Smartes Fernsehen Was ist ein Smart TV ? - Informationen, Erklärung und Anbieter

Ein Smart TV ist die perfekte Ergänzung für ein modernes Smart Home Setup. Während Smart Home Anwendungen vorrangig durch vorprogrammierte Automatismen unterstützen, bietet ein Smart TV viele interaktive Funktionen an, die für ein rundes Multimedia-Erlebnis im Wohnzimmer sorgen sollen. Also was ist Smart TV? Welcher Smart TV ist 2017 der Beste? Worauf muss man achten beim Kauf? Hier finden Sie Smart TVs 2017 im Vergleich und die wichtigsten Smart TV Apps.

Smart TVs sorgen für Unterhaltung im Eigenheim - Modell: Philips 55POS901F

Was zeichnet einen Smart TV aus?

Ein "smarter" TV zeichnet sich in erster Linie durch seine Konnektivität und seine Intelligenz in Form von Rechenleistung aus. Häufig auch als "Hybrid TV" bezeichnet, können diese Modelle über unterschiedliche Schnittstellen zahlreiche weitere Funktionen abrufen, die bis dato üblicherweise am Computer genutzt werden. Ein Smart TV als reines Ausgabegerät zu bezeichnen wäre also viel zu kurz gegriffen, denn in dem Gerät steckt mittlerweile ein vollwertiger PC mit leistungsfähigem Prozessor. Die wichtigste Schnittstelle nach außen hin stellt wahrscheinlich die Anbindung an das Internet (Breitbandinternet) dar. Dies geschieht über einen integrierten Netzwerkanschluss oder drahtlos mit WLAN. Zugleich besitzen Smart TVs noch weitere sinnvolle Schnittstellen abseits vom Netzwerk, beispielsweise für zusätzliche Speicherkarten, meist im SD-Format oder verschiedene USB 2.0 beziehungsweise USB 3.0 Slots. Ein Triple Tuner für alle drei Formate (DVB-T(2)/DVB-C/DVB-S(2)) des digitalen TV-Genuss ist dann meistens auch noch mit an Bord. Zumindest aber ein Double aus DVB-T und DVB-C. Als Schnittstelle für den Anschluss digitaler Medienzuspieler wie Blu-Ray, DVD, Spielkonsolen oder Set Top-Boxen hat sich die HDMI Schnittstelle etablieren können. Diese ist auch Rückkanal-fähig, so dass beispielsweise das Audiosignal bei gleichzeitiger Bildausgabe in einen AV-Receiver gespeist werden kann. Auch darf eine genormte Schnittstelle im CI+ Format nicht fehlen. Diese nimmt eine Decoder-Karte für kostenpflichtige Zusatzkanäle auf und entschlüsselt sie. Ein elementarer Unterschied zu herkömmlichen TV-Geräten ist zudem die Verfügbarkeit von "HbbTV".

Der neue Teletext

HbbTV steht kurz für "Hybrid Broadcast Broadband TV". Diese Funktion ist vergleichbar mit dem klassischen Videotext. Ein Teil der Informationen werden dabei nach wie vor über das Fernsehsignal übertragen, jedoch stehen dank der Verbindung zum Internet wesentlich mehr Informationen zur Verfügung, die in Echtzeit aktualisiert und personalisiert werden können. Zudem bekommt man dadurch einen Rückkanal, der es ermöglicht nichtlineares TV-Angebot zu nutzen und damit den „Sendezeitpunkt“ selbst zu bestimmen. Dank der HbbTV Unterstützung können Anwender nicht nur ihre Navigation mit dem Smart TV erleichtern, sondern sich zugleich auch unzählige weitere Informationen zum Programm und spezifischen Filmen oder Serien verschaffen. Ebenso erlaubt HbbTV, wie auch der Videotext, die Anzeige von aktuellen Nachrichten und dem Fernsehprogramm. In den meisten Fällen kann das HbbTV über die rote Auswahltaste der Fernbedienung angesteuert werden. Deshalb wird die HbbTV-Funktion umgangssprachlich auch „Red Button“-Funktion genannt.

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Systemvoraussetzungen für einen Smart TV

Damit der Smart TV im Smart Home seinen Funktionsumfang voll entfalten kann, ist zwingend ein Breitbandanschluss notwendig. Nahezu alle zusätzlichen Funktionen der Smart TV-Geräte werden erst dann verfügbar, wenn der Internetanschluss dauerhaft mit dem TV verbunden ist - wahlweise über Kabel oder kabellos via WLAN. Mit der Verbindung zum Internet können Anwender dann beispielsweise am Fernsehgerät im Internet surfen, sich aus Online-Videotheken Filme ausleihen und diese in Echtzeit „streamen“ (Übertragung von Filmen über die Netzwerkschnittstelle). Durch die Verbindung zum Internet wird der TV also erst zum modernen Multifunktionsgerät, das den PC zwar nicht vollständig ersetzt, aber viele Features eines Computers auf den TV transportiert. Um eine störungsfreie Übertragung von Videos zu gewährleisten, sollte die Bandbreite bei HD-Qualität mindestens 6 Mbit/s betragen. Für Full HD sind mindestens 16 Mbit/s notwendig und bei 4K-Formaten, also Ultra HD, gelten 25 Mbit/s, oder besser noch 50 Mbit/s als eine gute Wahl. Die benötigte Bandbreite variiert auch, welcher Streaming-Dienst zum Einsatz kommt und welches Übertragungsverfahren angewandt wird. Netflix beispielsweise legt am Anfang des Übertragungsvorgang einen großen Puffer (zwischengespeicherte Videodaten) unter Ausnutzung der maximal verfügbaren Bandbreite an und reduziert dann die Übertragungsgeschwindigkeit später, so dass der UHD-Stream eine Datenrate von nur 16 Mbit/s hat. Etwas Luft nach oben ist natürlich nie verkehrt, denn oft sind im Haushalt parallel noch andere Internetverbindungen aktiv. Ob der TV drahtlos oder mit Kabel an den Router angeschlossen werden soll, hängt von der WLAN-Stärke am Standort des Smart TVs ab. Dicke Wände beispielsweise können die Empfangsrate so weit mindern, dass ein Netzwerkkabel für störungsfreien Empfang unumgänglich ist. Wenn das WLAN-Signal zu schwach ist und keine Möglichkeit besteht für einen drahtgebunden Ethernet-Anschluss, so kann ein WLAN-Repeater eingesetzt werden.

Ein Kabelanschluss (DVB-C) oder eine Satellitenanlage (DVB-S) sollte außerdem noch vorhanden sein. Auch wenn das Streaming von Filmen immer mehr im Kommen ist, so wird das normale lineare TV-Programm nach wie vor die Hauptnutzungsart für das Fernsehgerät sein. Und selbst ohne einen solchen Anschluss kann über einen DVB-T(2) Receiver das Fernsehprogramm, wie ganz früher, über eine terrestrische Antenne empfangen werden. Welche Anschlüsse in der Wohnung oder Haus vorhanden sind, gibt es vor Kauf abzuklären, denn entsprechende Tuner/Receiver sollte der Smart TV dann am besten schon mitbringen. Am einfachsten ist es, gleich eine Variante mit Triple Tuner zu wählen, dieser hat dann einen DVB-T(2), DVB-S(2) und DVB-C Tuner mit an Bord. Ist ein Satellitensignal als Empfangsquelle zu Hause verfügbar, so bietet ein Twin-Tuner einen echten Mehrwert, denn dieser kann gleichzeitig zwei Satellitensignale empfangen. Somit lässt sich damit zeitgleich ein Kanal ansehen und ein weiterer aufnehmen. Im Zweifelsfall sind diese aber auch in Form einer Set Top-Box nachrüstbar. Der neuere DVB-T2 Tuner ist abwärtskompatibel zu einem DVB-T Tuner. Beim Satellitenempfänger verhält es sich ebenso. Umgekehrt ist jedoch keine Kompatibilität vorhanden. Die jeweiligen Weiterentwicklungen versprechen höhere Übertragungsraten und setzen andere Kodierungstechniken ein.

Tipp: Wer beispielsweise einen Breitbandanschluss mit 16 Mbit/s bei dem Anbieter seiner Wahl ordert, dem sollte auch bewusst sein, dass die Anbieter immer die maximal mögliche Geschwindigkeit angeben, diese aber nicht zwingend gewährleisten müssen. Oftmals fällt dann die tatsächliche Empfangsleistung im Haus doch geringer aus, als theoretisch möglich wäre. Deshalb ist es ratsam, den Anbieter im Vorfeld zu fragen, welche Datenrate auch wirklich verfügbar ist und gegebenfalls auf eine Alternative auszuweichen.

