Der beliebteste Segway Mähroboter bekommt ein Update Segway Navimow i210 Test: Ein würdiger Nachfolger des i105?

Mit seiner i-Serie (i105 und i108) hat Segway Navimow die beliebtesten Mähroboter der vergangenen Jahre herausgebracht. Besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis in Kombination mit sehr guter Mähperformance konnte beim Vorgänger überzeugen. Hat der Nachfolger das Potenzial einen ähnlichen Erfolg zu liefern? Wir haben schon vor Marktstart den Test gemacht. 

Wir haben den Segway Navimow i210 schon vor Marktstart getestet und verraten wie er sich geschlagen hat

Unser Test-Fazit zum Segway Navimow i210

Ist der Segway Navimow i210 ein würdiger Nachfolger des i105 und lohnt sich ein Upgrade wenn man den Vorgänger bereits hat? Zunächst: Ja, die i2-Serie von Navimow hat das Potenzial den Erfolg der i1-Serie zu wiederholen. 

Der Mähroboter ohne Begrenzungskabel fuhr in unserem Test noch engere Bahnen, was für ein besseres Mähergebnis sorgte. Zudem ist die Einrichtung schneller und einfacher, da keine RTK-Antenne installiert werden muss. Außerdem gibt das Display am Mähroboter klare Anweisungen mit ganzen Sätzen, statt wie so oft  rätselhafte Piktogramme anzuzeigen. 

Wer aber bereits den Segway Navimow i105 oder i108 hat, kann auf ein Upgrade verzichten. Die Unterschiede sind hierfür aus unserer Sicht zu gering und der Fortschritt zum Nachfolger bleibt überschaubar. Randschnitt und Hinderniserkennung sind auf dem gleichen Niveau. 

Aufgrund der etwas größeren Bauweise hat der i210 im Vergleich zu seinem Vorgänger zudem etwas mehr Probleme an Engstellen. Für kleine Gärten bleibt der i105 die beste Alternative. 

Wer aber noch keinen Mähroboter hat, trifft mit einem Modell der i2-Serie eine sehr gute Entscheidung. Von uns erhält er eine Kaufempfehlung. 

Segway Navimow i210
Testurteil
sehr gut
90/100 Punkte | 02.2026
www.homeandsmart.de

"Ein Top Nachfolger des beliebten i105 - die Verbesserungen bleiben aber überschaubar."

Unser Testverfahren

  • Vollautomatische Kartierung
  • Schneller Aufbau/Einrichtung
  • Sehr Gute Mähleistung
  • Gute HinderniserkennungSchnellerer und einfacherer Aufbau als beim Vorgänger
  • Verschiedene Mähmodi
  • Display mit klar verständlichen Anweisungen
  • Gute Hinderniserkennung
  • Sehr engmaschige Bahnen für gutes Mähbild
  • Übersichtliche App
  • Praktische Einstellungen für Bahnen- und Randabstand
  • Mehr Probleme an Engstellen
  • Verbesserungen in Vergleich zum Vorgänger nur minimal (Rand, Hinderniserkennung, Mähbild)

Unser Segway Navimow i210 Test im Video

Segway Navimow i210 - Design & Ausstattung im Überblick

Sofort auf den ersten Blick lässt sich erkennen, dass der i210 der Nachfolger des Navimow i105 ist. Die neue i-Serie von Navimow erstreckt sich auf insgesamt vier Modelle. Diese sind: 

  • i208 für maximal 800 Quadratmeter Rasen
  • i210 für max. 1.000 Quadratmeter Rasen
  • i215 für max. 1.500 Quadratmeter Rasen
  • i220 für max. 2.000 Quadratmeter Rasen

Alle vier Modelle sind in Form, Farbe, Größe und Gewicht nahezu identisch. Der größte Unterschied liegt im verbauten Akku. Der ist je nach Modell eben größer (10 Ah beim i2020) oder kleiner (5,1 Ah beim i208 und i210). 

Beim Design ist die Ähnlichkeit zum Vorgänger nicht zu übersehen

Im Vergleich zum Vorgänger sind die neuen Modelle etwas größer und schwerer. Die Maße von 63,5 x 44,6 x 28,7 Zentimetern sind bei allen vier Modelle identisch. Der i210 wiegt mir 14,7 kg rund vier Kilo mehr als der i105. Zudem setzt Navimow auf einen Hinterrad- statt einen Vorderradantrieb. Heißt: Bei der i-Serie sind die Hinterräder die großen Räder und im typischen Orange gehalten. 

