Welche Ninja Heißluftfritteuse ist 2026 die beste?

Die beste Ninja Heißluftfritteuse für die meisten Haushalte ist die Ninja Dual Zone. Sie hat zwei getrennte Körbe mit zusammen 9,5 Litern, in denen Pommes und Hähnchen gleichzeitig fertig werden. Wir stellen sie hier vor und zeigen gute Alternativen für Nutzer mit weniger Platz oder Budget.
Welche Ninja Heißluftfritteuse ist 2026 die beste?
Ninja an Ninja, die Frage ist nur noch: Wer bedient hier wen? (KI-Symbolbild)

Welche Ninja Heißluftfritteuse passt zu wem?

Wer für 3–5 Personen zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten will greift zu unserem Testsieger Ninja MAX Dual Zone, weil er hat zwei Körbe à 4,75 l, die gleichzeitig fertig werden.

Wer oft ganze Hähnchen oder XL-Familienportionen macht, trifft mit dem FlexDrawer die richtige Wahl. Denn er hat einen riesigen ein Garkorb mit 10,4 l Kapazität, der per Trennwand teilbar ist.

Alle, die wenig Platz in der Küche haben, finden dagegen bei Ninja Double Stack XL eine besonders kompakte Alternative zu unserem Testsieger.

Airfryer Fans, die Glasbehälter einer Antihaftbeschichtung vorziehen, sind mit Crispi Pro gut beraten.

Und wer nur für 1-2 Personen kochen will und/oder wenig Budget hat, sollte sich Ninja Max Pro näher ansehen.

Unser Testsieger: Ninja Dual Zone

Die Dual Zone ist für uns die beste Ninja für den Alltag. Ihre zwei Körbe mit je 4,75 Litern lassen sich getrennt steuern. Mit der Sync-Funktion werden beide Gerichte gleichzeitig fertig, auch wenn sie unterschiedlich lange brauchen. Mit der Match-Funktion übernimmt der zweite Korb die Einstellungen des ersten, wenn man eine größere Menge desselben Gerichts zubereitet.

AF400EU oder DZ400EU? Technisch sind beide Modelle nahezu gleich: zwei getrennt steuerbare Körbe mit je 4,75 Litern (zusammen 9,5 Liter), 2.470 Watt, 40 bis 240 °C und sechs Programme. Die DZ400EU ist die neuere Variante, die bewährte AF400EU (aus unserem Test) ist bei manchen Händlern bereits ausverkauft.

Ninja Foodi Max Dual Zone
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 08/2024
Großes Fassungsvermögen
Schnelle Aufheizzeit
Hohe Maximalleistung
Extra Crisp Programm
Separat einstellbare Frittierkammern
Keine zusätzlichen Komfortfunktionen
ab 201,28 €
TESTNOTE
Sehr Gut
90/100 Punkte • 08/2024
Stand: 13.10.2026

Für große Portionen: Ninja Foodi FlexDrawer

Der FlexDrawer hat statt zwei fester Körbe eine große Schublade mit 10,4 Litern, die Ninja „MegaZone“ nennt und laut Hersteller für acht und mehr Personen reicht.

Tipp: Dank der herausnehmbaren Trennwand entstehen bei Bedarf trotzdem zwei unabhängige Garbereiche mit je 5,2 Litern.

In jede Zone passen laut Ninja ein Hähnchen mit bis zu 2 kg oder 1,5 kg Pommes. Im Sync-Modus werden beide Gerichte gleichzeitig fertig, auch wenn sie unterschiedlich zubereitet werden. Sieben Programme stehen zur Wahl: Air Fry, Max Crisp, Rösten, Backen, Aufwärmen, Dörren und Gehenlassen. Die letzte Funktion ist z. B. praktisch für Hefeteig.

Mit 31,6 cm ist er schmaler als die Dual Zone, mit 49,6 cm Tiefe braucht er aber insgesamt etwas mehr Stellfläche.

Ninja Foodi FlexDrawer Dual Zone
Stand: 13.10.2026
Ninja Foodi FlexDrawer Dual Zone
Airfryer mit 10,4-Liter Fach und herausnehmbarem Trenner, Antihaftbeschichtung und spülmaschinenfestem Korb
Amazon
279,99 €
OTTO DE
249,80 €
Stand: 13.10.2026

Gut zu wissen: Den FlexDrawer haben wir noch nicht selbst getestet, sondern ihn gemäß seinen technischen Daten bewertet.

