1. Überwachungskameras können die Tür im Blick behalten
Überwachungskameras schaffen im Smart Home vor allem erst einmal eine Möglichkeit, wichtige Bereiche abzusichern. Ob Ihre Kinder ein paar Freunde mit heim bringen von der Schule, oder sich jemand versucht unbefugt Zutritt zu Haus oder Wohnung zu verschaffen, vermutlich kommt derjenige durch die Eingangstür. Eine Kameralösung kann Besucher im Blick behalten und Sicherheit beim Öffnen der Tür gewährleisten. Für den Eingangsbereich können wir die WLAN-Videotürklingel DoorBird empfehlen.
2. Überwachungskameras überwachen auch dunkle Ecken
Es gibt Ecken und tote Winkel im Haus oder auf dem Grundstück, die besucht man ungern selbst. Um so praktischer, wenn diese ganz einfach per Kamera überwacht werden können. Das hinterlässt das gute Gefühl, dass sich hier niemand und nichts ungesehen verstecken kann. «Arlo» vom Hersteller Netgear ist eine Kamera, die sich dieser Herausforderung gern stellt und bis zu 6 Monate lang ohne Batterientausch auch draußen bei Wind und Wetter den Überblick behält. Per Wi-Fi sendet sie Bilder ins Smart Home oder auf Ihr Smartphone.

3. Überwachungskameras kümmern sich auch um den Problemfall Garage
In Garagen werden neben Fahrzeugen oft auch Wertgegenstände gelagert. Einbrecher bedienen sich hier gern ungesehen, aber auch Wildtiere finden oft Wege, durch das Garagentor ins Innere zu gelangen. Gut, wenn eine Kamera hier ein waches Auge offen hält. «Sengled Snap» ist eine solche Lösung, die gleichzeitig als LED Glühlampe dient und mit einem Bewegungs- und Audiosensor Eindringlinge meldet. Eine Fülle an Funktionen bietet GoGogate.

4. Mit einer Überwachungskamera schlafen Sie ruhig trotz Kleinkind im Haus
Babyphone sind nichts Neues. Mit der Hausautomation, die Sie in Ihrem Smart Home nutzen, sollten Sie jedoch auf eine bessere Lösung zur Überwachung des Babybettes umsteigen. Die «Nest Cam» kann hochaufgelöst Bilder aus dem Kinderzimmer übertragen. Und das Beste daran: Ist das Kind alt genug, um durchzuschlafen, kann die Kamera jederzeit an anderen Stellen im Haus montiert werden, um nützlich zu sein.

5. Dank Überwachungskamera verzichten Sie auf den Housesitter
Während Sie in den Urlaub fahren, oder auf Geschäftsreise sind, müssen Sie nun keinen Studenten mehr bezahlen, der auf Ihr Haus und Ihre Wertgegenstände acht gibt. Überlassen Sie das einer Kameralösung wie «Piper», die neben Türen und Fenstern auch Temperatur, Klima, Licht, Sound und Bewegung prüft und Werte direkt übermitteln kann.

Fazit: Eine Kamera kann in einem modernen Smart Home wichtige Funktionen und Dienste übernehmen und für Sicherheit sorgen.
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