Der Mehrwert eines Smart TV: Interaktive Funktionen

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  • Video-Streaming/Video-On-Demand: Streaming ist eine beliebte Quelle für neueste Filme und Serien. Dienste wie Amazon Prime Video und Netflix können mit einem Smart TV direkt angewählt werden.
  • YouTube leanback: Musikvideos, Kinotrailer und Vlogs können per YouTube leanback endlich auf Großformat begutachtet werden
  • Mediatheken: Alle großen Fernsehsender bieten Mediatheken, die es kostenlos ermöglichen bereits ausgestrahlte Sendungen nachträglich zu schauen
  • Soziale Netzwerke: Kommentare, Videos und Fotos auf Facebook, Instagram und Twitter von der Couch aus teilen
  • Skype: Smart TVs haben entweder eine Kamera verbaut oder können mit einer Kamera verbunden werden. Die Videokonferenz mit der Familie kann so ins Wohnzimmer verlegt werden
  • Smartphone/Tablet-Inhalte: Smartphones und Tablets besitzen Schnittstellen für Smart TVs. Per WiFi-Direct (bei Samsung z.B. Smart View, bei Apple Airplay) kann die Nutzeroberfläche von Smartphone und Tablet auf den Fernseher übertragen werden. Beispielsweise um die Urlaubsfotos zu präsentieren. Umgekehrt kann das Fernsehprogramm auch auf die mobilen Geräte übertragen werden. Das wird mit der Funktion Second Screen möglich. 
  • Externe Festplatte/USB-Sticks: Durch USB-Schnittstellen können Festplatten oder USB-Sticks angeschlossen werden und Mediadaten übertragen werden.
  • NAS-Server: Noch komfortabler als einzelne USB-Sticks und Festplatten, sind NAS-Server, die eine Art Cloud für das eigene Zuhause bilden. Daten, die auf dem NAS-Server liegen, können vom jedem Computer im Heimnetzwerk genutzt werden, so auch vom Smart TV.  
  • Filme aufnehmen/Time-Shift: Natürlich kann man mit einem Smart TV auch aufnehmen. Dafür sind sie mit einer Festplatte ausgestattet, auf die Filme und Serien gespeichert werden. Die Time-Shift-Funktion erlaubt es auch, fernzusehen und gleichzeitig aufzunehmen
  • Blu-Ray/DVD: Ausgabegerät für Blu-Ray/DVD Player. Insbesondere die Blu-Ray Medien profitieren von einer Full HD Auflösung. Auch gibt es vereinzelt schon Titel mit UHD Auflösung – ein entsprechendes Abspielgerät vorausgesetzt.
  • Gaming: Perfekte Ausgabequelle für Spielekonsolen wie Sony Playstation, Microsoft Xbox und Nintendo Wii. Mit den aktuellen Generationen PS4 und der Xbox One sind auch 4k Inhalte verfügbar.
  • PC Monitor/Präsentations-Bildschirm: Ein Smart TV kann auch als Ersatz für den PC Monitor benutzt werden. Insbesondere für Präsentationen im Büro, wo er als Alternative zu einem Projektor eingesetzt werden kann.

Für Smart TV sollte ein Breitbandanschluss vorhanden sein

Worauf ist zu achten beim Kauf eines Smart TV?

Größe

Je größer desto besser? Nicht immer. In einem kleinen Raum wirkt ein riesen Bildschirm fehl am Platz. Außerdem: Je größer der Fernseher, desto mehr Abstand muss der Zuschauer haben, um das Vollbild genießen zu können.

Wie groß sollte der Abstand zum Fernseher sein?

Die Faustformel für einen HD-Fernseher ist: 3 x Höhe (cm). Bei einem 4K Fernseher darf es auch etwas näher sein. Hier gilt 1,5 x Höhe (cm). Ein "kleiner" 32 Zoll HD-Fernseher kann also durchaus eine sinnvolle Entscheidung sein, wenn nicht mehr als 1,50 m Platz ist.

Natürlich spielt auch die Nutzungsart eine Rolle. In Räumen, in denen der Fernseher nicht im Mittelpunkt des Geschehens steht, wie in der Küche, reicht ein 32 Zoll Fernseher vollkommen aus. Im Wohnzimmer hingegen, wo sich viele Familienmitglieder gleichzeitig zum Film schauen versammeln, sind 40 bis 55 Zoll sinnvoll.

Tipp: Wenn man sich die Fernseher in einem Fachmarkt ansieht, muss man aufpassen. Hier werden 40 Zoll Fernseher gern neben 55 Zoll Fernseher platziert,  so dass die 40 Zoll im Vergleich klein wirken. An der heimischen Wand kann das aber ganz anders sein. Deshalb am besten die Abmessungen an der vorgesehenen Wand markieren, evtl. mit einem Pappausschnitt simulieren. Sonst ärgert man sich später, über das rausgeschmissene Geld bzw. die ungewollte Dominanz des Smart TV im Raum.

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Auflösung

Neben der Größe steht beim Thema Smart TV vor allem die Auflösung im Vordergrund. Hier hat sich der 4K-Standard in den letzten Jahren einen Namen gemacht und wird von immer mehr Geräten unterstützt. Allerdings werden längst nicht alle Inhalte (Video, DVD, Fernsehprogramm) in 4K-Qualität angeboten. Wer sich aber einen neuen Fernseher anschafft, für den lohnt es sich schon jetzt auf die neue Technologie zu setzen, denn der Aufpreis für die höhere Auflösung fällt kaum noch ins Gewicht. Seitdem 4K-Displays in den Massenmarkt angekommen sind und hier hohe Stückzahlen gefertigt werden können sind die Preise stark gesunken. Bei einer großen Bilddiagonale zahlt sich die bessere Bildqualität von 4K auf jeden Fall aus. Aber nicht nur hier macht sich 4K positiv bemerkbar. Selbst im PC Bereich finden sich immer häufiger hochaufgelöste Displays zu vernünftigen Preisen. Der Mehrwert liegt auf der Hand. Auch wenn einige Medien, sowie das TV Programm oder die Blu-Ray Disc in der Regel nicht über 1080p hinaus kommen, so bieten die Smart TVs meistens ein 4K-upscaling an. Hier werden die Bilder vom Smart TV hochgerechnet. Dies liefert zwar keine so scharfe Bildqualität wie eine native 4K-Auflösung, stellt aber trotzdem eine Verbesserung dar. Ein weiterer Anwendungszweck ist die Wiedergabe der Urlaubsfotos. Seit Jahren schon haben sich Digitalkameras bei Foto- und Filmaufnahmen durchgesetzt. Die Entwicklung gilt als ausgereift und die Pixelanzahl der Aufnahmen liegt selbst bei Smartphones oftmals bei 16MP und darüber. Aber wenn es dann um die Wiedergabe geht, so stehen selbst bei einem Full HD Gerät nur 2MP (Millionen Pixel) zur Verfügung. Hier bietet eine 4K-Auflösung schon deutlich mehr Qualität. Auch das Angebot von UHD/4K-Videomaterial wächst ständig und steht von unterschiedlichen Quellen zur Verfügung. Allen voran sind die Streaming Dienste Netflix und Amazon, aber auch die aktuelle Generation der Spielekonsolen, oder ausgewählte 4K Blu-Ray Medien sind verfügbar. Kürzlich hatte sogar der TV Sender ProSiebenSat.1, unter Nutzung des HbbTV Dienstes ein Testprogramm in 4K ausgestrahlt. Ein Regelbetrieb ist aber noch nicht angekündigt.

Was ist aber überhaupt der Unterschied zwischen 4K und dem aktuell verbreiteten Full HD?

Full HD (auch als 1080p bekannt) steht für eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten (Pixel). Die vertikalen Pixel, also die Höhe des Bildschirms, betragen 1080 Pixel und insgesamt kommt man so auf etwa 2 Millionen Bildpunkte bei einem Full HD-Fernsehgerät. Im Gegensatz dazu arbeitet 4K oder UHD (Ultra High Definition) mit etwa 8 Millionen Bildpunkten, also 4-mal so viel. Die Formate UHD und 4K werden oft thematisch gleich verwendet, wobei UHD eine Auflösung von 3840x2160 Pixeln im Format 16:9 aufweist und 4K ausschließlich auf digitalen Kinoleinwänden vorkommt. Eine 4K Auflösung ist nur etwas breiter gegenüber UHD, nämlich 4096 Pixel bei gleicher Spaltenanzahl. Im normalen Sprachgebrauch hat sich jedoch auch die Bezeichnung 4K für das UHD Format eingebürgert. Ein deutlich detailliertes Bild zu 1080p ist jedenfalls in beiden Fälle die Folge und der Unterschied ist sofort sichtbar.

Displaytechnologie

Früher musste beim Kauf eines modernen Flachbildfernsehers zwischen einer Plasma- oder LCD-Technologie entschieden werden. Die Plasma Geräte gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Sie hatten eine sehr gute Bilddarstellung mit hohen Kontrastwerten und besten Schwarzwerten. Plasma TVs waren jedoch sehr stromhungrig und der Einbrenneffekt bei statischen Bildinhalten war ebenso ein Nachteil der Technologie. Auch die LCD-Technik scheint auf dem ersten Blick nicht überlebt zu haben. Überall werden nur noch LED, SUHD oder QLED TVs angepriesen und angeboten. Doch dem ist nicht so. Die LCD (Liquid Cyrstal Display)-Technologie ist nach wie vor in jedem LED oder QLED Gerät zu finden und gilt Standard der Basistechnologie für viele Flachbildschirme. Die Bezeichnung LED steht eigentlich nur für Art und Weise, welche Leuchtmittel für die Hintergrundbeleuchtung des Displays verwendet werden. Ein Smart TVs mit einer LED-Beleuchtung sollte deshalb korrekterweise immer als LED LCD benannt werden.

