Warum ist angeblich alles plötzlich „Airfryer geeignet“?

Wer aktuell durch den Supermarkt läuft, merkt schnell: Gefühlt jedes zweite Produkt gibt’s plötzlich als Airfryer Edition: Von „Spezial“-Kartoffeln bis hin zu extra Backpulver für Heißluftfritteusen. Wir haben geprüft, ob das nur ein Marketing-Trick ist oder einen echten Zweck erfüllt.
Warum ist angeblich alles plötzlich „Airfryer geeignet“?
Das Angebot an Zutaten für Heißluftfritteusen Rezepte wächst aktuell rasant (Nurul / Adobe Stock)

Plötzlich steht „Airfryer geeignet“ auf allem – was steckt dahinter?

Wer derzeit durch den Supermarkt läuft, kann es kaum übersehen: Von klassischen Tiefkühl-Pizza-Schiffchen bis hin zu speziellen Maggi-Fix-Tütchen für Airfryer Knusper-Hähnchen, Airfryer Paprika-Pommes oder Mexikanische Airfryer Wrap-Füllungen – der Markt für angeblich perfekt auf Heißluftfritteusen abgestimmte Zutaten und Fertiggerichte wächst rasant. 

Denn Heißluftfritteusen machen inzwischen rund 90 % aller Fritteusenverkäufe aus. D. h. In Deutschland besitzt schon fast jeder zweite Haushalt ein Gerät und es werden weiterhin Millionen Geräte jährlich verkauft.

Kurz gesagt: Der Airfryer ist kein Trend mehr – er ist Standard.

Tipp: Wer noch kein solches Gerät hat, findet viele Tipps und Tricks dazu in den folgenden home&smart Ratgebern:

Ninja versus COSORI: Welche Airfryer Marke bietet wirklich mehr?
Doppelkammer-Airfryer im Test 
XXL Airfryer im Vergleich

Warum Hersteller jetzt auf den Airfryer Trend aufspringen

Für Lebensmittelhersteller ist der Airfryer längst ein eigener „Zubereitungs-Kanal“.

Das bedeutet:

  • Produkte werden gezielt darauf optimiert
  • Garzeiten & Temperaturen werden angepasst
  • Fokus auf perfekte Knusprigkeit ohne viel Öl

Das Label soll also nicht nur verkaufen, sondern auch Fehlversuche vermeiden und bessere Ergebnisse liefern. Tipp: Hier geht es zu unseren persönlichen Airfryer Rezept-Favoriten (ganz ohne teure Spezialzutaten).

Aber: Nicht alles ist wirklich neu

Der spannende Teil: Viele Produkte funktionieren schon immer im Airfryer.

Der Unterschied liegt oft nur in:

  • klareren Zubereitungshinweisen
  • besserer Positionierung im Regal
  • gezielter Ansprache von Airfryer-Fans

Oder anders gesagt:
Das Label ist oft mehr Orientierung als echte Innovation.

Fazit: Airfryer Produkte sind Marketing – aber nicht nur

Ja, der Aufdruck ist cleveres Marketing.
Aber er zeigt auch, wie sehr sich unser Kochverhalten verändert hat.

👉 Der Airfryer ist kein Zusatzgerät mehr –
👉 er bestimmt inzwischen, wie Produkte entwickelt werden

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