Saugroboter mit Wasseranschluss – unsere Top 3 Empfehlungen
High-End Modell - Roborock Saros 10*: 90/100 Punkte im Test 03/2025, hohe Saugkraft, sehr flach und mit Hindernisüberwindung.
Bester Allrounder - Dreame X50 Master*: Extrem präzise und hohe Saugkraft, baugleich zum Dreame X50 Ultra Complete, 97/100 Punkte im Test 02/2025
Hervorragende Preis-Leistung - Roborock S8 MaxV Ultra*: Ausgestattet mit der bewährten Technik des Vorgängers S8 Pro Ultra, 98/100 Punkte im Test 04/2023.
So funktionieren Saugroboter mit festem Wasseranschluss
Saug- und Wischroboter mit festem Wasseranschluss sind so konzipiert, dass man nicht mehr per Hand Wasser nachfüllen muss. Stattdessen wird die Basisstation dauerhaft an die Wasser- und Abwasserleitung angeschlossen. Der Roboter kann dann automatisch seinen Frischwassertank füllen und schmutziges Wasser abpumpen. Zudem wird die Station dadurch deutlich kleiner und passt zum Beispiel unter die Spüle.
Der Technologie-Kracher: Roborock Saros 10
Der Roborock Saros 10 zeigt, wie viel Technik in die heutige Generation der Saug- und Wischroboter steckt. Mit seiner HyperForce-Saugleistung von bis zu 22.000 Pa erreicht er eine Reinigungsstärke, die auch feinsten Schmutz aus Teppichfasern hervorholt, während das ultraflache, nur 7,98 cm hohe Designes ihm erlaubt, unter niedrigen Möbeln mühelos durchzufahren und so schwer zugängliche Bereiche zu säubern. Ein besonders markantes Merkmal ist das AdaptiLift Chassis, das nicht nur Schwellen von bis zu 4 cm Höhe überwindet, sondern sich auch automatisch an langflorige Teppiche anpasst und so die Reinigungseffizienz steigert.
Für Haushalte mit Tieren oder Menschen, die Haare auf Teppichen und Böden vermeiden möchten, bringt das Dual Anti-Tangle-System echte Vorteile: Hauptbürste und FlexiArm-Seitenbürste arbeiten zusammen, um Verhedderungen zu minimieren und Haare effektiv zur Saugeinlassöffnung zu führen. Die Kombination aus DuoDivide Hauptbürste und asymmetrischer Seitenbürste reduziert nicht nur Knotenbildung, sondern erhöht auch die Reinigungsabdeckung.
Die VibraRise 4.0-Wischtechnologie ergänzt das Saugen durch einen dichten, kraftvollen Vibrationsmopp, der hartnäckige Flecken angeht und gleichzeitig Teppiche erkennt und trocken lässt. Zudem hebt der Roboter bei Bedarf den Seitenmopp unabhängig an, um Ränder und Ecken gezielt zu bearbeiten.
Intelligente Navigation basiert auf ReactiveAI 3.0-Hinderniserkennung, die Hindernisse zuverlässig identifiziert und umgeht, und das System passt sich laufend an neue Raumstrukturen an. Über die Roborock-App lässt sich der Saros 10 steuern, Zeitpläne anlegen und der Reinigungsprozess individuell.
In der Version mit Wasseranschluss entfällt die manuelle Befüllung und Entleerung der Tanks, was den Aufwand zusätzlich deutlich reduziert. Für die Reinigung der Mopps wird Wasser in der Station auf 80 °C erhitzt. Das Basis-Set umfasst je einen Schlauch für den Wasserzulauf und den Schmutzwasserablauf sowie Dichtungen und ein T-Stück.
