Roborock RockMow Z150 Test: So gut ist Roborocks erster Mähroboter wirklich?

Roborock ist in den letzten Jahren zu einer der stärksten Marken im Saugroboter-Segment aufgestiegen – jetzt steigt der Hersteller auch in den Mähroboter-Markt ein und bringt 2026 drei Modelle. Das Flaggschiff bildet die RockMow Z1-Serie. Wir haben die Z150 getestet, die größte und teuerste Variante der Reihe, und verraten, ob Roborock auch im Garten so überzeugt wie im Wohnzimmer.

Roborock RockMow Z150 Test: So gut ist Roborocks erster Mähroboter wirklich?
Wir haben den Roborock RockMow Z150 auf Herz und Nieren getestet. (Dimitri Metzler)

Unser Test-Fazit zum Roborock RockMow Z150

Mit der RockMow Z1 Z150 legt Roborock einen starken Einstand im Mähroboter-Markt hin. Auf der Fläche liefert sie eines der besten Ergebnisse, die wir 2026 bislang gesehen haben: schöne, gerade Bahnen, hohe Spurpräzision und ein insgesamt hervorragendes Mähbild.

Besonders auffällig: Das aktive Lenksystem an den Vorderrädern macht den Roboter spürbar schonender zum Rasen als Modelle der Konkurrenz. Spuren oder Beschädigungen im Gras blieben in unserem Test komplett aus.

Auch bei der Hinderniserkennung leistet sich die RockMow Z1 nur wenige Schwächen. Gartenschlauch, kleine Hütchen und größere Objekte werden zuverlässig erkannt und umfahren. Einen Patzer leistete sich unser Testgerät allerdings bei einer Sitzecke: Der Roboter erkannte sie nicht als zusammenhängendes Hindernis und blieb an einer Steinkante hängen – wir mussten ihn von Hand befreien.

Der Randschnitt mit dem optionalen PreciEdge™-Modul ist klar besser als ohne, ein perfekter Kantenschnitt ist es aber auch hier nicht – manuelles Nacharbeiten bleibt nötig. Die Roborock-App ist wie aus dem Saugroboter-Segment bekannt sehr übersichtlich. Schade ist, dass es nur drei Mähmodi (Komplett, Zone, Rand), kein manuelles Mähen, kein Punkt-Mähen und keinen Kamerazugriff gibt.

Der größte Schwachpunkt ist der Preis: Mit einer UVP von 3.499 Euro für die Z150 gehört sie zu den teuersten Mährobotern am Markt. Wer aber Premium-Mähleistung, einen 4WD-Antrieb und aktive Lenkung sucht und große, anspruchsvolle Rasenflächen pflegen will, bekommt mit der RockMow Z1 Z150 einen erstklassigen Mähroboter.

Hinweis: Aktuell sind die Roborock Mähroboter noch nicht im Handel. Interessenten können sich nur für den Newsletter registrieren und werden benachrichtigt, sobald die Geräte verfügbar sind.

Roborock RockMow Z150
TESTNOTE
Gut
87/100 Punkte • 05/2026
Hervorragendes Mähbild auf der Fläche
Aktive Lenkung — schonend zum Rasen
Allradantrieb
gute Hinderniserkennung
Hochwertige Verarbeitung
Gute App
Sehr hoher Preis
Randschnitt gut, aber nicht perfekt
Wenige Mähmodi
Langer Aufbau
ab 3.499,00 
TESTNOTE
Gut
87/100 Punkte • 05/2026

Roborock RockMow Z150 – Design & Ausstattung im Überblick

Schon beim Auspacken wird klar: Roborock macht keine halben Sachen. Die RockMow Z1 Z150 ist groß, schwer und durch und durch hochwertig verarbeitet. Das matte Schwarz mit dezenten roten Roborock-Akzenten wirkt klar Premium und hebt sich vom Großteil der Mähroboter-Welt ab. Bei einer UVP von 3.499 Euro darf man ein so hochwertiges Design allerdings auch erwarten.

Der Z150 macht einen sehr robusten und äußerst hochwertigen Eindruck
Der Z150 macht einen sehr robusten und äußerst hochwertigen Eindruck (Dimitri Metzler)

Alle Spaltmaße sitzen, die Bedientasten auf der Oberseite haben einen sauberen Druckpunkt und das Kunststoffgehäuse fühlt sich robust an.

