Egal welcher Untergrund: Dieser E-Scooter bringt einen ans Ziel Das Mountainbike unter den E-Scootern? Der isinwheel GT2 im Test

Über Stock und über Stein – der GT2 von isinwheel bringt einen flott und anstrengungsfrei ans Ziel. Doch was kann das Abenteuerfahrzeug aus dem E-Scooter-Markt alles? Wir haben den GT2 unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet. 

Der GT2 von isinwheel im home&smart Test.

Unser Test-Fazit zum isinwheel GT2 

E-Scooter gehören mittlerweile fest zum Stadtbild. Viele Menschen nutzen die flotten Geräte, um kurze Strecken bequem und schnell im Alltag zu bewältigen. Doch verlässt man die geteerten Fahrradwege der Innenstädte, stoßen viele Geräte schnell an ihre Grenzen. 

Suboptimale Untergrundbedingungen und kleine Hindernisse können auf herkömmlichen E-Scootern schnell gefährlich werden. Genau hier setzt der GT2 von isinwheel an. Mit deutlich robusterem Design und Offroad-tauglichen Reifen mit tiefem Profil macht der GT2 Schluss mit der Schlitterpartie. 

Doch genau diese Offroadtauglichkeit führt auch zum Größten Manko des GT2, durch sein hohes Gewicht ist der E-Scooter nur bedingt alltagstauglich. Gerade der Transport über Treppen kann sehr anstrengend werden. Auch der Bremsweg war in unserem Test etwas lang.

Trotdem konnte der GT2 in unserem Test überzeugen, so konnte sich der E-Scooter von isinwheel 85 von 100 möglichen Punkten sichern und erhält somit eine klare Kaufempfehlung. Der GT2 eignet sich ideal für alle Nutzer, die nicht immer auf perfekten Straßen unterwegs sind und einen äußerst leistungsstarken Roller für eine UVP von unter 900 € suchen.  

isinwheel GT2 Test
Testurteil
gut
85/100 Punkte | 03.2026
www.homeandsmart.de

"Ein solider Offroad-E-Scooter für einen fairen Preis."

Unser Testverfahren

  • Sehr geländegängig
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Gute Leistung
  • Gute Hanganfahrt
  • Schneller und einfacher Aufbau
  • Gute Reichweite
  • Fairer Preis
  • Langer Bremsweg
  • Hohes Gewicht
  • Schlechte Federung

Design & Ausstattung des GT2 im Überblick 

Schon beim Auspacken des GT2 fiel uns im Test auf: Der E-Scooter hat ganz schön Speck auf den Hüften. Er bringt stattliche 24 kg auf die Waage – das sieht man ihm auch an. Trittbrett, Lenker, Räder und Bremsen sind deutlich größer dimensioniert als bei typischen Leih-E-Rollern. 

Der GT2 von isinwheel im home&smart Test.

Gerade die 11 Zoll großen Räder mit Offroad-Reifen fallen direkt auf. Mit diesem Roller hält einen nichts und niemand auf – so zumindest der erste Eindruck. Auch der Motor unterstützt diesen Eindruck: Mit 1200 W Peak-Leistung und einer Nennleistung von 500 W kommt man wirklich flott ans Ziel. Selbst bergauf fährt man mit dem GT2 locker 20 km/h

Der GT2 ist in mattem Schwarz gehalten. Lediglich die Stoßdämpfer, die Schnalle zur Höhenverstellung des Lenkers und die Muffen am Lenker sind in mattem Metallic-Rot gehalten. Das isinwheel-Logo auf der Vorderseite ist silbern. Insgesamt lässt die Farbgebung und das Design den eher wuchtigen GT2 jedoch überraschend sportlich wirken. 

Mit einem vollen Akku kann der GT2 fast 80km weit fahren. Der Akku hat eine Kapazität von 48 V und 15 Ah und ist an einer normalen Steckdose innerhalb von 7 bis 8 Stunden wieder vollständig geladen. In der Packung sind folgende Gegenstände enthalten: 

  • 1 x T-Sechskantschlüssel 
  • 1 x Maulschlüssel 
  • 1 x Winkelschlüssel 
  • 1 x Werkzeugtasche 
  • 1 x Typenschild 
  • 1 x Gehärtete Folie 
  • 1 x Ladegerät 
  •  1x Kabel nach europäischem Standard 
  • 1 x Deutsche Bedienungsanleitung 
  • 1 x Kundendienstkarte 
  • 1 x V-förmige wasserdichte Autotasche 
  • 1 x Schlauch  

Bedienung & Benutzerfreundlichkeit des GT2 E-Scooters

Der Aufbau des GT2 ist beinahe idiotensicher. Nachdem man das Verpackungsmaterial entfernt hat, muss man lediglich die vordere Feststellschraube per Hand anziehen und das Frontlicht mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel montieren. Innerhalb weniger Minuten war der E-Scooter in unserem Test daher einsatzbereit. 