Eine wirklich andere Displaytechnik hingegen stellt die OLED (Organic Light Emitting Diode)-Technologie dar. Der große Unterschied zur LCDs liegt darin, dass die OLED-Displays selbst leuchten können und damit keine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung benötigen. Die OLED-Technologie ist vor allem in teureren Geräten zu finden und sie bietet auch die bessere Bildqualität mit höheren Kontrast- und Schwarzwerten. Hier leuchtet nämlich jeder einzelner Pixel selbstständig und muss sich damit die Leuchtquelle mit anderen Bildpunkten teilen, so wie es beim LCD der Fall ist. Dies führt bei einem LCD-Panel zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung und zu einem schlechteren Schwarzwert gegenüber einem OLED-Display.

Mit den ersten LCD-TVs zur Markteinführung haben die aktuellen Smart TVs jedoch nicht mehr viel gemeinsam. Die LCD-Technologie wurde und wird ständig verbessert. So sind über die Jahre auch unterschiedliche Paneltypen entstanden, die jeweils ihre Vor- und Nachteile aufweisen. Viele Smart TVs am Markt sind mit TN-Panels ausgestattet, die kostengünstig hergestellt werden können und schnelle Schaltzeiten bieten. Dafür sind hier die Kontrast- und Farbwerte nicht so gut und auch die Blickwinkelstabilität ist keine Stärke des TN-Panels. Bei den preislich höher angesetzten Smart TVs werden dann auch die in der Herstellung teureren IPS- oder PVA/MVA-Panels verbaut, die zwar in der Ansteuerung langsamer sind aber eine bessere Bildqualität liefern.

Als eine sehr aktuelle Entwicklung in der Displaytechnik kann das QLED (Quantum dot LED TV)-Display von Samsung angesehen werden. Die QLED-Displays enthalten gegenüber einem normalen LED-LCD eine zusätzliche Schicht von selbstleuchtenden Nanopartikeln. Im Gegensatz zum OLED-Prinzip, müssen diese jedoch durch eine andere Lichtquelle (Hintergrundbeleuchtung) dauerhaft angeregt werden. Dadurch entsteht ein ähnlich gutes Bild wie bei OLEDs, aber ohne dessen Nachteile der ausbleichenden Farben und der geringen Leuchtkraft bei Tageslicht.

Tipp: Die Auflösung und die Displaytechnologie sind nur zwei Anhaltspunkte, die als Orientierungshilfe bei der Anschaffung eines Smart TVs dienen können. Es gibt nämlich noch viele weitere Faktoren mit der die Bildqualität beeinflusst wird. Zum Beispiel die Anordnung und Anzahl der LEDs für die Hintergrundbeleuchtung oder auch die darstellbare Farbtiefe. Hier verwendet jeder Hersteller seine eigens entwickelte Technik und benennt diese auch mit einem marketingwirksamen Eigennamen. Was also schließlich am Ende als sichtbare Bildqualität herauskommt, ist abhängig von der technischen Ausgangsbasis des verwendeten Panels und dem Aufwand der Hersteller für die Bildoptimierung. Die wichtigsten Bildoptimierungstechniken werden nachfolgend noch angesprochen.

Bildwiederholrate

Kennen Sie den Nachzieheffekt? Der Fernseher kommt einfach nicht hinterher mit der Übertragung, oftmals ein Ärgernis beim Fußballspiel gucken, wo schnelle Bewegungen zu Bildrucklern führen. Das liegt an der niedrigen Bildwiederholrate bzw. Bildwiederholfrequenz, die in Hertz (Hz) angegeben wird. Je höher die Frequenz, desto mehr Bilder zeigt ein TV in der Sekunde an. Zu den Anfangszeiten wurden auch LCD-TVs mit 50 Hz Displaytechnologie ausgestattet, wie es bei  den Röhrengeräten lange Standard war. Die Bildwiederholrate von 50 Hz waren hier jedoch viel zu wenig. Obwohl LCD-Geräte kein Flimmern aufweisen, kommen hier andere Probleme zu tragen: Nachzieheffekte, Ruckeln, Schlieren usw. Erst ab einer Frequenz von 100 Hz, also das Ausgeben von 100 Bildern pro Sekunde, ist die Bilddarstellung als annehmbar zu bezeichnen. Und all dies obwohl der Mensch bereits etwa 15 aufeinanderfolgende Bilder als Bewegung wahrnimmt und Kinofilme nach wie vor nur mit 24 bzw. 48 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden.

Damit wird klar, dass Bilderraten von 100 Hz, 200 Hz, 400 Hz, 800 oder 1200 Hz und mehr, nicht von der Kameraaufnahme herstammen, sondern im TV-Gerät berechnet werden. Und hierzu gibt es unterschiedliche Ansätze, Verfahren und Algorithmen, die zu den Bildern der Bildquelle, zusätzliche Bilder hinzurechnen, um eine möglichst perfekte Darstellung zu bekommen. Bei manchen Verfahren werden nur schwarze Zwischenbilder hinzugefügt, andere hingegen berechnen vorhersehbare Bewegungsabläufe, oder verändern nur Teilabschnitte im Bild und stellen dies als Zwischenbild dar. Auch die Methode des „Backlight-Blinking“, also dem schnellen Ab-/Anschalten der Hintergrundbeleuchtung wird bei vielen Geräten eingesetzt. Diese einzelnen Technologien können natürlich auch kombiniert werden und so immer weiter die Bildqualität zu verbessern. Hier hat so jeder Hersteller seine eigene Technologie entwickelt. Ein 400 Hz-CMR-Display von Samsung beispielsweise kommt auf diese Bildwiederholrate, indem ein 100 Hz-Panel eingesetzt wird, das erstmal 100 Bilder pro Sekunde ausgibt. Also 100 Bilder ohne Veränderung, dann nochmals 100 berechnete Zwischenbilder mit Veränderung dazwischen schiebt und dies alles noch mit der Ab-/Anschaltung der Hintergrundbeleuchtung kombiniert, was dann insgesamt eine Bildfrequenz von 400 Hz ergibt. Solch aufwendige Technik braucht natürlich auch entsprechende Rechenleistung. Die reine Angabe der Bildwiederholrate ist also erstmal nur eine erste Sortierung zur Wahl des TV Geräts. Im Detail sollte sich die dahinterstehende Technologie etwas genauer angesehen werden. Zur verbraucherfreundlichen Orientierung hat z.B. LG den sogenannten PGI-Wert eingeführt, was so einen Art Bildberechnungs-Index darstellt. Je höher der Wert, desto aufwendiger ist die Bildberechnung und damit auch Qualität der Darstellung. Leider gilt dieser aber nur ausschließlich für LG-Geräte und ist somit nicht herstellerübergreifend als Standard definiert.

Als Faustregel gilt jedoch, je höher die Bildfrequenz ist, desto besser in der Regel auch die Bildqualität. Als zweiten Schritt sollte dann beim Hersteller für das ausgesuchte Modell nachgelesen werden, wie diese Bildfrequenz zu Stande kommt. Ein schwarzes Zwischenbild ist beispielsweise leichter zu berechnen und weniger bildverbessernd, als ein berechnetes Teilbild mit einer Bewegungsfortschreibung.

Tipp: Bei 3D-Fernsehern sollte die Bildwiederholrate mindestens bei 200 Hz liegen, denn die Bilder werden hier für das linke und rechte Auge abwechselnd angezeigt.

Soundausgabe

Die Soundqualität gerät beim Fernseherkauf schnell in den Hintergrund, zu sehr liegt der Fokus meistens auf die Bildausgabe. Dabei ist die Audioausgabe natürlich mitentscheidend für ein tolles Heimkinoerlebnis. Leider legen hier die Smart TV Hersteller selbst nicht so viel Herzblut in die Soundqualität, wie es eigentlich angebracht wäre. Zudem bieten die immer flacher gewordenen LCD-Fernseher nur sehr wenig Platz, um einen klangvollen Resonanzkörper unterzubringen. Für alle diejenigen, denen die Klangqualität ebenso wichtig ist wie die Bildqualität sollten diesen Punkt bereits vor Kauf beachten und über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Nachrüstung einer gebührenden klanglichen Unterlage nachdenken. Wenn dann kein Weg an der Investition in Extra-Hardware vorbeiführen sollte, so gibt es auch hier mehrere geh bare Wege. Am gängigsten ist die Anschaffung einer Soundbar. Diese findet horizontal direkt unter den Fernseher ihren Platz. So einfach und schlicht solch eine Soundbar auch aussehen mag, ist die Soundwiedergabe doch sehr beachtlich. Soundbars sind bereits am Markt etabliert und es gibt hier auch eine große Auswahl von unterschiedlichen Geräten in verschiedenen Preisklassen zu kaufen. Meistens besitzen diese eine größere Anzahl von verbauten Lautsprechern mit unterschiedlicher Größe und Ausrichtung, so dass damit ein voluminöser Raumklang erzeugt werden kann, indem sie auch den Raum selbst als Resonanzkörper miteinbeziehen. Dies wird diesen kleinen Boxen erstmal gar nicht zugetraut, aber bei guten Modellen weiß der Zuhörer oftmals nicht mehr wo die Tonquelle seinen Ursprung hat.

Alternativ können hier auch Multiroom-Systeme zum Einsatz kommen, einen Basislautsprecher, der die Soundverteilung organsiert, vorausgesetzt. Beispielsweise bietet hier Sonos mit seiner Sonos Playbar oder der Playbase entsprechende Soundbars an, die dann im Surround-Betrieb den Part des Center-Speakers übernehmen und die restlichen Lautsprecher über ein spezielles WLAN Netzwerk ansteuern. Praktischer Weise können so, die tagsüber zum Musik-Streaming genutzten und in den einzelnen Räumen verteilten Lautsprecher abends zusammen getragen werden und sich dann zum Heimkino formieren. Für das wöchentliche Kino-Erlebnis ist das sicherlich kein allzu großer Aufwand.

