Unser Test-Fazit zum Worx Landroid Vision Cloud WR330E
Trotzdem: Mit dem Landroid Vision Cloud ist Worx ein beeindruckendes Comeback im Garten gelungen! Wir sind überzeugt und sprechen eine klare Kaufempfehlung aus.
Unser Worx Vision Cloud Test im Video
Worx Landroid Vision Cloud – Design & Ausstattung im Überblick
Farblich ist der Worx Landroid Vision Cloud ganz klassisch im Worx Orange und Schwarz gehalten. Mit Maßen von 53,2 x 61,4 Zentimetern und einer Höhe von 28,3 Zentimetern ist der Vision Cloud recht groß. Sein Gewicht ist mit 14,3 Kilogramm auf dem Niveau anderer Mähroboter.

Der Roboter ist größtenteils aus Kunststoff gefertigt und macht einen robusten, wie auch hochwertigen Eindruck. Sehr beanspruchte Bauteile wie z.B. der Mähteller oder der Unterbau des CUT TO ZERO sind aus einem langlebigen Metall gefertigt. Dank IP6-Schutzklasse ist er ideal für den Einsatz im Freien geeignet. Die Unterseite kann problemlos mit dem Gartenschlauch beim Sauber machen ausgespritzt werden, ein Hochdruckreiniger sollte allerdings nicht verwendet werden.
Auf der Oberseite gibt es eine Öffnungsklappe, in die der Worx Power Share System-Akku eingesetzt wird. Daneben befindet ich ein kleines Display mit vier Bedienknöpfen. Zudem ist der Mähroboter mit einem Regensensor ausgestattet.
Kernstück der Worx Vision Cloud Mähroboter sind die beiden Kameras. Diese helfen bei der Hinderniserkennung und übernehmen dank VSLAM-Technologie auch die Navigation, falls das RTK-Signal zu schwach wird – zum Beispiel unter Bäumen.

Auffällig ist der weiße RTK-GPS-Empfänger auf der Oberseite des Vision Cloud. Er ist hinten platziert und sorgt für die Orientierung via GPS – ohne zusätzliche Empfangsantenne. Worx ist damit eine der ersten Marken, die auf RTK-GPS setzt, aber auf eine zusätzliche Antenne als Empfänger im Garten verzichtet. Vision Cloud mit VSLAM ermöglicht eine flexible Platzierung der Ladestation – sogar an schattigen Standorten.
Eine weitere Besonderheit ist der zusätzliche, seitlich platzierte Mähteller. Das Cut-to–Zero Modul soll für einen perfekten Randschnitt bis an den tatsächlichen Rasenrand sorgen. Der Mähteller kann manuell in 1-Zentimeter-Schritten von 5 bis 7 Zentimeter eingestellt werden. Man geht davon aus das es Rasenkantensteine/ Begrenzungen gibt die höher sind als der Rasen. Damit hier das Mähwerk nicht in die Kantensteine „hackt“ sind die Höhenverstellungen anders als beim Mäher.

Auf der Unterseite befindet sich natürlich auch noch das Hauptmähwerk mit drei Klingen. Das Mähwerk ist nicht perfekt mittig platziert, sondern etwas nach außen versetzt, so wie man es in der Vergangenheit schon von vielen Worx Mährobotern kennt. Das Hauptmähwerk hat drei Klingen, kann zwischen 3 und 6 Zentimetern Höhe eingestellt werden und hat eine Schnittbreite von 18 Zentimetern.
Der Lieferumfang des Landroid Vison Cloud besteht aus den folgenden Komponenten:
- 1 x Worx Landroid Vision Cloud Mähroboter
- 1 x Ladestation mit Bodenplatte und Anschlusskabel
- 1 x Netzteil
- Erdschrauben
- Ersatzklingen
- Quick-Start Guide, Garantieunterlagen, Gebrauchsanweisung und , Sicherheitshinweise
- 1 x 5Ah Power Share Akku
Der mitgelieferte Akku ist Teil der Worx Power Share Plattform und kann mit jedem beliebigen Worx Akkugerät genutzt werden. Umgekehrt kann auch ein anderer Power Share Akku einsetzt werden.
Der austauschbare Akku ist ein Alleinstellungsmerkmal von Worx – kein anderer Mähroboter Hersteller erlaubt es den Akku so mühelos auszutauschen.