Auch der Start mit dem individuell einstellbaren, dreistelligen Sicherheitscode geht leicht von der Hand. Die restliche Bedienung funktioniert wie bei jedem anderen E-Scooter. Selbst Einsteiger sollten sich schnell zurechtfinden. 

Das Display ist hell und gut ablesbar. Lediglich die Geschwindigkeitsanzeige in Meilen pro Stunde fiel uns in der Praxis negativ auf. 

E-Scooter Funktionen & Performance: Was kann derGT2?  

Der GT2 von isinwheel soll in jedem Gelände eine gute Figur machen – zumindest, wenn man den Versprechungen des Herstellers Glauben schenkt. Doch wie schlägt sich der E-Scooter im Alltag? Um diese Frage zu beantworten, haben wir das Gefährt unter die Lupe genommen und wollten klären, ob der GT2 hält, was isinwheel verspricht, oder ob der E-Scooter-Offroader ins Straucheln kommt. 

Geländegängigkeit des GT2 

Das martialische Aussehen des GT2 mit seinen dicken Reifen und tiefem Profil gibt direkt vor, wohin die Reise mit diesem E-Scooter gehen soll. Der Roller fühlt sich nicht nur auf Radwegen zu Hause – auch Schotterpisten und Waldwege können ihm nichts anhaben. 

Die Offroad-Reifen des GT2.

Dass die Offroad-Optik des GT2 nicht nur Fassade ist, wurde in unserem Test schnell klar. Auch auf Untergründen, die für andere E-Scooter zum Problem werden könnten, hatten wir mit dem GT2 keinerlei Schwierigkeiten. Selbst auf Schotter oder anderen unebenen Bodenbelägen fühlten unsere Tester sich mit dem Roller von isinwheel daher jederzeit sicher. 

Hanganfahrt des GT2 

Isinwheel will mit dem GT2 einen Offroad-E-Scooter anbieten, der auch abseits der typischen Pendlerwege Fahrspaß bietet. Daher wäre es fatal, wenn Steigungen den Roller in die Knie zwingen würden. 

Und tatsächlich: Im „Eco-Modus“ hat der GT2 an Hängen ordentlich zu kämpfen. Schaltet man jedoch in den stärkeren „STD-Modus“, wird aus dem Gefährt eine waschechte Bergziege. Selbst steilere Anstiege waren in unserem Test kein Problem für den GT2. Er meisterte sie mit Bravour und konstanten Geschwindigkeiten. 

Anfahren mit dem GT2 funktioniert problemlos.

Reichweite des GT2 

Je nach Fahrweise und Modus lassen sich aus dem Akku des GT2 etwa 80 km Reichweite herausholen. Mit Steigungen und im leistungsstärkeren „STD-Modus“ sind laut Hersteller jedoch eher rund 60 km realistisch. Danach muss der Akku wieder aufgeladen werden, was bis zu 8 Stunden dauern kann. 

Handling des GT2 

Gerade im „STD-Modus“ beschleunigt der GT2 äußerst zügig. Diese Beschleunigung geht jedoch mit kleineren Abstrichen im Handling einher: Engere Kurven sind hier nur noch schwer zu nehmen. Im „ECO-Modus“ lässt sich der GT2 hingegen deutlich leichter und sicherer durch Kurven steuern. 

Bremstest des GT2 

Beschleunigung macht Spaß – gutes Bremsen sorgt für Sicherheit. Um das Bremsverhalten des GT2 zu testen, beschleunigten wir den E-Scooter auf 20 km/h und führten eine Vollbremsung durch. 

Diesen Test wiederholten wir mehrfach und ermittelten so einen durchschnittlichen Bremsweg von 6,56 Metern. Gerade im Stadtverkehr ist das lang.  

Beim Bremstest kam der GT2 in 6,5 Metern zum stehen.

Fahrtkomfort des GT2 

Hier lässt der GT2 überraschend Federn: Zwar ist er an beiden Rädern mit großen Stoßdämpfern ausgestattet, diese sorgen in unserem Test jedoch nicht für einen besonders hohen Fahrkomfort. 

Vibrationen und Erschütterungen sind deutlich spürbar und teilweise unangenehm während der Fahrt.  

