So funktioniert die Home Hub von Microsoft
Bei einem gemeinsam genutzten PC mit mehreren Konten soll der Home Hub Account dazu dienen, freigegebene Informationen für alle nutzbar zu machen. Zu solch allgemein relevanten Daten gehören beispielsweise ein Team- oder Familienkalender, allgemeine Notizen (zum Beispiel Einkaufslisten) oder Apps (zum Beispiel solche, die Playlists abspielen).
Der Home Hub wird voraussichtlich über einen Willkommensbildschirm und ein eigenes UI (User Interface) verfügen. Dieses soll erstmals Elemente der sogenannten „Neon“-UI beinhalten. Dies bedeutet, dass die Home Hub eines der ersten Projekte ist, das mit der neuen Designsprache Neon realisiert wird.
Dennoch bleiben die persönlichen Informationen des einzelnen durch die getrennten Privatkonten geschützt. Erreichbar sind sie zum Beispiel durch die Verifizierung mithilfe von Windows Hello.
Die bereits erwähnten Funktionen sollen, voraussichtlich durch Cortana, zusätzlich auch auf iOS und Android Betriebssystemen laufen.
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Mehr InformationenCortana – das Herzstück des smarten Zuhauses
Die Sprachassistentin Cortana empfängt – ähnlich wie Google Now oder Siri -Sprachbefehle ihres Nutzers und wandelt diese in elektronische Impulse um. Der große Vorteil gegenüber den genannten Konkurrenzprodukten ist bei der über Cortana gesteuerten Home Hub allerdings, dass sie zusätzlich über den Bildschirm des Computers bedient werden kann.

Zusammenfassung: Microsoft Home Hub
- Home Hub ist eine Software, die auf allen Windows 10 laufen soll.
- Sie dient dazu allgemein relevante Informationen (zum Beispiel Apps oder Booksmarks) allen Familienmitgliedern zugänglich zu machen.
- Ist der Home Hub aktiviert können beispielsweise entgangene Anrufe eingesehen oder smarte Geräte per Sprachsteuerung geregelt werden.
- Die Intregration neuer, smarter Geräte in die Home Hub soll durch plug and play erfolgen. Das heißt, die Hub fragt nach sobald sie ein neues Gerät in ihrem Umfeld erkannt hat und fügt dies auf Wunsch hinzu.
- Die Microsoft Home Hub soll Ende 2017 für Redstone 2 und 3 realisiert werden. Richtig durchstarten wird die Home Hub wohl jedoch erst bei der Redstone 4 (im Jahr 2018).
- Geplant ist auch eine Surface Home Hub (großer Konferenzbildschirm), der jedoch nicht von Microsoft, sondern von dessen Partnern angeboten werden wird.

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