Der schicke Allrounder: Dreame X50 Master
Der Dreame X50 Master trumpft in diesem Vergleich mit einem Top-Design, hoher Funktionalität und verhältnismäßig geringer Lautstärke auf. Er vereint Saugen, Wischen und alle Wartungsprozesse weitgehend ohne manuelle Eingriffe. Im Mittelpunkt steht eine kompakte 8-in-1-Basisstation, die nicht nur Staub und Schmutz sammelt, sondern auch vollautomatisch Frischwasser nachfüllt, Schmutzwasser entleert sowie die Mopps bei 80°C reinigt und mit Warmluft trocknet.
Beim Saugen nutzt der X50 Master das Vormax-Saugsystem mit bis zu 20.000 Pa, das für eine kräftige Aufnahme von Staub und Schmutz auf verschiedenen Bodenarten ausgelegt ist. Unterstützt wird dies durch die HyperStream Detangling DuoBrush, die Haarverwicklungen minimiert und damit Verstopfungen vorbeugt. Die Bürstenkombination aus Gummi- und Nylonborsten soll eine konsistente Reinigungswirkung auf glatten Oberflächen und Teppichen gewährleisten.
Fortschrittliche Navigationsergebnisse erzielt der Roboter durch VersaLift-Navigation, ProLeap™-Hindernisüberwindung und strukturiertes 3D-Licht in Verbindung mit KI-Erkennung, was ihm erlaubt, unterschiedliche Raumlayouts zu erfassen, Hindernisse gezielt zu umfahren und Schwellen von bis zu 6 cm zu überwinden. Durch das Absenken des Sensors kann der Roboter auch unter niedrige Möbel fahren, während LEDs die Erkennung in dunkleren Bereichen verbessern.
Durch die automatisierte Moppreinigung samt Warmlufttrocknung bleiben die Pads zwischen den Zyklen frisch. Die fleckenorientierte OmniDirt-Technologie 2.0 ermöglicht eine Differenzierung zwischen festen Partikeln, Flüssigkeiten und Mischverschmutzung, was eine gezieltere Reinigung erlaubt.
Über die Dreamehome-App lässt sich der Reinigungsprozess konfigurieren, einschließlich Reinigungsschemata, Teppich- oder Bodenanpassungen und Auswahl verschiedener Modi für Saugen und Wischen. Ebenso können Reinigungsbereiche definiert und die Gerätesteuerung mobil gesteuert werden.
Im Lieferumfang sind neben dem Roboter selbst und der Basisstation mehrere Mopppads, Filter, Bürsten, Abdeckungen, eine Bedienungsanleitung sowie ein umfangreiches Zubehörset für den bequemen Anschluss an Frisch- und Abwasserinstallationen enthalten.
Das Arbeitstier: Roborock S8 MaxV Ultra
Der Roborock S8 MaxV Ultra steht in der aktuellen Saugroboter-Oberklasse für ein nahezu autonomes Reinigungserlebnis, bei dem Saugen, Wischen und Stations-Management weitgehend ohne manuelle Eingriffe ablaufen. Er kombiniert eine solide HyperForce-Saugleistung von bis zu 10.000 Pa mit einem hochentwickelten VibraRise 3.0-Wischsystem, bei dem ein Vibrationsmopp bis zu 4000-mal pro Minute aktiv gegen Schmutz und angetrocknete Flecken arbeitet. Bei Teppichkontakt wird das Wischsystem automatisch angehoben, um Teppichflächen trocken und sauber zu halten. Gleichzeitig sorgt das FlexiArm Design mit ausfahrbarer Seitenbürste für eine besonders gründliche Reinigung entlang von Wänden und in schwer erreichbaren Ecken. Außerdem überzeugt er mit einer Flächenleistung von ca. 300 m² und setzt sich im direkten Vergleich mit seinen beiden Konkurrenten damit deutlich ab.
Für die Navigation nutzt der S8 MaxV Ultra eine Kombination aus Reactive AI 2.0-Hinderniserkennungund PreciSense-LiDAR-Kartierung, mit der er Objekte zuverlässig erkennt und effizient plant. Die DirTect-Technologie ergänzt dies durch automatische Anpassung der Reinigungsintensität je nach Verschmutzung. Über die zugehörige App lässt sich der Roboter komfortabel steuern, Routen planen und Reinigungspläne erstellen, zudem ist eine Sprachsteuerung möglich.