Fazit: Der Worx Landroid Vision Cloud reiht sich optisch nahtlos in das bestehende Worx Portfolio ein. Farbe und Form sind gleich bzw. sehr ähnlich zu anderen Worx Modellen und auch der hochwertige und gute haptische Eindruck sind bereits von anderen Worx Mährobotern bekannt. Äußerlich macht der neue Vision Cloud auf jeden Fall eine gute Figur.
Aufbau und Einrichtung des Worx Landroid Vision Cloud WR330E
In unserem Test war der Aufbau des Worx Landroid Vision Cloud WR330E kinderleicht und schnell erledigt. Wir mussten nur die folgenden Schritte durchführen:
- Mähroboter und restlichen Lieferumfang auspacken
- Ladestation am Wunschort platzieren und mit den Erdschrauben im Boden fixieren
- Netzteilmit Station verbinden und in Steckdose stecken
- Mähroboter in Station setzen und einschalten
Damit war der Aufbau in weniger als fünf Minuten erledigt und auch Personen, die bisher noch keine Erfahrung mit Mährobotern hatten, sollten beim Aufbau mit dem Worx Landroid Vision keine Probleme haben.
Ähnlich leicht und schnell war auch die Einrichtung des Mähroboters in der Landroid App. Nach dem Herunterladen und der Registrierung waren die folgenden Schritte an der Reihe:
- App öffnen und ein neues Gerät hinzufügen
- Kamerazugriff erlauben und den QR-Code im Deckel des Akkufachs scannen
- Mit WLAN verbinden und Anweisungen in der App befolgen. Fertig.

In unserem Test hatten wir kleine Probleme mit der WLAN Abdeckung in unserem Garten und musste deshalb den Vorgang zwei Mal wiederholen. Dies lag aber an der schwachen Internetverbindung und nicht an Worx.
Trotz der kleinen Probleme war die Einrichtung in wenigen Minuten abgeschlossen und wir konnten in der App eine Kartierung starten. Die Aktivierung der SIM-Karte im Mähroboter startete automatisch, dauerte in unserem Test aber mehrere Tage.
Funktionen, Performance und Sicherheit: Was kann der Worx Landroid Vision Cloud?
In diesem Kapitel schauen wir auf die Kartierung mit dem Worx Landroid Vision Cloud, seine Mähleistung, die Hinderniserkennung und die Landroid Vision App.
Kartierung mit dem Worx Landroid Vision Cloud
Wie viele andere Mähroboter es mittlerweile können, kann auch der Worx Landroid Vision Cloud den Garten automatisch kartieren. Er fährt dabei selbstständig durch den Garten und orientiert sich mit der eingebauten Technologie selbstständig. Dabei erkannte er stets Rasen und Nicht-Rasenflächen und fuhr perfekt an der Kante entlang.
Kleine Problem hatte er dort, wo es keine klare Kante gab. Zum Beispiel war der Rasen in unserem Garten unter einem Baum extrem Licht und eher matschig. Dort wurde die automatische Kartierung kurzzeitig unterbrochen und wir mussten manuell eingreifen.
Ansonsten funktionierten beide Kartierungsarten in unserem Test einwandfrei. Die Steuerung bei der manuellen Kartierung ist einfach und schnell zu verstehen.
Tipp: Generell empfehlen wir bei Mährobotern die manuelle Kartierung, da diese immer etwas genauer ist und man als Nutzer an Kanten etwas schummeln kann und den Mähroboter etwas über die tatsächlcihe Kante kartieren lassen kann. So wird ein verbesserter Randschnitt ermöglicht.
So gut mäht Worx Landroid Vision Cloud im Test
Nach der Kartierung von insgesamt drei Flächen mit ca. 235 Quadratmetern ging es ans Mähen. Dabei zeigte der Worx Landroid Vision Cloud eine sehr starke Leistung!