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Für den perfekten Kinoabend, der dann auch öfters stattfindet, ist eine festinstallierte 5.1./5.2/ 7.1.-Surround-Anlage das Maß der Dinge. Die Bezeichnung 5.1. bezieht sich hier auf Verhältnis von Lautsprechern mit Hoch-/Mitteltönern und einem oder mehreren Subwoofern für die Bassausgabe. Doch auch wer sich ein solches System anschaffen möchte, der wird nicht unbedingt mit hohen Kosten und Aufwand konfrontiert. Es gibt eine große Anzahl an Systemen, die für jeden Geldbeutel und Einsatzzweck entsprechende Komponenten bereitstellen. Und für alle die keine Kabel verlegen wollen oder können, lassen sich die Heimkinosysteme auch über Bluetooth oder WLAN miteinander vernetzen.

Das 4.1 Heimkino- und Multiroom-Set  Sony HT-RTZ7 ist aktuell für 778,95 statt 949,- Euro bei tink verfügbar.  (Stand: 10.08.2017)

 

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HDR

Die HDR (High Dynamic Range) ist eine Bildverbesserungstechnologie, die für mehr Kontrast und sattere Farben sorgt. HDR erweitert die Farbpallette und die Helligkeitsabstufungen des Fernsehers, wodurch Naturfarben originalgetreu abgebildet werden. Auch wenn den meisten bisher kaum aufgefallen sein sollte, dass das Gelb der Sonnenblume oder das blau der Aubergine nicht wirklich “das Wahre“ ist, wird man den Unterschied merken, wenn man einen HDR Fernseher im Vergleich ansieht. Dabei gilt: Das Bild eines Full HD-Fernsehers mit HDR wirkt besser, als ein 4K-Fernseher ohne HDR.

Im Gegensatz zu einem 4K-Upscaling (das Hochrechnen von HD Formaten in eine UHD-Auflösung) ist HDR keine Technologie, die durch den Smart TV selbst berechnet wird, sondern bereits Bildmaterial mit entsprechenden Bildinformationen voraussetzt. Aufgrund eines fehlenden HDR-Standards gibt es hier leider unterschiedliche nicht zueinander kompatible Formate am Markt. Will man also in den HDR-Bildgenuss kommen, so ist vorher darauf zu achten, welche Formate vom Smart TV, sowie von der Bildquelle unterstützt werden.

Die HDR-Formate Dolby Vision und HDR10 sind am weitesten im Markt verbreitet. Im Gegensatz zu der normalen SDR (Standard Dynamic Range) kann HDR10, sowohl mehr Helligkeitsstufen als auch deutlich mehr Farben (10 Bit/ ~ 1 Mrd. Farben anstelle 8 Bit/~ 16,7 Mio. Farben) darstellen und setzt für die Wiedergabe ein mindestens 1.000 cd/m² helles Panel voraus. Das HDR10-Format kann jedoch nur statische Bilddaten verarbeiten. Dies führt dazu, dass die HDR-Bilddaten für den gesamten Film festgesetzt werden, unabhängig von der jeweiligen Filmszene. Somit wird jede Filmszene mit dem gleichen HDR-Setup dargestellt. Da erkannt wurde, dass dadurch nicht jede Szene immer vorteilhaft dargestellt werden kann, gibt es auch HDR-Formate mit einer dynamische Bilddatenverarbeitung. Hier wird für jede Filmszene die HDR-Informationen den Gegebenheiten angepasst und somit die Bildqualität nochmals zu verbessert. Zu den HDR-Formaten einer dynamischen Bildberechnung gehören Dolby Vision, HLG und HDR10+. Eine solche dynamische Bildverarbeitung erfordert jedoch nochmals höhere Ansprüche an die verwendete Hardware. Das Format Dolby Vision beispielsweise erhöht die Farbtiefe auf 12 Bit, was zu etwa 69 Mrd. darstellbaren Farben führt. Diese Farbenvielfalt kann aber nur in Verbindung mit einer entsprechend hoher Displayhelligkeit dargestellt werden. Nach Dolby sollten Geräte bei Verwendung von Dolby Vision für die maximale Bildqualität eine Helligkeit von 10.000 cd/m² aufweisen. Diese Bildschirmhelligkeit wird aber aktuell von noch keinem Hersteller erreicht.

Auch wenn  aktuell noch die meisten HDR-fähigen Geräte und das entsprechende Bildmaterial das HDR10-Format verwenden, bietet eine dynamische Bildberechnung klare Vorteile und wird sich auch langfristig durchsetzen. Welches dynamische Format es allerdings sein wird ist noch unklar. Die Formate HDR10+ und Dolby Vision streiten sich aktuell um die Vorherrschaft und eine Entscheidung ist noch nicht abzusehen. Ein Vorteil für den Early Adapter liegt jedoch darin, dass Geräte, die eines der beiden dynamischen Formate beherrscht, auch das HDR10-Format wiedergeben kann.

3D-Funktion

Das 3D-Fernsehen ist absolute Geschmackssache. Die einen lieben es die anderen können getrost darauf verzichten. Viel hängt natürlich auch von der Kunst der Filmaufnahmen ab. Gerade zu den Anfängen des 3D Fernsehens war hier noch nicht so viel Wissen vorhanden. Die Kameraführung musste bei 3D neu erlernt werden. Aber es gibt mit Sicherheit viele gute Filme in diesem Bereich. Insbesondere Animationsfilme liefern tolle 3D-Effekte, da diese mehr Freiheiten beim Erstellen lassen. Somit können gerade in Haushalten in denen Kinder leben, die Anschaffung eines 3D-Smart TV sicherlich eine geschätzte Investition sein. Zum neuen Standard hat sich 3D nicht etabliert, selbst im Kino verzichten viele gern auf den Spezial-Effekt, aber Nice-To-Have ist es allemal.

Curved TV

Ein Curved TV hat rein optisch schon einen futuristischen Charme aber er kann viel mehr als nur gut aussehen. Das kurvige Bild soll den Betrachter besser in das Fernsehgeschehen involvieren. Manche Betrachter sprechen sogar von einem 3D-Effekt, weil die Tiefenwahrnehmung verstärkt wird. Zudem bietet er eine höhere Kontrastwiedergabe und weniger Verzerrungen am Bildschirmrand. Was insgesamt eben zu einem intensiveren Sehvergnügen führt. Nachteilig sind jedoch teilweise stärker auftretende Spiegelungen bei unglücklicher Lichteinstrahlung und der kleinere Betrachtungswinkel, den vor allem außen sitzende Betrachter beeinflusst. Die Auswahl an Curved TVs ist mittlerweile sehr umfangreich und auch kleinere Diagonalen sind verfügbar. Viele benutzen ihn auch fürs Gaming und rücken damit tiefer ins Geschehen. Gerade bei sehr großen Diagonalformaten spielt ein Curved TV sein volles Potential aus. Dieser braucht aber dann wegen der Bilddiagonale und der Bauform mehr Platz als ein „normaler“ Smart TV.

Ein Curved TV ist nicht nur ein Designstück, sondern bietet mit seiner Bauform in bestimmten Fällen einige Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Flat Screen, die aber im falschen Umgebungsfeld auch durch die Nachteile überschattet werden können. Die Entscheidung ob Curved oder Flat ist also eher von dem Einsatzort und Einsatzzweck abhängig. 

USB-Recording

Klingt erst mal verlockend, Filme direkt auf einen USB-Stick aufzunehmen und damit Recording-Hardware einzusparen. Haken an der Sache ist derzeit nur, dass die verbesserte Filmqualität in HD sehr viel Speicherplatz benötigt. Der angeschlossene USB-Stick sollte getrost einen Terrabyte Platz haben. Alternativ könnte man auch eine USB-Festplatte anschließen. Diese werden aber vor der Aufnahme umformatiert, so dass sie möglichst frei von anderweitigen Daten sein sollte. In den meisten Fällen lässt sich das Aufgenommene nur auf dem gleichen TV wiedergeben. USB-Recording ist also eine nette Ergänzung die den Smart TV in seinem Funktionsumfang erweitert und ein zusätzliches DVR (Digital Video Recorder) Gerät überflüssig macht.

Betriebssysteme im Vergleich

Da ein Smart TV mehr denn je einem PC gleicht, benötigt dieser auch ein Betriebssystem. Die Unternehmen setzen hier entweder auf ihr eigenes Betriebssystem oder nutzen ein offenes, so kann es vorkommen das unterschiedliche Hersteller das gleiche OS aufweisen. Zu dem Betriebssystem gehört auch ein User Interface oder Benutzeroberfläche, welche die Schnittstelle zum Anwender darstellt und über die das Gerät gesteuert und konfiguriert werden kann. Neben dem bekannten TV-Menü gibt es auch Screens, die der Oberfläche eines Smartphones ähnlich sehen. Hier sind jeweils eine Reihe von Anwendungen bzw. Apps vorinstalliert, die dann noch ergänzt werden können. Die gängigen Applikationen sind bei fast allen Herstellern zu finden, doch es gibt auch Unterschiede und manche Anwendungen sind auch nur herstellerspezifisch installiert. Beim Kauf eines Smart TVs ist das User Interface also durchaus wichtig, alleine wie die Benutzerführung ist, also die Menüs aufgebaut sind und welche Anwendungen für das OS verfügbar sind. Wir stellen Ihnen die meist-genutzten Betriebssysteme in einer Bildergalerie vor:

 

Welcher Smart TV Hersteller unterstützt welches Film-Streaming?