Die wichtigsten Design-Merkmale auf einen Blick:

·         Komplett in Mattschwarz und Grau mit roten Akzenten

·         Allradantrieb (4WD) für anspruchsvolles Gelände und Steigungen bis 80 % (38,7°)

·         Aktives Lenksystem an den Vorderrädern

·         Dynamisches Federungssystem an den Hinterrädern

·         Sechs-Klingen-Mähwerk mittig montiert, mit doppellagiger Anti-Blockier-Schneidescheibe

·         Frontkameras zur Hinderniserkennung

·         RTK-Antenne für die Navigation

·         IPX6-zertifiziert – auch Reinigung mit dem Gartenschlauch unproblematisch

Aktive Lenkung statt Omni-Räder – das technische Alleinstellungsmerkmal

Während viele Mitbewerber (etwa Mammotion oder Dreame) auf Omni-Räder oder auf einen aktiven Antrieb der Vorderräder verzichten, hat Roborock ein aktives Lenksystem entwickelt.

Das aktive Lenksystem der Vorderräder ist besonders schonend zum Rasen.
Das aktive Lenksystem der Vorderräder ist besonders schonend zum Rasen. (Dimitri Metzler)

Die Vorderräder werden dabei aktiv gedreht — kombiniert mit der unabhängigen aktiven Federung an den Hinterrädern entsteht ein flüssiges, gleichmäßiges Fahrverhalten, das spürbar schonender zum Rasen ist. Dazu kommen wir gleich im Performance-Kapitel noch ausführlicher.

Anders als vielen anderen 2026er Modellen, die rein auf LiDar oder Kamera setzen, läuft die RockMow Z1 mit einer klassischen RTK-Antenne – allerdings unterstützt durch ein Quad-Vision-Kamerasystem, das auch in schattigen oder verbauten Gartenbereichen für eine stabile Orientierung sorgt.

Dank der Federung kann der Z150 Hindernisse wie Wegplatten von bis zu 8 Zentimetern überwinden.
Dank der Federung kann der Z150 Hindernisse wie Wegplatten von bis zu 8 Zentimetern überwinden. (Dimitri Metzler)

Alternativ gibt es den Z1 aber auch mit LiDar-Navigation.

Aufbau und Einrichtung des Roborock RockMow Z150

Der Aufbau der RockMow Z1 ist deutlich aufwendiger als bei vielen anderen 2026er Mährobotern. Wer mit den meisten Plug-and-Play-Modellen in unter zehn Minuten startklar ist, sollte hier rund 15 bis 20 Minuten einplanen — vor allem, weil das PreciEdge-Modul separat geliefert wird und montiert, werden muss.

Schritt für Schritt, so sah unser Aufbau aus:

1.       Auspacken und Komponenten prüfen. Roboter, Ladestation, RTK-Referenzstation mit Verlängerungskabel, Ladegerät, Ersatzmesser-Set, Schrauben, Sechskantschlüssel, Kabelklemmen und Befestigungshaken liegen bei.

2.       PreciEdge-Seitentrimmer montieren. In unserem Test kam das Modul in einer separaten Verpackung. Zur Montage werden vier Schrauben auf der Unterseite des Roboters gelöst, das Modul angesetzt und festgeschraubt. Anschließend werden die beiden Klingen des Moduls eingesetzt. Eine bebilderte Anleitung liegt der Modul-Verpackung bei und macht den Vorgang auch für Laien gut machbar. Ein passender Schraubenzieher ist aber nicht im Lieferumfang enthalten.

Das Seitenmodul muss extra montiert werden. Wir benötigten ca. 12 Minuten dafür
Das Seitenmodul muss extra montiert werden. Wir benötigten ca. 12 Minuten dafür (Dimitri Metzler)

3.       Hauptmähwerk prüfen. Das ist mittig platziert, hat sechs Klingen und einen zusätzlichen Schutz darunter, der vor Steinen und Wurzeln schützt.

4.       RTK-Referenzstation und Ladestation aufbauen. Die RTK-Antenne braucht freie Sicht zum Himmel und sollte nicht unter Bäumen oder direkt an der Hauswand montiert werden — bei uns auf einem mitgelieferten Mast neben der Ladestation. Beide werden mit Strom verbunden.

5.       Roboter in die Ladestation setzen.

Der Aufbau der RTK-Antenne ist schnell erledigt.
Der Aufbau der RTK-Antenne ist schnell erledigt. (Dimitri Metzler)

Fazit zur Hardware-Installation: Der Mehraufwand ist deutlich spürbar. Vor allem die Modul-Montage und die RTK-Antenne unterscheiden den Aufbau klar von LiDAR-Modellen wie ECOVACS GOAT oder Dreame A3, bei denen die Antenne wegfällt.