In unserem Test fuhr er perfekt parallele Bahnen und mähte den Rasen zuverlässig auf die eingestellte Höhe. Dabei war der Vision Cloud angenehm leise und fiel nicht besonders auf.
Auf der gesamten Fläche wurde keine Grashalme ausgelassen was für ein sehr ausgeglichenes und angenehmes Mähbild sorgte. Kurz: Ein Top Ergebnis.
Beim Mähen können Nutzer die folgenden Einstellungen vornehmen:
- Mährichtung: Dabei dient die Station als Referenzpunkt
- Mähgeschwindigkeit
- Mähhöhe: 30 bis 60 Millimeter
- Mähzeitpläne
Was uns im Menü fehlte, ist eine Einstellung zur Enge bzw. zum Abstand der einzelnen Mähbahnen. Damit könnten Nutzer ihr Mähbild noch besser nach belieben oder nach den Bedürfnissen des Rasens anpassen.

Mit einem 5Ah Akku verfügt der Landroid Vision Cloud über einen großen Akku, der zur Worx Power Share Serie gehört. Heißt: Der Akku des Mähroboters ist mit allen anderen Worx Akkugeräten kompatibel und kann nach Belieben ausgetauscht werden.
Ein wahres Alleinstellungsmerkmal – kein anderer Mähroboter auf dem Markt verfügt über einen solch austauschbaren Akku.
Die Sicherheit des Worx Landroid Vision Cloud im Test
Wie bei all unseren Mähroboter Tests untersuchten wir auch beim Worx Landroid Vision Cloud die Sicherheitsfunktionen. Hier setzte sich der hervorragende Eindruck fort.
In unserem Hindernisparcours aus verschieden großen Hütchen, Stühlen, Gartentisch, Tennisbällen und Gartenschlauch zeigte der Mähroboter eine perfekte Leistung! Er kannte jedes Hindernis – egal wie groß oder klein – umfuhr es und kehrte dann wieder auf seine Bahn zurück.

Dabei berührte er kein Hindernis – auch nicht beim Ausweichen – und als Nutzer konnte man den Eindruck gewinnen der Worx wusste jederzeit Millimeter genau wo er ist und in welche Richtung er ausweichen bzw. navigieren kann.
Besonders beeindruckend war die Leistung bei den sehr kleinen Hindernissen. Auch kleine Hütchen, Tennisbälle und der Gartenschlauch wurden zu 100 Prozent erkannt und nicht berührt bzw. überfahren.

Wie selbstverständlich funktionierte auch die STOP-Taste perfekt. Roboter und Mähwerk blieben sofort und ohne Verzögerung stehen. Perfekt, so wie man es sich vorstellt.
Hindernisse unter den er durchfahren konnte wie der Tisch oder Stühle, wurden auch als solche erkannt und ohne Probleme fuhr er darunter hindurch.
Cut-to-Zero: Diese Besonderheit zeichnet den Worx Landroid Vision Cloud aus
Neben dem Worx Power Share Akku ist das Cut-to-Zero-Modul ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Worx Vision Cloud Serie. Aber auch andere Marken verfügen über ein seitliches Zusatzmähwerk, um den Kantenschnitt zu verbessern.
Und wie war der Kantenschnitt mit dem WR330E im Test? Definitiv besser als ohne zusätzliches Mähwerk, leider aber nicht so perfekt wie man es hofft oder erwartet.