Vergleich: Smart TV Anbieter und Streaming-Apps
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Die aktuellen Smart TVs 2017 im Vergleich

Wie die gesamte Smart Home Branche, durfte auch die Sparte 'Smart TV' in den letzten Jahren einen Boom erleben. Mittlerweile bieten einige namhafte und spezialisierte Hersteller ihre eigene Auswahl an Smart TV-Modellen an, die sich mitunter in Schnittstellen, Funktionen und natürlich im Preis unterschieden. Unter den deutschen Herstellern finden sich beispielsweise Philips und Loewe. Beide Hersteller befinden sich außerdem in einer Kooperation mit LG und Sharp, weshalb die Modelle der Marken die identischen Programmierschnittstellen nutzen. Dadurch sind Apps von Hersteller A auch mit einem Smart TV Gerät vom Hersteller B kompatibel.

Die besten Modelle 2017 mit fairen Preisen haben wir hier zusammengestellt:

Smart TV Modelle bis 32 Zoll im Vergleich

32 Zoll Fernseher eignen sich für kleine Räume, die Küche oder das Gästezimmer. Auch wenn es reizt auf die aktuelle Full-HD-Technik zu setzen, reicht bei den Maßen von 73,2 x 43,1 x 5,0 cm die HD-Qualität locker aus. Besonders weil Smart TV Hersteller durch zusätzliche Technik dafür sorgen, dass Kontraste und satte Farben gut rauskommen. Am Ende entscheidet das Gesamt-Bildergebnis und natürlich das Vertrauen, das man in bestimmte Marken setzt. Der empfohlene Abstand zum 32 Zoll-TV beträgt 1,30 cm. 

1. Samsung UE32K5579

Full-HD zum Schnäppchen-Preis: Der Samsung 32'' Flat LED TV K5579

Welcher ist der beste Smart TV 2017 in der Kategorie 32 Zoll? Für uns ein Gerät, bei dem Preis und Leistung im richtigen Verhältnis stehen: Samsung UE32K5579. Für etwa 320 Euro bietet er mit Full-HD den aktuellen Stand der Technik und ergänzt die hohe Auflösung mit Contrast Enhancer, der für realistischeres Bild sorgt. Samsung glänzt generell mit einer großen App-Auswahl und intuitivem Interface.

Das Smart TV Samsung K5579 in 32 Zoll ist  bei SATURN aktuell für 369,- Euro im Onlinestore verfügbar.  (Stand 23.05.2017)

 

2. Samsung UE32J4580

Geld sparen und trotzdem Freude haben: Der Samsung 32'' HD Flat 4580

Wer auf Full-HD-Auflösung verzichten kann, für den kommt der Samsung UE32J4580 in Frage. Mit etwa 250 Euro ist er ein angenehmes Schnäppchen. Bis auf die Abstriche in der Auflösung (max.1.366 x 768 Pixel) ist er aber ein vollwertiger Smart TV mit WLAN-Fähigkeit. Ein Wide Color Enhancer unterstützt zusätzlich naturgetreue Farben. Kein USB-Recording.

Den  Samsung UE32J4580  können Sie bei Amazon für 331,95 € kaufen (Stand: 10.08.17)

 

3. Panasonic TX-32DSW504

Auch mit HD-Ready kontrastreiches Bild: Der Panasonic LED VIERA TX 32DSW504

Der Panasonic TX-32DSW504 ist ebenfalls „nur“ mit HD ready ausgestattet und kostet dabei mit 335 Euro sogar mehr als der Preis-Leistungsheld von Samsung mit Full HD. Trotzdem ist der Panasonic eine echte Konkurrenz, wenn es um gestochen-scharfes Bild geht. Der Bildkontrast wird durch Adaptive Backlight Dimming fortlaufend optimiert, wodurch er sich auf Augenhöhe mit den Full-HD Kollegen begibt.

Den Smart TV  Panasonic TX-32DSW504  können Sie bei Amazon aktuell für 429 € kaufen (Stand: 11.08.17).

 

4. Sony KDL-32WD757

Viele Anschlüsse für alle Boxen: Der WD75 LED Full HD Smart TV

Ein Premium-Modell ist der Smart TV von Sony KDL-32WD757. Das spiegelt sich glücklicherweise nicht nur im Preis wieder (ca. 420 Euro), sondern auch in seinem Funktionsangebot. Das klare Bild wird einerseits durch Full HD, andererseits durch X-Reality-PRO-Technologie realisiert. Letztere sorgt dafür, dass Bilder in geringer Auflösung automatisch ein Upgrade erhalten. Gut zu wissen ist aber, dass der Sony KDL-32WD757 keinen LAN Anschluss besitzt. Kabelloses Internet ist also Voraussetzung für die smarten Funktionen.

Den Smart TV  Sony KDL-32WD757  können Sie aktuell bei Amazon für 459 € kaufen (Stand: 11.08.17)

 

Smart TVs bis 32 Zoll im Direktvergleich 2017

Eine Übersicht über aktuelle Fernseher finden Sie  bei MediaMarkt.

 

Smart TV Modelle bis 40 Zoll im Vergleich

40 Zoll Fernseher sind ein guter Standard für das heimische Wohnzimmer, wenn der Fernseher nicht viel weiter als 2 m weg stehen kann. Zum Fernsehen, Spielen, Filme schauen, Musikstreaming sind sie gut geeignet und wirken auch in einem kleinen Wohnzimmer nicht übertrieben.

1. Samsung UE40J6289

Hier findet jede Box ihren Platz: Der Samsung Flat LED Smart TV J6289

Mit Samsung Smart TVs kann man nicht viel falsch machen - daher auch in der Kategorie „Bester Smart TV 40 Zoll“ wieder mit dabei. Preislich liegt der Samsung UE40J6289 mit 380 Euro im Mittelfeld. Dafür bekommt man einen Full-HD-Fernseher bestückt mit vier HDMI-Anschlüssen und drei USB-Anschlüssen. Micro Dimming Pro sorgt für gute Kontraste und realistisches Bild. 

Den Smart TV  Samsung-J6289  können Sie aktuell bei Amazon für 449 € kaufen (Stand: 11.08.17)

 

2. Grundig 43 GFB 6621

Passabler Klang, auch ohne Soundbar: Der Grundig LED Backlight 43 GFB 6621

Der Grundig 43 GFB 6621 fällt aus der Reihe, da er - wie der Name schon sagt - auf 43 Zoll ausstrahlt.  Ein wenig größer also als der SamsungUE40J6289 also, hat er den selben Preis - 380 Euro. Grundig überzeugt vor allem mit vollem Klang und Umweltfreundlichkeit: wenn beispielsweise Musik gehört wird, schaltet sich das Panel automatisch ab. Wehrmutstropfen: Amazon Prime Music kann nur mit Hilfe eines Fire TV Sticks genutzt werden. Der Grundig Store bietet dafür keine direkte App. Wer wert auf USB-Aufnahmefunktion legt, sollte sich das Nachfolgemodell ansehen, den Grundig 43 GFB 6622, der nicht viel teurer ist.

Den Smart TV  Grundig 43 GFB 6621  können Sie bei Amazon für aktuell 389,99 € kaufen (Stand: 11.08.17)

 

3. TCL F40S5906

335 Euro-Paket vollgepackt mit Technik: Der Smart TV TCL F40S5906

Das Preis-Leistungs-Wunder in der Kategorie Smart TV 40 Zoll stammt diesmal von TCL. Trotz Schnäppchen-Preis von 335 Euro, bleiben kaum Wünsche offen. Full-HD Auflösung, vier HDMI Anschlüsse und zwei USB Anschlüsse, sorgen dafür dass alle Medienträger Platz finden und in ordentlicher Qualität abgespielt werden. Das TCL Interface ist nicht ganz so intuitiv zu bedienen, wie z.B. Bei Samsung. Auf Amazon Prime Video muss man leider auch verzichten. (Fire TV Stick nötig)

Den Smart TV   TCL F40S5906  können Sie bei Amazon aktuell für 352,49 € kaufen (Stand: 11.08.17)

 

4. Sony KDL-40WD655

USB-Recording on-board: Der Sony LED Full HD 65 WD60

Der Sony KDL 40WD655 liegt derzeit bei ca. 400 Euro. Ausgezeichnetes Full-HD-Bild ist bei diesem Preis selbstverständlich. Außerdem kommt eine USB-Recording-Funktion dazu, die es erlaubt eine USB-Festplatte anzuschließen. Leider fehlt der LAN-Anschluss. WLAN-TV-Funktionen müssen also Wireless versorgt werden.

Den Smart TV  Sony-KDL40WD655  können Sie aktuell bei Amazon für 599 € kaufen (Stand: 11.08.17).

 

43 Zoll Smart TVs 2017 im Direktvergleich

Eine Übersicht über aktuelle Fernseher finden Sie  bei MediaMarkt.