Einrichtung in der Roborock-App

Deutlich schneller geht es bei der App-Einrichtung. Wer schon einen Roborock-Saugroboter besitzt, fühlt sich sofort zuhause. Nach Account-Anlage und WLAN-Kopplung wird der Roboter automatisch erkannt. Alle Schritte funktionierten in unserem Test beim ersten Versuch ohne Probleme — vom Firmware-Update über die Verbindung mit der RTK-Antenne bis zur Inbetriebnahme.

Kartierung – manuell und automatisch ohne Probleme

Sowohl die manuelle Kartierung per virtuellem Joystick als auch die automatische Kartierung funktionierten in unserem Test reibungslos. Bei der manuellen Variante steuert man den Roboter einmal entlang der Rasenkanten, bei der automatischen erkundet er die Fläche selbstständig.

In unserem Test nutzten wir beide Kartierungsarten
In unserem Test nutzten wir beide Kartierungsarten (Dimitri Metzler)

Funktionen, Performance & Sicherheit: Was kann der Roborock RockMow Z150?

In Sachen Funktionsumfang ist die RockMow Z1 modern aufgestellt. Zu den wichtigsten Eigenschaften zählen:

·         Geeignet für Rasenflächen bis 5.000m²

·         Allradantrieb (4WD), Steigungen bis 80 %, Hindernisse bis 8 cm

·         Einstellbare Schnitthöhe: 20 – 70 mm

·         Sechs-Klingen-Mähwerk mit doppellagiger Schneidescheibe

·         Quad-Vision-Hindernisvermeidung

·         Mähen nach individuellem Muster

·         Wildtierfreundliche Mähpausen (z. B. nachts)

·         IPX6-Schutzklasse, Regensensor

·         Diebstahlschutz mit Hochfrequenzalarm, PIN-Code, 4G-Echtzeit-Ortung

·         Roborock-App-Steuerung

Mähleistung auf der Fläche – die Königsdisziplin des Z150

Auf der Fläche zeigt die RockMow Z150, warum Roborock hier antritt. Der Roboter fährt perfekt parallele Bahnen mit einem sauberen, gleichmäßigen Schnittbild.

Auf der Fläche zeigte der Z150 ein hervorragendes Ergebnis.
Auf der Fläche zeigte der Z150 ein hervorragendes Ergebnis. (Dimitri Metzler)

Übergänge zwischen Bahnen sind kaum sichtbar, das Mähbild wirkt insgesamt ausgesprochen ruhig und professionell. Der starke Motor und die sechs Klingen schaffen auch dichtes oder etwas höheres Gras ohne Probleme.

Schonend zum Rasen dank aktiver Lenkung

Der wohl größte Unterschied zu Mitbewerbern: Die RockMow Z1 fährt schonender über den Rasen. Bei Omni-Rad-Systemen entsteht je nach Bodenbeschaffenheit das Risiko, dass sich Räder verdrehen und Halme abreißen oder Spuren ziehen.

Im Test war die aktive Lenkung ein echtes Highlight
Im Test war die aktive Lenkung ein echtes Highlight (Dimitri Metzler)

Das aktive Lenksystem der Roborock-Modelle vermeidet dieses Verhalten: Die Vorderräder werden gelenkt, die Drehung erfolgt sanft. Im Test fiel das früh auf — keine Schleifspuren, keine ausgerissenen Halme, auch nach mehreren Mähdurchgängen.

Randschnitt – verbessert, aber nicht perfekt

Mit dem PreciEdge-Modul kommt die Z150 deutlich näher an die Rasenkante heran als ohne — Roborock spricht von einer Kantenpräzision von bis zu 3 cm.

Trotz extra Seitenmähwerk bleibt beim Kantenschnitt Luft nach oben.
Trotz extra Seitenmähwerk bleibt beim Kantenschnitt Luft nach oben. (Dimitri Metzler)

In unserem Test ist die Verbesserung zu Modellen ohne Kantenmodul sichtbar, ein manuelles Nacharbeiten an wirklich harten Kanten (Mauern, Pflastersteine) bleibt aber wie bei allen Mährobotern mit Zusatzmodul nötig.

Das gilt 2026 für alle Marken mit Seitentrimmer – Worx, ECOVACS, Dreame – auch Roborock liefert hier keinen perfekten Schnitt, sondern das aktuell technisch Mögliche.

