Länge nicht gestoppt. Die doppelte Hauptbürste verhinderte zuverlässig, dass sich Aufgenommenes im Gerät festsetzt, auch auf höheren Teppichen. Für Haushalte mit Haustieren oder langen Haaren fällt damit die wöchentliche Wartungsarbeit an der Walze weg.

Dreame X60 Navigation: Schwächen unter niedrigen Möbeln

Die Navigation schwächelt. Unter niedrigen Möbeln orientiert sich der X60 langsamer, gelegentlich stupst er Gegenstände an. Dreame kann das per Software-Update nachbessern. Bei einem Gerät für 1.499 Euro fällt es trotzdem auf, weil sonst alles auf Rekordniveau liegt. Wer die beste verfügbare Hardware will und mit einer Software-Baustelle leben kann, bekommt hier das technisch führende Gerät des Jahrgangs.

Dreame X60 Pro Ultra Complete
TESTNOTE
Sehr Gut
98/100 Punkte • 06/2026
Top Saugleistung
Top Wischleistung
Weit ausfahrbarer Wisch-Mopp und Seitenbürste
10 cm Hindernisüberwindung
Sehr gute Ausstattung
Reinigungsmittel-Dosierung
Schnelllade-Funktion
Hoher Anschaffungspreis
Navigation teilweise holprig
ab 1.499,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
98/100 Punkte • 06/2026
Stand: 18.09.2026

Der ECOVACS DEEBOT X12S OmniCyclone: Für Allergiker in schwellenfreien Wohnungen

ECOVACS X12S Kletterfähigkeit: Bei 2,4 cm ist Schluss

Dieser Punkt steht bewusst am Anfang, weil er über Kauf oder Nichtkauf entscheidet. Der X12S überwindet Schwellen von maximal 2,4 cm, genau wie sein Vorgänger. Im Test war das die große Enttäuschung, weil ECOVACS die bekannte Schwäche hätte beheben können. Der Testkommentar dazu fällt deutlich aus: Bei einem 1.299-Euro-Gerät sollten solche Alltagshürden kein Dealbreaker sein.

Der ECOVACS X12S im home&smart Test.
Der X12S ist das neue Flaggschiff von ECOVACS. (Marius Nann/ home&smart)

Wer Türschwellen, Balkonübergänge oder Niveauunterschiede ab 2,5 cm in der Wohnung hat, kann hier aufhören zu lesen. Für alle anderen wird es jetzt interessant, denn in einer ebenerdigen Wohnung ist der X12S das durchdachteste Gerät im Vergleich.

FocusJet im Test: Wie der X12S Flecken automatisch vorbehandelt

27.000 Pascal klingen neben 42.000 nach wenig. Im Test spielt das kaum eine Rolle, weil ECOVACS die Entwicklung dorthin gesteckt hat, wo sie im Alltag mehr bringt. Der Roboter fährt über einen Kaffeefleck, die Frontkamera registriert ihn, zwei Düsen sprühen gezielt Wasser und Reinigungsmittel auf die Stelle, nach kurzer Einwirkzeit kommt die Wischwalze. Beim Ketchup-Test war der Fleck im ersten Durchgang weg, während der Vorgänger mehrfach nachfahren musste.

Der KI-Agent YIKO 3.0 geht weiter und lernt die Wohnung. Nach ein bis zwei Wochen Testbetrieb wurde der Esstisch intensiver bearbeitet, der Flur zügiger durchfahren, die Küche gezielt mit Fleckenbehandlung angegangen.

Durch die größere Wischwalze kann der X12S auch gut Kanten reinigen.
Durch die größere Wischwalze kann der X12S auch gut Kanten reinigen. (Marius Nann/ home&smart)

ECOVACS X12S für Allergiker: 95,45 Prozent Milbenentfernung im Test

ECOVACS gibt eine Hausstaubmilben-Entfernung von bis zu 95,45 Prozent an. Verantwortlich dafür ist der 53-AW-Motor in Kombination mit einer Saugkammer, die konstanten Anpressdruck auf den Teppichflor hält. Für Haushalte mit Heuschnupfen oder Milbenallergie ist das der Unterschied zwischen Kosmetik und spürbarer Entlastung.

ZeroTangle 4.0 gegen Haarverwicklung

Das System arbeitet luftstromgesteuert und führt Haare aktiv zur Saugöffnung, statt sie um die Bürste wickeln zu lassen. Nach einer Woche Dauereinsatz mit zwei Personen mit schulterlangen Haaren plus simulierten Tierhaaren war die Bürste des X12S noch makellos. Beim Vorgänger war spätestens ab Tag drei die Schere fällig.

OMNI-Station: Heißwasserwäsche und Hochdruckspülung

Die Walze wird nach jedem Durchgang mit heißem Wasser durchgespült, die Bodenplatte per Hochdruck nachgespült, der Schmutzwasserbehälter automatisch gereinigt und auf bis zu 70 Grad erhitzt. Nach einer Woche Test mit Ketchup und Kaffee roch weder Walze noch Tank. Wie selten das ist, zeigt unser Beitrag zum Hygieneproblem teurer Saugroboterstationen.

