Bewertungen, Erfahrungen und Tests zum Pedelec-Kit im Vergleich Superpedestrian Copenhagen Wheel Test-Überblick: Funktion & Preis

Mit dem Copenhagen Wheel bringt der amerikanische Hersteller Superpedestrian eine elektronische Nachrüstlösung für Fahrräder auf den Markt. Damit lässt sich ein normales Fahrrad durch Tauschen des Hinterrades in ein Pedelec verwandeln. Die große Radnabe in Rot beherbergt neben Motor und Akku auch sämtliche Sensoren und die Steuerelektronik. Ob das Konzept einzelnes Elektro-Rad statt komplettes E-Bike auch im Alltag funktioniert und wie sinnvoll diese nicht ganz günstige Nachrüstung wirklich ist, überprüfen wir in unserer Test-Übersicht.

Copenhagen Wheel Pedelec-Kit im Test-Überblick

Copenhagen Wheel rüstet jedes Fahrrad zum Pedelec auf

Die Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 war Anlass für den US-Hersteller Superpedestrian, zusammen mit Vertretern der dänischen Hauptstadt das nach ihr benannte Copenhagen Wheel zu entwickeln. Mit der Kooperation sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, ein herkömmliches Fahrrad relativ einfach zu einem Pedelec umzubauen.

Produktbeschreibung: Copenhagen Wheel von Superpedestrian

In das Rad wurde eine Sensorik integriert, die in Echtzeit Informationen zur innerstädtischen Luftverschmutzung, zum Zustand der Straße und zur aktuellen Verkehrssituation liefert. In weiteren Messungen werden Daten zu Leistung, Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Drehmoment gesammelt, die dem Fahrer eine detaillierte Analyse seiner Fahrleistung ermöglichen. Ein Kontrollmechanismus gleicht diese Werte laut Superpedestrian mehr als 100 Mal pro Sekunde ab. Als Reaktion darauf passt der Motor seine Leistung entsprechend an.

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Die komplette Elektronik des Rades wurde in die rote Nabe integriert. Der 250-Watt-Motor erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde. Er verschafft dem Copenhagen Wheel im Zusammenspiel mit dem Lithium-Ionen-Akku (279 Wh/48 V) laut Herstellerangabe eine Reichweite von rund 50 Kilometern. Danach muss das Bike für rund vier Stunden zum Aufladen an die Steckdose.

Das Rad verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle. Es lässt sich darüber mit einer Smartphone-App für iOS und Android verbinden, über die der Antrieb gesteuert wird. Insgesamt sind fünf verschiedene Fahrmodi einstellbar. Durch die integrierte Rekuperationsfunktion kann das Wheel Energie zurückgewinnen und den Akku während der Fahrt aufladen.

Das Copenhagen Wheel lässt sich in die meisten Fahrräder mit Kettenschaltung und Felgenbremse einbauen und ist auch für Single-Speeds geeignet. In Fahrräder mit Scheibenbremssystemen kann das Wheel leider nicht eingebaut werden. Für den Fall technischer Probleme gewährt Superpedestrian auf seine Copenhagen Wheels eine Garantie von zwei Jahren und stellt für den Zeitraum der Reparatur ein entsprechendes Ersatzrad zur Verfügung.

Funktionen des Copenhagen Wheel von Superpedestrian

In der roten Nabe des Copenhagen Wheel steckt ein Paket innovativer Technik: Datenmessung in Echtzeit, Komponentenüberwachung, App-Steuerung – dieses eine Rad ist smarter als manches Smart Car.

Proaktive Komponentenüberwachung

Die Komponenten des Copenhagen Wheel von Superpedestrian werden von einem integrierten Kontrollmechanismus überwacht. Er liefert Daten in Echtzeit und ermöglicht dem Rad damit, sich perfekt den äußeren Einflüssen anzupassen. Diese Sensorik misst das Fahrverhalten und reguliert dementsprechend die Motorunterstützung. Das sorgt für ein zusätzliches Plus an Sicherheit: der Motor schaltet genau dann zu, wenn der Fahrer eine entsprechende Unterstützung benötigt und beugt so bösen Überraschungen durch plötzliche Impulse vor.

Echtzeit-Datenmessung

Das Wheel misst während der Fahrt permanent Geschwindigkeit, Leistung, Trittfrequenz und Drehmoment und liefert dem Fahrer damit in Echtzeit Informationen zu seinen Leistungswerten. Auf einer Karte erhält er zudem einen Überblick über die zurückgelegte Strecke, die Durchschnittsgeschwindigkeit und den aktuellen Kalorienverbrauch.

