Wie gut ist der Saugroboter mit Absaugstation von Vorwerk? Kobold VR7 Saugroboter mit RB7 Servicestation im Test

Wer an Vorwerk denkt, dem kommen gleich die beliebten Thermomix-Küchengeräte in den Sinn. Außerdem ist der Hersteller für zuverlässige Staubsauger bekannt. Denn auch in Sachen Saugroboter positioniert sich Vorwerk am Markt. Wir zeigen in unserem Kobold VR7 Saugroboter Test, wie gut das gelingt und haben die Qualität der Reinigungsergebnisse und die Zusammenarbeit mit der RB7 Servicestation überprüft.

Wir konnten den Kobold VR7 Saugroboter in Verbindung mit der Kobold RB7 Servicestation testen

Kobold VR7 Fazit: So gut ist der Vorwerk Saugroboter mit Absaugstation im Test

Der Saugroboter Kobold VR7 ist eines der wenigen Modelle, bei denen der Hersteller noch auf eine reine Saugfunktion setzt. Eine zusätzliche Wischfunktion fehlt. Wen das nicht stört, der erhält mit Kobold VR7 ein zuverlässiges Gerät, das in unserem Test die Umgebung schnell und genau einscannte und im MAX-Modus Alltagsverunreinigungen ohne Probleme aufnahm. Noch mehr Komfort bietet Kobold VR7 mit der RB7 Servicestation, die sich automatisch um die Staubbehälter Entleerung kümmert. Diese konnten wir ebenfalls testen.

Insgesamt sprechen wir VR7 und der RB7 Servicestation eine Kaufempfehlung aus. Allerdings hat der Saugroboter mit einer UVP von 999 Euro und in Kombination mit der Absaugstation sogar 1.399 Euro einen sehr hohen Preis.

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Interessierte sollten dabei aber bedenken, dass es für 999 Euro bereits Alleskönner, wie ECOVACS DEEBOT T20 OMNI gibt, bei denen der Saugroboter saugt und mit rotierenden Wischmopps die Nassreinigung vollzieht, während die Dockingstation Staub entleert, Wasser nachfüllt, Mopps reinigt und diese trocknet. (Stand: 06/2023)

Vorteile vom Kobold VR7 Saugroboter

Nachteile vom Kobold VR7 Saugroboter

  • einfache Installation
  • hochwertig verarbeitet
  • zuverlässige Navigation
  • starke Saugleistung
  • übersichtliche App
  • optional mit praktischer Absaugstation erhältlich
  • zwei Saugkanäle
  • teuer
  • mittlerweile eher Saug- und Wischroboter Standard
  • hohe Bauweise

Kobold VR7 im Test – Design und Ausstattung vom Vorwerk Saugroboter

Anders als die am Markt dominierende runde Bauvariante, besitzt Kobold VR7 eine D-Form. Für Vorwerk ist die D-Form allerdings typisch und wurde bereits bei Vorgängern umgesetzt.

Zur Orientierung ist bei Kobold VR7 ein Laser auf der Oberseite verbaut, außerdem ist eine Kamera integriert. Insgesamt kommt er auf eine Höhe von 11 Zentimetern.

Am auffälligsten ist der grüne, runde Start-Knopf. Darüber befinden sich noch zwei Bedien- und ein Info-Knopf. LEDs zeigen an, in welchen Saugmodus sich das Modell befindet und sie geben Auskunft über die Akkuaufladung sowie die WLAN-Verbindung.

Bedientasten, LEDs und die Laser auf der Oberseite von Kobold VR7

Über einen Klickmechanismus lässt sich der Staubbehälter entnehmen. Dieser muss beim Saugroboter händisch entleert werden, sofern er nicht in Verbindung mit der RB7 Servicestation genutzt wird, die Arbeit abnimmt.

Auf der Unterseite sitzen eine Seitenbürste, Walze und zwei Saugkanäle für gröbere und feinere Verunreinigungen. Als Vorteil bewerten wir zudem die Bebilderungen direkt am Gerät, welche erklären, wie beispielsweise die Hauptbürste entnommen wird.