Farblich bleibt sich Navimow treu und setzt auch bei der i2-Serie auf hell- und dunkelgrau. Auf der Unterseite befindet sich ein mittig platzierter Mähteller mit jetzt sechs Klingen. Beim i105 waren nur drei Klingen montiert. 

Die i2-Serie (rechts) ist größer und schwerer als die i1-Serie

Geändert hat sich auch die Mähbreite. Diese beträgt nun 22 statt wie zuvor 18 Zentimeter und die Mähhöhe kann bei der i2-Serie nun in der App zwischen 2 und 7 Zentimetern eingestellt werden. Beim Vorgänger war die Anpassung der Höhe nur am Gerät per Drehrad möglich.

Zum Lieferumfang des i210 gehören die folgenden Komponenten: 

  • 1x i210 Mähroboter
  • 1x Ladestation mit Bodenplatte
  • 4x Erdschrauben mit Imbus
  • 1x Netzteil mit Verlängerungskabel
  • 2x Ersatzklingen Set
  • Erdanker für Kabel
  • 1x Quick-Start-Guide
  • 1x Bedienungsanleitung
Auf der Unterseite drehen sich jetzt 6 statt nur 3 Klingen

Nicht mehr dabei sind eine RTK-Antenne und das entsprechende Zubehör wie Erdspieß und das RTK-Kabel. Dadurch verspricht Navimow eine noch schnellere und einfachere Einrichtung.

Wie funktioniert der Segway Navimow i210 ohne Begrenzungskabel

Damit die i2-Serie auch ohne RTK-GPS im Garten eine gute Orientierung hat, setzt Navimow auf ein LiDar-System mit RGB-Kamera. 

LiDAR – das „3D-Auge“

LiDAR funktioniert, indem es Laserimpulse aussendet und misst, wie lange das reflektierte Licht braucht, um zurückzukommen. Bei der i2-Serie werden bis zu 200.000 Punkte in der Sekunde ausgesendet. 
→ Aus der Zeit berechnet das System Entfernungen zu Objekten in der Umgebung.

Funktionen:

  • Erstellt eine 3D-Punktwolke der Umgebung (eine Art digitales Geländemodell)
  • Erkennt Hindernisse, Bäume, Zäune, Wände, Bordsteine usw.
  • Arbeitet unabhängig vom Licht (also auch bei Dunkelheit)

Vorteile:

  • Sehr präzise Abstandsmessung (bis auf wenige Zentimeter)
  • Funktioniert bei jedem Wetter und Lichtverhältnis
Statt auf RTK-GPS setzt Segway beim i2 jetzt auf LiDar Lasernavigation

RGB-Kamera – das „Farbauge“

Die RGB-Kamera liefert Farbinformationen (Rot, Grün, Blau) und hilft dem Roboter dabei, visuelle Details zu erkennen, die der LiDAR nicht erfassen kann.

Funktionen:

  • Erkennung von Grasflächen, Blumenbeeten, Steinplatten, Laub, etc.
  • Objektklassifizierung: z. B. Mensch, Tier, Ball, Gartenschlauch
  • Unterstützt die Kartenbildung (Mapping), indem sie Farbinformationen zu den LiDAR-Punkten hinzufügt

Die Kombination beider Systeme

Im Mähroboter werden die Daten von LiDAR und Kamera in Echtzeit zusammengeführt 
So entsteht ein präzises, farbiges 3D-Modell der Umgebung.

Ablauf:

  1. LiDAR scannt das Gelände → 3D-Punktwolke mit Entfernungsdaten
  2. Kamera nimmt Farbbilder auf → liefert visuelle Informationen
  3. KI / Algorithmus fusioniert beide Datensätze
  4. Das System erkennt:
    • wo Gras wächst (Mähfläche)
    • wo Hindernisse stehen
    • wo es keine Begrenzung gibt (z. B. offene Einfahrt)

Aufbau und Einrichtung des Segway Navimow i210

Wie von Navimow versprochen, waren Aufbau und Einrichtung des i210 sehr einfach und schnell erledigt. Hier eine kurze Zusammenfassung: 

  • Ladestation am Wunschort platzieren und festschrauben
  • Netzteil an Station anschließen und einstecken
  • Mähroboter in Station setzen. Dieser schaltet sich automatisch an. 
  • In der Navimow App unter „Geräteverwaltung“ ein neues Gerät hinzufügen. 
  • Per Bluetooth wurde der i210 sehr schnell gefunden
  • Mit WLAN verbinden und Firmware Update durchführen. Fertig. 
Der Aufbau war schnell und einfach erledigt

Das Herunterladen und Installieren des Updates dauerten in unserem Test am längsten – ca. 10 Minuten. Aufbau und Einrichtung waren dagegen in ca. 5 Minuten erledigt. Aus unserer Sicht kann man hier fast nichts falsch machen. Der Quick-Start-Guide ist eine gute Hilfe und bei Bedarf führt auch die Navimow App durch den Aufbau des Mähroboters. Auch unerfahrene Personen sollten hier also keine Schwierigkeiten haben. 