Rekuperationsfunktion

Das Copenhagen Wheel von Superpedestrian ist ein Direktläufer ohne Getriebe, das im Freilauf als Motorbremse genutzt werden und damit Energie zurückgewinnen kann. Beim Rückwärtsdrehen wirkt es als Dynamo und lädt so den Akku auf. Auch durch Rückwärtstreten oder Bremsen kann die Batterie aufgeladen werden.

Rekuperation: Copenhagen Wheel lädt beim Bremsen den Akku

App-Steuerung

Das Copenhagen Wheel lässt sich komplett mit der Wheel-App steuern. Diese ist kompatibel mit iOS und Android und wird einfach auf dem Smartphone installiert. Nach Verbindung mit dem Wheel werden der aktuelle Ladestand, die Geschwindigkeit, der gewählte Fahrmodus, die zurückgelegten Kilometer sowie der Kalorienverbrauch angezeigt. Zudem lassen sich bei Bedarf via App auch Leistungs- und Streckenprofile abfragen. Durch Wischen kann zwischen den fünf Fahrmodi gewählt werden. Ein Klick auf das Symbol mit dem Schloss sperrt das Wheel. Dabei ist es für die Funktion völlig unerheblich, ob das Smartphone am Lenker befestigt oder in der Tasche verstaut wird.

Fahrmodi des Copenhagen Wheel

Das Superpedestrian Copenhagen Wheel verfügt über fünf verschiedene Fahrmodi:

  • Off: Das Fahrrad wird mit reiner Muskelkraft bewegt. Es erfolgt keine Unterstützung durch den Motor.
  • Standard: Die durchschnittliche Unterstützung deckt die meisten Fahrsituationen im Alltag ab.
  • Eco: Der besonders stromsparende Modus mit wenig elektrischer Unterstützung sorgt für mehr Reichweite.
  • Exercise: Der Modus für Fitness-Freaks, die sich richtig auspowern wollen. Der Motor sorgt für einen erhöhten Widerstand. Beim Treten wird durch die Rekuperationsfunktion gleichzeitig der Akku geladen.
  • Turbo: Der Motor gibt volle Unterstützung. Es ist nur noch leichtes Treten erforderlich. Dieser Modus wirkt sich allerdings negativ auf die Akkukapazität aus.
Nur per App steuerbar: Copenhagen Wheel hat verschiedene Modi

Installation & Inbetriebnahme Copenhagen Wheel

Die Inbetriebnahme des Copenhagen Wheel ist sehr einfach und schnell zu bewerkstelligen.

  1. Montage am Fahrrad: Das Hinterrad wird eins zu eins gegen das Copenhagen Wheel ausgetauscht.
  2. App herunterladen und installieren: Die Wheel-App ist für iOS und Android verfügbar. Ist das Rad eingeschaltet, kann es via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden.
  3. Aufladen: Ist die Kapazität des Akkus erschöpft, wird es zum Laden an die Steckdose gebracht.

Was ist kompatibel mit dem Copenhagen Wheel von Superpedestrian?

Felgenbremsen

Theoretisch kann das Copenhagen Wheel an jedem herkömmlichen Fahrrad montiert werden. Ausgenommen davon sind lediglich Bikes mit Scheibenbremssystemen. Das Wheel ist nur mit Felgenbremsen (am Hinterrad) kompatibel.

Superpedestrian-App

Die komplette Steuerung des Copenhagen Wheel erfolgt mit der Wheel-App – ohne Smartphone kann das Wheel nicht betrieben werden.

Reifengrößen

Das Copenhagen Wheel ist für Reifen mit einer Breite von 25, 35 und 50 Millimetern und einer Größe von 26 und 29 Zoll geeignet.

Schaltung

Das Wheel kann sowohl an Rädern mit Kettenschaltung als auch an Single-Speeds betrieben werden.

Lastenräder und Anhänger

Das Copenhagen Wheel eignet sich ebenfalls für Lastenräder und Anhänger. Dabei sollte laut Hersteller jedoch darauf geachtet werden, dass Rad, Fahrer und Last ein Gesamtgewicht von 150 Kilogramm nicht überschreiten.

Copenhagen Wheel Charger

Das Ersatz- oder Zweitladegerät für das Copenhagen Wheel ist beim Hersteller für 149 Euro erhältlich.

