Zelt-Schutz-Tipp 1: Einen guten Standort wählen
Die Regelungen zum Wildcampen variieren je nach Land erheblich. In Deutschland ist es beispielsweise im Allgemeinen nicht gestattet, mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt abseits offizieller Campingplätze, wie am Straßenrand oder auf Parkplätzen, zu übernachten. Allerdings ist das sogenannte „Biwakieren“ – das Campieren nur mit Isomatte und Schlafsack – oft erlaubt. Daher ist es wichtig, sich bereits im Voraus über die regionalen Bestimmungen zu informieren.
Vor Ort angekommen empfehlen wir das Zelt gut sichtbar aufzustellen und bei öffentlichen Plätzen Kontakt zu den Nachbarn zu knüpfen, so dass sie wissen, wem das Zelt gehört und bei ungewöhnlichen Vorkommnissen Bescheid geben können.
Zelt-Schutz-Tipp 2: Nur das Nötigste einpacken
Was sich nicht im Gepäck befindet, kann auch nicht gestohlen werden. Daher sollte sich jeder Outdoor-Fan fragen, ob er Tablet, eReader und Co. unterwegs auch wirklich braucht oder nur aus Gewohnheit mitnimmt.
Als Orientierung für Einsteiger empfehlen wir folgende Dinge einzupacken.
| Allgemeine Grundausrüstung | Kleidung | Hygiene |
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Ergänzt werden diese Gegenstände des täglichen Bedarfs anschließend um weitere Einzelteile, die je nach Reiseziel und individuellen Vorlieben angepasst werden können. Beispielsweise benötigen junge Familien mehr Gepäck als Erwachsene, die allein unterwegs sind.
| Reiseapotheke | Essen & Kochen | Technik & Dokumente |
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Zelt-Schutz-Tipp 3: Bei Abwesenheit ein Zahlenschloss anbringen
Im Handel sind spezielle Zeltschlösser erhältlich, mit denen sich die eigene Unterkunft vor Gelegenheitsdieben schützen lässt. Wer jedoch nur gelegentlich bei einem Festival oder einem Kurztrip zeltet, kann stattdessen auch ein klassisches Vorhängeschloss wie das ABUS 145/20 verwenden, um die zwei Reißverschlusslaschen am Zelteingang zu verbinden. Dadurch ist es nicht mehr möglich sie einfach auseinander zu ziehen und schnell ins Innere zu gelangen.
Zelt-Schutz-Tipp 4: Wertsachen verstecken oder einschließen
Bei Ausflügen oder längeren Touren hat man Handy, Geld und Schlüssel meist ohnehin dabei, aber wohin damit im Zelt?
Einfach spontan irgendwo ablegen, wo gerade Platz ist, wäre keine gute Idee. Denn offen herumliegende Autoschlüssel, Geldscheine oder Ausweise können Diebe schließlich blitzschnell verschwinden lassen, wenn ein Zelt offensteht, weil sein Besitzer „nur kurz“ austreten oder eine Zigarette rauchen will.
Daher macht es Sinn persönliche Unterlagen und Wertsachen entweder gar nicht erst mitzunehmen oder einzuschließen. Wer sich in der Nähe eines festen Zauns befindet, kann z. B. Kreditkarten oder Autoschlüssel ganz einfach in der ABUS KeyGarage One deponieren, die sich mit einem Bügel ähnlich wie ein Vorhängeschloss fixieren lässt. In unserem Praxistest funktionierte dies absolut zuverlässig.

Für größere Gegenstände wie Motorrad- oder Fahrradhelme eignet sich außerdem das Combiflex 2503 Spezialschloss von ABUS, dessen Zahlencode jeder Nutzer individuell einstellen kann. Außerdem lässt sich mit dem ultraleichten Gadget z. B. auch ein Rucksack unterwegs kurz anketten, wenn man eine entspannte Pause einlegen möchte. Diese Maßnahme macht allerdings nur Sinn, sofern der Besitzer in der Nähe bleibt, weil das Schloss nur gegen spontane Mitnahme schützt, das Öffnen des Rucksacks jedoch nicht unbedingt verhindern kann.
Extratipp: Mit der ABUS Alarmbox 2.0 können sogar besonders sperrige Gegenstände wie E-Bikes geschützt werden, weil die Box mit verschiedenen Ketten und Sicherungskabeln kompatibel ist. Bei leichten Stößen oder Bewegungen ertönt dabei nur eine kurze, 5-sekündige Warnung. Sollte jemand allerdings versuchen den entsprechenden Gegenstand wegzunehmen, löst die Box einen 100 Dezibel lauten Alarm aus.
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Mehr InformationenWer hingegen keine extra Sicherheitsprodukte kaufen will, sollte seine Wertsachen zumindest so verstecken, dass sie nicht direkt sichtbar sind. Als Verstecke eignen sich z. B. halbvolle Lebensmittelverpackungen mit Nudeln, Reis oder Cornflakes oder Kissenbezüge mit Reißverschluss. Als besonders sicher gilt zudem die Wertsachen in einen kleinen Stoffbeutel zu stecken und von innen ans Fußende des Schlafsacks zu schieben, so dass sie nachts nicht unbemerkt weggenommen werden können.
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