Alltagstauglichkeit des GT2 

Hier wird die größte Stärke des GT2 – seine Geländegängigkeit – gleichzeitig zu seiner größten Schwäche. Zwar lässt sich der Lenker umklappen und arretieren, wodurch er als Tragegriff dient. 

Mit rund 25 kg ist der GT2 jedoch so schwer, dass selbst wenige Stufen nur mit erheblichem Kraftaufwand überwunden werden können. 

So wird die robuste Bauweise im Alltag eher zum Hindernis. Ein schnelles Aussteigen aus der Bahn oder das Tragen des Rollers über mehrere Stockwerke wird durch das hohe Gewicht deutlich erschwert.  

Der GT2 lässt sich zusammenklappen und tragen.

Sicherheit und App des GT2 

Der GT2 lässt sich direkt am Display mit einem dreistelligen Code entsperren. Unter der Steuereinheit befindet sich zudem ein NFC-Leser, über den sich der Roller ebenfalls – über eine mitgelieferte Karte – entriegeln lässt. 

Am komfortabelsten funktioniert das Entsperren jedoch über die „isinwheel Club“-App. Hier kann man den GT2 nicht nur einfach entsperren und abschließen, sondern auch jederzeit orten und seinen Standort auf einer Karte anzeigen lassen. 

Auch Akkuladung und verbleibende Reichweite lassen sich über die App abrufen. Die Bedienung bleibt dabei durchgehend einfach und intuitiv.  

Das Display des GT2 lässt sich gut und einfach ablesen.

Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des GT2? 

Der GT2 von isinwheel hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 885 Euro, ist bei den meisten Händlern jedoch bereits für deutlich unter 700 Euro erhältlich. Damit positioniert sich der Offroad-E-Scooter preislich im oberen Mittelfeld, bietet dafür jedoch eine Ausstattung, die in dieser Klasse keineswegs selbstverständlich ist. 

Die Kombination aus einem leistungsstarken Motor, einer ordentlichen Reichweite, einer sehr guten Verarbeitung sowie der ausgeprägten Geländegängigkeit sorgt dafür, dass der aufgerufene Preis insgesamt mehr als gerechtfertigt ist. Besonders die Offroad-Tauglichkeit hebt den GT2 deutlich von vielen klassischen E-Scootern ab, die primär für den Einsatz auf asphaltierten Strecken konzipiert sind. 

Der GT2 macht auch beim fahren eine gute Figur.

Wer sich für den GT2 entscheidet, erhält einen hochwertigen und vielseitig einsetzbaren E-Scooter, der gezielt mit typischen Schwächen vieler Konkurrenzmodelle – wie mangelnder Stabilität oder eingeschränkter Einsatzfähigkeit abseits befestigter Wege – aufräumt. 

Vor allem Nutzer, die ihren E-Scooter nicht nur in der Stadt, sondern auch auf Feldwegen, Schotterpisten oder unebenen Strecken einsetzen möchten, profitieren von der gelungenen Kombination aus Preis, Leistung und Flexibilität. Damit ist der GT2 eine besonders interessante Option für alle, die mehr als nur einen klassischen Pendler-Scooter suchen. 

Weitere Tests & Bewertungen  

Neben unseren eigenen Testergebnissen berücksichtigen wir in unseren Gerätetests stets auch die Einschätzungen anderer Fachredaktionen sowie Kundenrezensionen. Diese fließen zwar nicht in unsere eigenen Bewertungen ein, helfen uns jedoch, eine einseitige Perspektive zu vermeiden, die entstehen kann, wenn nur ein einzelner Redakteur seine Meinung darstellt. 

  • Die Redaktion von „GIGA.de“ hatte den GT2 auch getestet. Hier konnte der E-Scooter aus dem Hause isinwheel auch durch seine Geländegängigkeit und sein robustes Design überzeugen. Lediglich das hohe Gewicht wurde kritisiert. Insgesamt waren die Tester „sehr zufrieden“ mit dem GT2. (Stand: 03/2026) 
  • Im Test der Redaktion von „SMARTZONE.DE“ wurde der GT2 zum Preis-Leistung-Tipp gekürt. Gerade der leichte Aufbau, das stabile Design und die hohe Geländegängigkeit konnten den Tester überzeugen. Gewicht, Bremsen und die Federung wurden aber kritisiert. (Stand: 03/ 2026) 

Preise & Verfügbarkeit des GT2 E-Scooters 

Der GT2 von isinwheel.
E-Scooter von isinwheel: Offroad-Roller von isinwheel: Der GT2

Der isinwheel GT2 ist ein kraftvoller Offroad-E-Scooter, der mit starkem Motor, großer Reichweite und echter Geländetauglichkeit überzeugt – perfekt für alle, die mehr als nur Asphalt wollen. Jetzt entdecken.