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Spezifikationen Superpedestrian Copenhagen Wheel

Im Pedelec-Aufrüst-Kit Copenhagen Wheel steckt ein Lithium-Ionen-Akku (279 Wh/48 V), für den der Hersteller eine Lebensdauer von 1000 Ladezyklen angibt. Einmal vollgeladen, legt das Copenhagen Wheel rund 50 Kilometer zurück. Ein deutliches Reichweitenplus lässt sich durch die integrierte Rekuperationsfunktion erzielen: Durch Rückwärtstreten und Bremsen wird Energie zurückgewonnen, mit der während der Fahrt der Akku geladen wird. Das komplette Wheel bringt etwa 7,6 Kilogramm mehr Gewicht auf den Rahmen.

Copenhagen Wheel von Superpedestrian – Technische Daten

  • Motor: 250 W
  • Maximale Geschwindigkeit: 25 km/h (250 W) in Europa; 32 km/h (350 W) in den USA
  • Antrieb: Single-Speed, 7/8/9/10-fach, SRAM/Shimano-kompatibel
  • Batterie: Lithium-Ionen (279 Wh/48 V)
  • Ladezeit: 2 Stunden auf 80 %; 4 Stunden auf 100 %
  • Batterielebensdauer: 1000 Ladezyklen
  • Reichweite: 50 km laut Hersteller
  • Bremsen: Felgenbremsen
  • Nabengewicht: 7,6 kg
  • Verbindung: Bluetooth LE (4.0)
  • Reifengröße: 26 Zoll, 29 Zoll
  • Reifenbreite: 25 mm, 35 mm, 50 mm
  • Felgen: 559 mm (26 Zoll), 622 mm (700c/29er)
  • Aussetzerabstand: 120 mm Single-Speed, 135 mm 7/8/9/10-Gang

Vorteile Copenhagen Wheel

  • E-Bike-Technik für alle: Theoretisch lässt sich mit dem Copenhagen Wheel jedes beliebige Fahrrad zu einem E-Bike umfunktionieren.
  • Starker Antrieb: Der leistungsstarke Motor sorgt auch bergauf für kräftigen Schub.
  • Einfache Demontage: Die Elektrifizierung mit dem Wheel lässt sich spurlos wieder rückgängig machen.
  • Fünf Fahrmodi: Die Stärke der Motorunterstützung ist durch den Fahrer frei bestimmbar.
  • Rekuperation: Durch Energierückgewinnung wird ein deutliches Reichweitenplus erzielt.
  • Kein Durcheinander dank Funktechnik: Die drahtlose Bluetooth-Technik samt App-Steuerung macht zusätzliche Kabel und Verbindungen unnötig und sorgt für ein aufgeräumtes Cockpit.
Copenhagen Wheel macht fast jedes Rad zum E-Bike, hier ein Cinelli

Nachteile Copenhagen Wheel

  • Unflexibler Akku: Die Batterie wurde von Superpedestrian in der Disc fest verbaut und kann nicht ohne Aufwand ersetzt werden. Auch ein zusätzlicher Akku ist aufgrund der Bauweise nicht möglich.
  • Sehr teuer: Für denselben Preis sind im Handel E-Kompletträder mit Bosch-Antrieb erhältlich.
  • Hohes Gewicht: Mit 7,6 Kilogramm mehr auf dem Rahmen lässt sich das Bike schwer in die Wohnung oder in die U-Bahn tragen.
  • Nur für Felgenbremsen: Das Wheel ist bautechnisch nicht für Räder mit Scheibenbremsen geeignet.
  • Komplizierter Ladevorgang: Zum Aufladen muss entweder das Hinterrad ausgebaut oder das komplette Fahrrad in die Nähe einer Steckdose gebracht werden.
  • Nur mit App-Steuerung nutzbar: Ohne Smartphone und die entsprechende App lässt sich das Wheel nicht fahren.
  • Drosselung auf 25 km/h: Für den deutschen Markt wird der Motor aufgrund der Bestimmungen für Pedelecs vonseiten des Herstellers gedrosselt.