 

Smart TV Modelle bis 55 Zoll im Vergleich

Smart TVs zwischen 48 Zoll und 55 Zoll sind prädestiniert für Heimkino-Feeling. Ein 50 Zoll Fernseher ist mit Maßen von 112,7 x 65,3 x 5,0 cm für große Wohnzimmer geeignet, in denen ein Abstand von mehr als 2 m gegeben ist. Gerade für Familien oder leidenschaftliche Film-Fans eine größere Investition, die sich langfristig auszahlen sollte.

1. Thomson 55UB6406

Brillantes Bild bei schmalem Preis: Der Thomson LED TV Serie B6 55UB6406

Sucht man in der Kategorie bis 55 Zoll nach dem „Besten Smart TV 2017“ findet man kaum noch HD-Fernseher. Wer sich einen neuen Fernseher in dieser Größe anschafft, investiert eine größere Summe und möchte dafür auch ein brillantes Bildergebnis erzielen. Das leistet der Thomson 55UB6406. In der B6 Serie nutzt Thomson einen neuen Quad-Core-Prozessor, der für flüssigeres und natürliches Bild sorgt. Dabei ist der Thomson mit 550 Euro außerdem ein günstiger Vertreter in unserer Auswahl der besten Smart TVs 2017 mit 55 Zoll. 

Den  Thomson 55UB6406  können Sie aktuell bei Amazon für 549,99 € kaufen. (Stand: 16.08.17)

 

2. Philips 49PUS6101/12

Details und Tiefe in 4K: Der Philips Smart TV 49 PUS6101 12

Der Philips 49PUS6101/12 fällt erst mal optisch positiv auf. Er steht auf zwei separaten schmalen Füßen und erinnert damit an skandinavisches Design. Als nächstes fällt auch der Preis positiv auf. Für etwa 515 Euro stellt Philips dem Käufer das 49 Zoll Bild in 4K-Qualität zur Verfügung. Die Pixel Plus Ultra HD-Engine optimiert dabei zusätzlich die Darstellung von Details und Tiefe.

Den Smart TV  Philips 49PUS6101/12  können Sie aktuell bei Amazon für 524,37 € kaufen.(Stand: 16.08.17)

 

3. Samsung UE49KU6509

Es kommt 3D-Feeling auf: Der Samsung Curved UHD TV UE49KU6509

Wer es mal mit einem Curved TV probieren will und dabei wert auf neueste Technik legt (4K und HDR), kann mit dem Samsung UE49KU6509 kaum falsch liegen. HDR sorgt für hohe Kontraste und mehr Details sowohl in hellen als auch in dunklen Bildbereichen. Das UHD-Upscaling konvertiert minderwertige Inhalte in die UHD-Bildqualität. UHD Dimming verstärkt den Eindruck glasklarer Bilder. Die ca.710 Euro sind daher fair und vertretbar.

Den Smart TV  Samsung UE49KU6509  können Sie aktuell bei Amazon für 795,00 € kaufen.(Stand: 16.08.17)

 

4. Panasonic TX-49DXW654

Innen wie außen "Hui": Der Panasonic LED Fernseher Viera 49DXW 654

Vorab sei gesagt, dieser Luxus-Fernseher kostet über 1000 Euro. Dafür bekommt man aber auch einen Smart TV, bei dem Außen und Innen stimmen. Der Fernseher ist durch sein hochwertiges Design auch offline ein Hingucker. 4K und Backlight-Dimming gehören zur Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse. Mit separaten Einstellungsmöglichkeiten z.B. speziell für Amazon Prime (Farbe, Kontrast, etc.), legt Panasonic aber noch was drauf. Die Nutzung des Betriebssystems Firefox OS stellt ein freundliches Userinterface mit den wichtigsten Apps und einen Webbrowser zum Surfen zur Verfügung.

Den Smart TV  Panasonic TX-49DXW654  können Sie aktuell bei Amazon für 845,00 € kaufen.(Stand: 16.08.17)

 

Smart TVs bis 50 Zoll im Direktvergleich

Eine Übersicht über aktuelle Fernseher finden Sie  bei MediaMarkt.

 

Die Top Smart TVs mit 4k Auflösung

Jeder Hersteller hat in seiner Produktrange verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen im Angebot. Das sogenannte Top-Segment dient hier als Aushängeschild der jeweiligen Anbieter, hier wird gezeigt was technisch möglich ist und spiegelt damit den Puls der Zeit. 
Hier finden Sie die aktuellen Top-Produkte der bekanntesten Hersteller. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Eigenschaften und Besonderheiten die jeweiligen Top Smart TVs aufwarten.

LG verwendet im Premium Segment die OLED Technologie

Die Signature Modelle von LG sind die aktuell dünnsten Smart TVs

Die selbstleuchtenden OLED-Displays wissen in ihrer Bilddarstellung immer noch zu verzaubern, sind im Massenmarkt aufgrund ihres Preises jedoch nicht konkurrenzfähig und somit liegt es nahe, diese vor allem im Premium Segment einzusetzen. Zudem ist LG der einzige Hersteller am Markt, nachdem sich SAMSUNG dieser Technologie im Smart TV-Bereich wieder abgewandt hat, der OLEDs im großen Stil fertigen kann. LG hat hier mit seiner Signature Modellreihe ein paar sehr spektakuläre Smart TVs im Angebot. Bei der Modellen 65W7V und 77W7V paaren sich beispielsweise zu dem superben Display auch ein sehr elegant gestyltes Gehäuse, das den Smart TV mit extrem schlanken 2,57 mm (!) in der dünnsten Ausführung, wie ein Poster an der Wand wirken lässt. Möglich ist dies nur durch die OLED-Technologie und die Auslagerung aller restlichen Bauteile in eine separate Soundbar. Neben diesem einzigartigen Erscheinungsbild sind es aber auch die technischen Features die bei der Signature Modellreihe begeistern können:

  • OLED UHD Panel mit 10-Bit Farbtiefe pro RGB-Kanal (hohe Schwarzwerte, kein Restleuchten von nebeneinander liegenden Farben)
  • Darstellung von 99% des DCI-P3-Farbraums (Kino)
  • Pixel Level Dimming: für tiefste Schwarzwiedergabe
  • Kontrastreiche Bilder nach Standards: HDR10, Dolby Vision (Netflix/Amazon), HLG und Advanced HDR
  • Color Sensor/White Sensor: Sensor zur Bildoptimierung
  • Dolby Atmos 4.2 Audio mit 60/80 W
  • 4k Upscaling

Ein DVB-T2 HD /-C /-S2 Dual Triple Tuner für gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe ist neben den anderen Schnittstellen wie USB, HDMI und LAN in der Soundbar integriert. Ebenso werden die gängigen Netzwerkprotokolle, DLNA, Miracast, WiFi Direct oder Bluetooth unterstützt. Die Steuerung erfolgt mit der neuen Magic Remote oder einer herkömmlichen Fernbedienung, wodurch sich der mit dem neuen WebOS 3.5 ausgestattete Smart TV intuitiv und flüssig bedienen lässt. Alternativ lässt sich das Gerät auch mit Sprache oder über eine Smartphone Remote App steuern.

Die Signature Line von LG bietet die zwei Modellreihen W7V/G7V an, die es jeweils in den Größen 65 oder 77 Zoll gibt und sich vornehmlich im Design unterscheiden.

 

Samsung setzt nun auf QLED Displays

Samsung setzt auf die QLED Technologie bei seinen Top Smart TVs

Mit der Q-Serie setzt Samsung nicht mehr die OLED- sondern die selbstentwickelte QLED-Displaytechnologie in seinen Top Smart TV-Modellen ein. Nach wie vor ist die OLED Technologie mit ihren hohen Kontrast- und Schwarzwerten vielfach im Highend-Bereich anzufinden. Doch OLED-Panels haben auch Nachteile die dazu geführt haben, dass sich Samsung wieder der anorganischen Displaytechnologie zugewandt hat und die QLED (Quantum dot-LED)-Technologie entwickelte. Nähere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Displaytechnologie.

In Verwendung der QLED-Panels zeichnen sich die Top-Modelle Q7/Q8/Q9 von Samsung mit einer sehr hohen und intensiven Farb- und Bildqualität aus. Grund dafür ist die hohe maximale Bildhelligkeit von 1.500 cd/m² oder gar 2.000cd/m²  beim Modell Q9, die im HDR-Modus erreicht werden. Für ein perfektes Bilderlebnis setzt Samsung unterschiedliche Techniken ein, mit denen sie sich von den anderen Modelle und dem Mitbewerber abheben wollen:

  • Q Color: sehr gute Farbwiedergabe mit vergrößerten Farbraum (10-Bit/Deepcolor) und damit eine fast komplette Abdeckung des DCI-P3-Farbraums (Kino)
  • Q Contrast: hohe Schwarzwerte für ein tiefes Schwarz
  • Q Viewing Angle: verbesserter Blinkwinkel
  • Supreme Motion: Bildberechnungsalgorithmus für Zwischenbilder mit hoher Bewegungsschärfe
  • Precision Black Pro: nochmalige Verbesserung der Schwarzwerte
  • Supreme UHD Dimming: Zonenweise verbesserter Kontrast
  • Ultra Black Panel: für weniger Reflexionen aus dem Umgebungslicht
  • HDR10 und Dynamic HDR/HDR 10+: Darstellung von Hochkontrast Content, aber keine Unterstützung von Dolby Vision
  • Q Smart: intelligente Fernbedienung mit Spracherkennung

Die Q-Serie bietet neben den üblichen Schnittstellen auch ein Doppeltuner für DVB-C/S2/T2 HD, der auch die HEVC und H.265 Videoformate unterstützt und wie alle anderen Anschlüsse in der „One Connect Box“ untergebracht ist. Dort werden alle Schnittstellen gesammelt und dann mit einem fast unsichtbaren optischen Kabel zum Fernseher geführt. Analoge Anschlüsse sind hier jedoch nicht mehr vorgesehen.

