Mit diesen intelligenten Helfern wird Ihr Grundstück sicher 5 smarte Tipps für mehr Sicherheit im Garten und Außenbereich

Statt die häufig gut einsehbare Haustür aufzubrechen, wählen die meisten Einbrecher lieber den Einstieg über ein Fenster oder eine Terrassentür. Die Sicherung des Außenbereichs ist also eine wichtige Maßnahme zur Abschreckung. Wir erklären, wie sich Einbrecher bereits in die Flucht schlagen lassen, bevor sie Sachbeschädigung oder Diebstahl begehen konnten.

Gegen Einbrecher sollten Bewohner auch den Garten und Außenbereich absichern

Garten und Einfahrt werden bei der Haussicherung oft vergessen

Morgens beim Verlassen der eigenen vier Wände die Haustür abzuschließen, gehört für die meisten Menschen zur täglichen Routine. Der Außenbereich wird in Bezug auf Sicherheitsmaßnahmen jedoch oft vernachlässigt – manchmal mit schlimmen Folgen. Denn Einbrecher nutzen gerne Büsche, Zäune oder Mauern als Sichtschutz, wenn sie Fenster oder Kellertüren aufhebeln.

Darüber hinaus stellen auch Autos oder (Elektro-)Fahrräder eine lukrative Beute dar und werden bei mangelhafter Absicherung häufig gestohlen. Unser Experten-Ratgeber zeigt, wie sich die Sicherheit im Außenbereich schon mit wenigen Maßnahmen signifikant erhöhen lässt.

Tipp 1: Stolperfallen durch automatische Beleuchtung vermeiden

Im Dunkeln lassen sich Abstände schlecht einschätzen, zudem erhöhen Unebenheiten die Sturzgefahr. Hausbesitzer sollten deshalb für gute Beleuchtung sorgen und diese im Idealfall auch mit einem Bewegungssensor koppeln. Beim professionellen eNet SMART HOME System sorgen z.B. der Bewegungsmelder sensIQ oder der Profi-Sensorstrahler XLED PRO von Steinel für optimale Helligkeit und Sicherheit.

Wer bereits eine Außensteckdose besitzt, kann sie nachträglich mit einem WLAN-Outdoor-Zwischenstecker smart nachrüsten und darüber z. B. saisonale Lichterketten steuern. Vom Selbstverlegen eines Stromanschlusses ist jedoch abzuraten, da eindringende Feuchtigkeit oder Detailfehler bei der Montage ein hohes Verletzungsrisiko auslösen können. Wir empfehlen deshalb die Arbeit mit stromführenden Leitungen Profis zu überlassen. Fachliche Beratung und Hilfe bei der Installation smarter Lösungen bieten geschulte Installateure z. B. die eNet SMART HOME Service Partner.

Tipp 2: Türen, Fenster und Lichtschächte absichern

Fenster und Terrassentüren bieten beliebte Einstiegsmöglichkeiten für Einbrecher

Alle größeren Öffnungen am Haus sind potenzielle Zugangswege für Einbrecher. Dies gilt auch für selten genutzte Hinterhof Fenster, Kellertüren oder Lichtschächte. Je abgelegener sie sind, desto ungestörter können Kriminelle sich daran zu schaffen machen und z.B. eine Mülltonne als Kletterhilfe anlehnen, um ein Fenster aufzubrechen.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten umsichtige Hausbesitzer neben qualitativ hochwertigen Schlössern und Fensterriegeln auch auf Bewegungsmelder setzen, die Eindringlinge umgehend registrieren und melden. Eingebunden in ein Smart Home System können sie außerdem eine Überwachungskamera einschalten, die Beweisbilder sichert und ihrem Besitzer einen Live-Einblick in die Geschehnisse gibt – auch dann, wenn er selbst gerade nicht anwesend ist.

Die Steinel L 600 Cam z. B. überwacht mit einem 180° Infrarot-Sensor bis zu 10 Meter ihres Umfeldes, erleuchtet bei Bedarf die Einfahrt oder den Eingangsbereich und bietet sogar eine Gegensprechfunktion.

