Smarte Heizungssteuerung: Das Wichtigste in Kürze
- Drei Wege: Eine Heizung lässt sich über smarte Heizkörperthermostate, ein smartes Raum- bzw. Wandthermostat oder direkt an Therme und Fußbodenheizung (per Relais oder OpenTherm) smart machen.
- Einfachster Einstieg: Smarte Heizkörperthermostate ersetzen den alten Drehregler in wenigen Minuten, brauchen kein Werkzeug und eignen sich auch für Mietwohnungen.
- Testsieger: Im homeandsmart Test überzeugt das tado X (97/100 Punkte) am meisten, Preis-Leistungs-Sieger ist das TP-Link Kasa KE100 (93/100 Punkte).
- Sparpotenzial: Zeitpläne, Fenster-offen-Erkennung und Geofencing sorgen dafür, dass nur geheizt wird, wenn jemand zu Hause ist. Laut Umweltbundesamt spart jedes Grad weniger Raumtemperatur rund sechs Prozent Heizenergie.
- Kosten: Pro Heizkörperthermostat fallen je nach Hersteller rund 30 bis 100 Euro an, je nach System kommt eine Bridge oder Zentrale hinzu.
Smart Home Heizungssteuerung: Die Lösungen aus unserem Test
Wer seine Heizkörper smart steuern möchte, findet mit den folgenden Thermostaten aus dem homeandsmart Test gute Lösungen – vom Testsieger tado X über den Preis-Leistungs-Sieger TP-Link Kasa KE100 bis zum günstigen Hama Heizkörperthermostat.
Alle Testergebnisse und den direkten Vergleich gibt es im großen Smart Thermostat Test.

tado X Thermostat Starter Set

TP-Link Kasa KE100 KIT

Eve Thermo (Matter)

Smartes Hama Heizkörperthermostat
![Bosch Smart Home Heizkörperthermostat II [+M]](https://www.homeandsmart.de/wp-content/uploads/2026/03/050094faa98e-bosch-smart-thermostat-produktvariation-1.jpg)
Bosch Smart Home Heizkörperthermostat II [+M]

Aqara W600
Was ist eine smarte Heizungssteuerung?
Eine smarte Heizungssteuerung regelt die Raumtemperatur automatisch und lässt sich zusätzlich per App, Sprachassistent oder Automation bedienen. Statt jeden Heizkörper von Hand nachzudrehen, legen Zeitpläne fest, wann welcher Raum wie warm sein soll. Sensoren erkennen geöffnete Fenster, das Smartphone meldet, ob noch jemand zu Hause ist – und die Heizung reagiert darauf.

Das Prinzip der Regelung ist seit Jahrzehnten gleich: Ein Temperatursensor vergleicht die gemessene Raumtemperatur (Ist-Wert) mit der Wunschtemperatur (Soll-Wert). Liegt der Ist-Wert darüber, schließt das Ventil am Heizkörper oder die Therme fährt herunter, liegt er darunter, wird nachgeheizt.
Neu ist bei der smarten Variante vor allem die Vernetzung: Thermostate tauschen Daten mit App, Zentrale und anderen Smart Home Geräten aus und passen die Heizleistung vorausschauend an.
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- Mechanische Thermostate: der Klassiker mit Drehregler am Heizkörper, ausschließlich von Hand bedienbar.
- Programmierbare Thermostate: arbeiten mit festen Zeitplänen, die direkt am Gerät eingestellt werden – günstig, aber ohne App und Fernzugriff. Mehr dazu im Vergleich der programmierbaren Thermostate.
- Smarte Thermostate: lassen sich per App, Sprache und Automationen steuern, vernetzen sich mit Fensterkontakten, Bewegungsmeldern oder Wetterdaten und sind auch von unterwegs erreichbar.
Drei Wege zur Smart Home Heizung
Welche Lösung passt, hängt vor allem davon ab, wo sich die Heizung heute regeln lässt: am Heizkörper, über ein Thermostat an der Wand oder nur an der Therme im Keller.