DEEBOT X12S OMNICYCLONE
TESTNOTE
Sehr Gut
95/100 Punkte • 08/2026
Sehr gut für Allergiker geeignet
Gute Saug- und Wischleistung
Vorbehandlung von schwierigen Flecken
Guter Umgang mit Haaren
Nur 2,4 cm Hindernisüberwindung
ab 1.199,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
95/100 Punkte • 08/2026
Stand: 18.09.2026

Der Roborock Saros 20 Flow Complete: Für niedrige Möbel und maximale Hygiene

Roborock Saros 20 Flow: 8,98 cm Bauhöhe im Praxistest

Mit 8,98 cm gehört der Saros 20 Flow zu den flachsten Geräten, die bei home&smart je durch die Testwohnung gefahren sind. Im Alltag heißt das: Unter dem Couchtisch mit zehn cm Bodenfreiheit fährt er durch und reinigt dort, wo andere Modelle vor der Kante stehenbleiben. Wer ein Sofa mit niedrigem Sockel hat, kennt diese Fläche als dauerhaftes Staubdepot.

Der neue Roborock Saros 20 Flow Complete im home&smart Test.
Der neue Roborock Saros 20 Flow Complete konnte im im home&smart Test überzeugen. (Marius Nann/ home&smart)

RockDock im Test: 100-°C-Walzenwäsche gegen Gerüche

Die Station wäscht die Wischwalze mit bis zu 100 Grad heißem Wasser, trennt dabei Frisch- und Abwasser konsequent und trocknet anschließend mit 63 Grad warmer Luft. Roborock gibt eine Bakterienentfernung von 99,99 Prozent an. Der Effekt im Test: Die Walze kommt bei jedem Durchgang wie neu aus der Station.

Die Wartung ist von Anfang an mitgedacht. Der Schmutzwassertank hat eine vereinfachte Innenstruktur und lässt sich leichter ausspülen, die Walze klappt um 75 Grad nach vorn und liegt damit frei zugänglich. Welche Wischtechnik grundsätzlich besser reinigt, klärt unser Vergleich Wischwalze oder Wischmopp.

Der Saros 20 Flow kann sehr leicht gewartet werden.
Der Saros 20 Flow kann sehr leicht gewartet werden. (Marius Nann/ home&smart)

Saros 20 Flow Haartest: Geteilte Hauptbürste im Einsatz

Roborock geht bei Haaren einen eigenen Weg. Die zweigeteilte Hauptbürste ist so geneigt, dass Haare zwangsläufig zur Saugöffnung wandern. Im Test funktionierte das auch bei langen Haaren auf Teppich zuverlässig, ohne Verwicklungen. Der Hersteller beziffert die Aufnahmerate mit 100 Prozent bei null Verwicklung.

Roborock Saros 20 Flow Schwäche: Die Eckenreinigung

Der Saros 20 Flow fährt seine Wischwalze nur um 4,4 cm aus und setzt bei den Seitenbürsten auf eine Laufumkehr statt auf Ausfahrtechnik. Im Test hatte das zwar einen Effekt, trotzdem blieb Staub in den Ecken zurück. Bei einer UVP von 1.299 Euro ist das die Stelle, an der Roborock bewusst einen anderen Weg gegangen ist. Für Haushalte, denen perfekte Ecken über alles gehen, ist das ein klarer Minuspunkt.

Roborock Saros 20 Flow Complete
TESTNOTE
Sehr Gut
95/100 Punkte • 09/2026
Top Saug- und Wischleistung
Sehr gut für Haare geeignet
8,8 cm Hindernisüberwindung
Top-Ausstattung und Design
Sehr niedrige Bauweise
Hohe UVP
Schwächen bei der Reinigung von Ecken
ab 1.299,00 
TESTNOTE
Sehr Gut
95/100 Punkte • 09/2026
Stand: 10.09.2026

Welches Gerät zu welcher Wohnung passt

WohnsituationEmpfehlungAusschlaggebend
Altbau mit Schwellen, viele Ecken und KantenMOVA V7016 cm Mopp-Reichweite plus 9 cm Kletterfähigkeit decken beide Altbau-Probleme gleichzeitig ab
Große Fläche, Haustiere, Anspruch auf HöchstleistungDreame X6042.000 Pa, 10 cm Kletterfähigkeit und Schnellladung, dafür Abstriche bei der Navigation
Ebenerdige Wohnung, Allergie im HaushaltECOVACS X12S95,45 % Milbenentfernung und automatische Fleckenvorbehandlung, nur ohne Schwellen sinnvoll
Enge Bodenfreiheit unter Möbeln, wenig Lust auf WartungRoborock Saros 20 Flow8,98 cm Bauhöhe und 100-°C-Walzenwäsche, Eckenreinigung bleibt Schwachstelle

Wer noch weiter vergleichen möchte, findet im großen home&smart Saugroboter-Test 2026 alle getesteten Modelle quer durch die Preisklassen.

Fazit: Welcher Saugroboter 2026 für welchen Haushalt

Der eigentliche Fortschritt des Modelljahrgangs 2026 liegt in der Spezialisierung. MOVA steht für kompromisslose Flächenabdeckung, Dreame für maximale Leistung, ECOVACS für Intelligenz und Hygiene, Roborock für flache Bauweise und wartungsarmen Betrieb. Wer vor dem Kauf ehrlich beantwortet, was in der eigenen Wohnung am meisten nervt, bekommt in dieser Preisklasse ein Gerät, das genau dieses Problem löst.

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