Copenhagen Wheel im Test-Überblick: Bewertungen im Vergleich

  • Jana Kugoth, Redakteurin bei ngin-mobility.com, war mit dem Copenhagen Wheel in Berlin unterwegs. Sie überzeugten dabei vor allem Fahrspaß und Komfort. Allerdings gibt die Testerin zu bedenken, dass das Wheel durch sein Gewicht von 7,6 Kilogramm besonders in der Stadt eine Herausforderung darstellt – so zum Beispiel beim Tragen in die U-Bahn oder in die Wohnung. Auch dass der Akku nicht herausgenommen werden kann und somit das komplette Rad an die Steckdose muss, stellt in ihren Augen ein Manko dar. Einen weiteren Punktabzug gibt es von Jana für den hohen Preis.
  • Für die Tester von velostrom.de ist das Copenhagen Wheel ein faszinierendes Stück Technik, das vor allem durch die einfallsreiche Rekuperation und feinfühlige Sensorik begeistern kann. Weniger Zuspruch gibt es allerdings für die Steuerung via Smartphone-App: Die Tester empfanden die Bluetooth-Koppelung teilweise als unzuverlässig. Erst durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten kam überhaupt eine Verbindung zustande. Um unterwegs Einstellungen vornehmen oder den Fahrmodus wechseln zu können, sollte das Smartphone am Lenker montiert werden, da sich die Steuerung aus der Hosentasche sehr mühselig gestaltet.
  • Auch das Team von ebike-news.de hat das Copenhagen Wheel einem ausgiebigen Test unterzogen und befindet das Gesamtkonzept als überzeugend. Lob gab es speziell für die abwechslungsreichen Fahrmodi, die innovative App-Steuerung und die Rekuperationsfunktion. Einen Wermutstropfen sehen die Tester lediglich in der teilweise instabilen Bluetooth-Verbindung und im relativ hohen Preis.
  • Für die Zeitschrift ElektroBIKE hat sich Redakteur Volker Schwarz in den Sattel geschwungen. Besonders erwähnenswert findet er den nahezu geräuschlos und harmonisch arbeitenden Antriebsmotor, der auch beim Schalten und gleichzeitigen Tritt in die Pedale nicht aussetzt. Ebenfalls begeistern konnte sich der Tester sich für die Rekuperationsbremsen und die verschiedenen Fahrmodi. Allerdings sieht auch er einen Nachteil im hohen Anschaffungspreis.
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Preise und Verfügbarkeit Copenhagen Wheel von Superpedestrian

Das Copenhagen Wheel kann man direkt über die Superpedestrian-Seite beziehen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.749 Euro.

Fazit zum Copenhagen Wheel von Superpedestrian

Das Copenhagen Wheel von Superpedestrian wurde speziell für den urbanen Einsatz entwickelt. Es soll Fahrern dabei helfen, ihr Lieblingsbike ohne großen Aufwand in ein E-Bike beziehungsweise Pedelec umzubauen. Das Gesamtkonzept des roten Hinterraddiskus kann überzeugen. Die einfache Montage und die innovative Steuerung per App dürften nicht nur Technikfreaks ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern. Das Design wirkt unaufdringlich, wenngleich auch nicht wirklich unauffällig. Und auch die Motorleistung stimmt: Bergauf punktet das Wheel mit starker Antriebskraft. Weniger angenehm ist allerdings der Preis – das Copenhagen Wheel gibt es nur direkt beim Hersteller für eine UVP von 1.749 Euro. Es ist fraglich, ob sich diese Anschaffung wirklich lohnt. Für denselben Preis bekommt man im Handel schon ein komplettes E-Bike mit leistungsstarkem Bosch-Motor.

Alternativen zum Copenhagen Wheel von Superpedestrian

Eine etwas günstigere Alternative zum roten Diskus der Amerikaner stellt das Smart Wheel des italienischen Herstellers FlyKly dar, das auf derselben Nachrüsttechnik wie das Copenhagen Wheel basiert. Genau wie sein US-Pendant lässt sich das Smart Wheel ganz einfach gegen ein bestehendes Hinterrad tauschen. Die Steuerung erfolgt ebenfalls mithilfe eines Smartphones und der zugehörigen App. Die Software mit dem Namen Bitride ist für iOS und Android verfügbar. Das Smart Wheel wird direkt über FlyKly vertrieben und kostet 1.199 Euro.

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homeandsmart Redaktion Samira Kammerer

Gelernte Kauffrau für Marketingkommunikation in Karlsruhe und selbstständige Online-Redakteurin. Fasziniert von der Google-Welt, die von optimalem Content lebt und als Digital Native vor allem auf Pinterest und Instagram unterwegs. Verantwortliche Ressort E-Mobilität bei homeandsmart.de. 

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