Für kleine Küchen: Ninja Double Stack XL

Vom Prinzip her funktioniert die Double Stack XL Heißluftfritteuse wie die Dual Zone. D. h.: Sync und Match funktionieren wie bei der Dual Zone, die Leistung liegt ebenfalls bei 2.470 Watt.

Allerdings sind ihre zwei Körbe mit je 4,75 Litern übereinander statt nebeneinander gestapelt. Deshalb braucht das Gerät auf der Arbeitsplatte nur etwa 28 x 47 cm Stellfläche, bei 38,5 cm Höhe.

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In unserem Heißluftfritteusen Test erreichte die Double Stack XL 81 von 100 Punkten. Putenbrust, Kartoffeln, Pizza mit dickem Hefeteig und sogar Schoko-Muffins gelangen gut, Aufbackbrötchen waren schon nach 6 statt 12 Minuten fertig. Pommes garten dagegen ungleichmäßig: Einige wurden dunkel und hart, andere blieben weich.

Gesteuert werden die Garkörbe zudem über einen Drehregler, das fanden wir weniger intuitiv als Tasten. Körbe und Grillroste lassen sich aber immerhin leicht reinigen.

Ninja Double Stack XL
TESTNOTE
Gut
81/100 Punkte • 05/2025
Schönes Design
Einfache Handhabung
Platzsparendes Design dank der übereinander liegenden Körbe
Komfortabler Sync- und Match-Modus
Leichte Reinigung
Manche Lebensmittel garen ungleichmäßig
Kein Schüttel-Reminder
ab 269,99 €
TESTNOTE
Gut
81/100 Punkte • 05/2025
Stand: 13.10.2026

Das neueste Modell: Ninja Crispi Pro

Die Crispi Pro hat statt beschichteter Körbe zwei Glasbehälter ohne PFAS: einen großen mit 5,7 Litern, in den ein ganzes Hähnchen samt Beilagen passt, und einen kleinen mit 2,3 Litern. Durch das Glas sieht man beim Garen, wie das Essen knusprig wird. Anders als die mobile Crispi steht die Pro auf einer festen Basis. Temperatur und Zeit stellt man frei ein, die Bedienung ist einfach. Die Griffe sind schon montiert, und dank des integrierten Hitzeschutzes kommen die Glasschüsseln direkt auf den Esstisch. Danach wandern sie mit Deckel als Vorratsdose in den Kühlschrank und später in die Spülmaschine. Ganz dicht schließen die Deckel allerdings nicht, und einen Schüttel-Reminder gibt es auch nicht.

Pizza und Muffins gelangen uns trotz des größeren Behälters und des Crisper-Einsatzes nicht: Die Oberfläche wurde zu dunkel, innen blieb der Teig halb roh. Fürs schnelle Garen im Alltag ist die Crispi Pro ein solider Allrounder, zum Backen nimmt man besser den Ofen.

Ninja CRISPi PRO
TESTNOTE
Gut
82/100 Punkte • 05/2026
Einfache Handhabung
Vormontierte Griffe an jeder Schüssel
Schüsseln dank Hitzeschutz problemlos überall abstellbar
Glasbehälter spülmaschinengeeignet und auch als Vorratsdose nutzbar
Deckel der Glasbehälter schließen nicht dicht
Pizza und Muffins gelangen in unserem Test nicht
Kein Schüttel-Reminder
ab 199,99 €
TESTNOTE
Gut
82/100 Punkte • 05/2026
Stand: 06.08.2026

Tipp: Wer es kleiner und mobil möchte, findet in der ersten Ninja Crispi (FN101EU, 3,8 l + 1,4 l) eine günstigere Alternative. In unserem Test kam sie auf 88 von 100 Punkten. Für ihre Größe ist sie mit 1.700 Watt kräftig, gut verarbeitet und wiegt nur rund 5 kg.

Damit passt sie auch in eine kleine Küche oder in den Campingwagen. Am besten gelangen im Test Pommes, Lachs und Kartoffeln, für Snacks, Beilagen und kleine Gerichte reicht sie ebenfalls. Abstriche gibt es bei den nur vier Programmen, und die Temperatur lässt sich nicht frei einstellen.