Zu isinwheel

Welche Alternativen gibt es zum GT2?

Ein Offroad-E-Scooter ist nicht für jeden Kunden etwas. Wer alltäglich nicht über Schotter- oder Feldwege fährt findet im großen home&smart E-Scooter Test-Vergleich eine passende Alternative. Zwei Geräte die andere Bedürfnisse abdecken, wollen wir hier kurz vorstellen.  

Fast schon federleicht – der Xiaomi Electric Scooter 4 

Gerade im urbanen Umfeld kann die wuchtige Bauweise und das hohe Gewicht des GT2 ein Problem darstellen. Mit 16,5 kg ist der Xiaomi Electric Scooter 4 beinahe halb so schwer wie der Roller von isinwheel und daher eine deutlich leichtere Alternative.

Xiaomi Electric Scooter 4
Testurteil
sehr gut
90/100 Punkte | 09.2024
www.homeandsmart.de

"Ein robuster E-Scooter mit modernem Look, App-Kompatibilität und tollem Fahrgefühl."

Unser Testverfahren

  • Stabiler E-Scooter
  • Gute Akkulaufzeit
  • 10-Zoll Luftreifen
  • Simple Bedienung
  • Einfacher Aufbau
  • Duales Bremssystem
  • Mehrere Fahrmodi
  • Relativ schwer
  • Nicht mit dicken Schlössern kompatibel
  • Bergauf enormer Tempoverlust
Faltbarer E-Scooter aus Luftfahrtaluminium mit Straßenzulassung und Appanbindung (max. 20km/h)
Stand: 25.03.2026

Perfekt für Pendler – der Ninebot F2 Pro 

Mit dem Ninebot F2 Pro bietet Segway einen leistungsstarken und alltagstauglichen E-Scooter, der vor allem Pendler anspricht. Er kombiniert eine hohe Reichweite von bis zu 55 km mit solider Motorleistung und einem zuverlässigen dualen Bremssystem für sicheres Fahren. Komfort entsteht durch die pannensicheren, selbstheilenden 10-Zoll-Reifen und die robuste, wetterfeste Bauweise.  

Segway-Ninebot F2 PRO D
E Scooter mit Straßenzulassung für Erwachsene mit einer Geschwindigkeit von max. 20 km/h und 55 km Reichweite -34%
E Scooter mit Straßenzulassung für Erwachsene mit einer Geschwindigkeit von max. 20 km/h und 55 km Reichweite
UVP 649,00 €
Stand: 25.03.2026

Welche Voraussetzungen muss ein E-Scooter erfüllen, um in Deutschland zugelassen zu sein? 

Ein E-Scooter benötigt eine sogenannte Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), um legal im Straßenverkehr genutzt werden zu dürfen. Ohne diese Zulassung ist die Nutzung im öffentlichen Raum nicht erlaubt. 

  • ABE zwingend erforderlich 
  • Maximalgeschwindigkeit: 20 km/h 
  • Beleuchtung, Klingel und Reflektoren vorgeschrieben 
  • Versicherungskennzeichen notwendig 

Braucht ein E-Scooter eine Versicherung? 

Ja, jeder E-Scooter muss über eine Haftpflichtversicherung verfügen, bevor er im Straßenverkehr genutzt werden darf. Diese wird durch ein sichtbares Versicherungskennzeichen nachgewiesen. 

  • Haftpflichtversicherung ist Pflicht 
  • Jährlich wechselndes Versicherungskennzeichen 
  • Ohne Versicherung drohen Bußgelder und Strafverfahren 
  • Kosten meist ca. 20–60 € pro Jahr 

Was passiert, wenn ein E-Scooter keine Straßenzulassung hat? 

E-Scooter ohne Zulassung dürfen ausschließlich auf Privatgelände genutzt werden. Eine Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr ist illegal. 

  • Nutzung auf öffentlichen Straßen verboten 
  • Bußgelder und Punkte möglich 
  • Versicherungsschutz greift nicht 
  • Risiko strafrechtlicher Konsequenzen 

Wie erkennt man, ob ein E-Scooter eine ABE hat? 

Die ABE wird vom Hersteller angegeben und ist meist in den Produktunterlagen oder auf einem Typenschild am Scooter vermerkt. 