1. Smarte Heizkörperthermostate: der schnellste Weg
Smarte Heizkörperthermostate ersetzen den mechanischen Thermostatkopf am Heizkörper. Die meisten Ventile haben ein genormtes M30x1,5-Gewinde, für ältere oder herstellerspezifische Ventile liegen oft Adapter bei.
Die Montage dauert pro Heizkörper nur wenige Minuten und gelingt ohne Fachkenntnisse. Weil sich der alte Thermostatkopf jederzeit wieder anschrauben lässt, ist diese Lösung auch für Mietwohnungen ideal.

Jeder Raum lässt sich so einzeln regeln, eigene Zeitpläne inklusive. Dem stehen wenige Nachteile gegenüber: Batterien oder Akku müssen regelmäßig getauscht bzw. geladen werden, bei vielen Heizkörpern summieren sich die Kosten, und die meisten Modelle benötigen eine Bridge.
Welche Thermostate im Alltag überzeugen, zeigt der Smart Thermostat Test mit dem tado X als Testsieger.
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Wo die Heizung über ein Thermostat an der Wand geregelt wird – etwa bei vielen Fußbodenheizungen oder Etagenthermen –, lässt sich dieses gegen ein smartes Raumthermostat tauschen. Es misst die Temperatur dort, wo sich die Bewohner aufhalten, und schaltet die Heizung entsprechend.
Es gibt kabelgebundene Modelle, die an die Leitungen des alten Thermostats angeschlossen werden, und Funk-Varianten, die per Relais oder Empfänger mit der Therme kommunizieren.
Bei kabelgebundenen Modellen gilt: Arbeiten an 230-Volt-Leitungen gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. In Mietwohnungen ist vor dem Tausch eine Absprache mit dem Vermieter nötig. Einen Überblick über smarte Modelle gibt der Raumthermostat Vergleich.
3. Steuerung direkt an Therme oder Fußbodenheizung
Fehlt ein Raumthermostat und lässt sich die Heizung nur an der Therme regeln, führt der Weg über ein Relais oder Modul, das direkt an den Heizkessel angeschlossen wird. Viele moderne Gas-Brennwertthermen unterstützen das Protokoll OpenTherm, über das ein smartes Thermostat die Vorlauftemperatur stufenlos anpasst, statt die Therme nur ein- und auszuschalten. Mehr dazu im Ratgeber zu OpenTherm.
Ein aktuelles Beispiel ist das tado Smarte Thermostat X (2. Gen.), das per Relais oder OpenTherm an die Heizung angebunden wird. Für Fußbodenheizungen gibt es zusätzlich Steuerungen, die die Stellantriebe am Heizkreisverteiler regeln – der Ratgeber zur Fußbodenheizung Steuerung stellt die Möglichkeiten vor. Diese Variante ist die aufwendigste und gehört in die Hände eines Fachbetriebs.
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| Heizkörperthermostat | Raum-/Wandthermostat | Therme/Fußbodenheizung | |
|---|---|---|---|
| Montage | selbst, in Minuten | je nach Modell Fachkraft | Fachbetrieb |
| Mietwohnung | ja | nur nach Absprache | nur nach Absprache |
| Regelung | raumweise | Raum bzw. Zone | gesamte Anlage oder Heizkreise |
| Aufwand | gering, Kosten steigen mit Anzahl der Heizkörper | mittel | hoch |
Heizung smart nachrüsten: Schritt für Schritt
- Bestand prüfen: Wo lässt sich die Heizung heute regeln – am Heizkörper, an der Wand oder nur an der Therme? Davon hängt ab, welcher der drei Wege infrage kommt.
- Ventile checken: Für Heizkörperthermostate zählt der Ventilhersteller. Ein Blick unter den alten Thermostatkopf zeigt, ob ein Adapter nötig ist – die gängigen liegen den meisten Modellen bei.