Die untere Seite von Kobold VR7 mir praktischer Bebilderung für die Walzenentnahme

Wie Kobold VR7, besitzt die RB7 Servicestation ebenfalls ein cleanes Design und ist in weißer Farbe erhältlich. Sie wird bereits aufgebaut geliefert. Auch der Staubbeutel in der Station war schon eingesetzt. Bemerkenswert: Der Anschluss für das Stromkabel befindet sich auf der Unterseite, sodass das Kabelmanagement sehr ordentlich gelingt.

Kobold VR7 im Test – Besonderheiten und Funktionen des Vorwerk Saugroboters

Generell machten Kobold VR7 und die Servicestation RB7 im Test einen sehr hochwertigen Eindruck. Das fiel uns bereits im Kleinen auf, wie z. B., dass die Seitenbürste magnetisch ist und auf einen metallenen Stift gesetzt wird. Eine hochwertige Alternative im Vergleich zu Plastikvarianten, die aneinandergesteckt werden und ein Wechsel oft mit Kraft verbunden ist.

Doch auch im Großen machte Kobold VR7 eine gute Figur. Aufgrund der D-Form hat die Hauptwalze etwas mehr Platz am Rand, als bei runden Modellen und die Saugkraft ist hoch. Im Test wurden Sand und andere Verunreinigungen des Alltags rückstandslos entfernt. Zudem gefielen uns die Alleinstellungsmerkmale dieses Modells, wie die Griffmulde auf der oberen Seite des Gehäuses, die einen einfachen Transport des Saugroboters erlaubt.

Der Saugroboter Kobold VR7 lässt sich dank Griff einfach transportieren

Zum Standard dürfen verschiedene Saugintensitäten zählen. Hier haben Nutzer bei Kobold VR7 die Wahl zwischen einem Leise-, Auto- oder Max-Modus. Im Test fiel uns auf, dass der Wechsel zwischen den Modi nur funktioniert, wenn sich der Saugroboter an der Ladestation befindet. Vorwerk versicherte uns im Gespräch jedoch, dass viele Software-Updates angekündigt sind, die u. a. dafür sorgen, die Saugintensität auch während des Reinigungsvorgangs anpassen zu können.

Auf Hartböden und Teppichen kam Kobold VR7 im Test gut zurecht. Dank Laser und Kamera war der Grundriss in wenigen Minuten erstellt und der Saugroboter musste in unserem Test nicht erst alle Bereiche abfahren, um eine Karte anzulegen.

Leider verwiesen die Experten von Kobold und Vorwerk allerdings darauf, dass noch nicht mehrere Etagen gespeichert werden können. Diese Funktion soll jedoch ebenfalls per Software-Update in Kürze folgen. (Stand: 06/2023)

Hindernisse wie Stühle oder Kartons erkannte Kobold VR7 im Test zuverlässig. Nur Kabel bereiteten ihm Schwierigkeiten. Mit diesen Hindernissen kämpfen allerdings auch Konkurrenzmodelle, weswegen wir das nicht als Nachteil bewerten. Auf Rückfrage teilte uns Vorwerk jedoch mit, dass die Hinderniserkennung von Kobold VR7 kontinuierlich verbessern zu wollen.

Kobold VR7 orientierte sich in unserem Test schnell und zuverlässig

Die Absaugstation RB7 war in unserem Test bereits mit einem Staubbeutel ausgestattet. Ein Ersatz ist im Lieferumfang leider nicht enthalten. Nutzer sollen jedoch bis zu 60 Tage nicht in Berührung mit Staub kommen müssen, da so lange Zeit vergehen kann, bis der Staubbeutel voll ist. Ein großer Pluspunkt, da die RB7 Servicestation so viel Arbeit abnimmt.

Nach der Reinigungsfahrt fuhr Kobold VR7 zur RB7 Reinigungsstation und es wurde der Staub mit einem lauten Geräusch vom Staubbehälter des Saugroboters in den Staubbeutel der Station befördert.

Installation und Einrichtung vom Kobold VR7 Saugroboter.

Die Einrichtung gelang in unserem Kobold VR7 Saugroboter Test problemlos. Dafür ist die MyKobold App (Android| iOS) und ein Account nötig. Nutzer müssen eine E-Mail-Adresse angeben und diese bestätigen. Ein Passwort muss nicht vergeben werden.

