Identitätserkennung für Websites, Apps oder Kassen Passbase – User Identitätserkennung mit hohem Sicherheitsstandard

Viele Websites und Apps arbeiten mit sehr persönlichen Informationen der Nutzer. Damit diese Daten auch vertraulich bleiben wird meist auf Passwörter zurückgegriffen. Das Unternehmen Passbase bietet stattdessen eine Identitätserkennung per Selfie an. Diese Erkennungssoftware lässt sich problemlos in Webseiten einbetten oder in Android und iOS Apps integrieren.

Die Identitätsüberprüfung von Passbase funktioniert via Gesichtserkennung

Das Berliner Startup Passbase im Fokus

Die vom Startup Passbase angebotene Technologie hilft Unternehmen die Identitätsprüfung der Nutzer schnell und problemlos durchzuführen. Die Integration der Software in die Unternehmens-Webseiten oder Apps dauert Passbase zufolge nur wenige Minuten. Die Software von Passbase funktioniert mithilfe eines kurzen Selfie-Videos, welches mit zuvor aufgenommenen Bildern verglichen wird. Mit den aktuellsten Sicherheitsstandards garantiert das Unternehmen maximale Sicherheit, so ist die Gesichtserkennung NIST-zertifiziert und auch eine forensische Identitätsprüfung mit Authentizitätsanalyse findet bei der Überprüfung statt.

Das System von Passbase macht ein sogenanntes „zero-knowledge sharing“ möglich. Das bedeutet, dass die Identitätsprüfung problemlos funktioniert, ohne irgendwelche zusätzlichen persönlichen Details der User zu benötigen oder weiter zu geben.

Die herkömmlichen Sicherungsmethoden mit Usernamen, Passwörtern oder per Gerätüberprüfung sind nicht sicher genug und immer wieder gelangen die Informationen an die falschen Personen. Mit der Software von Passbase soll dies nicht mehr möglich sein, Unternehmen erhalten die Möglichkeit die Identität ihrer Nutzer sicher festzustellen und gestohlene Informationsdaten frühzeitig zu erkennen.

Die Features von Passbase im Überblick

Mit der Aufnahme eines Selfie-Videos stellt Passbase mithilfe von Algorithmen sicher, dass es sich um eine lebendige Person handelt und nicht eventuell um ein vor die Kamera gehaltenes Bild der Person. Die Datenbank von Passbase beinhaltet über 6000 Ausweisdokumente aus mehr als 190 verschiedenen Ländern und hilft dadurch sicher festzustellen ob eine ID auch wirklich authentisch ist und zu dem Nutzer passt. Außerdem verfügt Passbase über einen Schutz gegen Geldwäsche, scannt und warnt vor eventuellen Geldwäschern und liefert alle negativen relevanten Informationen über sich registrierende Nutzer.

Passbase überprüft ob der registrierte Nutzer eine Gefahr darstellt

Wie die Identitätsüberprüfung mit Passbase funktioniert

Zur Verifikation über Passbase sind insgesamt drei Schritte notwendig:

  1. Selfie aufnehmen: Im ersten Schritt müssen die Nutzer ein Selfie aufnehmen und hochladen. Sobald das erledigt ist, beginnt die Identitätsverifikationssoftware zu arbeiten um sicherzustellen, dass der Nutzer keine Labilität darstellt.
  2. Ausweisdokument Überprüfung: Anschließend bittet die Software um ein Bild eines offiziellen Ausweisdokumentes. Da Passbase über 6000 verschiedene Dokumente erkennen kann, tritt hier nur in Ausnahmefällen ein Problem auf.
  3. Identifizierung abschließen: Im letzten Schritt vergleicht die Software beide Inhalte aus den ersten Schritten um sicherzustellen, dass das Selfie und das Ausweisdokument kompatibel sind. Nach nur 90 Sekunden können Nutzer dann fortfahren.
In der Passbase Datenbank sind über 6000 verschiedene Ausweisdokumente gespeichert

Fazit zur Identitätsüberprüfung von Passbase

Da immer mehr Unternehmen aufgrund der derzeitigen Pandemie zu Home-Office übergehen, werden Möglichkeiten zur Online Identitätsüberprüfung immer wichtiger. Passbase bietet die Integration von einer, nach aktuellen Sicherheitsstandards, designter Gesichtserkennung an. Diese funktioniert sowohl für Webseiten als auch Apps und lässt sich in nur wenigen Minuten in die Software von Unternehmen einbinden.

Preise und Verfügbarkeit der Passbase Software zur Identitätsüberprüfung

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Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up Projekten, die mit ungewöhnlichen Ideen die Welt verändern wollen. Wenn er nicht gerade für home&smart schreibt, studiert Philip Macdonald Germanistik und Anglistik in Köln.

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