Zwar werden Grashalme, die an der Kante wachsen gut erwischt, aufgrund seiner Bauart schafft es aber auch der Landroid Vision Cloud nicht perfekt an die tatsächliche Kante.
Zudem wirkte es vereinzelt so, als würde dem Seitenmähwerk die Power fehlen, um auch einzelne Grashalme zu schneiden. Diese wurden zwar überfahren, aber nicht gemäht und richtete sich im Anschluss wieder auf.
Ein Lob hat der Kantenschnitt an Kanten verdient, die der Mähroboter überfahren kann. Hier fuhr der WR330E zuverlässig und genau über die Kante hinaus und sorgte für einen sehr guten Randschnitt. In der App lässt sich zudem einstellen, wie weit der Mähroboter über die Begrenzung hinausfahren soll.
Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Worx Landroid Vision Cloud?
Mit einer UVP von 2.499 Euro gehört der Worx Landroid Vision (WR330E) ganz klar zu den teureren Mährobotern auf dem Markt. Dafür ist er aber auch für eine extrem große Fläche von bis zu 3.000 Quadratmetern geeignet.
Modelle anderer Marken, die eine ähnliche Flächenleistung haben, liegen in einem ähnlichen Preissegment. Zudem ist der Vision Cloud mit zahlreichen modernen Features ausgestattet, die ein Mähroboter 2026 haben kann. Daher bewerten wir das Preis-Leistungs-Verhältnis als okay.
Wer günstigere Modelle sucht, kann ebenfalls zur Vision Cloud Serie greifen. Diese umfasst insgesamt fünf Mähroboter für Flächen von 300 bis 3.000 Quadratmetern. Je nach Modell fehlen aber manche Funktionen. Bspw. ist das Cut-to-Zero-Modul nicht bei allen Modellen installiert.
Weitere Worx Landroid Vision Cloud Tests & Bewertungen
Wir als home&smart Redaktion haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Leser neutral und umfassend zu informieren, damit diese eine gute Kaufentscheidung auf Basis unserer Erfahrungen und Recherche treffen können.
Dabei wollen wir unsere eigenen Erfahrungen transportieren, statt jedes noch so kleine technische Detail zu erklären, welches für die meisten Leser ohnehin keine Rolle spielt. Hierzu führen wir strenge und vergleichbare Tests durch und kombinieren diese mit einer ausführlichen Recherche zu einem Produkt.
Bei allen Tests blicken wir auch immer auf die Testergebnisse anderer Fachredaktionen und auf aktuelle technische Entwicklungen. Dadurch wollen wir einen Tunnelblick vermeiden. Auf unsere Testnote haben diese Ergebnisse aber keine Auswirkungen.
Wer möchte, kann sich in unseren Redaktionsrichtlinien tiefergehend zu unserem Vorgehen bei Produkttests oder zu unserer Recherche informieren. Außerdem gibt es hier einen Artikel über unser Testverfahren.
- Im Test auf drohnen.de erhält die Worx Landroid Vision Cloud Serie eine Wertung von 92 Prozent. Im Fazit heißt es unter anderem: „Stärken sind die drahtlose Einrichtung, RTK Cloud ohne lokale Antenne, App-Steuerung und die insgesamt sehr zeitgemäße Systemlogik.“ (Stand: kein Datum)
Preise und Verfügbarkeit des Worx Landroid Vision Cloud

Welche Alternativen gibt es zum Landroid Vision Cloud WR330E?
Wer eine Alternative sucht zum Beispiel für kleine Flächen, kann sich ein anderes Modell aus der Vision Cloud Serie genauer ansehen.
Zudem gibt es in unserem Mähroboter Test zahlreiche Modelle, die wir alle selbst getestet haben im direkten Vergleich zueinander.
Eine sehr gute Alternative ist der Dreame A2. Er wurde im vergangenen Jahr unser Mähroboter Testsieger und ist ebenfalls für Flächen bis 3.000 Quadratmeter geeignet.
Mähroboter ohne Begrenzungskabel: Wie funktioniert der Worx Landroid Vision Cloud
Der Worx Landroid Vision Cloud WR330R gehört zur neuesten Generation von Mährobotern, die ohne Begrenzungskabel auskommen. Er kombiniert RTK-GPS (Real-Time Kinematic) und VSLAM (Visual Simultaneous Localization and Mapping), um sich präzise im Garten zu orientieren – also zu wissen, wo er ist und wo er schon gemäht hat.
RTK-GPS: Zentimetergenaue Positionsbestimmung
RTK (Real-Time Kinematic) ist eine Erweiterung des normalen GPS, das durch Korrekturdaten viel genauer wird.
So funktioniert’s:
- Der Roboter empfängt Satellitensignale wie jedes GPS-Gerät.
- Die Signale enthalten kleine Ungenauigkeiten (durch Atmosphäre, Signalreflexion etc.).
- Häufig werden die Signale über eine zusätzliche Antenne im Garten korrigiert.
- Dadurch sinkt der Positionsfehler von mehreren Metern auf wenige Zentimeter.