Samsung bietet die Q-Serie mit unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen von 49 bis 88 Zoll an. Jedoch ist nicht jedes Modell in allen Größen erhältlich. Außerdem  ist das Topmodell Q9  ausschließlich als Flat- und das Q8-Modell nur als Curved-Version erhältlich, wohingegen die Q7-Reihe in beiden Display Varianten verkauft wird. 

Das hauseigene Tizen OS in der Version 3.0 fühlt sich noch schneller und flüssiger an als zuvor, was teilweise wohl auch an der neuen Q Engine mit Quadcore Prozessor liegen wird.

 

Sony bietet beides – OLED und LCD im Highend-Segment

Sony bietet sowohl OLED als auch LED Smart TVs unter seinen Topmodellen

Sony sieht beide Technologien für den Premium Markt geeignet und hat deshalb auch beides im Angebot. So kann der Anwender entscheiden ob er sein Highend-Fernsehgenuss lieber durch ein OLED-Modell (Sony BRAVIA A1-Serie) oder durch einen hochwertigen LED LCD-TV (Sony BRAVIA ZD9-Serie) erfüllen möchte. Wie Wahl der Bildschirmtechnologie ist bei Sony auch keine Frage des Preises, da beide Modellvarianten auf etwa dem gleichen Niveau eingeordnet sind und hauptsächlich durch die Bildschirmdiagonale gebildet werden.

Wohingegen bei dem OLED-Modell das Display selbst schon für ein gutes Bilderlebnis sorgt, heben sich die Top LED LCD-TVs von seinen günstigeren Schwestermodellen durch eine Direkte LED-Hintergrundbeleuchtung ab, die Sony als „Backlight Master Drive“ bezeichnet. Damit ist eine lokale Verdunkelung des Bildes möglich, die zu hohen Kontrastwerten führt. Ansonsten verwenden beiden Modellvarianten weitestgehend die gleichen Highend-Features für den perfekten Bildgenuss:

  • 4K HDR Prozessor X1 Extreme
  • 4K X-Reality™ PRO mit Doppelte Datenbankverarbeitung: hochskalieren von Bildinhalten auf 4K mit einem maschinellen Lernprozess, der Bildpaare (Full HD und 4k) vergleicht und in zwei Datenbanken ablegt, um daraus eine optimale Bilderdarstellung zu generieren
  • Live Colour(TM) Technologie: Berechnung von Zwischenbildern
  • Super Bit Mapping™ 4K HDR für eine hohe Farbtiefe bei der Bilddarstellung (14-Bit-Farbabstufung)
  • Unterstützung von HDR10 und Dolby Vision (Update angekündigt)
  • Objektbasierte HDR-Überarbeitung mit Dynamische Kontrastverbesserung für kontrastreiche Bilder und X-tended Dynamic Range™ PRO (Bravia A1)
  • Motionflow™ XR 1200Hz
  • Aktives 3D bei Bravia ZD9

Sony setzt bei ihren TVs das Android Betriebssystem mit der aktuellen Version 7.0 ein. Bei der Soundwiedergabe bietet das OLED Modell Bravia A1 von Sony ein besonderes Highlight, nämlich eine sogenannte Acoustic Surface, wo im Bildschirm eingearbeitete unsichtbare Lautsprecher einen sehr präzisen Audioklang wiedergeben. Hierzu wird das Panel selbst in Schwingungen gesetzt und die Technik eines Flächenstrahler Lautsprechers angewandt.

Sowohl der BRAVIA A1, wie auch der BRAVIA ZD9 profitieren stark von einem leistungsstarken Prozessor, der bei vielen Bildverbesserungstechniken ein tolles Ergebnis liefert. Das Panel des BRAVIA ZD9 kommt mit seinem sehr hellen 1.800 cd/m² und dem verwendeten Backlight Master Drive auch annähernd an die Schwarzwerte des OLED Schwestermodells.

 

Die besten Smart TV Apps in der Übersicht

Filme und Serien streamen (kostenpflichtig)

  • Amazon Video: Streaming-Dienst für Serien und Filme. Achtung: Nicht alle Smart TVs haben die Amazon App im Programm, daher besser vorher informieren. Wer Prime-Kunde ist, kann auf die Inhalte teilweise kostenlos zugreifen. Ansonsten monatliches Abo.
  • Maxdome: Streaming-Dienst für Filme und Serien (monatliches Abo). Ist auf den meisten Smart TVs nutzbar.
  • Netflix: Streaming-Dienst für Filme und Serien (monatliches Abo). Wird häufiger unterstützt als Amazon, aber auch nicht immer.
  • Sky Go: Streaming-Dienst für Filme und Serien von Sky (nur für Sky-Kunden)
  • Videoload: Online-Videothek der Deutschen Telekom, bei der man Filme und Serien ausleihen oder kaufen kann.

Tipp: Eine Übersicht, welche Hersteller, welchen Streaming-Dienst direkt unterstützen, finden Sie unter "Betriebssysteme im Vergleich"

Filme und Serien streamen (kostenfrei)

  • YouTube: Das meist-geklickte Video-Portal bietet Unterhaltung und Wissen aller Art. Die umständliche Steuerung mit der Fernbedienung kann man mit einem Trick umgehen: Wenn sich Smartphone und Smart TV im selben WLAN befinden, kann die App mit dem Handy gesteuert werden. 
  • Clipfish: Filme, Serien, Animes und RTL-Sendungen
  • Dailymotion: Profi-Vlogger und Laien stellen Videos ins Netz
  • MySpass: Witzige Videos und ganze Serien von der ProSiebenSat1-Gruppe
  • Vimeo: Profi-Vlogger und Laien stellen Videos ins Netz

Internet-Fernsehen

  • Zattoo: Das normale Fernsehprogramm über das Internet. Kostenlos ist aber nur der eingeschränkte Zugriff. Für 10 Euro im Monat sind alle Inhalte abrufbar.
  • Magine TV: Verschiedene Pakete können gebucht werden, um auf das Fernsehprogramm in unterschiedlichem Umfang zugreifen zu können. Die Kosten liegen zwischen 3 bis 12 Euro monatlich.     

Musik-Streaming

  • Spotify: Der beliebte Streamingdienst ist mit Werbung kostenfrei, für ca.10 Euro im Monat kann auch ohne Pausen und auch unterwegs auf über 35 Millionen Songs zugegriffen werden.
  • Napster: Fast genauso viele Songs wie Spotify bietet Napster. Es gibt keine kostenlose Version, dafür kostet der Dienst im Monat nur etwa 8 Euro.
  • Ampya: Wer MTV und VIVA vermisst, der findet in Ampya die passende App. Aktuelle und ältere Musikvideos aus den 90er Jahren sind hier verfügbar. 
  • Deezer: Unter ca. 40 Millionen Songs finden sich sowohl Aktuelles als auch Oldies. Kostenfrei mit Werbung, ansonsten etwa 10 Euro im Monat.

Soziale Netzwerke

  • Facebook: Teilen, Chatten, Videos schauen geht auch mit dem Smart TV und der Facebook App
  • Skype: Mit den Eltern am anderen Ende der Welt telefonieren oder eine Videokonferenz abhalten - Dazu ist lediglich ein Smart TV mit Kamera nötig. Ist keine eingebaut, lässt sich extern eine anschließen (den meisten ohnehin lieber).
  • Twitter: In der Werbepause kann man schnell die neuesten Tweeds abrufen.

Smart TV Steuerung

Smartphone und Tablet

Die gängigen Smart TVs können statt mit der Fernbedienung auch mit dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Sie verbinden sich einfach über WLAN und Bluetooth mit dem Fernseher. Eine App simuliert eine Touch-Fernbedienung und kann damit sogar zum Zappen verwendet werden.

Gestensteuerung

Ob wir in Zukunft überhaupt noch auf Fernbedienungen oder Smartphones zum Bedienen des Fernsehers angewiesen sind, ist eine gute Frage. Immer mehr spannende Alternativen wollen den Markt der Smart-Home- und Smart-TV-Steuerung erobern. Darunter Geräte, die das Schalten per Geste erlauben. Bei einigen Modellen ist die Gestensteuerung schon direkt im TV integriert (darunter Ausführungen von Samsung, LG und Philips. Aber auch Zusatzgeräte können den Smart TV mit einer Gestensteuerung ausstatten. Schauen Sie sich dazu SingleCue und Hayo an.

Markierung von Steuerungspunkten durch Hayo

Sprachsteuerung

Sprachsteuerung ist eine weitere Alternative zur traditionellen Fernbedienung. Derzeit noch gewöhnungsbedürftig, wird es in wenigen Jahren normal sein mit Geräten "zu sprechen". Derzeit ist die Sprachsteuerung erst in einigen wenigen Modellen integriert. Wer sich trotzdem schon jetzt mit Sprachsteuerung ausstatten will, für den bieten sich Butlersysteme wie der Amazon Echo oder Google Home an. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die Streamingboxen und Spielekonsolen um den Fernseher scharen, kann eine Mittlerbox wie Caavo Ordnung ins Kabelchaos bringen und alle Elemente per Stimme ansteuern.

