Das Wichtigste zum Balkonkraftwerk Bau in Eigenregie in Kürze
Bevor es mit dem Balkonkraftwerk Aufbau losgehen kann, sollten Interessenten folgende Grundlagen kennen:
- Bestandteile: Ein Balkonkraftwerk besteht normalerweise aus ein oder zwei Solarmodulen, die über verschiedene Kabel und einen Wechselrichter mit dem Stromnetz verbunden werden. Wer Energie dagegen lieber direkt speichern möchte, sollte zu einem mobilen Solargenerator greifen, der als Powerstation für die über seine Photovoltaikmodule gewonnene Energie dient und so auch bei Stromausfall eingesetzt werden kann.
- Leistung: In Deutschland dürfen maximal 800 Watt von Privatpersonen ins Netz eingespeist werden, weshalb gängige Wechselrichter die erzielte Leistung meist automatisch auf die erlaubten Werte drosseln. Wer mehr Leistung erzielen will, muss deutlich höhere Auflagen erfüllen und mehr Formalitäten beachten.
- Anschluss: Die meisten Balkonkraftwerke lassen sich auch von Nutzern ohne umfassende Technikkenntnisse einfach per Schuko-Stecker anschließen. Wer allerdings einen Wieland-Stecker bevorzugt, sollte für die Installation einen Fachmann beauftragen.

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Balkonkraftwerk Bauteile – was braucht man alles?
Um ein Balkonkraftwerk selbst zusammen zu stellen, sind folgende Komponenten erforderlich:
- Solarpanele
- Wechselrichter oder Inverter
- Einspeisestecker
- Verbindungskabel
- Halterungs- und Befestigungsmaterial
Dazu kommt auf Wunsch noch als optionale Ergänzung ein Stromspeicher.

Wo kann man ein selbst gebautes Balkonkraftwerk aufstellen?
Als Balkonkraftwerk Standort eignet sich nahezu jede sonnige Fläche im Außenbereich mit Stromanschlussmöglichkeit. Das kann ein Balkon(-geländer) sein, aber auch eine Terrasse, eine Hausfassade oder ein Schuppen.
Tipp: Wer sich für ein Balkonkraftwerk mit Speicher entscheidet, ist sogar noch flexibler.
Balkonkraftwerk selbst aufbauen und installieren – so geht‘s
Grundlegend funktioniert die Balkonkraftwerk Montage in folgenden Schritten:
- Herausfinden, ob der bereits vorhandene Zähler über eine Rücklaufsperre verfügt. Falls nicht ist ein Austausch durch den Netzbetreiber erforderlich. Wer sich unsicher ist, ob sein Zähler ausreicht, findet ausführliche Informationen z. B. in unserem Balkonkraftwerk Zähler Ratgeber.
- Im Außenbereich prüfen, wo sich ein Balkonkraftwerk aufstellen und ans Hausnetz anschließen lässt. Wichtig dabei: Die Anlage darf auch bei starkem Wind nicht umkippen oder herunterfallen, muss also gut gesichert sein (z. B. durch eine fest verschraubte Metallhalterung).
- Rücksprache mit dem Vermieter bzw. Eigentümer halten. Dieser kann das Balkonkraftwerk zwar nicht mehr einfach verbieten, trotzdem lohnt sich ein Vorgespräch, um Ärger zu vermeiden. Außerdem sollten bei alten Gebäuden mögliche Denkmalschutzauflagen nicht vergessen werden.
- Passendes Balkonkraftwerk aussuchen oder Komponenten selbst zusammenstellen. Wichtig: Nur Mini-Solaranlagen mit höchstens 800 Watt Einspeiseleistung profitieren in Deutschland von der stark vereinfachten Balkonkraftwerk Anmeldung.
- Registrierung im Markstammdatenregister durchführen. Dafür sind nur 5 Daten nötig.
- Photovoltaikmodule aufstellen und fest verschrauben, bevor sie mit den weiteren Komponenten gemäß der Bedienungsanleitung des Herstellers verkabelt werden.
- Wechselrichter über ein Solarkabel an die Photovoltaikmodule anschließen und dabei prüfen, dass seine maximale Eingangsleistung der Modulleistung gerecht wird.
- Zuletzt den Wechselrichter z. B. über einen Schuko-Stecker mit dem Hausstrom verbinden.
Disclaimer: Der Umgang mit stromführenden Bauteilen wie Schaltern oder Kabeln setzt umfassende Technikkenntnisse voraus, da sonst ein lebensgefährlicher Stromschlag drohen kann. Wir raten Laien ohne entsprechende Elektrotechnik Ausbildung daher von Eigenkonstruktionen ab und empfehlen im Zweifelsfall lieber zu einem Balkonkraftwerk Komplettset zu greifen. Passende Lösungen dafür bietet z. B. der Fachhändler priwatt an.

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Was gibt es bei Balkonkraftwerk Anmeldung und Betrieb zu beachten?
Um ein Balkonkraftwerk ordnungsgemäß betreiben zu können, sollte dieses im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden.
Angst vor Bußgeldern bei fehlender oder unvollständiger Anmeldung muss aber niemand haben, weil in der Regel Privatnutzern keine Balkonkraftwerk Strafzahlungen drohen.
Um Ärger mit dem Hauseigentümer zu vermeiden, sollten Mieter ihr Balkonkraftwerk außerdem ankündigen und mit ihm absprechen und zudem bei älteren Gebäuden prüfen, ob die Montage gegen Denkmalschutzauflagen verstößt.
Nicht zuletzt muss die Balkonkraftwerk Sicherung so gestaltet werden, dass auch bei Sturm keine Teile abreißen oder Kurzschlüsse durch eindringende Nässe entstehen können.
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