Herzstück des Systems ist die 8-in-1 RockDock Ultra-Station, die mehr als nur Laden und automatische Staubentleerung übernimmt: Sie füllt den Frischwassertank nach, reinigt den Mopp mit 60 °C heißem Wasser und trocknet den Mopp mit warmer Luft. Zusätzlich enthält sie einen Dosierer für Reinigungsmittel und entleert den Staubbehälter automatisch. Dank des direkten Wasseranschlusses wird das Nachfüllen von Frischwasser und Ableiten des Schmutzwassers automatisiert.
Im Lieferumfang enthalten sind der Saugroboter, das RockDock Ultra-Reinigungsdock, Mopppads, eine Seitenbürste, HEPA-Filter, Netzkabel, Bedienungsanleitung sowie Schläuche, Dichtungen und ein T-Stück für den Anschluss an eine Kaltwasserleitung.
Saugroboter mit Wasseranschluss im Vergleich: Technische Daten
| Stand 02/2026 | Roborock Saros 10 | Dreame X50 Master | Roborock S8 MaxV Ultra |
| Roboter | |||
| Saugkraft | 22.000 Pa | 20.000 Pa | 10.000 Pa |
| Maße (L x B x H in mm) | 350 x 353 x 79,8 | 350 x 350 x 89 | 350 x 353 x 103 |
| Gewicht | 4,1 kg | 4,5 kg | 4,9 kg |
| Hindernisüberwindung | Ja, bis zu 4 cm | Ja, bis zu 6 cm | Ja, bis zu 2 cm |
| Akku-Kapazität | 6.400 mAh | 6.400 mAh | 5.200 mAh |
| Maximale Betriebsdauer | 220 Min | 260 min | 180 Min |
| Ladezeit | 3 h | 5 h | 4 h |
| Schallleistungspegel | 64 dB | 60 dB | 67 dB |
| Flächenleistung | 240 m² | 205 m² | 300 m² |
| Fassungsvermögen Staubbeutel | 270 ml | 395 ml | 270 ml |
| Fassungsvermögen Wassertank | 70 ml | 80 ml | 100 ml |
| Sprachsteuerung | Ja | Ja | Ja |
| Sprachassistent | Siri, Alexa, Google | Siri, Alexa, Google | Siri, Alexa, Google |
| Appsteuerung | Ja | Ja | Ja |
| Dockingstation | |||
| Maße (B x H x T in mm) | 409 x 300 x 440 | 416 x 249 x 418 | 409 x 300 x 419 |
| Gewicht | 10,8 kg | 8,2 kg | 9,5 kg |
| Selbstreinigung | Ja | Ja | Ja |
| Moppreinigung | Ja, 80 °C | Ja, 80 °C | Ja, 60 °C |
| Absaugstation | ja | Ja | Ja |
| Staubbehälter | 2,5 l | 3,2 l | 2,5 l |
| Zubehör für Anschluss im Lieferumfang | Ja, Basis-Zubehör-Set | Ja, umfangreiches Zubehör-Set | Ja, Basis-Zubehör-Set |
Warum ein Saugroboter mit festem Wasseranschluss so praktisch ist
Der Wasseranschluss ermöglicht einen nahezu autarken Betrieb: das Wasser wird automatisch nachgefüllt und Schmutzwasser sofort abgeführt. Dadurch ist das System hygienischer und reduziert den Pflegeaufwand deutlich. Tankmodelle sind zwar flexibler und leichter in Wohnung, Haus oder Büro zu integrieren, aber das stehende Schmutzwasser im Tank bedeutet ein höheres Potenzial für Gerüche und Keimbildung, besonders bei seltener Pflege. Wer den dafür notwendigen Platz entbehren kann oder gar seine Wohnräume bei Neubau oder Renovierung für eine smarte Reinigungslösung auslegt, wird mit den kompakten und selbsttätigen Saugrobotern viel mehr Freude haben.