Tastatur

Eine Verbindung zu einer Bluetooth- oder USB-Tastatur ist ebenfalls möglich, um die Internetfunktionen des Smart TV-Gerätes einfacher abrufen und steuern zu können. Das Anschließen einer Tastatur empfiehlt sich besonders dann, wenn der TV auch genutzt wird, um E-Mails abzurufen oder auf soziale Netzwerke zuzugreifen. All diese Möglichkeiten, die "klassisch" am PC ausgeführt werden, lassen sich auf diese Weise auch in der Werbepause realisieren.

Smart TV nachgerüstet

Ein in die Jahre gekommener Smart TV muss aber nicht gleich durch ein neueres Modell ersetzt werden, nur weil er beispielsweise noch nicht internetfähig ist, leider nicht die favorisierten Streaming-Dienste unterstützt oder der verbaute Prozessorhardware schlichtweg einfach zu langsam geworden ist. Bestes Beispiel dafür ist die YouTube-App nach der Umstellung von FLASH auf HTML5, die nun wegen zu hohen Hardware Anforderungen von vielen Geräten nicht mehr unterstützt wird. Aber deswegen muss das Gerät nicht gleich entsorgt werden.  Solange man mit dem Rest, insbesondere der gebotenen Bilddarstellung noch vollkommen zufrieden ist, kann hier über eine Nachrüstung nachgedacht werden. Diese lässt sich an dieser Stelle nämlich kostengünstig und einfach durchführen.

Das 5.1 Heimkinosystem  Sony BDV-N7200WB 5.1 ist bei MediaMarkt für 605,- Euro erhältlich.  (Stand: 10.08.2017)

Aber nicht nur veraltete Hardware, sondern auch die Wünsche nach einer anderen Bedienoberfläche, zusätzliche Funktionalitäten oder die Wiedergabe von bestimmten Dateiformaten kann damit gelöst werden.

Fündig wird man hier vor allem bei  Amazon, Apple oder Google. Alle drei Hersteller bieten hier seit einiger Zeit interessante Lösungen an, die im Wettlauf um die Vorherrschaft im Wohnzimmer nicht mit ihren Funktionalitäten geizen.

Amazon Fire TV/Fire TV Stick

Mit dem Amazon Fire TV Stick bekommt man eine sehr günstige Nachrüstmöglichkeit angeboten. Gerade einmal 39,99 € (Stand 9.06.2017) verlangt Amazon für seinen aktuelle TV Erweiterung, die mit einer Alexa-Sprachfernbedienung geliefert wird. Als Amazon Prime-Mitglied profitiert man von einem uneingeschränkten Zugriff der Prime Videothek. Aber auch ohne einer solchen Mitgliedschaft können über 5000 Apps installiert werden, sowie Streaming-Dienste und Mediatheken, wie ARD/ZDFmediathek, 7TV, Netflix, YouTube, Maxdome, ARTE und viele weitere genutzt werden.

Angeschlossen wird der Fire TV Stick einfach an der HDMI Schnittstelle des TV Geräts. Seinen Strom holt er sich über ein Netzteil von der Steckdose und für die Datenübertragung werden Breitbandinternet und  WLAN benötigt.  

Der etwa doppelte so teure Fire TV bietet zusätzlich eine 4K Auflösung, einen MicroSD-Speicherslot, einen LAN-Anschluss und einen größeren Arbeitsspeicher.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Apple TV

Auf einen Smart TV von Apple wartet man bislang immer noch vergebens, obwohl viele Gerüchte diesen schon mehrmals ankündigten. Aber mit der Apple TV Box kann nun auch ein normaler Smart TV in das Apple Universum integriert werden. Neben den eigenen Medienangeboten wie iTunes und Apple Music gibt es mit den Medientheken der Fernsehsender, sowie Watchever, Netflix oder Waipu.tv und weitere verfügbare Dienste. Zusätzlich ermöglicht Airplay auch die Synchronisation der Bildschirminhalte von Apple Geräten und dem Smart TV.

Aus dem App Store lassen sich zudem unzählige Apps laden. Der interne Speicher kann mit einer MicroSD-Karte erweitert werden und für die Netzwerkanbindung gibt es die Möglichkeit über WLAN und LAN zu gehen.

Lesen Sie hierzu auch Apple vs. Amazon Fire TV.

Google Chromecast

Ohne eine eigene Fernbedienung hingegen wird der Dongle von Google ausgeliefert. Diese ist auch nicht notwendig, Chromecast kann direkt von einem Android, iOS, Mac oder Windows Gerät bedient werden. Dafür muss entweder die Chromecast App installiert werden oder der Chrome Browser vorhanden sein. Auch steht dem Nutzer damit eine umfangreiche App-Auswahl und Medieninhalten aus dem Google Play Store zur Verfügung, die neben den Google eigenen Streaming Angeboten auch die üblichen anderen Anbieter beinhaltet. Den eigenen Desktop oder Medien kann man aber ebenso damit großformatig auf das TV Gerät bringen.

Die Chromecasts sind in Modellauswahl und Preis, mit 39 € bzw. 79€ (Stand 09.06.2017) gut vergleichbar mit dem Angebot von Amazon. Auch hier gibt es eine teurere 4K-Variante, die neben WLAN auch einen LAN Anschluss mitbringt und HDR unterstützt. Einen eigenen Speicher oder die Möglichkeit ein solchen anzuschließen gibt es bei beiden Ausführungen jedoch nicht. Gut gelöst ist die Stromversorgung. Diese erfolgt mit einem beiliegendem USB Kabel direkt vom TV-Gerät.

335 Euro-Paket vollgepackt mit Technik: Der Smart TV TCL F40S5906
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Smart TVs gibt es ja nun schon zuhauf, wenn Sie aber einen Projektor vorziehen, so hatten Sie bisher nur eine Möglichkeit: Stick oder Set Top Box…

Smart TV Möglichkeiten und Steuerung
Datenschutz für Smart TVs
Umfassender Schutz | So bleibt der Smart TV sicher

Smart-TVs erfreuen sich einer stetig zunehmenden Beliebtheit und begeistern mit vielfältigen Funktionen. Bei aller Freude über die technischen Features…

Mi Box - 4K Android TV Set Top Box von Xiaomi
Leider vorerst nur in USA erhältlich
Xiaomi Mi Box | Android TV Set-Top-Box mit 4K-Unterstützung

Digitale Dienste wie Streaming auf dem Fernseher zu nutzen, wird immer beliebter. Neben dem Neukauf eines Smart-TVs lassen sich vorhandene Geräte durch…

Abbildung der MindMeld Sprachsteuerung auf einem Smartphone
Das Smart Home mit der Stimme steuern
MindMeld for TV - Sprachsteuerung mit künstlicher Intelligenz

MindMeld for TV ist eine Softwarelösung, die über Spracherkennung die Navigation am TV erleichtern soll. Dabei funktioniert das UI ähnlich wie…

Samsung KS8000 4K SUHD TV
Erweiterte Bedienmöglichkeiten am TV
Die Samsung SUHD TVs 2016 als SmartThings Smart Home Hub

Für die neuen Samsung SUHD TVs verspricht der südkoreanische Technologiegigant nicht nur Auflösungen bis hin zu Ultra 4k, sondern auch ein aufgeräumtes…

Multimedia: TV, Telefon und Internet
3-fach Angebot
Triple-Play: Die Zukunft von Multimedia

Fast kein Haushalt in Deutschland kommt derzeit ohne einen Internetanschluss aus, die meisten nutzen zusätzlich auch noch das Kabel-TV, um ein möglichst…

Fernsehen über IPTV
Gute Internetanbindung ist zukünftig ausreichend
IPTV: Fernsehen über Internet auf dem Vormarsch

Während in Frankreich oder Hongkong IPTV im Gegensatz zu Kabelfernsehen, Satellit-TV oder Fernsehen über DVB-T Normalfall ist, befindet sich Deutschland…

Amazon Fire TV - Set Top Box
Modernes Fernsehen
Wissenswertes zur Set Top Box - Besonderheiten und Vorteile

Bei einer Set-Top-Box handelt es sich um ein Beistellgerät, das an ein anderes elektronisches Gerät zum Beispiel einen DVD-Player, angeschlossen wird, um…

Bild eines SUHD TV von Samsung mit Multi-Link Funktion
Samsungs Ultra-High-Definition-Technologie
Samsung SUHD TV | Übersicht, Hintergründe und Informationen

Der Begriff SUHD ist die Antwort des Elektronik-Herstellers Samsung auf die Ultra-High-Definition-Technologie, kurz UHD, die als Videoformat Fernsehgeräte…

3D Fernsehen Thomson Smart TV Astronaut
Fernsehen in 3D
3D TV Fernseher Test: alles andere als platt?

Unser 3D Fernseher Test. 3D-Fernsehen - alles andere als platt. Sie sind bereits viel häufiger anzutreffen als gedacht und die 3D-Fernseher haben den Test…

LG OLED HDR Fernseher @ lg.com
High Dynamic Range Technologie
HDR-TV-Fernsehen (High Dynamic Range): der Trend nach 4K?

HD, UHD - und jetzt HDR TV? Immer fortschrittlicher wird die Technik im handelsüblichen Fernseher und immer besser wird die Bildqualität. Dieser Ratgeber…

    
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