- Smart Home System wählen: Wer bereits Apple Home, Alexa, Google Home, eine FRITZ!Box oder Home Assistant nutzt, fährt mit einem Thermostat am besten, das sich dort einbinden lässt (mehr dazu weiter unten).
- Mit einem Starter-Set beginnen: Viele Hersteller bieten Sets aus Thermostat und Bridge an, die günstiger sind als Einzelkäufe. Weitere Räume lassen sich später schrittweise ergänzen.
- Montieren und einrichten: Der alte Thermostatkopf wird abgeschraubt, bei Bedarf ein Adapter aufgesetzt und das smarte Thermostat montiert. Anschließend wird es in der App angelernt und kalibriert sich meist selbst.
- Zeitpläne und Automationen festlegen: Erst mit passenden Heizplänen, Fenster-offen-Erkennung und gegebenenfalls Geofencing spielt die smarte Heizungssteuerung ihre Stärken aus.
Welche Funktionen eine smarte Heizungssteuerung haben sollte
- Zeitpläne: Wochen- und Tagespläne für jeden Raum sind die Basis – nachts und während der Arbeitszeit wird automatisch abgesenkt.
- Fenster-offen-Erkennung: Beim Lüften schließt das Ventil. Manche Thermostate erkennen den Temperatursturz selbst (z. B. Aqara W600, Eve Thermo oder Hama), andere benötigen einen Tür- und Fensterkontakt (z. B. TP-Link Kasa oder Bosch). Beim tado X gibt es die automatische Erkennung nur mit Abo.
- Geofencing: Das Smartphone meldet, ob noch jemand zu Hause ist, und die Heizung senkt die Temperatur, sobald alle aus dem Haus sind. TP-Link Kasa und Hama bieten das kostenlos, bei tado ist es Teil des Auto-Assist-Abos.
- Komfortfunktionen: Boost-Modus, Urlaubsmodus, Frostschutz und Kindersicherung gehören bei guten Modellen dazu.
- Sprachsteuerung und Matter: Mit Matter lassen sich Thermostate herstellerübergreifend in Apple Home, Google Home oder Alexa einbinden. Den vollen Funktionsumfang gibt es aber meist nur in der Hersteller-App.
- Lokale Steuerung: Für den Datenschutz ist es ein Plus, wenn das System auch ohne Cloud funktioniert, etwa über die FRITZ!Box oder per Matter im Heimnetz.
Welche Heizungssteuerung passt zu welchem Smart Home?
Smarte Thermostate funken meist nicht per WLAN, sondern energiesparend per Thread, Zigbee, DECT ULE oder 868 MHz – und brauchen dafür eine Zentrale. Am einfachsten fällt die Wahl, wenn das Thermostat zum vorhandenen Smart Home passt:
- Apple Home: Thermostate mit Matter- oder HomeKit-Unterstützung wie das tado X oder das Eve Thermo, als Steuerzentrale dient ein HomePod oder Apple TV. Die Empfehlungen stehen im HomeKit Thermostat Test.
- Amazon Alexa: Viele Thermostate lassen sich per Skill oder Matter einbinden, einige Echo-Geräte dienen zusätzlich als Zentrale. Mehr dazu im Alexa Thermostat Test.
- Zigbee und Home Assistant: Zigbee-Thermostate wie das Hama Heizkörperthermostat oder das Aqara W600 laufen mit der Hersteller-Bridge oder mit offenen Zentralen. Details im Zigbee Thermostat Test.
- FRITZ!Box: Mit einer FRITZ!Box mit DECT ist keine zusätzliche Bridge nötig. Passende Modelle zeigt der Vergleich der FRITZ!Box Thermostate.
- Bosch Smart Home oder Homematic IP: Wer bereits eines dieser Systeme nutzt, bleibt am besten beim Hersteller, damit Thermostate, Fensterkontakte und Automationen nahtlos zusammenspielen.
Den Gesamtvergleich aller getesteten Modelle über alle Systeme hinweg gibt es im Smart Thermostat Test.
