WMF will mit Ambient Light-Sektkühler und Sous-Vide punkten
WMF versucht – wie immer mehr anderere Traditionshersteller auch – sich mit einem Hybridprodukt auf dem IoT-Markt zu positionieren. Dazu hat der Hersteller von Küchengeräten und Besteck einen Sekt- oder Getränkekühler entwickelt, dessen Standfuß über eine integrierte Ambient LED-Leiste verfügt. 69,90 Euro wird von WMF als UVP angegeben – ob diese Innovation den Haushalt wirklich bereichert, sei dahingestellt.

Zusätzlich wird WMF einen Sous-Vide-Garer mit integrierter Slow-Cook-Funktion auf den Markt bringen. So können Hobbyköche für rund 220 Euro ihr Fleisch und Gemüse ebenso schonend garen wie ein Profi.

JURA rüstet alle neuen Kaffeemaschinen mit intelligenten Zusatzfunktionen aus
Küchengeräte-Hersteller JURA hat sich ebenfalls entschlossen, seine bewährten Kaffeemaschinen um neue, intelligente Features zu ergänzen. Mit J.O.E (JURA Operating Experience) beziehungsweise der dazugehörigen App müssen Kaffeeliebhaber nie wieder nach der Bedienungsanleitung suchen, weil die App sie zum passenden Tutorial auf Youtube weiterleitet oder je nach Situation auch direkt die nötigen Informationen liefert. Außerdem stellt sich die Kaffeemaschine automatisch auf die Sprache des Smartphones ein und kann mehrere auf einmal abgegebene Kaffeewünsche nacheinander abarbeiten. Nicht zuletzt erinnert sie automatisch an nötige Filterwechsel und weitere Wartungsaufgaben.

Miele MChef: Lieferservice für Gourmets
Lieferservices für Essen und Fertigmenüs sind praktisch, schmecken aber nicht besonders gut. Deshalb hat Miele ein ganz eigenes Konzept entwickelt Spitzengastronomie zu den Kunden nach Hause zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem Start-up MChef können Gourmets an 365 Tagen im Jahr besonders edle Gerichte bestellen.

Diese werden auf eigens entwickelten Porzellantellern angerichtet und umweltschonend in mehrfach verwendbaren Boxen verpackt. Mit Trockeneis befüllte Kühlbehälter halten sorgen während dem Transport je nach Position Kühlschrank oder Tiefkühlertemperatur. Das Besondere: Zuhause muss das Menü nur noch ausgepackt und in einen Miele Dialoggarer gestellt werden. Die App überträgt dann automatisch alle Zubereitungsdaten und sorgt dafür, dass alle Komponenten nach etwa 20 Minuten gleichzeitig fertig sind.

Laut eigenen Angaben sind die Gerichte dabei sogar noch 20% günstiger als in einem edlen Restaurant. Vorspeisen gibt es demnach schon ab 1012-Euro. Einziger Nachteil: Ohne eigenen Dialoggarer ist der Lieferservice nicht nutzbar.
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