Die MyKobold App war übersichtlich, lässt aber noch etwas Luft nach oben bei den Einstellungsmöglichkeiten

Dann sind nur wenige Schritte notwendig, bis der Saugroboter Kobold VR7 einsatzbereit ist.

  1. Erst den Saugroboter laden. Wir konnten ihn in Verbindung mit der RB7 Servicestation testen.
  2. In der App einloggen und „Gerät hinzufügen“ auswählen.
  3. Saugrobotermodell auswählen. Im Test befand sich Kobold VR7 mit übersichtlichem Bild und Beschriftung ganz oben in der Liste.
  4. Bluetooth und Standortdaten am Smartphone aktivieren
  5. Den Anweisungen der App folgen und Kobold VR7 in das heimische WLAN einbinden und WLAN-Passwort eingeben.
  6. Funktionierte die WLAN-Verbindung, ist das direkt in der App sichtbar. In unserem Test wurde außerdem direkt die neuste Firmware heruntergeladen und der Saugroboter war einsatzbereit.

Was ist kompatibel mit Kobold VR7?

Der Saugroboter Kobold VR7 ist bisher mit keinen Sprachassistenten kompatibel. Allerdings wurde uns im Gespräch mit Vorwerk und Kobold mitgeteilt, dass die Verbindung zu Alexa, Google Assistant und Siri noch dieses Jahr möglich sein soll. (Stand: 06/2023)

Was gibt es als Zubehör für Kobold VR7?

Bei Vorwerk sind vor allem viele Ersatzkomponenten erhältlich, wie neue Filter, Staubbeutel oder Seitenbürsten.

Als Extra bewerten wir, dass sich am Filter des Staubbehälterfilters von Kobold VR7 eine Halterung befindet, in die Nutzer einen Duftchip einsetzen können. Dadurch wird die Wohnung durch den Saugroboter nicht nur sauber, sondern duftet gleichzeitig angenehm.

Am Saugroboterfilter, aber auch in der Servicestation können Duftchips eingesetzt werden, die separat erhältlich sind

Die sogenannten airumo Duftchips gibt es in verschiedenen Versionen, wie z. B. „mystic woods“ oder „Summer delight“ und sie sind als Set für 11,90 Euro mit je drei Chips erhältlich. (Stand: 06/2023)

Was ist kompatibel mit der RB7 Servicestation?

In Verbindung mit dem PC7 Ladegerät und ST7 Alu-Stab kann der Kobold VK7 Akku-Staubsauger über die RB7 Servicestation aufgeladen werden. Bei der Absaugstation handelt es sich dadurch um ein modulares System, über das mehrere Kobold Komponenten gesammelt werden können.

Preise und Verfügbarkeit vom Kobold VR7 Saugroboter

Die UVP für Kobold VR7 liegt bei 999 Euro. Wer sich noch mehr Komfort wünscht, kann sich alternativ für das Set entscheiden, welches aus dem Saugroboter Kobold VR7 besteht und der praktischen RB7 Absaugstation. Hier liegt die UVP bei 1.399 Euro. (Stand: 05/2023)

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Kobold VR7 Saugroboter – Technische Details im Überblick

  • Modell: Saugroboter
  • Navigation: Laser, Kamera
  • Bauweise: D-Form
  • Höhe Saugroboter: 11cm
  • Gewicht Saugroboter: etwa 5 kg
  • Gewicht Ladestation: etwa 4,5 kg
  • Saugkraft: k. A.
  • Lautstärke max.: bis zu 72 dB (auf Teppichen)
  • Akkulaufzeit: bis zu 60 Minuten
  • Akkuladezeit: 3,5 bis 4 Stunden
  • Saugmodi: Max-, Eco-, Auto-Modus
  • Wischfunktion: nein
  • Absaugstation: ja, optional erhältlich (RB7 Service-Station)
  • App: MyKobold App

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Melanie Baumann

Melanie Baumann gehört als Kind der 90er zum festen Bestandteil der Second-Screen-Gesellschaft. Aufgewachsen mit Handys, bei denen die Internetnutzung noch nicht zum Standard gehörte, ist sie heute begeistert von der überall verfügbaren Onlinewelt.

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