Ninja CRISPi
TESTNOTE
Gut
88/100 Punkte • 11/2025
Leistung liegt mit 1.700 Watt deutlich über dem Durchschnitt
Sehr gute Materialqualität und Verarbeitung
Detaillierte Bedienungsanleitung
Mit rund 5 kg besonders leicht
Nur 4 Programme zur Auswahl
Gartemperatur nicht frei wählbar
Pizza & Muffins gelangen bei uns nicht
ab 179,99 €
TESTNOTE
Gut
88/100 Punkte • 11/2025
Stand: 13.10.2026

Die günstige Wahl: Ninja Max Pro

Die Max Pro (AF180EU) ist ein günstiger Einstieg und mit nur einem Korb die einfachste Ninja in dieser Auswahl. Mit 6,2 Litern reicht sie für ein bis zwei Personen oder eine Hauptmahlzeit für eine kleine Familie.

Mit 2.000 Watt und einem Temperaturbereich von 40 bis 240 °C wird das Essen schön knusprig. Wie bei den größeren Modellen gibt es sechs Programme, darunter Backen, Dörren und Aufwärmen.

Bedient wird sie über ein Display mit Tasten. Mit 28 x 36 cm Stellfläche und 5,8 kg ist sie deutlich kompakter als die Dual Zone, Korb und Gittereinsatz dürfen in die Spülmaschine.

Eine Schüttel-Erinnerung fehlt allerdings, und das Kabel ist mit knapp 80 cm recht kurz.

Ninja MAX PRO AF180EUCP
Stand: 13.10.2026
Ninja MAX PRO AF180EUCP
Heißluftfritteuse mit 6,2 l Korb, 2.000 W, bis zu 240 °C und 6 Garfunktionen (u. a. Max Crisp, Backen, Dörren), spülmaschinenfester Korb und Crisper-Einsatz
Amazon
146,23 €
Stand: 13.10.2026
FAQ
Welche Ninja Heißluftfritteuse ist Testsieger 2026?

In unserem Test hat die Ninja Dual Zone am meisten überzeugt. Ihre zwei Körbe mit zusammen 9,5 Litern machen sie für die meisten Haushalte zur besten Wahl.

Wie schneiden Ninja Heißluftfritteusen im Vergleich zu anderen Marken ab?

Ninja Heißluftfritteusen werden oft wegen ihrer vielseitigen Funktionen und der robusten Bauweise gelobt. Im Vergleich zu Konkurrenten wie Philips oder Tefal bieten Ninja-Geräte häufig ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem bei Modellen mit Dual-Zone-Technologie. Zudem sind sie in puncto Benutzerfreundlichkeit und Reinigung konkurrenzfähig. Im Gegensatz zu vielen anderen Marken bieten Ninja-Geräte oft zusätzliche Kochoptionen wie Dehydrieren und Rösten.

Welche Ninja Heißluftfritteuse ist die beste für 4 Personen?

Für vier Personen empfehlen wir die Dual Zone oder die Double Stack XL. Beide haben 9,5 Liter in zwei Körben, sodass Beilage und Hauptgericht gleichzeitig fertig werden. Wer oft große Stücke wie ein ganzes Hähnchen zubereitet, greift zum FlexDrawer mit 10,4 Litern.

Welcher Ninja Airfryer ist der neueste?

Das neueste Modell in unserem Vergleich ist die Ninja Crispi Pro (AS101EU), erhältlich seit Mai 2026. Sie arbeitet mit Glasbehältern ohne PFAS statt mit beschichteten Körben.

Was ist der Unterschied zwischen AF400 und DZ400?

Beide sind Dual-Zone-Modelle mit zwei Körben à 4,75 Litern und Sync-Funktion. Die DZ400EU ist die aktuelle Version und derzeit günstiger.

Lohnt sich eine XXL-Heißluftfritteuse mit 9,5 Litern?

Für Haushalte ab drei Personen ja, weil man komplette Mahlzeiten in einem Durchgang zubereitet. Für ein bis zwei Personen reicht die Max Pro mit 6,2 Litern, sie braucht weniger Platz.

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