o2 oder congstar LTE-Router – welcher ist besser? o2 HomeSpot vs. congstar Homespot – LTE-Router im Vergleich

LTE-Router werden immer beliebter. Der Vorteil gegenüber Kabel- bzw. DSL-Modellen ist, dass die Geräte ohne Techniker direkt nutzbar sind. Die Internetverbindung funktioniert über das Mobilfunknetz. Wir haben uns die LTE-Router von o2 und congstar genauer angesehen und verraten im Vergleich, welches Modell und welcher Tarif besser ist.

Die Leistung der LTE-Router hängt von dem jeweiligen Tarif ab

o2 HomeSpot gegen congstar Homespot – das Wichtigste in Kürze

Sowohl o2 als auch congstar bieten ihre eigenen LTE-Router an. Diese unterscheiden sich jedoch in ihrer Leistung und im Preis. Die wichtigsten Unterschiede bei LTE-Routern:

  • Datenvolumen: Je nach Anbieter und Abonnement fällt das Datenvolumen unterschiedlich aus. Manche Abo-Modelle bieten unbegrenztes Datenvolumen während andere beispielsweise auf 30 Gigabyte (GB) pro Monat begrenzt sind.
  • Geschwindigkeit: Je nach Anbieter variiert die Geschwindigkeit im Download und Upload der LTE-Router. Manche LTE-Router ermöglichen sogar Geschwindigkeiten, die besser sind als bei DSL-Tarifen.
  • Preis: Den günstigsten Tarif für einen LTE-Router bietet in unserem Vergleich o2 mit 14,99 Euro pro Monat. Je nach gewünschter Leistung kann der Tarifpreis für LTE-Router aber auch auf bis zu 40 Euro pro Monat ansteigen. (Stand: 10/2021)

Bei o2 ist besonders der Home M Tarif interessant, da für nur 19,99 Euro pro Monat unbegrenztes Datenvolumen und eine stabile Downloadrate von 50 Mbit/s zu Verfügung steht.

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Der Homespot 30 von congstar ist besonders in der Flex-Variante eine gute Lösung um direkt beim Einzug oder bei Bauarbeiten am DSL- oder Kabelnetz weiterhin für stabiles Internet zu sorgen.

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Fazit zu o2 HomeSpot vs. congstar Homespot – Welcher LTE-Router Tarif ist besser?

Welcher LTE-Router Tarif sich für den individuellen Nutzer am besten eignet, ist relativ leicht geklärt, nachdem die Netzabdeckung an der gewünschten Adresse überprüft wurde. Benötigen Nutzer weniger als 30 Gigabyte an Datenvolumen, ist der congstar Homespot 30 Tarif die richtige Wahl. Ist jedoch mehr Datenvolumen nötig, sollte zu dem Home M oder Home L Tarif von o2 gegriffen werden. Der o2 HomeSpot Home M ist über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren günstiger als der Homespot 100 von congstar, bietet dieselben 50 Mbit/s Download und es gibt kein Datenlimit. (Stand: 10/2021)

Einzig im Upload ist der Router von congstar besser, die 10 Mbit/s von o2 reichen aber für jeden gewöhnlichen Nutzer vollkommen aus. Beim Vergleich zwischen o2 Home L und congstar Home 200 wird der Leistungsunterschied noch größer. Die Downloadrate ist bei o2 dann doppelt so hoch als bei dem Angebot von congstar und auch der Upload ist mit 40 Mbit/s nochmal schneller als bei congstar. Leider ist der Home L jedoch nicht für Neukunden erhältlich. (Stand: 10/2021)

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Preisvergleich o2 HomeSpot und congstar Homespot – Tarife im Vergleich

