Gesundes Fasten hilft beim Abnehmen und sorgt für mehr Energie Fastic – Richtig Intervall-Fasten per App

Zeitlich begrenzte Fastenmethoden werden derzeit immer mehr zum Trend. Jedoch birgt diese neue, beziehungsweise sehr alte, Form der Diät einige Risiken. Die Fastic App hilft dabei, Intervall-Fasten richtig zu betreiben ohne ungewünschte Nebenwirkungen ertragen zu müssen. Fasten selbst hilft bei der Gewichtsabnahme und sorgt für einen besseren Energiehaushalt sowie mehr Wohlbefinden im eigenen Körper.

Bei der beliebtesten Methode zum Fasten wird 16 Stunden pro Tag nichts gegessen

Was ist eigentlich Intervall-Fasten?

Die App Fastic erfreut sich mit dem Konzept des Intervall-Fastens großer Beliebtheit. Doch wie genau funktioniert diese Technik eigentlich? Beim Intervall-Fasten geht es darum nur für kurze Zeiten auf Essen zu verzichten. Besonders beliebt ist dabei die 16:8-Methode welche auch Sportlern empfohlen wird. Bei dieser Methode fastet die Person 16 Stunden pro Tag und isst die restlichen 8 Stunden des Tages ganz normal. Üblicherweise wird das Frühstück weggelassen und dafür wie sonst zu Mittag und Abend gegessen. Alternative Methoden beinhalten das Essen an nur jedem zweiten Tag oder das an nur zwei Tagen der Woche 20 bis 25 Prozent der benötigten Kalorien zu sich genommen werden.

Die Wissenschaft hinter Intervall-Fasten

Intervall-Fasten (IF) ist derzeit einer der beliebtesten Gesundheits- und Fitnesstrends weltweit. Mithilfe von IF können Personen ihr Gewicht besser kontrollieren und auch den Körper stärken. Die Gewichtsabnahme mit dieser Technik ist nicht explizit an die Reduzierung täglich eingenommener Kalorien gebunden. Außerdem kann Fasten dazu führen, das der Blutzuckergehalt um drei bis sechs Prozent und der Insulin Gehalt um 20-31 Prozent sinkt. Die Senkung von Insulin ist besonders wichtig um vor Typ 2 Diabetes zu schützen. Des Weiteren zeigen manche Studien auch, dass sich die Chance auf Infektionen und somit viele chronische Krankheiten reduziert.

Es gilt jedoch zu beachten, dass es noch nicht genügend Studien zu IF gibt um zu garantieren, dass die Technik keine anderen Nebenwirkungen hat. Wer mit dem Intervall Fasten beginnen möchte sollte vorher sicherstellen, dass keine akuten Gesundheitsprobleme, eine Schwangerschaft, Untergewicht, Essstörungen oder niedriger Blutdruck vorliegen.

Dadurch das beim Intervall-Fasten jedoch nur stundenweise oder an nur ein bis zwei Tagen ein Kaloriendefizit entsteht ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt ausgeschlossen.

Kurzzeitstudien zeigen positive Effekte durch Intervall-Fasten

Das bietet die Intervall-Fasten App von Fastic

Die App zum Intervall-Fasten Fastic bietet eine Vielzahl an nützlichen Funktionen und Informationen die beim richtigen Fasten helfen sollen. Insgesamt sind in der App zwölf verschiedene Pläne zum Fasten verfügbar sowie ein Bodystatus der genau zeigt, was passiert, wenn der Körper fastet. Ebenfalls in der App enthalten ist ein Wasser Tracker um sicherzustellen, dass der Nutzer auch genügend Flüssigkeit zu sich genommen hat. Auch ein Schrittzähler ist in die App integriert.

Die Premium Version der App bietet zusätzlich noch begleitende Programme sodass die selbst gesetzten Ziele schneller erreichbar sind. Außerdem beinhaltet die Bezahlversion noch einen Ernährungsplan mit über 400 verschiedenen gesunden Gerichten und die Möglichkeit das eigene Essverhalten zu speichern und analysieren. Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Fazit zur App zum Intervall-Fasten von Fastic

Intervall-Fasten steht momentan bei vielen gesundheitsbewussten Menschen hoch im Kurs, da statt lästigem Kalorienzählen meist nur eine Mahlzeit pro Tag ausgelassen werden muss. Zwar sind die Hungerphasen dazwischen somit länger, gegessen werden kann aber fast alles was man will. Damit das Fasten richtig funktioniert lohnt sich die Fastic App, da sie die Pläne und Methoden genau aufschlüsselt und zeigt, zu welchen Zeiten gegessen werden kann und wann nicht.

Preise und Verfügbarkeit der Fastic-App

Die App ist kostenlos in den jeweiligen Appstores erhältlich. 

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Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up Projekten, die mit ungewöhnlichen Ideen die Welt verändern wollen. Wenn er nicht gerade für home&smart schreibt, studiert Philip Macdonald Germanistik und Anglistik in Köln.

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