Update zum PortaSplit Preis
Lidl bietet die Midea Porta Split Cool in seinem Onlineshop 22 % günstiger für nur 699 Euro statt UVP 899 Euro an. Wegen der hohen Nachfrage ist das Klimagerät aktuell aber ständig vergriffen und viele andere Händler nutzen das für massive Wucherpreise aus, wie unser Preisvergleich zeigt:
- Aktuell vergriffener Lidl-Deal: 599 Euro (UVP 899 Euro)
- Amazon: Cool-Variante (wie bei Lidl) zuletzt am 03.07.2026 noch für 1.997 Euro verfügbar
- MediaMarkt/Saturn: 2.499 Euro für die Original-PortaSplit-Version mit Heizfunktion und einer eigentlich nur 100 Euro teurereren UVP von 999 Euro (Stand: 02.07.2026), nach zahlreichen schlechten Kundenbewertungen am Folgetag dann gesenkt auf 1.997 Euro*
- OTTO: Je nach PortaSplit Anbieter bis zu 3.999 Euro (plus Versandkosten)* (Stand: 03.07.2026)
Wir raten daher trotz unserer sehr guten Praxiserfahrungen wegen der überhöhten Preise aktuell vom Online-Kauf dieses Geräts ab.

Hinweis: Die Preise in unserer Bestellbox werden regelmäßig aktualisiert, können aber aufgrund der im Moment starken Preisschwankungen von den tatsächlichen Kosten abweichen.
Was ist die Midea PortaSplit Cool überhaupt?
Zuerst ein wichtiger Hinweis: Bei dem Lidl-Modell handelt es sich um die Cool-Variante – nicht um das Gerät, das wir bei home&smart ausführlich getestet haben (die Standard-PortaSplit Klimaanlage mit Heizfunktion). Die Unterschiede sind relevant und entscheiden darüber, ob der Deal für dich passt.
Wie das Testmodell besteht auch die Cool aus zwei Einheiten: einer Inneneinheit auf Rollen und einer kleinen Außeneinheit, die über einen flachen Kältemittelschlauch miteinander verbunden sind. Das ist der entscheidende technische Vorteil gegenüber klassischen Monoblock-Klimaanlagen mit Abluftschlauch: Kein Unterdruck im Raum, keine warme Außenluft, die durch Ritzen nachgesaugt wird – die Kühlung ist deutlich effizienter.
Ebenfalls praktisch: Jeder Nutzer kann dieses Gerät ohne Bohren, Fachmann oder feste Wandverankerung einfach am (Dach-)Fenster oder Balkongeländer selbst montieren.
Was kann die Cool-Variante – und was nicht?
Die PortaSplit Cool ist ein 3-in-1-Gerät: Kühlen, Entfeuchten, Ventilieren. Das klingt nach viel, ist aber gegenüber der Standard-PortaSplit eine bewusste Reduktion – und der wichtigste Punkt steht bereits im Produktnamen: „Cool“ bedeutet ausschließlich Kühlen.
Eine Heizfunktion ist bei diesem Modell nicht vorhanden und kann auch nicht nachgerüstet werden. Wer das Gerät im Winter zum Heizen nutzen möchte, muss zwingend zur Standard-PortaSplit greifen.
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Midea PortaSplit Cool (Lidl)
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Midea PortaSplit 12.000 BTU (Graue Version für Vergleichstabellen)
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|---|---|---|
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![]() |
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| Preis |
statt 899,00 €
599,00 €
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999,00 €
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| Zum Angebot |
Zum Anbieter
lidl-de
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| Testbewertung |
– |
TESTNOTE
Sehr Gut
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| Kühlleistung |
8.000 BTU / 2,35 kW
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12.000 BTU / 3,5 kW
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| Effizienzklasse beim Kühlen |
A++ (SEER 6,1)
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A++ (SEER 6,1)
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| Heizfunktion |
✕
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Ja (A+)
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| Lautstärke (niedrigste Stufe) |
38 dB
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39 dB
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| Steuerung |
Tasten am Innengerät, App oder Fernbedienung
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Tasten am Innengerät, App oder Fernbedienung
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| Raumgröße |
bis 28 m²
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bis 42 m²
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Lohnt sich der Lidl-Deal?
Ja – mit einer klaren Einschränkung.
699 Euro für eine mobile Split-Klimaanlage mit A++-Effizienz, leiser Split-Technologie und werkzeugloser Montage ist ein echter Marktpreis.
Aber: Die 8.000 BTU-Leistung reichen nur für Räume bis ca. 28 m². Für ein Schlafzimmer, ein Homeoffice oder eine kleinere Mietwohnung ist das völlig ausreichend. Wer ein größeres Wohnzimmer, eine offene Wohnküche oder Räume über 30 m² kühlen will, sollte zur Standard-PortaSplit greifen – die kostet aber auch mindestens 800 Euro.
Wer zudem plant, die Klimaanlage im Winter zum Heizen zu nutzen, kauft hier das falsche Modell. Die Cool heizt nicht.