Beide Internet-Provider bieten ihren LTE-Router mit verschiedenen Tarifen in jeweils drei verschiedenen Leistungsstufen an. Bei o2 handelt es sich dabei um den Home S, M und L Tarif während congstar den Homespot 30, 100 und 200 anbietet. Da o2 im Gegensatz zu congstar verschiedene Tarife für Neukunden, Bestandskunden, alte und junge Menschen sowie Selbstständige anbietet, kann es schnell zu Verwirrung kommen. Um die Preisauflistung übersichtlich zu halten, zeigt die folgende Tabelle zunächst nur die Standardtarife der beiden Anbieter an:

Tarife (Stand: 10/2021)

o2 HomeSpot

congstar Homespot

Home S für Neukunden und Selbständige / Homespot 30

14,99 Euro (ab 13. Monat 24,99 Euro)/Monat

20 Euro/Monat

Home M für Neukunden und Selbstständige / Homespot 100

19,99 Euro (ab 13. Monat 29,99 Euro)/Monat

30 Euro/Monat

Home L / Homespot 200

Nicht für Neukunden erhältlich

40 Euro/Monat

LTE-Router Kosten

4,99 Euro/Monat

1 Euro einmalig + 2,50 Euro/Monat oder 61 Euro einmalig

Versandgebühr für LTE-Router

9,99 Euro

4,99 Euro

5G-Router Kosten

20 Euro/Monat

Nicht verfügbar

Anschlussgebühr

-

10 Euro

Flex-Verträge Anschlussgebühr

69,99 Euro

30,00 Euro

Kündigungsfrist

3 Monate zum jeweiligen Laufzeitende

3 Monate zum jeweiligen Laufzeitende

Flex-Verträge Kündigungsfrist

Jederzeit

Jederzeit

Für Selbstständige, alte und junge Leute sowie Bestandskunden bietet o2 noch weitere Angebote an:

Tarife (Stand: 10/2021)

o2 HomeSpot

Home S Für Leute unter 29 und über 60 Jahre alt

14,99 Euro (ab 13. Monat 19,99 Euro)/Monat

Home S für Bestandskunden

14,99 Euro/Monat

Home M Für Leute unter 29 und über 60 Jahre alt

19,99 Euro (ab 13. Monat 24,99,99 Euro)/Monat

Home M für Bestandskunden

19,99 Euro/Monat

Home L Für Leute unter 29 und über 60 Jahre alt

24,99 Euro (ab 13. Monat 29,99 Euro)/Monat

Home L für Bestandskunden

24,99 Euro/Monat

Home L für Selbstständige

24,99 Euro (ab 13. Monat 34,99 Euro)/Monat

Hinweis: Zu beachten gilt, dass der Home L Tarif bei o2 nicht für Neukunden erhältlich ist. Dafür zahlt man bei o2 aktuell keine Anschlussgebühr für den LTE-Router. Außerdem bieten beide Anbieter auch sogenannte „Flex“-Homespots an. Diese sind monatlich kündbar. Jedoch fällt bei congstar dann eine Anschlussgebühr von 30 Euro und bei o2 ein Anschlusspreis von 69,99 Euro an. Wer selbst einen LTE-Router besitzt, spart sich die monatliche Mietgebühr der Router von o2 und congstar. (Stand: 10/2021)

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o2 HomeSpot vs. congstar Homespot – Die LTE-Tarife und Datenvolumen im Vergleich

Die Leistung im Bereich Download, Upload und Datenvolumen der Tarife für LTE-Router von congstar und o2 unterscheidet sich insbesondere hinsichtlich des Datenvolumens. Dieses ist bei o2 bei dem Home M und Home L unbegrenzt, während congstar bei allen Homespots ein Datenlimit vorgibt. Während die Download- und Uploadrate bei congstar durchweg gleich bleibt, unterscheidet sie sich bei o2 je nach Tarif. Der Home L LTE-Router von o2 bietet damit doppelt so schnelle Downloadgeschwindigkeiten wie die Homespots von congstar, während der Home S von o2 mit nur 10 Mbit/s deutlich hinterherhinkt.

