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Alexa & Co. sorgen für maximalen Komfort So viel Potenzial bieten Sprachassistenten für Profi-Smart-Homes

Smarte Lautsprecher sind aufgrund ihrer einfachen Handhabung und des oft erstaunlich günstigen Preises beliebte Gadgets für Smart Home Einsteiger und Entertainment-Fans. Doch sie können noch viel mehr als nur Witze erzählen oder den Fernseher steuern: Wir erklären, wie Alexa, Google Assistant und Co. auch in professionell vernetzten Smart Homes den Komfort maximieren.

Alexa Geräte, wie hier Echo Dot 4, sorgen für maximalen Komfort im Smart Home

Sprachsteuerung kann unseren Alltag bahnbrechend verändern

Lichtschalter, Thermostatregler und zahlreiche weitere manuelle Bedienelemente nutzen wir im Haushalt, ohne groß darüber nachzudenken. Aus diesem Grund kommen viele Menschen auch nicht auf die Idee, alltägliche Handgriffe zu automatisieren. Dabei kann die smarte Steuerung elektrischer Geräte viel mehr als nur unnötige Laufwege zu sparen: Sie erhöht die Sicherheit, senkt den Energieverbrauch und bringt den Wohnkomfort auf ein völlig neues Level. Denn bei Alexa, Google Assistant und Co. genügt es, persönliche Wünsche laut auszusprechen und schon wird z.B. auf Zuruf die Wohnzimmertemperatur um 3 Grad angehoben oder es schließt sich abends das elektrische Türschloss ganz von allein ab.

Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit, ein im Keller vergessenes Bügeleisen dank smartem Zwischenstecker per Sprachbefehl auszuschalten, ohne dafür erneut in den entsprechenden Raum gehen zu müssen. Auch die Fernsteuerung von Markisen und Jalousien, Deckenleuchten oder Küchengeräten wie der Kaffeemaschine ist mithilfe eines Sprachassistenten bequem vom Home Office Arbeitsplatz aus möglich.

Dabei gilt: Je mehr vernetzte Geräte im Haushalt vorhanden sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es für die digitalen Assistenten ihren Besitzer zu unterstützen. Es lohnt sich also von Anfang an in ein gutes System zu investieren, das gegebenenfalls nach und nach erweitert werden kann.

Anwendungsbeispiel 1: Neubau- oder Altbauwohnungen smart nachrüsten

Grundsätzlich sind Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant auch nur mit einzelnen Lampen, einem Fernseher oder einem Putzroboter vernetzbar. Echten Komfort bieten sie allerdings erst, wenn man sich keine Gedanken machen muss, ob das gewünschte Gerät bereits smart ist oder nicht, sondern einfach auf Zuruf alle lästigen Pflichten dem Sprachassistenten anvertrauen kann.

Wer eine umfassende Vernetzung seines Zuhauses plant, sollte statt WLAN-Einzellösungen besser zu einem System greifen, das festverdrahtet ist oder, falls z.B. in einer Mietwohnung keine Baumaßnahmen gestattet sind, über einen speziellen Smart Home Funkstandard wie Funkbus eNet (868,3), ZigBee, Z-Wave oder EnOcean verfügt.

Solche professionellen Smart-Home-Lösungen haben zudem den Vorteil, dass Anbieter wie z.B. eNet SMART HOME mit zertifizierten Service-Partnern bei Planung und Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite stehen. Denn sie wissen, welche Bestimmungen bei der Nachrüstung eines Altbaus wichtig sein können oder welche Maßnahmen bei einem smarten Neubau noch im Rohbaustatus eingeplant werden sollten. Teure und zeitraubende Umrüstungsmaßnahmen aufgrund von Kompatibilitätsproblemen entfallen dadurch.

eNet SMART HOME Kunden profitieren z. B. von einem großen, regionalen Fachpartner-Netzwerk, über das sich die gewünschte Smart-Home-Lösung schnell und einfach umsetzen lässt. Sollte es bei der Nutzung unerwartet zu Problemen kommen oder eine Erweiterung des Funktionsumfangs gewünscht sein, muss zudem nicht lange nach einem Spezialisten gesucht werden.

Anwendungsbeispiel 2: Bereits vorhandene Komponenten sprachsteuern

Unserer Erfahrung nach genügen bereits 5 Schritte, um ein leistungsfähiges, modernes Smart Home zu planen und umzusetzen – unabhängig davon, ob es sich um älteren oder neuen Wohnraum handelt. Die meisten Nutzer belassen es jedoch nicht dabei, sondern sind so begeistert, dass sie nach und nach immer mehr Geräte sprachsteuern möchten. Auch hier helfen Profis wie z.B. die Service-Partner von eNet SMART HOME gerne weiter. Sie beraten u.a. bei der Umrüstung bzw. Integration von Rollläden, Jalousien oder anderen Beschattungslösungen, helfen die Heizung mit Alexa oder Google Assistant zu verbinden oder rüsten Büro-, Cafés oder andere kommerzielle Räumlichkeiten mit hohen Qualitäts- und Stilansprüchen smart nach.

Wenn-Dann-Szenen und Routinen sorgen anschließend dafür, dass ein Befehl genügt, um mehrere Geräte auf einmal zu bedienen. So kann z.B. Zuhause der Befehl „Okay Google, aktiviere Szene Kino!“ das Dimmen der Lampen und das Einschalten des Fernsehers bewirken, während gleichzeitig die Rollläden herunterfahren.

Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Egal ob Nutzer auf dem Weg ins Büro noch schnell eine vergessene Lampe ferngesteuert aus- oder nach Feierabend die Alarmanlage im Büro auf Zuruf einschalten möchten – die Auswahl an passenden Smart-Home-Geräten ist riesig. Bewährte Markenqualität findet sich z.B. bei JUNG, Gira oder Steinel.

Den Investitionskosten bei der Einrichtung stehen indessen viele Einsparmöglichkeiten im Laufe der Folgejahre gegenüber, schließlich sind die Heizkosten und der Energieverbrauch der Lampen oder anderer Geräte z.B. per eNet SMART HOME App (Android | iOS) einfach überwach- und optimierbar.

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