Tipp 1: Grundstückseinfahrt überwachen
Eine Kamera am Eingang des Grundstücks sorgt dafür, dass die Bewohner im Ernstfall über ungewöhnliche Ereignisse informiert werden und direkt Beweismaterial sammeln können.
In unserem Test hat sich z. B. die ABUS WLAN Schwenk-Neige-Außenkamera bewährt. Sie war einfach zu installieren und lieferte sowohl bei Tag als auch bei Nacht hochwertige Full-HD-Aufnahmen. Ein weiterer Vorteil ist die lokale Speicherung auf einer Micro-SD-Karte, wodurch keine Abokosten für Cloud-Speicher anfallen.

Tipp 2: Haustür gründlich sichern
Um den Einbruchschutz zu erhöhen, empfehlen wir bei der Haustür verschiedene mechanische Sicherheitslösungen nachzurüsten.
Denn ein zusätzlich angebrachter Panzerriegel schützt die Tür z. B. über ihre gesamte Breite und vereint die Sicherheit eines Zusatzschlosses mit der Funktion einer Scharniersicherung. Des weiteren helfen Schutzbeschläge – oder je nach Einbauverhältnis bei wenig Platz auch Schutzrosetten die Türsicherheit zu erhöhen.
Tipp 3: Fenster- und Terrassentüren nachrüsten
Im Sommer neigen viele Menschen dazu ihre Fenster zu kippen, denken aber beim Verlassen des Hauses nicht mehr daran sie wieder zu schließen. Das ist die perfekte Chance für Einbrecher, die vor allem alte Fenster oder Terrassentüren oft in wenigen Sekunden aufhebeln können.
Beim Verlassen von Haus oder Wohnung sollte das Fenster daher immer geschlossen sein, weil ein gekipptes Fenster aus Sicht der Versicherungen als offenes Fenster betrachtet wird.
Gut zu wissen: Einbrecher setzen ihr Brecheisen nicht nur an der Öffnungsseite, sondern auch an der Scharnierseite an. Deshalb empfehlen wir hochwertige Scharnierseitensicherungen wie ABUS FAS97 oder ABUS FAS101 einzubauen.

Ergänzend dazu sind abschließbare Fenstergriff-Schlösser oder Fenster-Stangenschlösser ein guter Schutz gegen Manipulationsversuche von außen. Denn das VDs-anerkannte Modell ABUS FOS550 hält z. B. einem Druckwiderstand von über einer Tonne je Sicherungspunkt stand.
Der ABUS Funk-Fensterantrieb HomeTec Pro FCA3000 besitzt außerdem eine Alarmfunktion mit einem sehr lauten Signal von 110 Dezibel und kann dank seiner Kompatibilität zur ABUS PIN-Code Tastatur sogar zur Umfunktionierung von Terrassen- zu Eingangstüren genutzt werden.

Eine weitere Schutzoption stellen zudem Rollladensicherungen dar, die auch bei großen, bodentiefen Fensterfronten zur Terrasse, zum Balkon oder zum Garten hin unbefugtes Hochschieben verhindern. Die ABUS Rollladensicherung RS97 wird z. B. paarweise geliefert und rechts und links von innen zwischen dem Rollladen und der Führungsschiene angebracht, so dass bei der Installation keine Fensterrahmen oder Lamellen angebohrt werden müssen.

Außerdem können mithilfe von Tür- oder Fenstersensoren Automationen erstellt werden, die Hausbesitzer benachrichtigen, wenn sie das Haus verlassen, aber Fenster noch offenstehen.
Tipp 4: Kellerschächte nicht vergessen
Während Kellerfenster eher noch Beachtung finden, werden Lichtschächte beim Einbruchschutz häufig übersehen. Dabei lassen auch sie sich sehr einfach aufhebeln, insbesondere wenn sie in einem schwer einsehbaren Bereich des Grundstücks liegen.
Abhilfe schafft hier z. B. die ABUS Gitterrostsicherung GS20. Denn sie bietet Schutz durch einen Zugstab sowie eine Manipulationssicherung für die Schrauben. Damit ausgestattete Lichtschächte lassen sich somit von außen nicht mehr aufhebeln, von innen jedoch trotzdem weiterhin öffnen, um Fluchtwege offen zu halten.
Tipp 5: Garagen und Gartenhäuschen sicher abschließen
Zu vielen Grundstücken gehört nicht nur das Haus an sich, sondern auch Abstellräume wie Carports, Schuppen oder Gartenhäuschen. Häufig werden dort Wertsachen wie teures Werkzeug, E-Bikes oder Mähroboter aufbewahrt, ähnlich wie im Keller. Deshalb lohnt es sich auch hier etwas Geld in eine gute Sicherung zu investieren.

Extratipp: Anwesenheitssimulation zur Abschreckung nutzen
Wenn ein Haus über längere Zeit verlassen wirkt, ist es für Einbrecher besonders attraktiv. Anzeichen wie vertrocknete Blumenkästen, ein ungemähter Rasen oder ständig geschlossene Rollläden sollten daher vermieden werden.
Um das Haus auch bei Abwesenheit bewohnt erscheinen zu lassen, empfiehlt sich daher eine Anwesenheitssimulation. Zeitschaltuhren können z.B. zu bestimmten Zeiten das Radio ein- oder das Licht ein- und ausschalten, um Gelegenheitstäter abzuschrecken.
Auch Nachbarn können dabei helfen, die eigene Abwesenheit zu verschleiern. Beispielsweise indem sie regelmäßig die Werbung aus dem Briefkasten nehmen oder den Rasen mähen. Für ein bewohnten Eindruck des Hauses sorgen außerdem zeitgesteuerte Rollläden.
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