Tarif
(Stand: 10/2021)

o2 HomeSpot

congstar Homespot

Home S / Homespot 30

Download: 10 Mbit/s
Upload: 2 Mbit/s

Datenvolumen: 100 GB

Download: 50 Mbit/s
Upload: 25 Mbit/s
Datenvolumen: 30 GB

Home M / Homespot 100

Download: 50 Mbit/s
Upload: 10 Mbit/s
Datenvolumen: unbegrenzt

Download: 50 Mbit/s
Upload: 25 Mbit/s
Datenvolumen: 100 GB

Home L / Homespot 200

Download: 100 Mbit/s
Upload: 40 Mbit/s
Datenvolumen: unbegrenzt

Download: 50 Mbit/s
Upload: 25 Mbit/s
Datenvolumen: 200 GB

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o2 HomeSpot gegen congstar Homespot – Die Funktionen im Vergleich

Die LTE-Router der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich häufig im Umfang ihrer Funktionen, daher stellt die folgende Tabelle alle wichtigen Punkte der Router, wie zum Beispiel Adressenbindung, Telefon-Flat und 5G-Fähigkeit gegenüber:

Funktionen (Stand: 10/2021)

o2 HomeSpot

congstar Homespot

LTE

ja

ja

Mobilfunknetz

o2

Telekom D1

Adressenbindung

ja

ja

5G-fähig

ja, wo verfügbar und gegen Aufpreis

nein

Telefon-Flat

ja

nein

Datenvolumen

100 GB bis unbegrenzt

30 bis 200 GB

Drosselung bei Aufbrauch des Datenvolumens

32 Kbit

384 Kbit

Integrierter Akku

nein

nein

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o2 HomeSpot vs. congstar Homespot – Wie viel Datenvolumen benötigt man?

Das Surfverhalten jedes Nutzers ist unterschiedlich und somit auch der individuelle Bedarf an Datenvolumen. Wer im Internet nur Nachrichten liest, Google-Suchen durchführt oder E-Mails schreibt benötigt im Monat nicht allzu viel Volumen. Wer jedoch viel und regelmäßig Serien, Filme und YouTube-Videos streamt benötigt deutlich mehr Volumen. Auch fürs Gaming ist mehr Datenvolumen notwendig.

Beim Streaming ist das Datenvolumen abhängig von der Qualität. Laut Netflix wird für eine Stunde HD Streaming ein Datenvolumen von drei Gigabyte verbraucht. Bei 4K Videos sind es bereits sieben GB für eine Stunde. Der congstar 30 Homespot ermöglicht somit knapp zehn Stunden Netflix-Streaming in HD jeden Monat. Im Vergleich dazu ermöglicht der Home S von o2 etwa 33 Stunden Streaming.

Was ist ein Homespot WLAN-Router?

Ein Homespot WLAN-Router nutzt, anders als herkömmliche Router keine DSL oder Kabelverbindung, um ein WLAN-Netz zu erstellen, sondern verwendet das Mobilfunknetz. Dadurch ist weder ein Technikerbesuch noch eine Verbindung des Routers mit der Kabel- oder Telefonbuchse notwendig. Stattdessen muss einfach die mitgelieferte SIM-Karte in den Homespot LTE-Router gesteckt und der Router mit dem Stromnetz verbunden werden. Schon gibt der Router das gewohnte WLAN-Netz aus.

Je nach Anbieter des Homespots sind diese an spezifische Standorte gebunden oder nicht. Homespots, die nicht an einen Standort gebunden sind, lassen sich somit auch auf einem Campingplatz oder in einem Wohnmobil verwenden, solange ein Anschluss über eine Steckdose oder eine leistungsstarke Powerbank zur Verfügung steht.

Welcher Homespot ist der beste?