Im Anschluss ging es ans Kartieren des Gartens. Hierfür steht bei der i2-Serie nun auch eine automatische Kartierung zur Verfügung. Dabei fährt der Mähroboter selbst durch den Garten und kartiert diesen. Nutzer haben es so noch etwas bequemer. 

In unserem Test probierten wir beide Kartierungsarten aus

Alternativ steht auch weiterhin die manuelle Kartierung zur Auswahl. Dabei wird der Mäher per Smartphone an den Rändern des Gartens entlang gesteuert, um den Garten zu erfassen. 

In unserem Test probierten wir beide Kartierungsarten – beide funktionierten gut. Allerdings lässt sich der Garten bei der manuellen Kartierung deutlich genauer in der App abbilden und da der i210 in unserem Test sehr langsam fuhr, gab es bei der automatischen Kartierung auch keine Zeitersparnis um Vergleich zur Manuellen.

Wer ein möglichst genaues Mähergebnis – auch möglichst am Rand will, sollte auf jeden Fall auf die manuelle Kartierung setzen. 

Funktionen, Performance & Sicherheit: Was kann der Segway Navimow i210

Nach erfolgreicher Kartierung startete der erste Mähvorgang. Dabei gab es zunächst wenig Überraschungen. Der Mäher benötigt eine kurze Orientierungsphase nach dem Start und fahrt dann zunächst zwei Runden am Rand entlang – genau so wie wir es bei unserem Segway Navimow X350 Test beobachten konnte. 

Zu Beginn eines jeden Mähvorgangs kümmert sich der i2 um den Rand

Beim Randschnitt fällt im Vergleich keine Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger auf. Kein Wunder – denn auch der i210 verfügt über einen mittig platzierten Mähteller der nicht seitlich bewegt werden kann. 

Damit ist das Mähergebnis am Rand schwächer als beispielsweise beim Dreame A2. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es keine Verbesserung, im Vergleich zur neuesten Mähroboter Generation schneidet der i210 schwächer beim Kantenmähen ab. 

Auf der Fläche zeigte der i210 ein perfektes Mähergbnis

Auf der Fläche zieht der i210 dann extrem engmaschige Bahnen was für ein sehr schönes Mähergebnis sorgt. Allerdings fiel in unserem Test zunächst auf, dass der Mähroboter extrem langsam – fast schon in der Schneckentempo – unterwegs war. 

Als wir in der App den effizienteren – also schnelleren – Mähmodus wählten, gab es in Sachen Geschwindigkeit keinen Unterschied. Der i210 war immer noch sehr langsam unterwegs. Erst nachdem er an die Ladestation zurückkehrte und ein weiteres Firmware Update durchgeführt wurde, konnten wir einen Unterschied bei der Geschwindigkeit feststellen. 

Insgesamt verfügt der i210 über drei Modi: 

  • Leises Mähen – leiser, aber langsamer
  • Normales Mähen 
  • Effizientes Mähen – lauter, aber schneller

Erst nachdem das zweite Update durchgeführt wurde, konnten wir beim Hin- und Herschalten zwischen den Modi einen Unterschied bei der Geschwindigkeit sehen. Sehr ungewöhnlich – da wir die i2-Serie aber vor Marktstart und mit einer Beta-Version der Navimow App testeten können solche Fehler vorkommen. Bis zum Marktstart sollte das Problem aber auf jeden Fall behoben werden. 

In unserem Test gab es zwischendurch kleinere Softwareprobleme

Der Segway Navimow i210 überzeugt im Praxiseinsatz mit einer präzisen und gleichmäßigen Mähleistung. Seine Fahrspuren verlaufen eng und exakt parallel zueinander, wodurch ein äußerst sauberes und professionelles Schnittbild entsteht. Etwas verwundert waren wir aber, dass die Bahnen an sich etwas aus dem Winkel waren und der Roboter nicht parallel zur Grenze mähte. 

Die Schnitthöhe lässt sich bequem über die App auch während des Betriebs anpassen. Sie kann in feinen 5-Millimeter-Schritten zwischen 20 und 70 Millimetern eingestellt werden und auch während der Fahrt verändert werden. 