Die wichtigsten Systeme für die smarte Heizungssteuerung
tado
tado bietet eine der umfangreichsten Lösungen: Heizkörperthermostate, Raum- und Wandthermostate sowie Module für Therme und Fußbodenheizung lassen sich in einem System kombinieren. Das tado X ist Testsieger im homeandsmart Test (97/100 Punkte), funkt per Thread und lässt sich per Matter in Apple Home, Google Home und Alexa einbinden. Einen Haken gibt es: Geofencing und die automatische Fenster-offen-Erkennung sind Teil des kostenpflichtigen Auto-Assist-Abos. Mehr dazu im tado X Test.
Bosch Smart Home
Bosch setzt beim Heizkörperthermostat II [+M] auf Zigbee und Thread und unterstützt Matter. Im homeandsmart Test erreichte es 89 von 100 Punkten. Den vollen Funktionsumfang gibt es mit dem Bosch Smart Home Controller, der auch Fensterkontakte, Raumthermostate und viele weitere Komponenten einbindet. Mehr im Bosch Heizkörperthermostat II [+M] Test.
TP-Link Kasa
Das TP-Link Kasa KE100 ist Preis-Leistungs-Sieger im Test (93/100 Punkte). Es funkt zum Kasa Hub, bietet Geofencing ohne Abo und eignet sich für alle, die eine günstige Komplettlösung suchen. Für die Fenster-offen-Erkennung ist ein Fensterkontakt nötig. Mehr im TP-Link Kasa KE100 Test.
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Mit dem FRITZ!DECT 302 (inzwischen auch als FRITZ!Smart Thermo 302 erhältlich) lässt sich die Heizung über die FRITZ!Box steuern – ohne zusätzliche Bridge und ohne Abo, die Daten bleiben im Heimnetz. Mehr im FRITZ!DECT 302 Test.
Homematic IP und Netatmo
Homematic IP bietet Heizkörperthermostate, Wandthermostate und Aktoren für die Fußbodenheizung, die per 868 MHz zum Homematic IP Access Point funken – ein Abo ist nicht nötig. Netatmo bindet seine Thermostate über ein Relais an und arbeitet mit Apple Home, Alexa und Google Assistant. Beide Systeme hat die Redaktion bislang nicht selbst getestet.
Was kostet eine smarte Heizungssteuerung?
Die Kosten hängen vor allem von der Zahl der Räume und vom gewählten Weg ab. Pro smartem Heizkörperthermostat fallen je nach Hersteller rund 30 bis 100 Euro an. Viele Systeme benötigen zusätzlich eine Bridge oder Zentrale, die oft im Starter-Set enthalten ist. Für eine Wohnung mit vier Heizkörpern kommen so grob 150 bis 400 Euro zusammen.
Smarte Raumthermostate und Module für Therme oder Fußbodenheizung sind in der Regel teurer, bei kabelgebundenen Lösungen kommen die Kosten für die Installation durch einen Fachbetrieb hinzu. Auch laufende Kosten spielen eine Rolle: Bei tado sind Geofencing und die automatische Fenster-offen-Erkennung an ein Abo gebunden, TP-Link oder Hama bieten diese Funktionen ohne Zusatzkosten.
Starter-Sets aus Thermostat und Bridge sind meist günstiger als Einzelkäufe. Wer klein anfängt, rüstet zuerst die Räume mit dem höchsten Verbrauch nach, etwa Wohnzimmer und Bad.
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Ein smartes Thermostat spart nicht von selbst Energie – es sorgt dafür, dass nur dann und nur dort geheizt wird, wo Wärme gebraucht wird. Laut Umweltbundesamt senkt jedes Grad weniger Raumtemperatur den Heizenergieverbrauch um rund sechs Prozent. Genau hier setzen Zeitpläne, Nachtabsenkung, Fenster-offen-Erkennung und Geofencing an. Wie hoch die Ersparnis tatsächlich ausfällt, hängt vom bisherigen Heizverhalten, vom Gebäude und von der Heizungsart ab. Weitere Ideen liefern die Tipps zum Heizkosten senken.