Hindernistest: Top-Niveau – mit einem Aussetzer

Im Hindernisparcours zeigte der RockMow Z150 fast eine perfekte Glanzleistung: Gartenschlauch, kleine Hütchen, Tennisbälle und größere Objekte wurden zuverlässig erkannt und sauber umfahren — die Klassiker, an denen viele Mähroboter scheitern, meistert Roborock souverän.

Was im Test allerdings etwas ungewöhnlich war: Trifft der RockMow auf ein Hindernis, hält er auffällig viel Abstand — und die Art, wie er danach den Mähvorgang fortsetzt, erscheint nicht immer logisch nachvollziehbar.

Die Hinderniserkennung ist auf einem starken Niveau, allerdings hält der RockMow oft einen zu großen Abstand
Die Hinderniserkennung ist auf einem starken Niveau, allerdings hält der RockMow oft einen zu großen Abstand. (Dimitri Metzler)

Statt das Hindernis sauber zu umfahren und anschließend wieder auf die ursprüngliche Bahn zurückzukehren, mäht der Roboter teilweise einfach an einer ganz anderen Stelle weiter. Die Folge: ein eher wildes, wenig systematisches Mähbild in der Nähe von Hindernissen und insgesamt weniger Effizienz auf der Fläche.

Unsere klare Empfehlung: Vor jedem Mäheinsatz den Rasen aufräumen — je weniger lose Gegenstände im Garten liegen, desto sauberer und vorhersehbarer arbeitet die Z150.

Einen klaren Patzer leistete sich das Testgerät zudem an unserer Sitzecke: Der Roboter erkannte die mit Steinen umrandete Sitzfläche nicht als zusammenhängendes Hindernis und fuhr sich an einer Steinkante fest. Wir mussten ihn manuell befreien.

Bevor wir die Sitzecke als No-Go-Zone einrichteten, fuhr sich der Z150 fest.
Bevor wir die Sitzecke als No-Go-Zone einrichteten, fuhr sich der Z150 fest. (Dimitri Metzler)

Hier zeigt sich, dass komplexe, gemischte Hindernis-Gruppen für die Quad-Vision-Hindernisvermeidung noch eine Herausforderung sind – ein Punkt, den Roborock mit kommenden OTA-Updates möglicherweise nachschärfen kann.

PreciEdge Modul: Diese Besonderheit zeichnet den Roborock RockMow Z150 aus

Das PreciEdge-Schneidemodul ist Roborocks Antwort auf das, was ECOVACS mit „TruEdge“ und Worx mit „Cut-to-Zero“ tut: Ein zusätzliches Seitenmähwerk, das die Rasenkante deutlich näher mitnimmt als das Hauptmähwerk. Das Modul besteht aus zwei zusätzlichen Klingen und wird seitlich am Roboter angebracht.

Im Test fährt die Z150 mit aktivem PreciEdge sehr eng an überfahrbare Kanten heran. An nicht überfahrbaren Kanten – Mauern, Beeteinfassungen, Steinrändern – bleibt jedoch ein Streifen stehen, der manuell nachbearbeitet werden muss.

Wer auf eine vollkommen kantengenaue Lösung hofft, wird auch 2026 enttäuscht. Wer eine deutlich bessere Kantenarbeit als ohne Modul sucht, bekommt sie hier.

Die Navigation am Rand ist sicher.
Die Navigation am Rand ist sicher. (Dimitri Metzler)

Wichtig: Das Modul wird separat verkauft und gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Wer den Mehrwert nutzen will, muss den Aufpreis einkalkulieren.

Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Roborock RockMow Z150?

Das ist der Punkt, an dem die RockMow Z1 Z150 deutliche Federn lässt. Während die Serie bei 1.999 Euro für den kleinsten Z115 startet, kostet die Z150 als Top-Variante 3.499 Euro UVP — und gehört damit zu den teuersten Mährobotern auf dem Markt.

Dazu kommt der Aufpreis für das PreciEdge-Modul, das separat verkauft wird, aber für die volle Mähleistung an der Kante quasi Pflicht ist.

Dafür bekommen Käufer einen der modernsten Mähroboter 2026 – mit Allradantrieb, aktiver Lenkung, RTK-Navigation, Sechs-Klingen-Mähwerk und Premium-Verarbeitung. Wer Top-Performance auf großen, anspruchsvollen Flächen will und bereit ist, dafür einen Premium-Preis zu zahlen, bekommt einen erstklassigen Mähroboter.