Ist der Einbau eines Saugroboters mit Wasseranschluss kompliziert?
Der Anschluss erfolgt in der Regel über eine bestehende Kaltwasserleitung, zum Beispiel unter der Küchenspüle, am Waschbecken oder einem Waschmaschinenanschluss. Für die Verbindung ist ein T-Adapter oder Y-Verteiler notwendig. Von diesem Abzweig führt ein dünner Schlauch zur Station des Roboters. Die Schläuche sind deutlich schmaler als typische Waschmaschinenschläuche, weshalb zwingendpassende Adapterstücke erforderlich sind. Eine weitere sinnvolle Anschaffung ist ein kleines Absperrventil, mit dem die Wasserzufuhr bei Wartungsarbeiten oder längerer Abwesenheit sicherheitshalber unterbrochen werden kann.
Modelle mit automatischer Schmutzwasserentsorgung benötigen zusätzlich einen Ablauf. Der dafür vorgesehene Schlauch kann einfach an einen vorhandenen Abfluss angeschlossen werden, beispielsweise am Siphon unter der Spüle. Manche Siphons besitzen bereits einen Geräteanschluss. Andernfalls kann ein Siphon mit zusätzlichem Anschlussstutzen installiert werden. Das Schmutzwasser wird dann aktiv in den Abfluss gepumpt. Wichtig ist eine fachgerechte Installation unter Beachtung der jeweiligen Geräteanforderungen, um Geruchsbelästigung oder gar Rückfluss zu vermeiden.
Checkliste: Diese Dinge sollte man vor dem Kauf prüfen
Die Abmessungen der Dockingstation in Erfahrung bringen und den vorgesehen Standort gründlich ausmessen.
Die Dockingstation sollte auf einem tragfähigen, harten und ebenen Untergrund platziert werden. Die Aufstellung auf weichen Oberflächen (Teppich oder Matten) oder in engen Bereichen sollte vermieden werden.
Vergewissern, dass der Standort ein ausreichendes WLAN-Signal aufweist, um die mobile App optimal nutzen zu können.
Der Höhenunterschied an einem beliebigen Punkt der Ablaufleitung vom Boden sollte 50 cm nicht überschreiten.
Der maximale Installationsabstand zum Kalt- und Abwassersystem sollte nicht größer als 6 Meter sein.
Der Wasserdruck sollte in einem Bereich von 0,1 bis 0,4 MPa liegen. Werden 0,4 MPa überschritten, sollte ein Druckreduzier-Ventil verwendet werden.
Schwellen, Bodenschienen oder Stufen zwischen dem Installationsort der Dockingstation und dem Reinigungsbereich sollten vermieden werden.
Vor und während der Installation darf die Dockingstation nicht am Strom angeschlossen sein. Die Hauptwasserversorgung, Absperrvorrichtung oder das Eckventil im Haus sollten ebenfalls zugedreht sein.
Jede Verbindung muss dicht angeschlossen sein und in den Folgetagen regelmäßig kontrolliert werden.
Werden die passenden Montageteile immer mitgeliefert?
Ob Adapter, Schläuche und weiteres Zubehör im Lieferumfang enthalten sind, hängt stark vom Hersteller und Modell ab. Einige Hersteller bieten spezielle Wasseranschluss-Kits an. Diese enthalten in der Regel passende Frisch- und Abwasserschläuche, Adapterstücke, Verbindungselemente sowie teilweise Ventile oder Filter. Während Roborock beim Saros 10 und S8 MaxV Ultra nur ein Basis-Set mit Schläuchen, Dichtungen und einem T-Stück mitliefert, bekommt man beim Dreame X50 Master alle für den direkten Anschluss notwendigen Einzelteile als umfangreiches Komplett-Set inklusive Schläuche, Adapter, Kniestücke für Siphons und T-Stücke.