Besonderheit beim Worx Vision Cloud:
Er braucht keine separate RTK-Antenne im Garten, weil Worx die Korrektursignale über das Internet (Cloud-RTK-Service) bereitstellt. Das Gerät nutzt die WLAN-Verbindung, um diese Daten zu empfangen. So kann es seine Position extrem genau bestimmen, ohne dass eine Antenne installiert, werden musst. Hierdurch wird der Installationsaufwand reduziert und man muss sich keine Gedanken machen das die Antenne kaputt gehen würde.
VSLAM: Orientierung durch Sehen
VSLAM (Visual Simultaneous Localization and Mapping) beschreibt die gleichzeitige Positionsbestimmung und Kartierung, die dem Mäher „Augen“ gibt.
Funktionsweise:
- Der Roboter nutzt eine nach vorne gerichtete Kamera.
- Er erkennt markante Merkmale in seiner Umgebung – etwa Bäume, Zäune, Mauern und Rasenkanten etc..
- Diese Merkmale werden verwendet, um eine Karte zu erstellen.
- Während er sich bewegt, vergleicht er ständig die Kamerabilder mit der Karte und berechnet daraus seine Position und Bewegungsrichtung.
- Dank eines 10 TOPS Chips kann der Mähroboter laut Worx mehrere Billionen Operationen pro Sekunde durchführen und besonders schnell reagieren
Dadurch erkennt der Mäher:
- Wo er sich im Garten befindet, auch wenn das GPS-Signal kurz gestört ist (z. B. unter Bäumen).
- Hindernisse und Grenzen visuell – er muss also nicht mehr an einem Kabel entlangfahren. Hierfür greift auf ein Wissen aus über 20 Millionen Bildern zurück
Beide Technologien zusammen ergeben:
- zuverlässige, zentimetergenaue Navigation
- Keine Notwendigkeit für Begrenzungs-Kabel oder Zusatzantennen
- Zuverlässige Orientierung auch bei wechselnden Lichtverhältnissen oder Teilverschattung
Fazit:
Der Worx Landroid Vision Cloud WR330R kombiniert:
- Cloud-gestütztes RTK-GPS für präzise Standortdaten ohne lokale Antennen,
- VSLAM für visuelle Orientierung und Kartenerstellung.
Das Ergebnis: Ein Mähroboter, der sich selbstständig, ohne Begrenzungkabel und intelligent im Garten zurechtfindet – präzise , um in klar definierten Bereichen zu mähen, Hindernisse zu meiden und effizient zu arbeiten, ohne dass der Nutzer einen großen Installationsaufwand hat.
Worx Landroid Vision Cloud – Preise und Verfügbarkeit

Worx Landroid Vision Cloud – So schlug er sich im Test
Bisher haben wir den Landroid Vision Cloud noch nicht getestet, werden das aber auf jeden Fall im Frühjahr 2026 erledigen. Sobald wir den Test durchgeführt haben, wird dieser Artikel aktualisiert.
Worx Landroid Vision Cloud – Technische Details
- Maße: 61,4 x 53,2 x 28,3 Zentimeter
- Gewicht: 14,3 Kilogramm
- Schutzklasse: IP6
- Maximale Rasenfläche: 3.000 m²
- Schnittbreite: 18 Zentimeter
- Schnitthöhe: 3 bis 6 Zentimeter
- Schalldruck: 57 Dezibel
- Funktionen/Features: RTK-Navigation ohne Antenne, seitliches zusätzliches Mähwerk, Regensensor, WLAN, Bluetooth, Alexa kompatibel, leicht wechselbarer Akku
- Akku: 5Ah Power Share à mit allen Worx Power Share Produkten kompatibel
Neues zu Mähroboter
Mähroboter mit Kantenmähfunktion: Die besten Modelle 2026

Was dürfen Mähroboter kosten? Für diesen Preis bekommst du 2026 am meisten

Segway Navimow i210 LiDAR Test: Ein würdiger Nachfolger des i105?

Roborock RockMow Z150 Test: So gut ist Roborocks erster Mähroboter wirklich?

MOVA ViAX 250: Weltklasse Mähroboter zum Mini-Preis?

HAMMER! Das ist der beste Mähroboter 2026!
Weitere Artikel zu Mähroboter
Mähroboter mit Kantenmähfunktion: Die besten Modelle 2026

Was dürfen Mähroboter kosten? Für diesen Preis bekommst du 2026 am meisten

Segway Navimow i210 LiDAR Test: Ein würdiger Nachfolger des i105?

Roborock RockMow Z150 Test: So gut ist Roborocks erster Mähroboter wirklich?

MOVA ViAX 250: Weltklasse Mähroboter zum Mini-Preis?