Hinweis: Die Preise in unserer Bestellbox werden regelmäßig aktualisiert, können aber aufgrund der im Moment starken Preisschwankungen von den tatsächlichen Kosten abweichen.
Für wen dieser Deal passt:
- Du willst ein Schlafzimmer oder Homeoffice (bis 28 m²) zuverlässig kühlen.
- Du bist Mieter und darfst nicht bohren.
- Du willst ein reines Sommergerät – Heizen im Winter kommt nicht in Frage.
- Du willst die bewährte Split-Technologie ohne den Aufpreis für die Heizfunktion.
Für wen nicht:
- Räume über 30 m² oder offene Grundrisse.
- Wer ganzjährig heizen und kühlen will.
- Wer die maximale Kühlkapazität des Vollmodells braucht.
Tipp: Für alle, denen die Cool-Variante zu klein dimensioniert ist, empfehlen wir einen Blick auf MideaPorta Split in der Standard-Ausführung.

Hinweis: Die Preise in unserer Bestellbox werden regelmäßig aktualisiert, können aber aufgrund der im Moment starken Preisschwankungen von den tatsächlichen Kosten abweichen.
Was unser Test zur PortaSplit-Technologie sagt
Wir haben die Standard-PortaSplit (12.000 BTU, mit Heizfunktion) getestet und mit 95 von 100 Punkten (Sehr Gut) bewertet. Die Erkenntnisse sind für die Cool-Variante größtenteils übertragbar, da beide Geräte auf derselben Split-Technologie basieren.
Was wirklich überzeugte:
Die Kühlleistung war im Test zuverlässig und stark. Wir haben den Testraum auf 30 Grad aufgeheizt und dann herunterkühlen lassen – das Gerät arbeitete gleichmäßig und effizient. Der Split-Aufbau macht hier einen spürbaren Unterschied zu Monoblock-Geräten.
Die Installation ist für ein Gerät dieser Klasse erstaunlich unkompliziert und selbst für eine Person allein machbar, auch wenn es zu zweit wegen des Gewichts einfacher geht. Schließlich wiegt das Innengerät rund 30 kg. Die Montage an Fenster und Balkon haben wir beide durchgespielt, wobei die Balkonmontage problemloser lief.
Die Betriebslautstärke war bei unserem Test-Modell zudem leiser als bei den meisten Monoblock-Geräten. Laut Hersteller 39–59 dB, in unserem Test aus 1,5 Metern Entfernung lagen wir zeitweise bei bis zu 62 dB – also lauter als angegeben, aber immer noch im Rahmen eines ruhigen Büros. Der Silent-Modus bringt das Gerät auf 38–39 dB, was für den Schlafzimmereinsatz taugt.
Die App-Steuerung (Midea SmartHome App) funktionierte im Test gut. Neben den Grundfunktionen lassen sich per App z. B. auch ein Boost- oder Silent-Modus steuern.
Was wir beanstanden mussten:
Bei unserem Testgerät war eine Fensterhalterung leicht verbogen, was die Montage etwas erschwerte. Daher funktionierte diese erst beim zweiten Versuch am Fenster. Außerdem fehlte bei uns ein Dichtungsring für den Kondenswasserschlauch. Beides sind keine Dealbreaker, aber es zeigt: Vor der Installation lohnt eine gründliche Prüfung aller Lieferteile.
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