  • Kennzeichnung am Scooter vorhanden 
  • ABE-Nummer in den Unterlagen 
  • Oft als „Straßenzulassung“ beworben 
  • Im Zweifel beim Hersteller prüfen 

Ist eine Versicherung auch für gelegentliche Nutzung erforderlich? 

Ja, die Versicherungspflicht gilt unabhängig davon, wie häufig der E-Scooter genutzt wird. Bereits die einmalige Nutzung im öffentlichen Raum erfordert eine gültige Versicherung. 

  • Nutzungshäufigkeit spielt keine Rolle 
  • Versicherung muss immer aktiv sein 
  • Auch kurze Fahrten sind versicherungspflichtig 
  • Kennzeichen muss sichtbar angebracht sein 

Welche Strafen drohen ohne Versicherung oder Kennzeichen? 

Das Fahren ohne Versicherung gilt als Straftat und kann mit Geldstrafen oder Punkten in Flensburg geahndet werden. 

  • Strafverfahren möglich 
  • Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (im Extremfall) 
  • Punkte in Flensburg 
  • Stilllegung des Fahrzeugs möglich 

Muss ein E-Scooter angemeldet werden wie ein Auto? 

Nein, eine klassische Anmeldung wie bei Autos ist nicht erforderlich. Stattdessen genügt die Versicherung mit Kennzeichen. 

  • Keine Zulassung bei Behörde notwendig 
  • Versicherung ersetzt Anmeldung 
  • Kennzeichen muss jährlich erneuert werden 
  • Sofortige Nutzung nach Versicherung möglich 

Gibt es Altersbeschränkungen für E-Scooter? 

Ja, das Mindestalter für die Nutzung eines E-Scooters im öffentlichen Straßenverkehr beträgt 14 Jahre. 

  • Mindestalter: 14 Jahre 
  • Kein Führerschein erforderlich 
  • Verkehrsregeln müssen eingehalten werden 

Wo darf ein zugelassener E-Scooter gefahren werden? 

Zugelassene E-Scooter dürfen auf Radwegen und – wenn diese fehlen – auf der Straße genutzt werden. 

  • Nutzung auf Radwegen erlaubt 
  • Straße nur wenn kein Radweg vorhanden 
  • Gehwege grundsätzlich tabu 
  • Verkehrsregeln wie beim Fahrrad gelten 

Welche Rolle spielt die Versicherung im Schadensfall? 

Die Haftpflichtversicherung übernimmt Schäden, die anderen Personen oder deren Eigentum entstehen. Eigenschäden sind in der Regel nicht abgedeckt. 

  • Deckt Schäden gegenüber Dritten 
  • Schutz vor hohen Kosten bei Unfällen 
  • Eigene Schäden meist nicht versichert 
  • Erweiterungen (z. B. Teilkasko) teilweise möglich 

isinwheel GT2 – Technische Details 

  • Motorleistung: 1000 W (bis ca. 1200 W Peak) 
  • Höchstgeschwindigkeit: bis 45 km/h 
  • Steigfähigkeit: bis 35 % 
  • Akku: 48 V / 15 Ah Lithium-Ionen 
  • Reichweite: bis ca. 80 km 
  • Ladezeit: ca. 5–7 Stunden 
  • Reifen: 11 Zoll Offroad-Luftreifen 
  • Federung: Vorder- und Hinterradfederung (Dual Suspension) 
  • Bremsen: Scheibenbremsen vorne & hinten + EABS 
  • Beleuchtung: Frontlicht, Rücklicht, Blinker, Ambientebeleuchtung 
  • Schutzklasse: IP54 (spritzwassergeschützt) 
  • Gewicht: ca. 24 kg 
  • Maximale Traglast: ca. 150 kg 
  • Maße (aufgeklappt): ca. 122 × 63 × 125 cm 
  • Maße (gefaltet): ca. 122 × 22 × 57 cm 
  • Display: LED-/LCD-Display mit Fahrdaten 
  • App-Anbindung: Ja (isinwheel App) 
  • Schloss: NFC-Karte + App 
  • Tempomat: Ja 
  • Fahrmodi: mehrere Geschwindigkeitsstufen 
  • Rahmen: Aluminiumlegierung 
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren 
  • Betriebstemperatur: ca. −10 °C bis 40 °C 

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Marius Nann

Marius Nann ist Redakteurin und Smart Home Experte. Er ist seit 2026 Teil der home&smart-Redaktion. Er studierte Soziologie an der Universität Konstanz. Seine journalistische Ausbildung absolvierte er bei ka-news.de – und verbindet seitdem analytischen Blick mit verständlicher, praxisnaher Berichterstattung.

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