In unserem Vergleich zwischen dem o2 HomeSpot und dem congstar Homespot konnten wir feststellen, dass es auf die Internetnutzung des individuellen Kunden ankommt. Sobald mehr als 30 GB Datenvolumen pro Monat benötigt werden, lohnen sich die Angebote von o2 mehr, da hier ab der mittleren Preiskategorie keine Datenbegrenzung mehr vorliegt.

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Wer bietet Homespot an?

Homespots gibt es inzwischen von den führenden Internetanbietern in Deutschland:

  • Vodafone mit dem Gigacube
  • o2 mit dem HomeSpot
  • congstar mit dem Homespot
  • Telekom Speedbox Homespot

Ist o2 Homespot unbegrenzt?

Der o2 Homespot bietet ab dem Home M Angebot, also der mittleren Preiskategorie, unbegrenztes Datenvolumen an. Bei dem Home S Tarif von o2 ist jedoch ein Limit von 100 GB pro Monat gesetzt. Danach surft man nur noch mit 32 Kbit.

Sind 10 Mbit/s ausreichend?

10 Mbit/s können je nach Surfverhalten ausreichen. Einfaches browsen im Web ist mit dieser Leitung kein Problem. Wer jedoch auf Homeoffice, Streaming oder Gaming aus ist, sollte auf jeden Fall zu mehr Leistung greifen. Außerdem zu beachten gilt, dass die 10 Mbit/s Leitung in diesem Fall die optimale Verbindung darstellt. Unter normalen Umständen sollten Nutzer mit Schwankungen rechnen und dass die Geschwindigkeit auch darunter liegen kann.

Kann man den Homespot überall nutzen?

Weder den HomeSpot von o2 noch den congstar Homespot kann man überall nutzen, obwohl die Abdeckung prinzipiell ziemlich gut ist. Vor dem Kauf sollte deshalb auf jeden Fall die Abdeckung an der gewünschten Adresse überprüft werden, da beide Anbieter den Router an eine Adresse binden. Bei congstar und o2 kann für eine Gebühr von 20 Euro die hinterlegte Adresse noch geändert werden. Die Homespot Angebote mit dem Vodafone Gigacube und der Telekom Speedbox hingegen lassen sich auch vollkommen standortunabhängig nutzen.

Ist LTE bei mir verfügbar?

Ob eine LTE Verbindung, die für die Nutzung eines Homespots notwendig ist, vorliegt, lässt sich über die Prüfseiten der Anbieter testen:

Wann lohnt sich ein Homespot?

Ein Homespot kann sich für verschiedene Anwendungen eignen. Dank der meist erhältlichen „Flex“-Verträge bei denen die Kunden nur zahlen, wenn sie den Router auch nutzen, ist ein beliebter Anwendungsfall beispielsweise in der Zweitwohnung. Standortunabhängige Modelle lassen sich im Urlaub, im Hotelzimmer, im Wohnmobil oder auf dem Campingplatz nutzen.

Aber auch im eigenen Zuhause kann sich ein Homespot lohnen. So kann der LTE-Router als Überbrückung für WLAN sorgen, während beispielsweise das Glasfasernetz in der Gegend ausgebaut wird. Alternativ ist in vielen Gegenden das Mobilfunknetz häufig besser ausgebaut als die DSL oder Kabelverbindungen, sodass mit einem LTE-Router bessere Geschwindigkeiten erreicht werden können.

Wie installiere ich einen Homespot?

Die Installation von Homespots verläuft in der Regel gleich und ist spielend leicht:

  1. LTE-Router aus der Verpackung nehmen.
  2. Die beigelegte SIM-Karte in den Router einsetzen.
  3. Den Router an das Stromnetz anschließen.
  4. Der Router wird sich nun automatisch mit dem Mobilfunknetz verbinden und ein WLAN-Netz erstellen.

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Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up-Projekten, E-Autos, Computern und allem, was das Technikherz noch hochschlagen lässt. Neben der Arbeit studiert er noch Media, Ethics & Social Change im Master an der University of Sussex.

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