Saugroboter mit Wasseranschluss - darauf sollten Interessierte achten
Bereits vor dem Kauf sollte klar sein, dass nicht jeder Saugroboter mit Wischfunktion für einen echten Wasseranschluss geeignet ist. Viele Modelle werben zwar mit automatischer Moppreinigung oder Wasserbefüllung, nutzen dafür aber lediglich interne Frisch- und Abwassertanks in der Station. Ein echtes Wasseranschluss-System bedeutet, dass die Station konstruktiv dafür ausgelegt ist, dauerhaft an Frischwasser-Zulauf und Abwasser angeschlossen zu werden.
Auch die Wasserqualität spielt eine größere Rolle als bei Tankmodellen. In Regionen mit sehr hartem Wasser kann es langfristig zu Kalkablagerungen in Ventilen, Schläuchen und Pumpen kommen. Manche Hersteller empfehlen daher den Einsatz von Filtern oder raten ausdrücklich vom Anschluss an Warmwasser ab. In der Regel darf ausschließlich Kaltwasser verwendet werden, da heißes Wasser Dichtungen und Sensoren beschädigen kann.
Bei der Installation selbst ist Sorgfalt entscheidend. Der Wasserzulauf wird meist über ein T-Stück am vorhandenen Eckventil realisiert, der Abfluss über einen Siphon-Adapter. Wichtig ist, dass Rückschlagventile, Leckageschutz und gegebenenfalls Überlaufsicherungen korrekt installiert sind. Ein Saugroboter mit Wasseranschluss ist zwar für den Dauerbetrieb ausgelegt, bleibt aber ein elektrisch betriebenes Gerät – eine fachgerechte Installation minimiert das Risiko von Wasserschäden erheblich. Wer unsicher ist, sollte die Installation von einer Fachperson durchführen lassen.
Wann kaufe ich lieber einen Saugroboter ohne Wasseranschluss?
Ob ein Saugroboter mit direktem Wasseranschluss die richtige Wahl ist, hängt weniger von Technik-Begeisterung ab, sondern vor allem von den Wohngegebenheiten, dem Nutzungsverhalten und der persönlichen Erwartung an Komfort.
Ein Wasseranschluss-Modell lohnt sich besonders dann, wenn man in einem Eigenheim oder einer langfristig genutzten Wohnung lebt und einen festen Installationsort zur Verfügung hat. Wer wenig Lust auf regelmäßige Wartung hat und den Roboter eher unsichtbar im Hintergrund arbeiten soll, spielen Saugroboter mit einem direkten Wasseranschluss ihre Stärken voll aus.
Nicht sinnvoll ist ein Wasseranschluss-Modell dagegen, wenn man zur Miete wohnt und keine baulichen Veränderungen vornehmen darf oder will. Wenn man den Saugroboter flexibel in verschiedenen Räumen platzieren oder bei einem Umzug problemlos mitnehmen möchte, ist man mit einem Tank-Modell deutlich besser beraten.
Ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Wasserqualität. In Regionen mit sehr hartem Wasser kann ein Tankmodell sogar langfristig pflegeleichter sein, weil man dort gezielt gefiltertes oder entkalktes Wasser einfüllen kann. Beim festen Anschluss ist man stärker von der lokalen Wasserqualität abhängig und muss gegebenenfalls zusätzliche Filter einplanen.
Welche Saugroboter Variante ist nun besser?
Ein Saugroboter mit Wasseranschluss ist die beste Wahl für Menschen, die langfristig wohnen, viel wischen lassen, maximale Automatisierung wollen und bereit sind, einmal sauber zu planen und zu installieren. Ein Modell ohne Wasseranschluss ist die bessere Wahl für alle, die flexibel bleiben wollen, weniger häufig wischen oder keinen festen Installationsort zur Verfügung haben.
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