Wenn sich der Akkustand während eines Mähvorgangs dem Ende zuneigt, kehrt der Roboter bei etwa 8–10 Prozent Restenergie selbstständig zur Ladestation zurück. Nach dem vollständigen Aufladen startet er automatisch dort, wo er zuvor aufgehört hat. Anpassungen, wann genau der Roboter zur Basis zurückkehrt oder bei welchem Ladestand er den Mähvorgang wieder aufnimmt, sind allerdings nicht vorgesehen.

An Engstellen hatte der i2 etwas mehr Probleme als sein Vorgänger

Leichte Schwächen zeigt der i210 an Engstellen. Hier drehten im Test die Antriebsräder gerne mal durch, als der Mähroboter wenden wollten. Aufgrund der etwas größeren Größe im Vergleich zum Vorgänger ist diese Schwäche nachvollziehbar. Die durchdrehenden Räder beschädigten aber unseren Rasen, so dass nach dem Mähen an mehreren Stellen kleinere Schäden sichtbar waren. Allerdings war der Boden durch den Regen der Vortage am Testtag sehr aufgeweicht.

Auch einige andere Funktionen könnten aus Sicht der Bedienung noch verbessert werden. So bietet das System keinen Live-Zugriff der Kameras, und die Einstellung der Mährichtung erfordert etwas Geduld. Statt einer freien Ausrichtung erfolgt die Steuerung über eine Kompass-ähnliche Anzeige, die nur minimale Richtungsänderungen zulässt.

Am Rand zeigte der i210 eine ähnliche Leistung wie sein Vorgänger

Auch die Einrichtung von Mähzonen ist weniger intuitiv als bei anderen Herstellern, da mehrere manuelle Schritte erforderlich sind. Hier besteht Optimierungspotenzial, um den Bedienkomfort weiter zu steigern.

Insgesamt liefert der i210 jedoch ein herausragendes Mähergebnis und demonstriert hohe Präzision – kleine Software- und Bedienungsdetails trüben den positiven Gesamteindruck nur geringfügig. Sind bei einem Test vor Marktstart und mit einer Beta-Version der App verständlich.

Die Navimow App

Die Navimow App dient als zentrale Steuerungs- und Überwachungsplattform für den Mähroboter im täglichen Einsatz. Sie ist übersichtlich aufgebaut und intuitiv bedienbar, wodurch sich alle Funktionen bequem und einfach nutzen lassen.
Eine animierte Echtzeitansicht zeigt den aktuellen Mähfortschritt inklusive der Position des Roboters und der verbleibenden Einsatzzeit.

In den Hauptmenüs stehen viele Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter:

  • Erstellen individueller Zeitpläne
  • Aktivierung von Frost-, Schnee-, Hitze-, Wind- und Regenschutz
  • Nachtmodus (Mähen bei Nacht ein-/ausschalten)
  • Anpassung der Mäheffizienz (drei Leistungsstufen)
  • Festlegen der Schnitthöhe
  • Aktivierung der Hindernisvermeidung
  • Einsehen von Protokollen und Einsatzhistorie
  • Kindersicherung aktivieren
  • Diebstahlalarm konfigurieren
  • PIN-Code ändern
  • Sprachoptionen der Roboterstimme anpassen

Einen speziellen Igel-Schutzmodus gibt es derzeit nicht. Das nächtliche Mähen lässt sich jedoch problemlos deaktivieren.

Aus Gründen des Tierschutzes empfehlen wir immer, den Mähroboter grundsätzlich nicht während der Nacht oder Dämmerung einzusetzen.

Der Segway Navimow i210 im Sicherheitstest

Wie bei allen unseren Mähroboter Tests nahmen wir auch beim Segway Navimow i210 die Sicherheitsfunktionen genauer unter die Lupe. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Im Vergleich zum Vorgänger konnten wir aber keine nennenswerten Unterschiede feststellen.

Insgesamt war der Hindernisparcours kein Problem für den i2

Wie die meisten unserer Mäher waren große Hütchen und Schaumstoffbälle kein Problem. Diese wurden immer erkannt und der Mähroboter drehte ab. Bei Tennisbällen gab es die üblichen Probleme. Diese wurden nur etwa mit einer Quote von 50 Prozent erkannt und auch öfters mal überfahren. Hier besteht also weiterhin Luft nach oben. 