Smarte Heizungssteuerung in der Mietwohnung
Smarte Heizkörperthermostate sind die erste Wahl für Mieter: Sie werden nur aufgeschraubt, verändern nichts an der Anlage und lassen sich beim Auszug problemlos wieder gegen die alten Thermostatköpfe tauschen – diese sollten deshalb aufbewahrt werden. Für den Tausch eines Wandthermostats oder Eingriffe an der Therme ist dagegen die Zustimmung des Vermieters nötig.
Was ist die beste smarte Heizungssteuerung?
Für die meisten Haushalte sind smarte Heizkörperthermostate der beste Einstieg. Im homeandsmart Test ist das tado X Testsieger (97/100 Punkte), Preis-Leistungs-Sieger ist das TP-Link Kasa KE100 (93/100 Punkte). Alle Ergebnisse stehen im Smart Thermostat Test.
Lässt sich jede Heizung smart machen?
Fast jede. Heizkörper mit Thermostatventil lassen sich mit smarten Heizkörperthermostaten nachrüsten, Anlagen mit Wandthermostat über smarte Raumthermostate. Gibt es keine dieser Regelungen, helfen Relais- oder OpenTherm-Lösungen an der Therme. Ob die eigene Heizung kompatibel ist, zeigen die Kompatibilitäts-Checks der Hersteller.
Braucht eine smarte Heizungssteuerung WLAN?
Für die App-Steuerung von unterwegs ist eine Internetverbindung nötig. Die Thermostate selbst funken aber meist per Thread, Zigbee, DECT ULE oder 868 MHz zu einer Bridge oder Zentrale, die mit dem Router verbunden ist.
Lohnt sich eine smarte Heizungssteuerung?
In vielen Haushalten ja – vor allem bei wechselnden Anwesenheitszeiten, weil Zeitpläne, Fenster-offen-Erkennung und Geofencing unnötiges Heizen vermeiden. Mehr dazu im Ratgeber Lohnt sich ein Smart Home Thermostat?.
Was ist der Unterschied zwischen Heizkörperthermostat und Raumthermostat?
Ein Heizkörperthermostat sitzt direkt am Ventil und regelt genau einen Heizkörper. Ein Raumthermostat hängt an der Wand, misst die Temperatur im Raum und schaltet die Heizung oder einen Heizkreis, etwa bei einer Fußbodenheizung.
Funktioniert eine smarte Heizungssteuerung mit Fußbodenheizung?
Ja. Dafür gibt es smarte Raumthermostate sowie spezielle Steuerungen für den Heizkreisverteiler. Einen Überblick gibt der Ratgeber zur Fußbodenheizung Steuerung.
Lassen sich Thermostate verschiedener Hersteller kombinieren?
In einer gemeinsamen Plattform wie Apple Home, Google Home oder Alexa ja, vor allem über Matter. Zeitpläne und Komfortfunktionen laufen aber meist nur in der jeweiligen Hersteller-App, deshalb ist ein einheitliches System im Alltag komfortabler.
Muss eine smarte Heizungssteuerung vom Fachmann installiert werden?
Smarte Heizkörperthermostate nicht – sie werden einfach aufgeschraubt. Kabelgebundene Raumthermostate, Relais an der Therme oder Steuerungen für die Fußbodenheizung sollten dagegen von einer Fachkraft angeschlossen werden.
Fazit: Der Heizkörper ist der beste Startpunkt
Für die meisten Haushalte sind smarte Heizkörperthermostate der einfachste und günstigste Einstieg in die Smart Home Heizungssteuerung: schnell montiert, raumweise regelbar und auch in der Mietwohnung erlaubt. Bei einer Fußbodenheizung oder einer Therme ohne Raumregelung führt der Weg über Raumthermostate oder OpenTherm-Lösungen, die fachgerecht installiert werden. Welche Thermostate im Alltag am besten funktionieren, zeigt der Smart Thermostat Test.
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