Mit KI zu gutem Vokabular und fehlerfreier Grammatik Univerbal: Einfach Sprachen lernen dank KI-Tutor

Eine neue Sprache zu erlernen ist anstrengend, vor allem wenn die Kenntnisse ohne Hilfe eines Muttersprachlers oder eines Lehrers aus verstaubten Büchern erworben werden müssen. Deshalb bietet Univerbal mit seiner KI-gestützten App eine gelungene Alternative an, bei der schnelle Rückmeldung und die personalisierbaren Themen zu einem guten Lernerlebnis führen. Wir haben uns die Anwendung angesehen und verraten die Vorteile.

Mit Univerbal einfach Sprachen lernen.

Univerbal – schnelle Rückmeldung und individuelles Lernen

Die ehemalig als Quazel bekannte App Univerbal erlaubt Nutzern das mühelose Erweitern ihrer fremdsprachlichen Fähigkeiten. Möglich wird das über künstliche Intelligenz, die in Form eines sogenannten Sprachmodells Gesprächspartner simuliert, mit denen sich User in Unterhaltungen schulen. Dabei gestaltet sich der Austausch aufgrund der KI hilfreich, kreativ und so lebensnah wie möglich. 

Die Anwendung ermutigt zu Konversationen über Themen, die im persönlichen Interesse des Nutzers liegen, wobei dieser den Inhalt und die Persönlichkeit des generierten Gegenübers wählen kann. Menschen, die beispielsweise ein Interesse daran haben ihren Wortschatz im Unternehmensbereich aufzupolieren, können so ihr Vokabular für Verhandlungen trainieren. Aber auch zufällig erstellte Interaktionen für eine generellere Auseinandersetzung mit der Sprache werden angeboten.

Besonders vorteilhaft ist die direkte Rückmeldung zu Grammatik und Rechtschreibung der versendeten Nachrichten. So erkennen Lernende direkt Fehler und können sich sofort verbessern. Zusätzlich werden die allgemeinen Fortschritte festgehalten, sodass Anwender den Überblick zur Entwicklung ihrer neu gewonnen Fertigkeiten behalten. 

Falls einmal Unsicherheit während des Chattens auftreten sollten, können sich Interessierte an den KI-Tutor wenden, der sie bei Verwendung des Programms immer begleitet. Dieser erlaubt es Fragen in der eigenen Muttersprache zu stellen und hilft so bei einem tieferen linguistischen Verständnis. 

Extratipp: Für den Fall, dass die Aussagen der künstlichen Intelligenz unbekannte Begriffe enthalten, ist ein Übersetzer in die Anwendung integriert. Alle, die umfassendere Gesprächsanteile übersetzen möchten, können das ebenfalls tun.

Als besonderen Pluspunkt betrachten wir darüber hinaus, dass die Konversationen nicht nur schriftlich vorliegen, sondern vertont sind. Aber auch die Möglichkeit direkt verbal über das Mikrofon zu antworten und die sogenannte Sprach-Questes, welche Interaktionen in der Realität fördern, bewerten wir als Vorteile. Bei Letzteren müssen Aufgaben erledigt werden, wie etwa das Bestellen eines Croissants in einer Pariser Bäckerei.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Nutzer müssen sich keine Gedanken über die Schwierigkeit der Lernerfahrung machen. Bevor mit dem Programm gestartet werden kann, wird über einen kurzen Test erfasst auf welchem sprachlichen Niveau sich die Interessierten bewegen. Eine Anpassung der vermuteten Befähigung lässt sich direkt im Anschluss vornehmen. 

Aktuell werden über 20 unterschiedliche Sprachen im Programm angeboten. Zu diesen zählen unter anderem Deutsch, Spanisch, Chinesisch, Dänisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Japanisch, Rumänisch, Schwedisch, Polnisch und viele mehr. Insgesamt erlaubt Univerbal also eine bedarfsgerechte Weiterbildung in den gewünschten Bereichen einer ausgewählten Sprache und bietet eine individualisierte Übungserfahrung. 

Tipp: Alle Sprachtutoren, Influenzer und allgemein Interessierten, die den KI-basierten Spracherwerb unterstützen möchten, finden das Affiliate-Programm und alle wichtigen Hinweise zu einer Partnerschaft auf der Ambassador-Seite von Univerbal.

Dank Univerbal lässt sich spezifisches Vokabular erlernen.

Die KI-Sprachapp im Klassenzimmer 

Laut Hersteller zeigt sich Univerbal im Unterricht als hilfreiche Ergänzung. Unabhängig davon ob Angestellter einer Sprachschule oder privater Tutor, mit der Anwendung sollen Lehrer die Erfahrung von Schülern auf eine neue Stufe heben. Die App ermöglicht das Einbinden der Lernenden in natürliche Gespräche, wobei das Lehrpersonal den Fortschritt im Blick behält und individualisiertes Feedback geben kann. 

So begünstigt das Programm Selbstsicherheit durch das Erlernen spontaner und effektiver Artikulation, das fließende Verständnis der Sprache über realistische Übungsszenarien sowie eine Verbesserung der Aussprach dank den Unterhaltungen mit dem KI-Tutoren, der mittels Rückmeldung zu Intonation und Akzent Unterstützung bietet. 

Speziell die interaktiven Hausaufgaben, deren Transskript angefordert werden kann, realisieren tiefgreifende und erhellende Diskussionen zwischen Mentor und Schüler. Während die personalisierbaren Szenarien zum Erlernen von speziellem wie z.B. industriestandardisiertem Vokabular beiträgt. Hier lassen sich also Situation, Rollenverteilung und Gesprächspartner vom Klassenleiter einstellen. Mehr Zeit für individuelle Anleitung hingegen gestaltet sich über die einfachere Nachverfolgung der Leistungen, die punktuelle Interventionen in den Fokus rückt. 

Wo liegt der Preis für das hilfreiche Lernprogramm?

Nach der kostenlosen sechstägigen Testphase können Nutzer die App für einen Preis von 59,97 Euro für drei Monate oder 239,88 Euro für zwölf Monate erwerben. Aktuell ist Univerbal reduziert für 44,99 Euro und 119,99 Euro erhältlich. Der Kauf kann nach der Anmeldung in der Anwendung direkt vorgenommen werden. (Stand: 08.05.2024)

Unser Fazit zu Univerbal

Univerbal erlaubt Nutzern flexibles und realitätsnahes Lernen, Üben und Vertiefen von Sprachen. Auch für Lehrpersonal bietet es eine gute Ergänzung zum gewöhnlichen Vorgehen. Dank KI können verschiedene Szenarien durchgespielt werden, sodass bedarfsgerecht auf die Wünsche und Ziele der User eingegangen wird. Aufgrund dieser Eigenschaft empfehlen wir die App jedem, der seine Kenntnisse auffrischen oder sich auf spezielle Situationen vorbereiten möchte. 

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Fabian Fuchs

Fabian Fuchs ist Werkstudent und Online-Redakteur bei homeandsmart und studiert Wissenschaftskommunikation am Karlsruher Institut für Technologie. Als Spezialist und Experte für Smart Home Gadgets, insbesondere Staubsauger und Bluetooth-Lautsprecher, bringt er sein Fachwissen in präzise und informative Inhalte ein. 

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