Einziger Aussetzer: Dieser Tennisball wurde überfahren.
Einziger Aussetzer: Dieser Tennisball wurde überfahren. (Dimitri Metzler)

Wer den günstigsten Weg zu „einfach mal Rasen mähen lassen“ sucht, ist mit anderen Modellen besser bedient.

Unser Fazit: Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten wir als schwach — aber das Produkt selbst ist top.

Weitere Roborock RockMow Z150 Tests & Bewertungen

Als home&smart Redaktion haben wir es uns als Ziel gesetzt, unsere Leser neutral und umfassend zu informieren, damit diese eine gute Kaufentscheidung auf Basis unserer Erfahrungen und Recherche treffen können.

Dabei wollen wir unsere eigenen Erfahrungen transportieren, statt jedes noch so kleine technische Detail zu erklären, das für die meisten Leser ohnehin keine Rolle spielt. Hierzu führen wir strenge und vergleichbare Tests durch und kombinieren diese mit einer ausführlichen Recherche zu einem Produkt.

Bei allen Tests blicken wir auch immer auf die Testergebnisse anderer Fachredaktionen und auf aktuelle technische Entwicklungen. Dadurch wollen wir einen Tunnelblick vermeiden. Auf unsere Testnote haben diese Ergebnisse aber keine Auswirkungen.

Wer möchte, kann sich in unseren Redaktionsrichtlinien tiefergehend zu unserem Vorgehen bei Produkttests oder zu unserer Recherche informieren. Außerdem gibt es hier einen Artikel über unser Testverfahren.

  • Im Test auf heise.de erhält der Rockmow Z150 LiDar 3,5 von fünf Sternen. Vorteile waren die starke technische Ausstattung, eine gute App und die robuste Bauweise. Abzug gab es für den hohen Preis, das hohe Gewicht und dass das PreciEdge Modul nicht im Lieferumfang enthalten ist. (Stand: 04/2026)

Preise & Verfügbarkeit des Roborock RockMow Z150

Roborock RockMow Z150
Roborock RockMow Z150
RockMow Z150 – Roborocks erster Mähroboter, bis 5.000m², RTK-GPS für zentimetergenaue Steuerung, aktives Lenksystem, adaptive Federung, PreciEdge Modul
TESTNOTE
Gut
87/100 Punkte • 05/2026
TESTNOTE
Gut
87/100 Punkte • 05/2026

Welche Alternativen gibt es zum Roborock RockMow Z150

Wer eine Alternative mit einer ähnlichen Flächenleistung sucht, sollte sich unseren Dreame A3 AWD 3500 Pro Test anschauen. Der A3 ist zwar etwas teurer, schafft aber bis zu 3.500 Quadratmeter, hat Allradantrieb und dank einer verschiebbaren Mähscheibe ebenfalls einen tollen Randschnitt.

Wer eine kleinere Alternative sucht, kann zum ECOVACS GOAT O1200 LiDar Pro greifen. Oder in unserem Mähroboter Test aktuelle Modelle direkt miteinander vergleichen.

Wie funktioniert der Roborock RockMow Z150 ohne Begrenzungskabel

Der RockMow Z150 kommt komplett ohne Begrenzungskabel aus, setzt aber – anders als viele 2026er-Mähroboter – auf eine RTK-Antenne als Hauptnavigation, ergänzt durch Kameras.

Sentisphere™ – Roborocks Navigationskonzept:

·         Vollband-RTK-GPS mit Referenzstation im Garten — zentimetergenaue Positionsbestimmung

·         Quad-Vision-Hindernisvermeidung mit weitem Sichtwinkel zur Erkennung von Hindernissen, Personen und Tieren

Der praktische Nachteil gegenüber LiDAR-Modellen: Die RTK-Antenne braucht einen Platz mit freier Sicht zum Himmel.

Roborock RockMow Z150 – Technische Details

  • empf./max. Fläche: 5.000m²/5.500m²
  • Gewicht: 21,5 kg
  • Maße: 66 x 47 x 29 cm
  • Akkukapazität: 10 Ah
  • max. Steigung: 80% (ca. 38,7°)
  • Schutzklasse: IPX6
  • Schnittbreite: 24cm
  • Schnitthöhe 2 bis 7cm
  • Navigationssystem: RTK-GPS+ Kamera
  • Seitliches Mähwerk: Ja, Preci EdgeModul
  • Einstellung der Schnitthöhe: Elektrisch
  • Antriebsart: Allradantrieb
  • Kamerazugriff: Nein
  • Funk: WLAN, Bluetooth, 4G
  • Max. Zonen: k.A.

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