Die Stopp-Taste funktionierte in 100 Prozent der Fälle perfekt. Der Roboter blieb sofort stehen und auch das Mähwerk kam sofort zum Stillstand. So ist im Notfall ausreichend Sicherheit garantiert. Per App und direkt am Roboter kann der Mähvorgang dann fortgesetzt werden. 

Der Tennisball wurde vom i2 in unserem Test trotzdem manchmal überfahren

Vorteil hier: Das eingebaute Display auf der Oberseite gibt klare Anweisungen mit Worten und Piktogrammen. So ist von Beginn an klar verständlich was nun getan werden muss und welche Optionen wann zurr Verfügung stehen. Bei vielen anderen Modellen müssen Nutzer die verschiedenen Zeichen dagegen erst auswendig lernen. Ein klarer Pluspunkt für den i210. 

Ist die i2-Serie besser als ihr Vorgänger? 

Ja, aber nur ein wenig. Auf der Fläche liefert der i210 definitiv ein genaueres und sauberes Schnittbild ab. Allerddings ist auch das Bild des i105 sehr zufriedenstellend. Beim Randschnitt und in Sachen Hinderniserkennung sind Vorgänger und Nachfolger auf dem gleichen Niveau und wir konnten im Test keine nennenswerten Unterschiede feststellen. 

Das Display ist ein großer Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger aber auch im Vergleich zu anderen Marken

Ein großer Pluspunkt der i2-Serie ist das Display der klare und Anweisungen mit klaren Sätzen gibt und das die Mähhöhe auch in der App jederzeit eingestellt werden kann. Zudem sind Aufbau und Einrichtung noch etwas schneller da beim i210 keine RTK-Antenne platziert werden muss. 

Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Segway Navimow i210?

Die i-Serie ist bisher nicht im Handel verfügbar. Der Artikel wird überarbeitetet sobald der i210 gekauft werden kann.

Weitere Segway Navimow i210 Tests & Bewertungen 

Wir als home&smart Redaktion haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Leser neutral und umfassend zu informieren, damit diese eine gute Kaufentscheidung auf Basis unserer Erfahrungen und Recherche treffen können.  

Dabei wollen wir unsere eigenen Erfahrungen transportieren, statt jedes noch so kleine technische Detail zu erklären, welches für die meisten Leser ohnehin keine Rolle spielt. Hierzu führen wir strenge und vergleichbare Tests durch und kombinieren diese mit einer ausführlichen Recherche zu einem Produkt.

Bei allen Tests blicken wir auch immer auf die Testergebnisse anderer Fachredaktionen und auf aktuelle technische Entwicklungen. Dadurch wollen wir einen Tunnelblick vermeiden.  Auf unsere Testnote haben diese Ergebnisse aber keine Auswirkungen. 

Wer möchte, kann sich in unseren Redaktionsrichtlinien tiefergehend zu unserem Vorgehen bei Produkttests oder zu unserer Recherche informieren. Außerdem gibt es hier einen Artikel über unser Testverfahren.

  • Da wir die i2 Serie vor Marktstart testen konnten, liegt uns bisher kein anderer Test zur Serie vor. (Stand: 01/2026)

Preise & Verfügbarkeit des Segway Navimow i210

Die i-Serie ist bisher nicht im Handel verfügbar. Der Artikel wird überarbeitetet sobald der i210 gekauft werden kann.

Welche Alternativen gibt es zum Segway Navimow i210

Wer eine Alternative sucht, kann auch weiterhin zum Vorgänger dem Segway Navimow i105 greifen. Er bietet weiterhin ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ein gutes Schnittbild. Weitere Alternativen haben wir in unserem Mähroboter Test miteinander verglichen. 

Segway Navimow i210 – Technische Details

  • Maße Mähroboter: 63,5 x 44,6 x 28,7 Zentimeter
  • Gewicht Mähroboter: 14,7 Kilogramm
  • max. Mähfläche: 1.000 Quadratmeter
  • Mähhöhe: 2 bis 7 Zentimeter
  • Mähbreite: 22 Zentimeter
  • Klingen: 6
  • Orientierung und Hinderniserkennung: LiDar und RGB-Kamera
  • max. Steigung: 45 Prozent (24 Grad)
  • Schutzklasse: IP66 
  • Akkukapazität: 5,1 Ah
  • Funk: WLAN, Bluetooth, 4G

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Carsten Kitter

Carsten Kitter ist Redakteur, Journalist und Smart Home Experte. Durch sein Studium der Angewandten Medien an der Hochschule Mittweida verfügt er über ein fundiertes Verständnis für digitale Kommunikation und moderne Technologien.

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