Tipp 3: Eine intelligente Alarmanlage mit dem Smart Home vernetzen

Für ein besonders hohes Maß an Sicherheit sorgen smarte Alarmanlagen, die Kameras und Sirenen miteinander vereinen. So wird nicht nur der Besitzer im Ernstfall gewarnt, sondern auch die Nachbarn merken anhand des lauten Alarmtons, dass etwas nicht stimmt. Sollte eine Katze oder ein anderer tierischer Besucher des Gartens einen Fehlalarm ausgelöst haben, lässt sich das System bequem per App abschalten.

Mit dem eNet SMART HOME System sind dank seiner Kompatibilität zu Conrad Connect zukünftig sogar viele unterschiedliche Eingänge und Schließsysteme einheitlich überwach- und steuerbar.

Tipp 4: Garage oder Carport im Blick behalten

Stellplätze werden meist nur beim Ein- oder Ausparken erleuchtet und liegen ansonsten oft stundenlang im Dunkeln. Dabei muss jedoch nicht nur Garagen mit Durchgangstür ins Haus bei der Grundstückssicherung ein besonderes Augenmerk gelten. Auch anderen Park- oder Abstellflächen, wie Carports sollten bei der Absicherung im Blick behalten werden. Einfach und effektiv sicherbar sind sie z.B. mit dem sensIQ eNet Infrarot-Bewegungsmelder, der sogar Laderampen bis fünf Meter Montagehöhe überwachen kann und über einen Überwachungswinkel von 300 Grad verfügt. Aus diesem Grund findet der Sensor auch im industriellen Bereich Anwendung.

Tipp 5: Anwesenheit durch Mähroboter, Beleuchtung und Jalousien simulieren

Gelegenheitstäter erkennen urlaubsbedingt leerstehende Häuser oft daran, dass der Briefkasten überquillt, der Rasen übermäßig lang ist und die Rollläden dauerhaft heruntergelassen sind.

Eine Möglichkeit die eigene Abwesenheit zu verschleiern besteht deshalb in der Anwesenheitssimulation durch automatisch gesteuerte Beschattungslösungen, z. B. von eNet SMART HOME, die sich automatisch den Lichtverhältnissen anpassen. Ebenfalls sehr praktisch ist ein Mähroboter oder eine smarte Bewässerungslösung zur Gartenpflege. Dadurch wirkt das Grundstück nicht nur bewohnt, sondern den Heimkehrenden bleibt auch viel Pflegearbeit erspart.

Wer viel Post bekommt, kann zudem einen Nachbarn bitten in regelmäßigen Abständen den Briefkasten zu leeren.

Abgerundet werden diese Maßnahmen durch zeitgesteuerte Beleuchtung im Wohnraum und Garten, mit der die Anwesenheitssimulation erst perfekt wird. Nutzer des eNet SMART HOME Systems können z. B. zwischen der App Steuerung ihrer Rollos, Etagen oder Zimmer spezifischen Timern und Wenn-Dann-Szenarien wählen. Mit ihnen lässt sich auch bestimmen, dass die Jalousien automatisch herunterfahren, sobald jemand abends das Badezimmerlicht einschaltet. Diese Option sichert das Smart Home vor zu neugierigen Nachbarn ab.

Fazit: Wer in Außensicherheit investiert, schützt auch den Innenbereich

Unser Überblick zeigt, dass schon wenige Maßnahmen ausreichen, um Fremde von Einbruchsversuchen abzuschrecken und Sachschäden zu vermeiden. Wer sich nicht sicher ist, welche Lösung am besten zu ihm passt, finde z.B. bei eNet SMART HOME eine kompetente Fachberatung via zertifiziertem Service-Partner.

Wie gefällt Ihnen dieser Artikel?
gefällt das
Gefällt mir Gefällt mir nicht
Sie können den Artikel nur einmal bewerten.
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Verwandte Themen